Millenium MPS-850 E-Drum Set

Komplettes E-Drum Set

  • 550 Voices
  • 30 Preset Kits
  • 20 User Kits
  • 100 Songs
  • 2 User Songs
  • Quick Record
  • Metronom
  • Equalizer pro Kit
  • Pitch
  • Reverb
  • Kompressor
  • 6 Fader zur Lautstärkeregulierung einzelner Pads, sowie Metronom and Songs
  • 2x 6,3mm Klinken Main-Outputs
  • 1x 6,3mm Stereo-Klinken Kopfhörerausgang
  • 1x 3,5mm Stereo-Klinken Line-Eingang
  • 2x 6,3mm Stereo-Klinke Trigger Eingänge (bereits belegt durch zweites Crash und viertes Tom Pad)
  • USB MIDI
  • USB Memory
  • MIDI In & Out
  • WAV-Sample Import

Set Konfiguration:

  • 1x 10" Zwei-Zonen Mesh Head Snare Pad
  • 2x 08" Zwei-Zonen Mesh Head Tom Pad
  • 2x 10" Zwei-Zonen Mesh Head Tom Pad
  • 1x 08" Mesh Head Bass Drum Pad
  • 2x 12" Zwei-Zonen Crash Becken Pads mit Abstoppfunktion
  • 1x 12" Drei-Zonen Ride Becken Pad mit Abstoppfunktion
  • 1x 12" Hi-Hat Pad mit Controller auf Stativ

Enthaltene Hardware:

  • Drumrack
  • Hi-Hat Maschine
  • Fußmaschine
  • Netzteil
  • Verkabelung
  • 1 Paar Sticks

Hinweis: Die Lebensdauer des Mesh-Head Fells des Bass Drum Pads wird durch die Nutzung der schwarzen Kunststoffseite des Bass Drum Schlägels erheblich verlängert. Der Bass Drum Schlägel lässt sich durch Lösen der Feststellschraube mit wenig Aufwand um 180 Grad drehen. Bei Benutzung der Filzseite hingegen wird der Abrieb und damit ein eventuelles Einreißen des Mesh-Head Fells deutlich beschleunigt.

Weitere Infos

Inkl. Rack Ja
Inkl. Hocker Nein
Inkl. Fußmaschine Ja
Inkl. Kopfhörer Nein
Mesh Head Pads Ja
Pads in Stereo Ja
Anzahl der Direct Outputs 0

Große Ausstattung bei kleinem Geräuschpegel

Das Millenium MPS-850 E-Drumset ist ein sehr umfangreich ausgestattetes elektronisches Drumset, dessen sechs Trommelpads allesamt mit Mesh Heads bestückt sind. Diese Gewebefelle vermitteln ein Spielgefühl, das dem eines akustischen Schlagzeugs sehr nahe kommt und sind zudem relativ geräuscharm. Damit eignet sich das Set mit angeschlossenem Kopfhörer hervorragend als Übungsschlagzeug in den eigenen vier Wänden. Interessant ist das Kit auch für Sound-Tüftler, die aus einem Vorrat von 550 Sounds schöpfen und für die individuelle Klangbearbeitung Effekte wie Kompressor, Reverb, Equalizer oder Pitch nutzen können.

Grenzenloses Vergnügen mit 100 Play-Along Songs

Das MPS-850 bietet 30 Preset Drumkits, darunter akustische Schlagzeuge, elektronische Drums, Percussion-Sets und Effektsounds. Wer aus den 550 internen Sounds eigene Kits basteln will, hat hierfür 20 Speicherplätze zur Verfügung. 100 Play-Along Songs, die von Mambo bis Metal alle denkbaren Genres abdecken, sorgen für echtes Band-Feeling, und natürlich ist auch eine „Quick Record“-Funktion an Bord, mit der eigene Aufnahmen in Windeseile im Kasten sind. Ebenso einfach ist das Trommeln zu den persönlichen Lieblingssongs: Einfach CD-Player oder Smartphone an den Audio-Eingang anschließen – fertig!

Einstieg auf hohem Niveau

Schlagzeug-Einsteiger, die ein auf lange Sicht geeignetes und inspirierendes Übungsinstrument suchen, bekommen beim Millenium MPS-850 für einen überschaubaren Betrag eine Menge geboten. Die Möglichkeit, Samples als WAV-Dateien zu importieren, um die persönlichen Lieblingssounds ins Spiel zu integrieren, bieten meist nur teurere E-Drumsets, und auch die Tatsache, dass die Hi-Hat über ein herkömmliches Pedal spielbar ist, findet man gewöhnlich nur in höheren Preisregionen. Alle Pads sind mit jeweils zwei unterschiedlichen Sounds belegt, das Ride-Becken sogar mit drei. Dass trotz der vielen Features die Bedienung sehr einfach ist, erhöht nochmals die Spielfreude.

Über Millenium

Seit 1995 ist die Eigenmarke des Musikhauses Thomann eine fester Bestandteil im Sortiment. Insgesamt über 800 Produkte aus den Bereichen Drums und Percussion, aber auch Zubehör wie z.B. Mikrofonständer, Racks oder Recording-Workstations tragen das Label Millenium. Die Produkte werden von namhaften Herstellern gefertigt, die auch für viele andere bekannte Marken produzieren. Da wir direkt ab Fabrik importieren und es keine weiteren Zwischenhändler oder Vertriebe gibt, können wir Millenium-Produkte besonders günstig anbieten. Übrigens hat bereits jeder vierte Thomann-Kunde mindestens einen Millenium-Artikel bestellt.

Sogar die Nachbarn lieben das MPS-850

Da das Millenium MPS-850 komplett mit Mesh Heads bestückt ist, halten sich die Geräusche beim Anschlagen der Pads – sehr zur Freude der Nachbarn – in einem angenehmen Rahmen. Somit ist das Üben mit einem passenden Kopfhörer praktisch rund um die Uhr möglich, was sowohl Schlagzeugschülern als auch Hobby-Drummern, die einfach spontan zu ihrer Lieblingsmusik trommeln wollen, zugute kommt. Selbstverständlich kann man das Kit bei Bedarf auch mit einer Aktivbox erweitern, um auch die Außenwelt am Trommelspaß teilhaben zu lassen oder das MPS-850 als Alternative zum akustischen Drumset für Bandproben einzusetzen.

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296 Kundenbewertungen
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4.5 /5
  • Bespielbarkeit
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bespielbarkeit
Features
Sound
Verarbeitung
Durchaus auch für fortgeschrittene Anwendung, aber nichts für die Bühne
rizzorat, 24.06.2019
Ich setze das Kit nach jahrelanger Pause als "Spasskit" und zum Üben ein, es steht neben meinem Schreibtisch im Büro (der Chef darf das! :D) und wird dank Gewerbegebiet nach Feierabend auch mal mit ohrenbetäubender Lautstärke gespielt.
Früher spielte ich akustische (da gab's gerade mal die berühmten Simmons) Kits auch auf großen Bühnen, so dass "Spasskit" bei mir bedeutet: täglich 1-3h, letztlich etwa 12-15h/Woche. Das wird weiter unten noch bedeutsam...
Habe die zweite 8"-Tom übrigens links als Sidesnare montiert und front dann eine 8" und eine 10". Das Kit ist im Vergleich zu akustischen "Schiessbuden" relativ klein, alles ist recht dicht beieinander - was ich eigentlich mag. Wäre ich nur ein paar Zentimeter größer (bin 1,90) würde ich die Snare nicht mehr hoch genug bekommen und bei den Becken allerdings musste ich die Rohre dann doch schräg von mir weg stellen, insbesondere das Ride - denn ich "brauche" um die Bell zu bespielen einen fast ausgestreckten Arm. Nun habe ich ein Userkit, wo die Kante des Ride ein drittes Crash abbilden soll - und ich bekomme gerade Ride und Sidesnare nicht ausreichend festgestellt. Da fängt also das erste von wenigen Probleme an, die für den Preis aber auch zu erwarten sind:
Die Schellen sind zwar sehr solide verarbeitet, aber bis auf Mutter und Schraube vollständig aus Kunststoff und nach "Fest" kommt bekanntlich "Ab", daher traue ich mich nicht noch härter anzuziehen - auch ist zuweilen die Flügelschraube schwer erreichbar, weil eben auch alles etwas eng ist. Alle paar Tage "weichen Die Dinger von mir" als wäre ich giftig.
Aber was soll's, ein platzsparendes Kit bringt das nun einmal mit sich, ab und an mal nachziehen und die Welt ist wieder in Ordnung. Das kennt aber ohnehin jeder Drummer.
Bei einem Crash kann ich einstellen was ich will, manchmal (selten, aber oft genug) löst der Edgetrigger einfach stumpf nicht aus. Für den Preis darf aber natürlich auch mal ein Montagsprodukt dabei sein, wird bei Gelegenheit ausgetauscht und fertig. Die Stopfunktion ist für mich gewöhnungsbedürftig, nur der erste Zentimeter der Kante taugt zum Stoppen und eben nur mit Fingern (Ich hab früher immer auch den Handballen leicht gegen die Kante gedrückt und mit den Fingern recht tief gegriffen - da geht hier natürlich gar nichts)
Die Fussmaschine ist sehr, sehr basic, aber halbwegs brauchbar. Empfehlung: Unbedingt(!) den Beater "falsch herum" stellen, so dass er mit der Kunststoffseite anschlägt (zu den Meshes gleich noch mehr)
Das HiHat-Stativ dagegen gruselig unbrauchbar und Austauschkandidat. Die Feder ist nicht einstellbar und etwas zu schwach für das doch recht schwere Beckenpad - man muss spürbar vorzeitig öffnen damit das Ding rechtzeitig auch wirklich hochkommt und den offenen Sound auslöst (Zur HiHat gleich noch mehr)
Die MeshHeads sind genial und fühlen sich sehr realistisch an (im Gegensatz zu den Becken) wenn man die Spannung vernünftig einstellt (Snare/s hart, Toms v.l.n.R. immer weicher). Das Ride würde ich mir etwas größer wünschen, die Bell ist doch etwas klein und erfordert leider auch unnatürlich viel Kraft um sie zu triggern. Allgemein sind alle Becken schwer "soft" zu triggern, ein Crescendo weitgehend ohne hörbare Anschläge ist fast unmöglich - ich vermute aber mal das ist ein allgemeines E-Drum-Problem (immerhin, dies ist mein erstes)
Das Bass-Mesh hatte ich sehr, sehr, sehr locker, so dass die Spannschrauben beim Kick schon ganz leicht klapperten - ich bin ein "Foot-Down"-Spieler, halte den Beater oft ins Fell gedrückt, und da mein rechter Fuss i.d.R. Timekeeper ist hat die Bass, wenn zu hart gespannt, dabei ungewollt getriggert. Den Beater hatte ich von vornherein mit der Kunstsoffseite im Einsatz.
Nach 6 Wochen (hier also etwa 80-100h Spielzeit) war nun die oberste Lage des Bass-Mesh "durch" und zeigte einen Riss. Also gegen das Mesh der Sidesnare getauscht (während ich auf die bestellten Ersatzmeshes warte) und mal ausprobiert ob die Filzseite des Beaters nicht besser ist(Mesh etwas härter gespannt, aber nicht wirklich "angeknallt") - nein ist sie nicht. Nach 5 Minuten(!), also wortwörtlich einem Song, löste sich das quasi "neue" Mesh großflächig in Fussel auf. DAS ist sehr, sehr schade und-soweit ich nicht völlig unfähig bin ein Fell zu tauschen- gehört ins Handbuch oder gefälligst ein anderer Beater mitgeliefert.
Auffällig: Das Gummi des HiHat-Pads ist inzwischen (ca 100h Spielzeit) nicht nur angerauht, sondern jetzt langsam dabei sich an einer Stelle richtig aufzulösen. Wird aber noch ne ganze Weile halten.
Ich bin übrigens 7A-Spieler, auch wenn ich zuweilen (auf nem E-Kit geht das auch mit 7A-Sticks super!) Metal hämmere und auch recht viel progressive Rock - aber ich würde nicht sagen dass ich das Gerät "quäle".
Übrigens positiv: Trotz allem, immer noch das gleiche Paar (Hickory-)Sticks! Die halten ewig, auf einem akustischen hätte ich dank Rimshots und Becken eher schon einen ganzen Baum durchgebracht (Na gut, ist übertrieben...).
Fazit zur Hardware: Durchaus gut brauchbar mit preislich verständlichen und verschmerzbaren leichten Mängeln. Ob ich damit ein Konzert wagen würde... eher nicht. Aber für 'ne Hochzeitsfeier o.ä. mit Pausen könnte das klappen, wobei ich nicht beurteilen kann was passiert wenn man das Kit dauernd auf- und abbaut.
Nun zum "E" in E-Drums:
Das Modul ist nett, die Sounds durchaus brauchbar, die Bedienung gut verständlich. Man kann es sogar statt mit Fingern auch gut mit Sticks bedienen.
Ich denke allerdings die Trigger sind für Anfänger eingestellt - ich musste mir fast überall mehr Dynamik "herprogrammieren" und stelle dabei fest: Im Gegensatz zu einem akustischen muss man dann _deutlich_ präziser spielen. Hat man also einen sehr dynamischen Anschlag eingestellt merkt man dass 3cm Unterschied gleich unrealistisch viel Lautstärke schlucken. Nun schaute ich i.d.R. überall hin, nur nicht unbedingt wohin ich genau schlage - das rächte sich bei Fills und Breaks dann anfangs leider etwas... ;-)
Die eingebauten "Songs" sind kurze Midi-Loops, die ich eigentlich gar nicht benutze, im Gegensatz zur doch recht genialen Funktion Playalongs vom USB-Stick abzuspielen. Hier würde ich mir allerdings wünschen mehr als nur 8 Zeichen vom Dateinamen sehen zu können.
Einzig, wie bei E-Kits generell wohl zu erwarten, die HiHat ist ein Krampf, an den man sich aber gewöhnen kann. Die zu schwache Federspannung ist das eine, aber halb geöffnet oder beim Schließen geht die Technik wohl schnell an ihre Grenzen.
Leider stoppt ein "Open"-Sound ab und an beim Schließen nicht richtig, doch viel schlimmer: Zuweilen, gerade wenn man die HiHat(sehr!) schnell spielt und dabei viel halboffen und offen nutzt (kurz: Bei einem Solo auf der HiHat), stoppt dann aber mit mal auch deutlich hörbar die Snare oder Bassdrum - und DAS geht ja mal gar nicht. Ich vermute da geht dem Modul bzgl. Polyphonie einfach die Luft aus. (Wohlgemerkt für Anfänger und Hobbyisten: Als Drummer muss man dafür aber schon _erheblich_ was können)
Nun ja, HiHat ist bekanntlich noch die größte Schwachstelle bei E-Drums.
Fazit Modul und Elektronik: Für (vemutlich) Chinaware durchaus sehr gut, erst recht für den Preis. Die "Songs" braucht zwar kaum ein Mensch, die meisten Kits und Voices sind fragwürdig, aber am Ende stellt sich eh jeder seine eigenen 2-3 Kits zusammen (musste ich von vornherein, da ich ja mit Sidesnare spiele und die Dynamik etwas unnatürlich fand). Die Möglichkeit eigene Samples zu importieren ist ein sehr praktisches Feature, auch wenn das Modul da natürlich nicht wirklich viel layern kann (also mehrere Sounds je nach Situation/Anschlag für den gleichen Trigger)
Gesamtfazit: Ich hätte gerne das gleiche Kit mit vernünftigem HiHat-Stand und vernünftiger Fussmaschine, gern auch für etwas mehr (und so wird es auch bei mir kommen). Aber für DAS Geld und gerade im Hobby- oder Übungseinsatz: TOP! Mit einigen Abstrichen (ein "echtes" Kit ersetzt es halt nicht ganz) kann ich auch als Ex-Profi damit durchaus was anfangen und habe meinen Spaß, auch wenn ich mich eher kaum damit wieder auf eine Bühne wagen würde.
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Gesamt
Bespielbarkeit
Features
Sound
Verarbeitung
Begeistert vom Preis-/Leistungsverhältnis!
sinclair91, 09.07.2018
Welcher Schlagzeug-Begeisterte kennt das Problem nicht? Ein Proberaum kostet Miete, nur auf dem Pad üben macht keinen richtigen Spaß und die Nachbarn wissen es auch nicht zu schätzen, wenn sie ? auch noch kostenlos! - mit 300 bpm Blast Beats beschallt werden. Was also tun? Nachdem ich Monate lang im Internet nach einem bezahlbaren gebrauchten E-Drumset gesucht habe, fiel meine Wahl schließlich auf das MPS-850 von Millenium, das ich vorbestellt habe. Gründe dafür waren neben den verbauten Mesh Heads die gute Ausstattung mit viertem Tom, Drei-Zonen Ride, zwei zusätzlichen Becken, Hi-Hat auf Maschine ? vor Allem jedoch der attraktive Preis! Für gerade einmal 600 Euro bekommt man hier ein Produkt, das bei anderen Herstellern mindestens das Doppelte, wenn nicht sogar das Dreifache kostet. Der Aufbau des Sets ging mit Hilfe der Anleitung und Vorkenntnissen problemlos von statten. Alle Instrumente lassen sich nach eigenen Wünschen positionieren, die Verbindungen des Racks sind stabil ausgeführt und Nachjustierungen aufgrund der leicht zugänglichen Flügelmuttern auch kein Thema. Es macht Spaß, die im Modul vorkonfigurierten Sets auszuprobieren, die von klassischen Rock, Metal, 808, 909 und Jazz Kits bis hin zu Orchester, Marimba und perkussiven Klängen reichen. Eine Recording Funktion und ein Metronom sind inkludiert. Was die Anschlagsdynamik betrifft, so lassen sich auch Ghost Notes auf der Snare authentisch umsetzen, auch wenn man bei manchen vorprogrammierten Sets deren Lautstärke im Menü manuell anheben muss. Auch lassen sich Kits aus verschiedenen Samples zusammensetzen. Besonderes Highlight des MPS-850 ist natürlich die Hi-Hat, die ? wie bei einer akustischen ? das Öffen und Schließen bzw. das Spielen in geöffnetem oder geschlossenen Zustand durch den Mechanismus der mitgelieferten Hi-Hat Maschine realistisch umsetzt. Gut mitgedacht! Die Füße der Hi-Hat Maschine sind schwenkbar. Dafür dankt jeder Schwermetaller auf Knien! Denn damit funktioniert das Kick Pad auch bei Verwendung mit Doppelfussmaschine einwandfrei. Beim Drei-Zonen Ride bedarf es etwas kräftigerer Schläge, um die Bell zu triggern, das Spielen auf dem Bow ist jedoch angenehm leise. Alle Becken, auch die Hi-Hat, sind abstoppbar. Da ich die Latenzzeiten nicht messen kann, kann ich dazu nur sagen, dass es keine für mich merkbare Verzögerung gibt. Die Einbindung in FL Studio über USB hat innerhalb weniger Minuten geklappt. Ich nutze das Set ausschließlich zum Üben in meiner Wohnung.
Contra:
- Ride Bell muss kräftig angespielt werden
- Lautstärke einzelner Instrumente in manchen vorkonfigurierten Kits zu leise
Pro:
- Mesh Heads für realistisches Spielgefühl
- Drei-Zonen Ride
- Hi-Hat auf Maschine mit drehbaren Beinen
- Alle Becken abstoppbar
- Neben dem Crash ein weiteres Becken, das man als China verwenden kann
- Midi-fähig
- Stabiles Rack

Mein Fazit: Was Thomann mit diesem Set zu einem so günstigen Preis auf die Beine gestellt hat, begeistert mich wirklich! Nicht nur Anfänger, sondern auch fortgeschrittene Spieler werden mit diesem Instrument viel Freude haben ? und die Nachbarn müssen auch nicht ausziehen.
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Sound
Verarbeitung
Sehr Gut!!
Ludger11, 24.02.2020
Das Schlagzeug gefällt mir sehr gut! Es ist keine minderwertige Qualität!
Wenn ich darauf spiele federt der Schläger wie bei einem normale Schlagzeug wieder zurück. Nur der Sound ist komisch! Er verändert sich zwar anhand der Schlagkraft aber es ist halt der Sound eines E-Schlagzeugs und nicht der eines normalen!Deshalb auch die fünf Sterne! Mein Fazit:
definitiv geeignet für Anfänger und Profis und sehr schön verarbeitet!!
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Gesamt
Bespielbarkeit
Features
Sound
Verarbeitung
Ein echter Knaller!
Dr.Ian, 30.03.2019
Ich habe nach einer Möglichkeit gesucht, mit der ich zum einen in der Wohnung im Mehrfamilienhaus üben kann ohne die Nachbarn zu stören und das ich zum anderen auch live z.B. in der Kirche einsetzen kann. Außerdem sollte die Preis/Leistung stimmen.

Schnell war klar, dass die Möglichkeit, ein altes Akkustik-Set elektronisch nachzurüsten nicht in meinem Budget liegen würde, also habe ich angefangen mich nach E-Drums umzusehen. Ich wurde wegen der ansprechenden Preis/Leistung auf das Millenium MPS-850 aufmerksam, habe zum Vergleich noch das Alesis Nitro getestet. Folgende Features haben mich nach einem ersten Praxistest vom Kauf des MPS-850 überzeugt:
+ Lieferumfang mit 4. Tom und 2. Crash kommen meinen Gewohnheiten am Akkustik Set entgegen
+ Stereo-Pads auch bei den Toms
+ Hi-Hat-System, das mit einem normalen Hi-Hat-Ständer auskommt
+ Drum Modul, das die Möglichkeit bietet, Dynamik, Ansprechverhalten etc. zu justieren und eigene Sounds drauf zu spielen

Nachdem ich jetzt knapp einen Monat im Besitz dieses Teils bin kann ich ein erstes Fazit ziehen:

Bespielbarkeit
++ ausgestattet mit Meshheads, sorgt für angenehmes Rebound-Verhalten (Rebound verhält sich anders als bei Akkustik-Fellen, das muss einem klar sein!)
++ Anschlagsdynamik wird gut abgebildet
+ programmierbares Drummodul, das leicht und schnell bedient werden kann (musste mich jedoch erst einmal einlesen)
+ Beckenhardware könnte auch für akkustische Becken eingesetzt werden (wirkt ausreichend stabil)
= Hi-Hat ist mir persönlich durch das HH-Control-Teil ein wenig zu hoch - dafür kann ich im Gegenzug spontan auch die E-Hi-Hat durch eine "richtige" ersetzen ;-)
= die verschiedenen Zonen der Becken (insbesondere Hi-Hat und die die Bell der Ride) sind nicht immer ganz leicht zu treffen
- das Hi-Hat-Control ist noch nicht ganz ausgereift - hätte mir erhofft, dass diese HH insbesondere halboffene Spielsituationen besser hinbekommt
- je nach gewähltem Drumset klingen Wirbel sehr abgehackt und auch Rimshots werden teilweise nur ungenügend wiedergegeben

Features
++ 4. Tom und 2. Crash sorgen für viel Spielspaß
++ problemloser Anschluss an Kopfhörer und Boxen (ggf. Adapter Miniklinke auf Klinke erforderlich) - hab es mit PC-Boxen, Kopfhörern und einem Bassverstärker ausprobiert
++ übers Aux-in oder über einen USB-Stick kann zu eigener Musik/MP3s usw. gespielt werden
+ Aufnahmefunktion (bisher nur kurz angetestet)
+ 2- bzw. 3-Zonen-Becken mit Abstoppfunktion

Sound
++ einige Sounds dabei, die bestens zur Musik passen (obwohl sie ohne Musik z.T. Schwachstellen offenbaren)
++ Lieblingssets können programmiert und strategisch gut platziert werden, sodass man zwischen zwei Songs (oder zwischen den Takten) sehr leicht das Setup wechseln kann
= über Beckensounds kann man immer streiten, das MPS-850 bietet einige sehr passable - größte Schwachstelle dabei ist die Hi-Hat (vgl. oben)
= viele überflüssige Sounds
- z.T. knackige und fette Snaresounds, jedoch mangelhafte Wiedergabe von Wirbeln und z.T. von Rimshots
- kein Rim-Click! (möglicherweise programmierbar?)

Verarbeitung
+ ausreichend Justierungs- und Positionierungsmöglichkeiten
+ Toms und Becken bleiben in der Regel dort, wo sie sein sollen (Ausnahmen bestätigen die Regel)
= Aufbau und Einstellmöglichkeiten etwas pfrimelig
= Rack insgesamt für mein Geschmack zu leicht in sich drehbar (Füße werden schief, wenn man dagegen rennt...)
= Bassdrum lässt sich nicht gut an meiner bevorzugten Fußmaschine befestigen

Gesamt-Eindruck:
Trotz mancher Mängel macht das Üben in der Wohnung wieder richtig Spaß und auch für Live-Einsätze kann ich mir das Set gut vorstellen. Größter Schwachpunkt: die Hi-Hat und das Wirbel-Verhalten. Möglicherweise lässt sich da aber auch noch was über das Modul nachjustieren.
Für gehobene Ansprüche vielleicht nicht ganz das richtige - für mich als (bisheriger) Akkustik-Drummer aber mehr als nur ein Einsteiger-E-Drum-Set.
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