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Mooer Radar

Effektpedal für E-Gitarre und E-Bass

  • Speaker Simulator
  • 30 Speaker Cab Modell Simulationen
  • 11 Mic-Preamp Modell Simulationen
  • 4 Power Amp Modell Simulationen
  • unterstützung von zusätzlichen (Drittanbieter) Impulse Responses (IRs) über Mooer Studio Software
  • voll konfigurierbarer EQ
  • bis zu 36 User Presets speicherbar
  • Farb-LCD Display
  • Menu Kontrolltaste/Drehschalter zum Wählen und Editieren von Einstellungen
  • 6,3 mm Mono-Klinken Ein/Ausgang
  • 3,5 mm Stereo Headphone out
  • Stromversorgung über mitgeliefertem 12 V DC Netzteil mit 2.1 mm x 5.5 mm Hohlstecker und Polarität (-) innen
  • Stromverbrauch: 300 mA
  • Abmessungen (L x B x H): 93,5 x 42 x 52 mm
  • Gewicht: 150 g
Hinweis: Registrieren Sie Ihr Produkt auf www.w-distribution.de/Warranty und verlängern Sie die Garantie auf 4 Jahre.
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Soundbeispiele

 
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  • Country 1x10 Prince
  • Doombass 8x10 SVT
  • Funkbass 1x15 SVT
  • Fuzzline 2x12 AC30
  • Hazey 1x12 Kitty
  • Metal 4x12 Rectifier
  • Progressive 2x12 Twin
  • Rock2 4x12 UK Citrus
  • Rockabilly 1x12 57-Deluxe
  • Rockbass 4x10 SVT
  • Rock 1x12 AC15
  • Stoner 4x12 1960
  • Mehr anzeigen

Weitere Infos

Art des Effekts Speaker Simulation

Speaker-Simulator für Gitarre und Bass

Der Mooer Radar aus der Micro-Serie bietet einen professionell klingenden Speaker-Simulator, der sich sowohl bei Aufnahmen im Studio als auch auf der Bühne als ein kleines, aber sehr wirkungsvolles Tool präsentiert. Mit 30 simulierten Lautsprecherboxen, 11 Mikrofonsimulationen, vier Endstufensimulationen sowie der Möglichkeit, Impulse Responses von Drittanbietern zu laden, macht der Mooer Radar den Einsatz einer „echten“ Box in vielen Situationen nahezu überflüssig und glänzt dabei mit einer lebendigen Dynamik und einem Spielgefühl, das auch anspruchsvolle Gitarristen oder Bassisten zufriedenstellen dürfte. Neben einem Line-Out steht auch ein Kopfhörerausgang zur Verfügung, während das Pedal via USB mit einem Rechner verbunden werden kann, um so mit der Mooer Studio Editor Software einen komfortablen Zugriff auf die vielfältigen Möglichkeiten zu erhalten.

Lass doch die Box zu Hause!

Die 30 Speaker-Simulationen zeigen sich wie das „Who is Who“ in der Geschichte der Lautsprecherboxen. Das Repertoire reicht von einem 1x8“-Combo im Stile des Fender Champ, über die 2x12“-Emulationen der Fender Twin Reverb Amps, die Alnico-Speaker des Vox AC30 bis hin zu den Klassikern der 4x12“-Fraktion von Marshall, Mesa/Boogie, Diezel oder Orange. Für Bassisten wiederum steht eine Wand von Ampeg-Emulationen bereit, die von 4x10“ über 8x10“ bis hin zu 1x15“ reichen. Unter den elf Mikrofontypen trifft man auf Namen wie AKG, Rode, Neumann, Shure oder Sennheiser. Daneben kann der Klang mit vier unterschiedlichen und im Detail editierbaren Endstufentypen sowie mit drei EQs bearbeitet werden. Das alles geschieht über das zentral angeordnete Display – und mit nur einem Poti.

Profisounds auch für Einsteiger

Nutzer von Pedalboards, Preamps und Modelern finden mit dem Mooer Radar eine preisgünstige und dennoch professionell klingende Lösung, um den Sound zur Verstärkung in eine PA, einen Verstärker oder direkt in das Recording-Interface der DAW vorzubereiten. Die umfangreichen Möglichkeiten des kompakten Pedals mit der großzügigen Auswahl an Boxentypen, emulierten Mikrofonen, den drei EQs sowie den vier Endstufensimulationen verleihen dem eingegebenen Signal nicht nur einen differenzierten und dynamischen Ton, sondern überzeugen zudem durch eine einfache und intuitive Bedienung. Darüber hinaus sorgen sinnvolle Schnittstellen für die Mooer Studio Editor Software, wie etwa der Kopfhöreranschluss und der USB-Port, für ein flexibles Einsatzgebiet, das vom ungestörten Üben über das Silent-Recording im Wohnzimmer bis hin zum Live-Gig reicht.

Über Mooer

Mooer aus dem chinesischen Shenzhen bietet seit 2010 Produkte für Gitarristen an - vom kleinen Einzelpedal über Multieffektgeräte bis hin zu Kompaktverstärkern. Der Hersteller startete mit diversen Kleinpedalen und dürfte insbesondere durch das aufwändige Delay-Pedal Ocean Machine, das 2016 in Zusammenarbeit mit Devin Townsend entstand, bekannt geworden sein. Inzwischen bietet Mooer auch Lösungen mit modellierten Verstärkern, Boxensimulationen auf der Basis von Impulsantworten und Matching-Equalizern an. Der Fokus des Herstellers liegt dabei auf der Nutzung digitaler Technologien.

Kleiner Helfer für live und das Studio

Egal, ob man nun im Studio arbeitet und eine große Auswahl an Boxentypen zur Auswahl für Aufnahmen haben möchte, oder ob man dem Pedalboard auf der Bühne einen würdigen Auftritt ohne lästiges Boxenschleppen verpassen will: Das Mooer Radar bietet flexible und hochwertig klingende Simulationen für viele Einsatzgebiete und ist dank seines günstigen Preises eine gute Alternative zur Konkurrenz auf dem Markt der Speaker-Simulatoren. Die Bedienung ist dank der One-Knob-Funktion und dem Farbdisplay denkbar einfach, sodass auch Einsteiger auf dem Gebiet der Lautsprechersimulationen schnell zu den gewünschten Ergebnissen kommen, die sich dauerhaft auf 36 verfügbaren Speicherplätzen ablegen lassen.

210 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Geniales Gerät
Daniel426, 27.03.2018
Da mir echte Röhrenverstärker immer zu teuer und unflexibel waren, suche ich seit beginn meines Gitarristen Lebens nach einer guten und bezahlbaren Lösung verschiedene Sounds direkt ins Pult zu spielen. Angefangen mit einem Korg AX 1500 G über eine VOX Tonelab LE bis hin zu meinem heutigen 19" Rack bestehend aus Marshall JMP1 und Boss GX 700. Letzteres klang mit der Speakersimulation des GX 700 aus den 90ern schon recht gut uns besser als alles was ich davor hatte, jedoch fehlte mir irgendwie noch etwas Leben. Als ich dann auf das Mooer Radar stoss, die Test und Bewertungen gelesen habe und der Preis mehr als attraktiv ist, hoffte ich die Lösung gefunden zu haben.
Und siehe da...bestellt...angeschlossen und die Sonne ging auf...
Der erste Test über Kopfhörer hat mich bereits umgehauen. Plötzlich ist richtig Druck da, der der Endstufensimulation zu verdanken ist. Die Speakersimulation gibt ihr übriges dazu und kann den Sound zudem auch noch ordentlich verbiegen. Das fehlende Leben im Sound ist da!
Auch der zweite Test über Kopfhörerout in eine Hifi Stereoanlage hat mich mehr als überzeugt. 4x12 Brett bei moderater Wohnzimmerlautstärke. Ich bin gespannt wie das Ganze erst beim Aufnehmen über Studiomonitore und über eine PA klingt.

Voller Begeisterung habe ich dann auch nochmal mein Tonelab ausgepackt. Hier kann das Radar jedoch leider nicht so viel gut machen (getestet über Kopfhörer). Der Sound wird auch hier besser, aber es bleibt bei der etwas digitalen Verzerrung.

Die Presets sind bereits gut abgestimmt und klingen sehr unterschiedlich. Durch die umfangreichen Einstellmöglichkeiten (insbesondere dem flexiblen EQ) lassen sie sich noch verfeinern bzw. an die jeweilige Situation anpassen. Da ist mit Sicherheit für jeden etwas dabei.
Mir persönlich sind es im Poweramp und Cab Bereich eigentlich schon zu viele Parameter die zu wenig verändern.
Sicherlich wäre Midi für die Verwendung im Rack noch eine feine Sache aber ich komme auch so gut klar und das Two Notes Torpedo ist mit Midi dann auch wieder eine ganz andere Preisklasse.
Die Bedienung mit dem einen Endlosregler funktioniert sehr gut und der Regler macht einen sehr soliden Eindruck. Mit der Software lässt sich das ganze auch bequem live über den Computer steuern und die Software läuft mitlerweile auch auf den meisten Systemen.
Mitlerweile gibt es auch ein Firmwareupdate, das die maximale Samplelänge des Radar verdoppelt.
Einen Pluspunkt gibts auch noch für den symmetrischen Ausgang (in der Thomann Beschreibung nicht erwähnt, aber in der Bedienungsanleitung), der mir die DI Box erspart.

Fazit: Hier bekommt man für wenig Geld viel Sound, vorausgesetzt (wie immer...) der Input stimmt.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
ZappSt, 26.07.2021
Nutzte ich früher vor allem VST-Plugins, um kleine Demos aufzunehmen, führte eine gestiegene Anzahl von Bodentretern unweigerlich dazu, dass ich den Sound vom Pedalboard möglichst identisch auf die Festplatte transportieren wollte. Sicherlich gibt es reichlich Cabinet-Simulation Software da draußen, die dieses Problem ebenfalls meistern dürfte, allerdings kommt der Mooer Radar ja nicht umsonst als Bodentreter daher:

Kein Rumgeklicke, kein Software-Generve, kein Latenzproblem, einfach Kabel mit dem Interface verbinden und loslegen. Und dann hat man die Cab Simulation im Zweifelsfall auch immer dabei, wenn mal lediglich nur ein Mischpult und ein paar Boxen zur Hand sind.

Für meine Begriffe liefert der Radar eine ausreichend große Auswahl an Bass- und Gitarren-Amp-Speakern, um den Recording-Sound in eine gewünschte Richtung zu schieben. Hinzu kommt die Auswahl der Mikrofone, deren Position zum Speaker man einstellen kann und dann kann man auch einen Equalizer nutzen.

Hier ist dann auch das einzige Manko am Radar: An diesem kleinen All-in-One-Paket kann man wirklich sehr sehr viele Einstellungen über ein kleines Rad am klitzekleinen Screen vornehmen. Und da wünscht man sich dann doch manchmal wieder den großen Bildschirm, Tastatur und Maus. Wenn man sich aber einmal die Zeit genommen hat, bekommt man am Ende auch einen ziemlich guten Sound.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gut aber nicht perfekt
Fossybear, 26.10.2020
Der Mooer Radar überzeugt durch seinen kleinen Footprint und ergänzt sich gut mit der Preamp-Serie, aber aus meiner Sicht ist er eindeutig nur für Zuhause & Kopfhörer als für echten Liveeinsatz oder zum Recording geeignet.

Ich bin seit geraumer Zeit dabei, mein Setup auf Amp-on-a-Pedalboard + FRFR-Speaker zu verlagern und habe in dem Zuge auch einige Varianten von Speakersimulationen getestet. Bedienung ist einfach und Klangqualität überzeugt im erstem Moment. Im Direkten Vergleich und beim Einsatz an einem echten FRFR-Speaker fällt aber auf, dass keine der Voreingestellten Setups wirklich überzeugen. Entweder es klingt flach oder es hat viel zuviele Tiefbässe im Signal, ganz anders als es bei einer echten Simulation eigentlich sein sollte, IMHO. Ein symetrischer Ausgang fehlt vermutlich aber auch nicht jedem. In der Anleitung habe ich schmerzlich vermisst, dass die Anzeige für Übersteuerung des Ein- und Ausgangs gar nicht erklärt wird...
Für Zuhause & für den Kopfhörer, um wie in meinem Fall damit zu üben oder ein Pedal-Setup zu testen ist er aber ideal. Zu bedenken für ein Amp-on-a-Pedalboard Setup ist auch, dass er 12v braucht und entweder mehrere Netzteile oder ein Multinetzteil unerläßlich ist.
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Features
Sound
Verarbeitung
Torpedo für Arme
Rob Counterforce, 30.11.2020
Ich brauchte unbedingt einen IR-Loader und war zwischen dem Torpedo und dem Radar hin-und-her-gerissen. Und leider ist es eben nicht so einfach wie ichs mir gewünscht hätte.

Soundmässig gibt es im Grunde keinen hörbaren Unterschiede, zumindest wenn man auf eigene Impulse Responses zurückgreift. Wer Onboard-Sounds sucht, wird aber auch beim Radar fündig. Die Latenz ist überraschend gering und auch die Optionen wie Poweramp-Simulation oder EQs sind durchaus überzeugend.

Der Schwachpunkt das Radar zeigt sich allerdings bei der Steuerung. Alles ist mit einem Drehknopf gelöst, was gerade beim Editieren keinen Spass macht. Auch wechselt sich die Funktion des Knopfes, je nachdem wie lange man gedrückt hält. Daher ist dieses Pedal auch eher nix für Live-Musiker, die den Radar live ansteuern müssen.

Bei den Anschlüssen muss man auch Abstriche gegenüber dem Torpedo von Two Notes machen. XLR-Anschluss oder die Durchleitung von Poweramp zur Gitarrenbox sind hier nicht verbaut. Hier zeigt sich dann doch deutlich der Preisunterschied.

Wer einen simplen IR-Loader sucht, der wird hier glücklich. Wer für den Live-Einsatz was stabiles braucht, zwischen IR schalten muss oder seinen Röhrenamp hiermit abnehmen will, ist mit dem Torpedo weit besser bedient.
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