Mesa Boogie Recto-Verb Twenty-Five

E-Gitarrencombo

  • Vollröhre
  • Leistung: 25 Watt. reduzierbar auf 10 Watt
  • Bestückung: 1x 12" Fillmore Lautsprecher
  • 2 voneinander getrennte Kanäle
  • Regler pro Kanal: Gain, Treble, Middle, Bass, Presence, Reverb (Rückseite) und Mastervolume
  • fest eingestellter Bias
  • Endstufenröhren: 2x EL84
  • Vorstufenröhren: 6x 12AX7
  • Federhall (per Fußschalter zuschaltbar)
  • FX-Loop (gepuffert)
  • Fußschalteranschluss
  • 3 externe Lautsprecheranschlüsse (2x 4 Ohm/1x 8 Ohm)
  • Design: Black Taurus Vinyl Tolex mit Cream & Black Weave Grill
  • inkl. Fußschalter und Schutzhülle
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Soundbeispiele

 
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  • Funk
  • Hazey
  • Metal
  • Progressive Clean
  • Rock
  • Stoner

Weitere Infos

Lautsprecher Bestückung 1x 12"
Endstufenröhren EL84
Kanäle 2
Hall Ja
Externer Effektweg Ja
Recording Ausgang Nein
MIDI Schnittstelle Nein
Anschluss für externe Lautsprecher Ja
Kopfhöreranschluss Nein
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Ja

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18 Kundenbewertungen
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4.9 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Best Amp ever!
DocRock, 21.06.2014
Ich suchte einen kleinen Combo für Gigs in solchen Clubs wo der Wirt zu Tode erschrickt, wenn man ein Halfstack (Marshall 4x12 und Boogie Mark V) zur Tür reinschiebt.
Der Recto-Verb ist sehr handlich. Klein und verhältnismäßig leicht. Ein Transport auf dem Beifahrersitz wäre durchaus möglich - wenn's denn sein müsste.

Der Clean Kanal ist Boogie-mäßig sauber und hat sowohl bei Single Coils als auch Humbuckern erstaunlich viel Headroom für einen 25W Amp. Erst bei sehr hohen Pegeln kommt etwas Crunch auf.
Im Pushed Mode dieses Kanals ist dann etwas Schmutz dabei und der Amp spricht sehr fein auf den Attack des Spiels an. Hier macht es richtig Spaß Blues und Classic Rock Geschichten zu spielen. Ein sehr warmes Fundament, extrem gut kontrollierbar und sehr feinfühlig auf das Spiel.
Im Clean Channel kommt auch die Hallsektion wirklich toll zur Geltung. Beide Kanäle (Clean und Gain) haben eine separate Reverb- und Klang-Regelung. Beide sind auf 10W runterschaltbar.

Im Gain Channel geht es dann zur Sache. Dabei ist der Vintage Modus noch moderat für Recto Verhältnisse was das Gain angeht.
Im Modern Mode kommt der Recto voll zum Vorschein. Und wie!!! Dabei ist das Sahnestück ganz klar der Speaker. Kontrollierte Feedbacks wann man sie will? Kein Problem! Weder meine diversen Marshalls, noch der Mark V, noch irgendeiner meiner anderen Amps bringen das zustande. Dieser Speaker macht seinen Vorschusslorbeeren in der Presse alle Ehre.
Selbst bei hohen Gain Leveln (und man muss wirklich nicht voll aufdrehen um ein sattes Brett zu erzeugen) hat der Amp kaum Nebengeräusche oder Rauschen.

Der Kleine drückt wie ein ganz Großer und man ist erstaunt, dass ein so kleiner Amp so einen Schub entfalten kann. Die Lautstärke reicht allemal für kleine Settings oder den Proberaum. Wenn's eine größere Bühne ist werde ich abmikrophonieren - ich bin mir sicher niemand merkt, dass hier kein Full Stack am Werk ist. Ob ich nochmal ein Stack mit auf eine Bühne nehme ist fraglich. Der Kleine reicht völlig und der Transport ist definitiv leichter.

Was fehlt? Eigentlich nichts, wenn man damit leben kann, dass der Fx-Loop nicht regelbar ist.

Die Verarbeitung ist Mesa-mäßig tadellos. Kurzum: Ich würde den Amp immer wieder kaufen und kann ihn wärmstens empfehlen.
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Wunderbarer Amp!
mxizptlk, 28.03.2018
Eigentlich wollte ich unbedingt einen Fender Princeton mit 12" Lautsprecher, um einen leicht transportierbaren Röhrenverstärker mit besonders gutem Cleansound für kleinere Gigs und Proben zu haben. Der 68er Princeton Reverb FSR LTD klingt ausgezeichnet, hatte aber ein zu hohes Grundbrummen, das mich bei einem Cleankanal einfach stört. Blieb noch der 65er Princeton Reverb Tweed LTD, der seltsamerweise tatsächlich null Grundgeräusche verursacht. Wie kommt das, ist doch bis auf den Lautsprecher praktisch baugleich? Im Vergleich zum Recto-Verb 25 hat der Princeton aber bedeutend weniger Headroam und fängt mit Humbuckern recht schnell zu zerren an. Der Recto-Verb bleibt ewig clean, kann aber dank seines Gain-Reglers trotzdem stufenlos in jede Chrunch-Stufe verändert werden. Beim Umschalten in den Push-Kanal kann man wunderbar clean und leicht verzerrt spielen, da die Anschlagdynamik hervorragend vom Verstärker wiedergeben wird. Das Klangbild wird dabei nicht verändert. Super!
Der Vintage-Kanal ist sehr dumpf, aber die Modern-Gain Einstellung ist kraftvoll mit enormem Sustain und passt klanglich gut zu den Clean-Kanälen.
Schade, dass zwischen Clean- und Push-Kanal nur am Verstärker gewechselt werden kann. Dabei wären diese beiden Kanäle per Fußpedal schaltbar plus ein zusätzlicher Boost die beste Lösung für einen Live-Auftritt. Hier ist im Vergleich z.B. ein Engl-Amp dank genialer Schaltmöglichkeiten unschlagbar.
Der Rector-Verb ist für 90% aller Gigs ausreichend, ich habe noch nie lauter als im ersten Drittel gespielt. Die Verarbeitung ist hervorragend, er macht keinerlei Grundgeräusche und er hat ein unschlagbar schönes Design. Mir macht der Amp unheimlich Spaß!
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Yes he can!
Franz-PeterS, 14.01.2014
Nachdem ich für Clubgigs und der Probe zuhause erst mit einem 2 kanaligen Two Rock Combo, der 22 Watt leistet, geliebäugelt hatte der dann leider meine Erwartungen nicht erfüllt hat fiel mir der Test des Rectoverb 25 in die Hände. Da man hisr bei Thoman ja nicht viel falsch machen kann und auch die Rücksendung kein Problem ist wenn der Amp nicht gefällt habe ich ihn kurzerhand geordert, wobei er der letze auf Lager war was ich schon mal als gutes Zeichen wertete. Der Amp ist solide gebaut, sieht gut aus und sehr gut verarbeitet, was man bei dem Preis allerdings auch erwarten kann. Mitgeliefert wird eine Schutzhülle und ein Einfachfußschalter zum Schalten der Kanäle, hier wäre ein Doppelfusschalter, mit dem man auch den Reverb schalten kann, von Vorteil. Der Reverb selbst ist ein Federhall mit einer entsprechend hohen Klangqualität, wobei Kathedralenartige Klänge zu erzielen sind.
Der Amp verfügt über 2 Kanäle mit jeweils zwei Einstellungsmöglichkeiten wobei jeder Kanal von 25 W auf 10 W reduziert werden kann (Umschaltung Pentode auf Triode).

Channel 1 im clean modus wartet mit cleansounds im Stil eines Fender Twin auf der ab 12 Uhr Stellung des Gainreglers leicht aufbricht und beginnt Verzerrung zuzufügen. Der Headroom ist für einen Amp mit einem 1x12" Speaker und einem relativ kleinen Gehäuse beeindruckend macht mit jeder Gitarre, ob Strat, Tele, Paula oder PRS eine sehr gute Figur. Umgeschaltet auf den pushed modus wird der Klang komprimierter, verliert etwas an Höhen und wird mittiger, wobei die Verzerrung zunimmt und in die Sättigung geht. Hier lassen sich insbesonders mit single coil Gitarren schöne Sounds abbilden, mit Leistungsstarken Humbuckern kann es da aber schnell mupfig klingen.

Channel 2 verfügt über zwei Modi, nämlich vintage und modern. Den Vintagemodus habe ich schnell ad acta gelegt. Er klingt wie ein alte MK II Boogie und ist meiner Ansicht nach für nicht viel zu gebrauchen, es sei denn man spielt Leadgitarre bei hoher Lautstärke. Im Modus modern allerdings geht die Sonne auf, das ist Dual Rectifier Sound at its best und da braucht de Rectoverb 25 sich nicht hinte seinen grossen Brüdern zu verstecken. Der Sound ist straff, die Klangregelung effektiv und man kann bei jeder Lautstärke, ob im Wohnzimmer, Proberaum oder Club, einen sweetspot finden, wobei hier jede meiner Klampfen (von der 55er LP Junior bis zur 13er Koll Troubadur) gut klingt. Die 10 Watt Schaltungsvariante hätte man sich m.M. nach sparen können, weil sie bringt hinsichtlich de Lautstärkenreduktion nicht viel, nimmt dem Sound aber seine Frische und Transparenz. Auch wäre es vielleicht besser, an Stelle des vintage Modus den Raw Modus des Rect-o-verb 50 zu verwenden, diesen habe ich als wohlklingender empfunden.

Einzigster wirklicher Kritikpunkt von mir ist die schlechte Ablesbarkeit der Potiknöpfe was die Potistellung anbelangt. Vom Preis/Leistungsverhältnis finde ich den Amp gerade noch vertretbar, ansonsten kann ich ihn sehr empfehlen. Dazu noch die passende Mesa Thiele 1x12er und man ist im Amateur/Semiprofessional Bereich gerüstet.
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Mesa leicht und Mesa stark
Michael417, 03.04.2014
Der Amp wiegt 17,8 kg und hat einen druckvollen Sound mit energischer Ansprache. Die Sounds reichen vom kristallklaren Fendersound über cruchigen und klar definierten Distortion. Diese kleine Kiste hält mit den großen gut mit. Durch den Fillmore Speaker ist der Sound runder und weicher als beim Express. Dieser hat allerdings mehr Headroom. Einfachste Bedienung des Zweikanalers . Mit dem Fußschalter sind die zwei Kanäle mit deinem eingestelltem Sound abrufbar und zwei verschiedene Sounds per Umlegehebel im jeweiligen Kanal. Tele, Strat, Jazz, und Westerngitarre klingen super über diese kleine Kiste mit der man richtigen Druck herbekommt. Die Ansprache des Tones ist excellent. Wann der 25 W Amp seine Saalgrößengrenze hat weiß ich nicht.

Sound und Verarbeitung sehr gut und der Preis - na ja, muss jeder selbst wissen. Der Hall ist manuell auf der Rückseite des Amps oder per dazugekauften Footswitch schaltbar. Prima finde ich persönlich dass der Amp klein und leicht ist und somit unkompliziert überall hin mitzunehmen ist!
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