Modal Cobalt5s

1

5-stimmiger portabler virtuell-analoger Synthesizer

  • 37-Tasten-Keyboard mit Aftertouch
  • 2 virtuell-analoge Oszillatoren mit jeweils 40 Algorithmen
  • 5-stimmige Polyphonie
  • 16 schaltbare Endlosregler
  • 5-Achsen-Touchpad für Pitchbend-, Modulationsrad- und weitere Modulationszuweisungen
  • 2 Oszillatorgruppen mit Sinus-, Puls-, Dreieck- und Sägezahn-Wellenform
  • polyphoner Echtzeit- und Step-Sequenzer mit vier Spuren
  • integrierter programmierbarer Arpeggiator
  • mehrere Keyboardmodi: Mono, Poly, Stack 2, Unison 2 und Unison 4
  • 4-poliges morphbares Ladder-Filter mit Resonanz
  • 3 Hüllkurvengeneratoren für AMP, MOD und FILTER
  • 2 Audio-Rate-LFOs mit Tempo-Synch
  • 8 zuweisbare Modulationsslots
  • 2 konfigurierbare Stereo- FX-Engines für Chorus und Stereo-Delay
  • interner Speicher für 300 editierbare Patches
  • 200 Factory- und 100 Sequenzer-Presets sowie 4 Quick Recall-Slots
  • MPE-Unterstützung
  • Dual-Mono-Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • Kopfhörerausgang: 6,3 mm Klinke
  • MIDI In/Out
  • Analog Clock Sync In/Out: 3,5 mm Klinke
  • Sustain-Pedaleingang: 6,3 mm Klinke
  • USB Typ-B-Anschluss
  • monochromes OLED-Display
  • kompaktes Gehäuse für den mobilen Einsatz
  • Stromversorgung: USB bus-powered oder über 9 V DC / 1,5 A Netzteil mit Polarität (+) innen (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • kompatibel mit kostenloser Modal App für Parameter-Bearbeitung und Preset-Verwaltung via Mac, PC oder iOS/Android-Smartphones und Tablets
  • Abmessungen (L x B x H): 56,5 x 16,2 x 5,7 cm
  • Gewicht: 2,36 kg
Erhältlich seit März 2022
Artikelnummer 538966
Verkaufseinheit 1 Stück
Anzahl der Tasten 37
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Ja
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 5
Tonerzeugung Virtuell Analog
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
Speichermedium Keine
USB Anschluss Ja
Effekte Ja
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 4
Digitalausgang Nein
Display Ja
Pedal Anschlüsse 1x Sustain
Maße 565 x 162 x 57 mm
Gewicht 2,4 kg
Mehr anzeigen
439 €
499 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieser Artikel ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
Versandkostenfreie Lieferung voraussichtlich zwischen Donnerstag, 7.07. und Freitag, 8.07.
1

Portable Cobalt-Version

Beim Cobalt5s handelt es sich um einen analog-virtuellen Synthesizer – also einen Hybrid-Synthesizer, der von analogen Schaltungen und digitalen Bauelementen Gebrauch macht. Ausgestattet ist der Cobalt5s mit zwei Oszillatorgruppen und wählbaren Algorithmen in eigenständigen Modulen. So sind mehrere Oszillatormodulationen möglich. Er verfügt außerdem über ein vierpoliges, morphbares Ladder Filter mit Resonanz, einen Arpeggiator, einen Echtzeit-Stepsequenzer mit vier Spuren, drei Hüllkurvengeneratoren und zwei synchronisierbare Audio-Rate-LFOs. Das Instrument ist fünfstimmig polyphon und beherbergt 37 anschlagsdynamische Tasten mit Aftertouch. Mit dem Cobalt5s präsentiert Modal Electronics die kompakte Ausführung seines vielseitigen Synthesizers, der das volle Potenzial aus analoger und digitaler Technik schöpft. Er eignet sich bestens für warme, klassische Analogsounds und moderne, digitale Klänge.

Klangerzeugung in zwei Oszillatorgruppen

Der Cobalt5s lässt zwei unabhängige Oszillatorgruppen und acht Oszillatoren pro Stimme erklingen. 40 völlig unterschiedliche Algorithmen tragen zu seiner breiten Soundpalette bei. Hierzu gehören etwa Sync, Ring Modulation und Waveform Morphing. Das Fünf-Achsen-Touchpad behält die Kontrolle über Pitchbend und zugewiesene Modulationen, während das Vier-Pol-Ladder-Filter für Biss und Wärme im Klang sorgt. Für diese Filter können vier verschiedene Modi gewählt sowie Resonanz, Cutoff und ein Morph-Parameter eingestellt werden. Die beiden LFOs lassen die umfangreiche Ziel-Modulation innerhalb einer Acht-Slot-Modulationsmatrix zu, der interne Step-Sequenzer gestaltet Melodien mit bis zu 512 Noten in Echtzeit.

App-Fernsteuerung inklusive

Die kompakte Erscheinung des Cobalt5s täuscht: Auf kleinstem Raum eröffnet er eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Klangsynthese. Der Cobalst5s realisiert mithilfe seiner digitalen Bauteile Sounds, die mit reinen Analogsynthesizern nicht zu erreichen wären. Über das Display kann aus über 200 Presets ausgewählt werden, während sich außerdem bis zu 100 zusätzliche benutzerdefinierte Presets abspeichern lassen. Abgerufen werden sie im Handumdrehen über die vier Quick-Recall Slots. Der Cobalt5s ist außerdem MPE-kompatibel, womit er die Steuerung über neuartige Controller zulässt. Die Modal App erlaubt zudem eine Erweiterung der Benutzeroberfläche – damit erhält man die Option, den Cobalt5s per USB-Verbindung, über PC, Mac, Android oder iOS zu bedienen. Außerdem gibt es dort alle Funktionen im Überblick.

Über Modal

Der junge Hersteller Modal hat seinen Sitz in Bristol, UK, und wurde ursprünglich unter dem Namen Modulus gegründet. Ziel des Herstellers war es, den Klang und das Konzept von Vintage-Synthesizern zu optimieren. 2014 wurde diese Intention mit dem Hightech-Synthesizer “002” schließlich umgesetzt. Schnell machte sich der „002“ dann einen Namen unter Klangsynthese-Fans. Seitdem werden bei Modal von sehr klein, z. B. der CRAFTsynth, bis sehr groß, z. B. der Argon8X, verschiedenste Synthesizer hergestellt. Die Produktentwickler von Modal legen dabei stets Wert auf ein ungewöhnliches, aber ausgeklügeltes Design und eine hohe Benutzerfreundlichkeit.

Engines für Chorus und Delay

Alle Regler des Cobalt5s sind mit einer Endlosmechanik versehen. Ein Großteil von ihnen ist außerdem mit Mehrfachbelegungen ausgestattet, die jeweils über den Shift-Button erreicht werden. Jeder geänderte Wert wird sofort über das monochrome OLED-Display angezeigt. Über die konfigurierbaren Stereo-FX-Engines werden die Klänge des Cobalt5s mit einem Chorus und einem Delay versehen und so lebhafter gestaltet. Wer möchte, schließt auf der Rückseite des Synthesizers ein optional erhältliches Pedal an, das dem Sound Sustain hinzufügt. Mit Strom wird der Cobalt5s über ein USB-Kabel oder ein optional erhältliches Netzteil versorgt.

Passend von YouTube