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Modal CRAFTsynth v2.0

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Monophoner Wavetable-Synth

  • 40 Wellenformen mit Morphfunktion (zwischen Wellenformen einer Bank)
  • Oszillatoren pro Stimme
  • virtuell analoge, digitale und generative Wellenformen (inkl. Modal 002 Waves)
  • Cross-, FM-, und Phasemodulation, Hard- und Window-Sync, Ringmodulation, Derez/Bitcrush, Wavefolders und Waveshapers
  • 3 Hüllkurvengeneratoren für Filter, Amplitude und Modulation
  • 2 Audio-Rate LFOs
  • Arpeggiator
  • 2-poliger Resonanzfilter, morphbar von Tiefpass bis Hochpass
  • Delay- und Distortioneffekte (waveshaping overdrive)
  • MIDI-Clock-Synchronisation für LFOs und Delay
  • 64 Speicherplätze
  • MIDI-Keyboard mit 8 Tasten und 8 benutzerdefinierten Skalen und Root-Notenauswahl
  • Stromversorgung über USB oder 3x AA Batterien (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • optionaler Software-Editor für MacOS, Windows, iOS und Android
  • Line-Ausgang: 3,5 mm Mini-Klinke
  • Kopfhörer-Ausgang: 3,5 mm Mini-Klinke
  • Sync Ein- und Ausgang: 3,5 mm Mini-Klinke
  • MIDI Ein- und Ausgang
  • Micro-USB
  • Abmessungen (B x H x T): 150 x 68 x 135 mm
Bauweise Desktop
Anzahl der Stimmen 1
Tonerzeugung Virtuell Analog
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
Speichermedium Intern
USB Anschluss Ja
Effekte Ja
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Nein
Erhältlich seit Juli 2019
Artikelnummer 469145
Optionale Erweiterungen Keine
Besonderheiten Stromversorgung über USB oder Batterie, optionaler Software-Editor für MacOS, Windows, iOS und Android
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139 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
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1
74 Verkaufsrang

18 Kundenbewertungen

S
Es steckt viel drin
SyNtHeTh 24.06.2020
Ich habe ihn mir geholt weil ich ein paar Sounds kreieren/einspielen will, um diese dann in meinen Sachen zum Einsatz zu bringen (also keine Live-Geschichten).

Ich möchte vorab erwähnen das ich kein tiefgründiges Wissen im Bereich der Synthesizer habe, aber dennoch meine Meinung dazu äußern möchte :-)


Seine Größe würde ich als "kompakt" beschreiben und handlich genug, um ihn überall mit hinnehmen zu können. Die Stromspeisung funktioniert hier über drei Batterien R6 oder via USB.

Vorgänger berichten von "Folien-Tastern"....entweder habe ich eine neuere Variante oder ich erkenne diese nicht als solche an, denn ich behaupte das ich bei meinem vorliegenden Gerät "Touch-Taster" habe....sprich ich muss sie nur berühren (ähnlich einem Smartphone-Dsiplay).

Die Drehschalter besitzen keinen Anschlag, bedeutet sie lassen sich endlos drehen. Die Stellung dieser lässt sich dann nur "grob" ermitteln, indem man die LED?s betrachtet, welche über den Tasten liegen auf welchen man die Töne spielt.
Ich empfehle da tatsächlich die Nutzung der App oder VST vom Hersteller (kostenlos) um dann ganz genaue Werte ablesen zu können.

Für mich persönlich ist die Steuerung ausschließlich über die Bedienelemente des Synth?s selber, zu unübersichtlich und zeitfressend. Ich steuere ihn immer via VST-Plugin an und das funktioniert super....aber dazu komme ich nochmal!

Was ich nicht toll finde ist die Lautstärke am Synth selber, denn diese springt von 0-Stellung gleich auf vllt. 10 oder so. Bei manchen Tönen ist mir dies persönlich mit Kopfhörern doch manchmal gleich zu laut...ist aber nicht bei allen so.

Ein Merkmal ist, das er normale MIDI-Anschlüsse besitzt, neben einem Micro-USB, Line-Out und Klinke. Er hat noch einen kleinen Schalter an der Seite um ihn einzuschalten, wobei die Stellungen "USB, OFF, Battery" sind. Alle Regler etc. befinden sich dann auf der Oberseite und sind mühelos bedienbar.

Soundtechnisch:
Klingt er sehr gut und bekommt tatsächlich ordentliche Tiefen hin.
Es ist auch wirklich sehr erstaunlich welch Einstellmöglichkeiten der "Kleine" so bietet...es lassen sich so viele Sachen einstellen, modulieren etc. .....Hammer.

Nochmal zu den MIDI-Anschlüssen:
Ich habe folgendes Problem (und das lasste ich dem Gerät neutral an, da ich nicht genau weiß ob es ein Problem des Gerätes ist):
Ich arbeite mit FL-Studio und betreibe ihn via USB (Stromquelle) und MIDI, sowie logischerweise via Klinke zum Tonabnehmen.
Ich kann ihn irgendwie nur ansteuern wenn beides angeschlossen ist...USB und MIDI. Aber dadurch entsteht ein dauerhaftes Störgeräusch, was schon sehr nervig ist. Ob es eine Aufnahme stört habe ich noch nicht probiert.
Nur via MIDI-Anschluß bekommt das VST Plugin keine Verbindung.....nunja.

Alles in allem:
Der Synth in Kombiniation mit der App oder dem VST Plugin bieten absoluten Mehrwert und erleichtert das arbeiten mit dem Gerät ungemein, da wirklich alles einsehbar und wunderbar übersichtlich gestaltet ist! Wirklich saubere Arbeit!

Die sehr sehr vielen EInstellmöglichkeiten muss man in der Preisklasse erstmal noch woanders finden und somit gibt es eine Kaufempfehlung von mir.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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C
Der Craft Synth2.0 und ich!
Chufu 14.03.2021
So klein und so billig. Kann das überhaupt was brauchbares sein?
Ich wollte einfach mal wieder ein Stück Hardware aber kein vermögen ausgeben.
OK, da ist das angebot dann doch ziemlich gross geworden in der Heutigen Zeit. Nach einigem Überlegen ist es der
Craft Synth 2.0 von Modal geworden.
Was bekomme ich für 137€?
Ein Monophoner, Digitaler Wavetable Synth mit 40 Morphbaren Wellenvormen und einen Filter der sich ebenfalls Morphen läst
und 2 LFOs. Voll Digital.
Sieht erst mal in der Beschreibung ganz gut aus. Wie sieht das aber in der Praxis aus.
Deshalb will ich hier meine Erfahrungen mal mitteilen.

ACHTUNG!!!

Zu nächst kommt der kleine Synth in einer schlichten Verpackung daher. Darin befindet sich der Synth und ein Papdeckel
mit Informationen wie der Synth bedient werden kann. Wobei man hier nicht von einer Bedienungsanleitung sprechen kann.
Es ist lediglich eine Auflistung der Tastenkombinationen. Sonst nichts!!!
Keinerlei Anschlusskabel. Weder ein USB-Kabel noch ein Audiokabel. Einfach nichts weiter!!!
Also wer den Synth betreiben Möchte braucht unbedingt noch zusätzlich ein Micro-USB/USB Kabel für die Verbindung mit dem
PC. Der Craft Synth hat eine Micro-USB Buchse.
Ein Audio-Verbindungskabel mit 3,5mm Klinke und 6,3mm Klinke ist auch noch notwendig um eine Audioverbindung zu meinem
Mischpult zu ermöglichen.
Wer eine Andere Konfiguration beforzugt sollte das Bedenken. Die Steuerung über eine Smartphone App erfordert eine
OTG-fähige Micro-USB/USB-C Verbindung. Die Audioverbindung zur HiFi-Anlage erfordert möglicherweise ein Audioverbindung
von 3,5mm Klinke und Cynch.
Darüber sollte man sich bei der Bestellung des Synths im klaren sein.

Die eigentlich Gerbrauchsanleitung gibt es nur als PDF aus dem Internet direkt von der Modal-Homepage. Dort muss man
alerdings ein wenig suchen dann findet man sie auch in Deutsch und mit 58 Seiten recht ausführlich.
Die passende App findet man auch dort.
Die App ist unbedingt zu emfehlen da sich sonst das Programmieren des Synths eher ziemlich Frickelig und nervig
gestaltet.
Die Oberfläche des Hardware Synths ist durch die kleinen Ausmase des Synths nichts für Grobmotoriger.
Mit der App gestaltet sich das Programmieren schon eher zu einem Sounddesign Erlebnis.
Die ist sehr übersichtlich und Funktional gestaltet. Mit 3 Tabs hatt man alle Parameter im Griff. Das sind ein paar
mehr als über die Hardware zugänglich sind.
Der Editor ist das Hauptwerkzeug des Soundesigners. Dort kann man mit allen Parametern beliebig spielen und schauen
was da so passiert.
Das Monitoring gelingt allerdings nur über Kopfhörer wenn man am Soundinterface den Kopfhörer auf direkten Eingang stellt.
Das bedeutet das man mit dem Kopfhörer den Eingang des Soundinterfaces abhört und nicht, wie üblich, den Ausgang.
Über das normale Windows Soundsystem kommt bei mir nichts aus dem Lautsprecher. Keine Ahnung woran das liegt. Ich vermute
das das ein Bug in der Software ist. Weil alle andere Software ohne probleme den Sound auch auf meine Lautsprecher ausgeben.
Ich werde dazu mal den Modal Support befragen müssen.
Beim Speichern sollte man darauf achten wohin man Speichert. Es wird nämlich immer das aktuell eingestellte Preset
überschrieben.
Der Speicher für Presets ist in zwei Teile unterteilt. Der eine Teil ist der Lokale Teil. Die dort eingestellten
Presets sind nicht auf dem CraftSynth selbst verfügbar. Der andere Teil beinhaltet die Presets die direkt auf dem CraftSynth
gespeichert sind und somit auf der Hardware verfügbar.
Man kann Sounds aus dem Lokalen Speicher direkt per Drag and Drop auf den CraftSynth übertragen.
Das Konzept sollte man sich zu gemüte führen befor man sich ins Soundesign stürtz um sich vor verlorenen Einstellungen zu
schützen.
Der CraftSynth besitzt noch einen Live-Modus. Dort kann man 16 Parameter auf entsprechende Controller legen um sie
während des Spielen zu verändern.
Im Settings Modus kann man die Grundeinstellungen des CraftSybths einstellen. So auch den MIDI-Kanal und verschiedene
MIDI-Modi.
Die App ist in meinen Augen ein "Must have" und eigentlich sehr gut. Leider gibt es die App nur als "stand alone APP" und nicht als VST-Plugin.
Somit ist das Sounddesign nur auserhalb einer DAW möglich. Der Bug in der App der das Monitoring nur über Kopfhörer
und das auch nur mit einem Trick ist somit extrem hinderlich.

Die Hardware hat, je nach eigenem Equipment, auch so ihre Macken. Wenn man den CraftSynth nach dem Sounddesign in
einer DAW betreiben will kann man beim Betrieb des CraftSynths mit USB-Stromversorgung unter umständen ein
unangenehmes Grundgeräusch feststellen. Das ist die berüchtigte Brummschleife die meist durch Erdungsfehler im
eigenen Equipment hervorgerufen werden. Dem kann man vorbeugen in dem man den CraftSynth in den Batteriebetrieb schaltet.
Das verhindert weitgehend und zuverlässig das Brummen. Eine ander Möglichkeit wäre der Einsatz von DI-Boxen zur
Entkopplung des Ausgangssignals. Oder aber auch der masive Einsatz von Equalizer und Compressor kann auch zum erfolg führen.
Das verändert aber auch den gewünschten Sound.
Die Batterie Einstellung zeigt allerdings den wahren Character des CraftSynths. Der ist Grundsätzlich sehr Nebengeräusch
arm.
Also es kommt ein erstaunlich guter und klarer Sound aus dem Zwerg.

Fazit:
Fast für ein Taschengeld bekommt man einen guten, vielfältigen Monophonen Synth mit ein paar Tücken die man aber inkauf nehmen kann.

Ansonsten würde ich sagen ein toller Synth für wenig Geld.

Nachtrag:
Softwaer gibt es für alle Erdenklichen Situationen Gratis zum Download. Auch für Pro Tools Nutzer (Mac). Auch ein VST3-Pluging für eine DAW. Die klappt auch ganz hervorragend. Man hat alle kreativen Funktionen überlichtlich auf einer Seite.
Wer weitere 411€ ausgeben möchte kann sich noch 3 CraftSynth besorgen und diese mit der Polychain Funktion verbinden. Dann hat man für insgesamt 548€ einen 4-Stimmigen, voll Polyphonen Synth.
Das kann man sich auch mal überlegen.
Auch die Bedienungsanleitung ist auf der Modal Seite zu finden. Sogar in Deutsch. Daraus habe ich entnommen das zumindest ein USB-Kabel dabei sein sollte. Nach kurzem Email Kontakt mit Thomann war nur die frage zu klären ob es unbedingt das Orginalkabel sein müsse oder ob es auch ein passendes aus dem Thomann Sortiment sein dürfe. Klar, es kann auch aus dem Thomann Sortiment sein. Geht schneller und ist sowohl für mich als auch für Thomann einfacher. Da kann ich nur sagen Top Service von Thomann.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
1
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HT
Klein, aber oho!
Hardy T. 27.12.2019
Ich mag den Sound!

Der Craftsynth kommt bei mir als digitale Ergänzung zum Einsatz, neben einem Sequential Prophet 12 (hybrid) und einem Roland SE-02 (analog). Er erzeugt genau die Sounds, die meinen anderen Geräten schwerfallen. Trotzdem könnte man ihn auch als virtuell analogen Synth einsetzen, denn der Klang ist immer warm und „gummiartig“.

Die besondere Stärke des Craftsynth sind jede Menge Werkzeuge, um die Wellenformen zu modulieren: Wavetables, Sync, FM, Ringmodulation und weitere abgefahrene Sachen. Dabei wird der Gesamtsound nie zu aggressiv, im Gegensatz zu vielen anderen Synthesizern. Außerdem gibt es einen Verzerrer, der sich gut in den Gesamtsound einfügt. Weder zu schrill, noch zu dumpf.

Dazu kommt ein Filter, das sich stufenlos von Low Pass über Band Pass zu High Pass „morphen“ lässt. Der Klang des Filters ist nicht gerade „wie von Moog“, aber durchaus interessant und warm. In den Bereichen zwischen LP, BP und HP entsteht eine Kombination aus LP / HP und Low Shelf / High Shelf, was mir persönlich sehr gefällt.

Wie oben schon erwähnt, bleibt der Sound immer warm und angenehm, egal wie sehr man die Wellenform verdreht. Gleichzeitig sind interessante Obertonstrukturen möglich, die sich gut per LFO, Hüllkurve oder MIDI CC modulieren lassen. An welchem Knopf man auch immer dreht, fast alles klingt irgendwie spannend.
Das Ganze für den unschlagbaren Preis - im Moment würde ich alle günstigeren Synthesizer als „Spielzeug“ bezeichnen, den Craftsynth aber definitiv als Musikinstrument.

Die Bedienoberfläche der Hardware ist etwas spärlich, aber immer noch besser als manch anderer Digitalsynth mit vielen Untermenüs. Dafür ist das Gerät eben klein und leicht. Außerdem wird eine Editor-Software mitgeliefert, die auf meinem Mac gut läuft und recht übersichtlich ist.

Der Craftsynth gilt als monophon, aber er kann auch Akkorde spielen, also ist er eigentlich paraphon. Eine Vielzahl von Akkorden ist möglich. Alternativ können mehrere Oszillatoren unisono spielen, was mit einem einfachen Dreh sehr fette Sounds erzeugt.

Der Arpeggiator / Sequencer ist so ein Mix aus Arpeggiator und Sequencer. Auf jeden Fall flexibler als das einfache Rauf- und Runternudeln eines simplen Arpeggiators.

Ein paar Contras gibt es aber auch:

- Die Software schleift MIDI-Daten von ALLEN Inputs des Computers zum Craftsynth durch, wenn sie auf dem Kanal des Craftsynth gesendet werden. Das ist gut gemeint, nervt aber, wenn man schon ein komplexes MIDI-Routing hat. Bei mir werden alle Noten des Keyboards doppelt an den Craft gesendet, sobald ich die Software starte. Wenn ich aber einen anderen Kanal verwende, MUSS ich immer die Software starten, damit die Noten gespielt werden. Also brauche ich zwei Setups: Eins für MIT Software, eins für OHNE.

- Wenn ich den Craftsynth über USB an den Mac anschließe und gleichzeitig mein Focusrite Saffire (FireWire-Interface), gibt es eine Brummschleife. Meine anderen beiden Synths machen das nicht. Am Focusrite Scarlett (USB-Interface) passiert das auch nicht.

- Alle Regler am Gerät haben 3 verschiedene Funktionen, die man durch gleichzeitiges Drücken der Shift- bzw. Preset-Taste erreicht. Das allein wäre kein Problem, aber die Folientaster sind schwer „fühlbar“, also man ist nie ganz sicher, ob man sie richtig drückt und welche Funktion man gerade bearbeitet. Echte Taster wären besser.

- Das Aufrufen der Sound-Presets am Gerät finde ich unübersichtlich. Das liegt zum Einen an den oben erwähnten Folientastern, mit denen man zuerst die Bank und dann das Preset auswählen muss. Zum Anderen liegt es daran, das es kein Display gibt, auf dem man die Nummer des Presets bzw. der Bank ablesen kann. Die LED-Kette, die das anzeigen soll, finde ich unübersichtlich.

- Die Modulationsmatrix hat 8 Inputs. Man kann zwar mehrere Quellen auf das gleiche Ziel routen, aber nicht mehrere Ziele der gleichen Quelle zuweisen. Das ist schade, denn manchmal ist es cool, wenn z. B. das Modulationsrad mehrere Parameter verändert.

Fazit: Sound ist mir wichtiger als Bedienung, also 4 Sterne. Für den Preis auf jeden Fall top, und für meinen Einsatzzweck genau das richtige Gerät. Sound ist aber immer Geschmacksache! Der Craftsynth hat auf jeden Fall Charakter.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
0
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DS
Geheimtip !
DR. SMORPH 05.02.2021
Super Sound ! Wavetable-Synthese. Sehr portabel, da Power via USB und 3xAA Batteriebetrieb möglich. Die Oberfläche des Softwareeditors (welchen man allerdings nicht unbedingt zum Programmieren des Synths benötigt) ist klar strukturiert und sogar vom Design her schön an das Gerät angepasst.
Klanglich breites Spektrum möglich. Kräftige Bässe, Synth Leads und sogar üppige Pads sind möglich. Die Encoder sind tatsächlich etwas wacklig, aber technisch angeblich high End. Toller kleiner Synthesizer.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
1
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