Modal CRAFTsynth v2.0

Monophoner Wavetable-Synth

  • 40 Wellenformen mit Morphfunktion (zwischen Wellenformen einer Bank)
  • Oszillatoren pro Stimme
  • virtuell analoge, digitale und generative Wellenformen (inkl. Modal 002 Waves)
  • Cross-, FM-, und Phasemodulation, Hard- und Window-Sync, Ringmodulation, Derez/Bitcrush, Wavefolders und Waveshapers
  • 3 Hüllkurvengeneratoren für Filter, Amplitude und Modulation
  • 2 Audio-Rate LFOs
  • Arpeggiator
  • 2-poliger Resonanzfilter, morphbar von Tiefpass bis Hochpass
  • Delay- und Distortioneffekte (waveshaping overdrive)
  • MIDI-Clock-Synchronisation für LFOs und Delay
  • 64 Speicherplätze
  • MIDI-Keyboard mit 8 Tasten und 8 benutzerdefinierten Skalen und Root-Notenauswahl
  • Stromversorgung über USB oder 3x AA Batterien (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • optionaler Software-Editor für MacOS, Windows, iOS und Android
  • Line-Ausgang: 3,5 mm Mini-Klinke
  • Kopfhörer-Ausgang: 3,5 mm Mini-Klinke
  • Sync Ein- und Ausgang: 3,5 mm Mini-Klinke
  • MIDI Ein- und Ausgang
  • Micro-USB
  • Abmessungen (B x H x T): 150 x 68 x 135 mm

Weitere Infos

Bauweise Desktop
Anzahl der Stimmen 1
Tonerzeugung Virtuell Analog
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
Speichermedium Intern
USB Anschluss Ja
Effekte Ja
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Nein
9 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.3 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Es steckt viel drin
SyNtHeTh, 24.06.2020
Ich habe ihn mir geholt weil ich ein paar Sounds kreieren/einspielen will, um diese dann in meinen Sachen zum Einsatz zu bringen (also keine Live-Geschichten).

Ich möchte vorab erwähnen das ich kein tiefgründiges Wissen im Bereich der Synthesizer habe, aber dennoch meine Meinung dazu äußern möchte :-)


Seine Größe würde ich als "kompakt" beschreiben und handlich genug, um ihn überall mit hinnehmen zu können. Die Stromspeisung funktioniert hier über drei Batterien R6 oder via USB.

Vorgänger berichten von "Folien-Tastern"....entweder habe ich eine neuere Variante oder ich erkenne diese nicht als solche an, denn ich behaupte das ich bei meinem vorliegenden Gerät "Touch-Taster" habe....sprich ich muss sie nur berühren (ähnlich einem Smartphone-Dsiplay).

Die Drehschalter besitzen keinen Anschlag, bedeutet sie lassen sich endlos drehen. Die Stellung dieser lässt sich dann nur "grob" ermitteln, indem man die LED?s betrachtet, welche über den Tasten liegen auf welchen man die Töne spielt.
Ich empfehle da tatsächlich die Nutzung der App oder VST vom Hersteller (kostenlos) um dann ganz genaue Werte ablesen zu können.

Für mich persönlich ist die Steuerung ausschließlich über die Bedienelemente des Synth?s selber, zu unübersichtlich und zeitfressend. Ich steuere ihn immer via VST-Plugin an und das funktioniert super....aber dazu komme ich nochmal!

Was ich nicht toll finde ist die Lautstärke am Synth selber, denn diese springt von 0-Stellung gleich auf vllt. 10 oder so. Bei manchen Tönen ist mir dies persönlich mit Kopfhörern doch manchmal gleich zu laut...ist aber nicht bei allen so.

Ein Merkmal ist, das er normale MIDI-Anschlüsse besitzt, neben einem Micro-USB, Line-Out und Klinke. Er hat noch einen kleinen Schalter an der Seite um ihn einzuschalten, wobei die Stellungen "USB, OFF, Battery" sind. Alle Regler etc. befinden sich dann auf der Oberseite und sind mühelos bedienbar.

Soundtechnisch:
Klingt er sehr gut und bekommt tatsächlich ordentliche Tiefen hin.
Es ist auch wirklich sehr erstaunlich welch Einstellmöglichkeiten der "Kleine" so bietet...es lassen sich so viele Sachen einstellen, modulieren etc. .....Hammer.

Nochmal zu den MIDI-Anschlüssen:
Ich habe folgendes Problem (und das lasste ich dem Gerät neutral an, da ich nicht genau weiß ob es ein Problem des Gerätes ist):
Ich arbeite mit FL-Studio und betreibe ihn via USB (Stromquelle) und MIDI, sowie logischerweise via Klinke zum Tonabnehmen.
Ich kann ihn irgendwie nur ansteuern wenn beides angeschlossen ist...USB und MIDI. Aber dadurch entsteht ein dauerhaftes Störgeräusch, was schon sehr nervig ist. Ob es eine Aufnahme stört habe ich noch nicht probiert.
Nur via MIDI-Anschluß bekommt das VST Plugin keine Verbindung.....nunja.

Alles in allem:
Der Synth in Kombiniation mit der App oder dem VST Plugin bieten absoluten Mehrwert und erleichtert das arbeiten mit dem Gerät ungemein, da wirklich alles einsehbar und wunderbar übersichtlich gestaltet ist! Wirklich saubere Arbeit!

Die sehr sehr vielen EInstellmöglichkeiten muss man in der Preisklasse erstmal noch woanders finden und somit gibt es eine Kaufempfehlung von mir.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Klein, aber oho!
Hardy T., 27.12.2019
Ich mag den Sound!

Der Craftsynth kommt bei mir als digitale Ergänzung zum Einsatz, neben einem Sequential Prophet 12 (hybrid) und einem Roland SE-02 (analog). Er erzeugt genau die Sounds, die meinen anderen Geräten schwerfallen. Trotzdem könnte man ihn auch als virtuell analogen Synth einsetzen, denn der Klang ist immer warm und „gummiartig“.

Die besondere Stärke des Craftsynth sind jede Menge Werkzeuge, um die Wellenformen zu modulieren: Wavetables, Sync, FM, Ringmodulation und weitere abgefahrene Sachen. Dabei wird der Gesamtsound nie zu aggressiv, im Gegensatz zu vielen anderen Synthesizern. Außerdem gibt es einen Verzerrer, der sich gut in den Gesamtsound einfügt. Weder zu schrill, noch zu dumpf.

Dazu kommt ein Filter, das sich stufenlos von Low Pass über Band Pass zu High Pass „morphen“ lässt. Der Klang des Filters ist nicht gerade „wie von Moog“, aber durchaus interessant und warm. In den Bereichen zwischen LP, BP und HP entsteht eine Kombination aus LP / HP und Low Shelf / High Shelf, was mir persönlich sehr gefällt.

Wie oben schon erwähnt, bleibt der Sound immer warm und angenehm, egal wie sehr man die Wellenform verdreht. Gleichzeitig sind interessante Obertonstrukturen möglich, die sich gut per LFO, Hüllkurve oder MIDI CC modulieren lassen. An welchem Knopf man auch immer dreht, fast alles klingt irgendwie spannend.
Das Ganze für den unschlagbaren Preis - im Moment würde ich alle günstigeren Synthesizer als „Spielzeug“ bezeichnen, den Craftsynth aber definitiv als Musikinstrument.

Die Bedienoberfläche der Hardware ist etwas spärlich, aber immer noch besser als manch anderer Digitalsynth mit vielen Untermenüs. Dafür ist das Gerät eben klein und leicht. Außerdem wird eine Editor-Software mitgeliefert, die auf meinem Mac gut läuft und recht übersichtlich ist.

Der Craftsynth gilt als monophon, aber er kann auch Akkorde spielen, also ist er eigentlich paraphon. Eine Vielzahl von Akkorden ist möglich. Alternativ können mehrere Oszillatoren unisono spielen, was mit einem einfachen Dreh sehr fette Sounds erzeugt.

Der Arpeggiator / Sequencer ist so ein Mix aus Arpeggiator und Sequencer. Auf jeden Fall flexibler als das einfache Rauf- und Runternudeln eines simplen Arpeggiators.

Ein paar Contras gibt es aber auch:

- Die Software schleift MIDI-Daten von ALLEN Inputs des Computers zum Craftsynth durch, wenn sie auf dem Kanal des Craftsynth gesendet werden. Das ist gut gemeint, nervt aber, wenn man schon ein komplexes MIDI-Routing hat. Bei mir werden alle Noten des Keyboards doppelt an den Craft gesendet, sobald ich die Software starte. Wenn ich aber einen anderen Kanal verwende, MUSS ich immer die Software starten, damit die Noten gespielt werden. Also brauche ich zwei Setups: Eins für MIT Software, eins für OHNE.

- Wenn ich den Craftsynth über USB an den Mac anschließe und gleichzeitig mein Focusrite Saffire (FireWire-Interface), gibt es eine Brummschleife. Meine anderen beiden Synths machen das nicht. Am Focusrite Scarlett (USB-Interface) passiert das auch nicht.

- Alle Regler am Gerät haben 3 verschiedene Funktionen, die man durch gleichzeitiges Drücken der Shift- bzw. Preset-Taste erreicht. Das allein wäre kein Problem, aber die Folientaster sind schwer „fühlbar“, also man ist nie ganz sicher, ob man sie richtig drückt und welche Funktion man gerade bearbeitet. Echte Taster wären besser.

- Das Aufrufen der Sound-Presets am Gerät finde ich unübersichtlich. Das liegt zum Einen an den oben erwähnten Folientastern, mit denen man zuerst die Bank und dann das Preset auswählen muss. Zum Anderen liegt es daran, das es kein Display gibt, auf dem man die Nummer des Presets bzw. der Bank ablesen kann. Die LED-Kette, die das anzeigen soll, finde ich unübersichtlich.

- Die Modulationsmatrix hat 8 Inputs. Man kann zwar mehrere Quellen auf das gleiche Ziel routen, aber nicht mehrere Ziele der gleichen Quelle zuweisen. Das ist schade, denn manchmal ist es cool, wenn z. B. das Modulationsrad mehrere Parameter verändert.

Fazit: Sound ist mir wichtiger als Bedienung, also 4 Sterne. Für den Preis auf jeden Fall top, und für meinen Einsatzzweck genau das richtige Gerät. Sound ist aber immer Geschmacksache! Der Craftsynth hat auf jeden Fall Charakter.
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wavetablezwinzling
static, 05.08.2019
Zunächst einmal: der Craft2.0 klingt in seiner Preisklasse ganz hervorragend und braucht sich vor den Volcas nicht zu verstecken. Er fügt dem unteren Preissegment einige spannende Features hinzu und macht nach einiger Eingewöhnung reichlich Spaß. Im Bereich VA sind fette Bässe und weiche Leads möglich; die Stärken liegen aber eindeutig im "Durchfahren" der Wavetables mit schier unendlichen Morphingmöglichkeiten. Der Filter ist ok, die Spreadfunktion ein Highlight. Hiermit entlockt man dem monophonen Zwerg harmonische bis experimentelle Chords. Das Delay ist schlicht, aber funktional, der Drive macht den kleinen Kerl schön böse. Die Bedienung am Gerät funktioniert mäßig; die Dreifachbelegungen der Endlosregler (deren Widerstandslosigkeit mich im Übrigen nicht stört) ist nicht so dolle. Das Aufrufen der 64 Presets ist dem minimalistischem Konzept geschuldet ungewöhnlich, aber ok. Gute Idee: Den 8 FolienKeys sind per APP verschiedene Skalen und Transponierungen zuzuordnen, so dass man schnell in der persönlichen Lieblingstonart rumdaddeln kann. Ein an die DIN Buchse angeschlossenes MIDI Keyboard bringt hier aber mächtig Mehrwert. Zur tiefgreifenden Programmierung ist die sehr gute und übersichtliche APP von Nöten, für Livespielereien reicht die Hardware allemal. Ein Wermutstropfen: Leider lassen sich die aus verschiedenen Quellen syncbaren Arps/Seq nicht mit einem Preset abspeichern. (Ist laut Entwickler auch nicht vorgesehen). Im Livebetrieb musste ich den Kleinen übrigens aufs Desk kletten - sonst fliegt er durch die Gegend.
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Fetter Sound für kleines Geld
ElectroMike, 10.01.2020
Der Synth ist einfach klasse. Hat einen fetten, kraftvollen Sound. Ist kinderleicht zubedienen, auch durch seine Encoder.
Gehört in jedes Studio.
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