Kundencenter – Anmeldung
Land und Sprache Country and Language

Maxon CP-101 Compressor Bodeneffekt

64
No JavaScript? No Audio Samples! :-(
 
0:00
  • Blues
  • Epiano
  • Funk
  • Weniger anzeigen

Kompressor

Die japanische Firma Maxon gibt es schon lange, obwohl sie bei uns nie wirklich bekannt war. Das liegt daran, dass Maxon immer eng verbunden mit Ibanez war, und die Effektpedale meist für Ibanez entwickelt wurden bzw. unter diesem Namen im Rest der Welt verkauft wurden. Mittlerweile hat sich aber herumgesprochen, dass der legendäre Tubescreamer TS808 eigentlich von Maxon kommt, und im Zuge des Retro-Booms bringt Maxon nun so gut wie alle alten Schätzchen wieder auf den Markt.

Der CP-101 Compressor ist ein Compressor der guten alten Schule und liefert eine saubere, warme Kompression, die je nach Einstellung dem Ton zu mehr Klarheit und Durchsetzungskraft oder aber auch zu langem Sustain verhilft. Ideal um Cleansounds auf die Sprünge zu helfen oder einen angezerrten Sound zu glätten und ihm unendliches Sustain zu verpassen ohne im Zerrsumpf zu versinken!

  • druckvolle Kompression
  • weicher Vintage-Charakter
  • niedriger Noise-Pegel
  • Regler für Sustain und Level
  • für E-Bass, E-Gitarre oder Semi-Akustikgitarre
  • Netzteil optional erhältlich (# 409939)
Art des Effekts Compressor
Artikelnummer 161651
118 €
Alle Preise inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieser Artikel ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
Versandkostenfreie Lieferung voraussichtlich zwischen Donnerstag, 28.10. und Freitag, 29.10.
1
333 Verkaufsrang

64 Kundenbewertungen

5 49 Kunden
4 12 Kunden
3 3 Kunden
2 0 Kunden
1 0 Kunden

Bedienung

Features

Sound

Verarbeitung

F
Was er kann, kann er richtig! Klassisch und eher dezent
Frank165 25.08.2011
Was geht: Funkpatterns werden prägnanter und knackiger, Leadlines bekommen mehr Druck, die Flageolettes können schön rausgebracht werden, angezerrte Röhrenamps singen so richtig schön. Pete Townshend hat seine Soli so in den Siegzigern aufgemotzt, David Gilmore macht es seit eh und je. Und dafür ist der CP 1010 auch sehr sehr sehr gut geeignet: Keine wirkliche Modifizierung der Gitarre-Amp Soundeinheit, eher ein dezentes, sehr analoges und authentisches Eingreifen, Ein bißchen mehr Prägnanz, ein bißchen mehr Susatin, ein bißchen mehr Pegel. Ideal um angezerrte Röhrenamps für Soli etwas mehr zu fordern, twangy fender clean Sounds etwas mehr Punch zu verleihen. Der Sound kommt nach wie vor aus den Fingern, hier wird nichts hyperkomprimiert beschönigt! also Achtung: Der CP 1010 ist eher dezent und klassisch, die Regelmöglichkeiten sind eingeschränkt: Sustain( regelt sowohl Lautstärkeabsenkung beim Attack als auch Anhebung in der Ausschwingphase) und Level (Outputlautstärke). Wer die Dynamik des Spiels wirklich stark einschränken , hair Metal Hyperkompressionoder oder auch z.B. Gitarrenpickings laustärkemäßig stark angleichen möchte, sollte ein anderes Gerät nehmen!

Der CP 1010 kann nur die ganz oben beschriebenen Sachen, die aber so richtig richtig gut!!!!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
0
Bewertung melden

Bewertung melden

DT
Ein ziemlich bester Freund!!!
Don Tom 20.05.2017
Kennt Ihr das Gefühl, wenn man schon beim Auspacken verliebt ist?

So war es mit dem CP-101...

Ich bin da vielleicht altmodisch aber ich verbinde mit einem soliden Gewicht automatisch Qualität und Zuverlässigkeit. Das Teil wird auch ohne Klettband auf meinem Board nicht verrutschen und viele, viele leidenschaftliche Tritte überstehen. Wobei ich nach etwa zwei Wochen sagen muss, dass das Kerlchen nur wenige Tritte zu verkraften haben wird, da ich es lediglich zu Beginn anschalten und zum Ende ausschalten werde.

Optik und Verarbeitung sind einfach bärenstark. Da gibt es nichts zu bemängeln. Besonders gut gefallen mir, wie gesagt, das solide Gewicht und die wunderbar schwergängigen Potis: aus Versehen verstellt sich da bestimmt nichts.

Ich nutze den CP-101 vor einem VOX AC-30 als erstes Pedal in der Kette. Der Amp läuft über den Normal Channel und den Low Gain Eingang. Dabei steht der Endstufen Master auf Maximum, der Vorstufen-Master etwa auf 30 Prozent, der Amp läuft also clean. Gespielt wird zurzeit eine Fender Tele (Mexiko). Nach dem CP-101 geht es weiter in den Walrus Audio Voyager (Overdrive), dann in den OCD Fulltone Overdrive und zuletzt in den EHX LPB1 Booster. Wah und Delay etc. lass ich jetzt mal außen vor.

Ich spiele nie clean, auch wenn der Amp ohne Vorstufenzerre eingestellt ist. Ich mag Zerre (nur Overdrive, keine Distortion) einfach aus den Pedalen. Zwei Overdrive-Pedals nutze ich um einen weichen, zurückhaltenden Zerrsound für Songs ohne größere Soli und einen etwas kräftigeren Zerrsound für Stücke mit Soli zu haben. Mit dem EHX-Booster kann ich dann jeweils die Lautstärke bei Bedarf anheben. Beide Overdrive-Pedale funktionieren übrigens wunderbar zusammen, wenn man Tone und Level gut austariert hat. Prinzipiell möchte ich während des Spielens weder an den Gitarren- noch an den Pedalpotis herumdrehen. Lieber habe ich zwei oder drei Pedale mehr. Ich bevorzuge große Vielfalt an Pedalen aber geringe Vielfalt an Reglern am jeweiligen Pedal.

Der Maxon CP-101 liefert mir genau, was ich wollte. Nur zwei Regler (Sustain und Level) und das war's. Und genau das, was er soll, liefert er auch: Butterweiches Sustain und druckvolle, warme Kompression, ohne dass sich das Signal moduliert oder gekünstelt anhört. Die Beschreibung auf der Produktseite trifft den Nagel auf den Kopf: warmer, weicher Vintage-Sound ohne Störgeräusche. Da brummt nichts, da kratzt nichts.

Bei Akkorden, Pickings oder Arpeggios klingt alles auch mit Kompression (Sustain und Level knapp über Mittelstellung) sehr differenziert. Bei Soli schweben die gehaltenen Töne wunderbar weiter ohne abzuknicken - ein Traum!!! Nie klingt es künstlich oder aufdringlich.

Entgegen der bisherigen Bewertungen kann ich nicht bestätigen, dass der CP-101 nur für Amps mit eingestellter Vorstufenzerre geeignet wäre. Bei mir funktioniert das so wunderbar...mir gefällt ein gewissen Maß an Kompression aber auch. Das alles ist natürlich Geschmacksache.

Eine weitere Besonderheit ist mir vor ein paar Tagen eingefallen. Alle AC-30 Besitzer dürften das gleiche "Problem" haben: wo und wann soll man die Röhren wirklich mal in höhere Lautstärkeregionen bringen, in denen so ein Amp erst richtig zu singen anfängt. Im Proberaum macht man sich da schnell Feinde. Das Ding ist einfach zu laut. Wenn man aber den Level-Regler zurückdreht, kann man den Amp ziemlich hochfahren und trotzdem die Lautstärke zähmen. Das klingt tatsächlich anders. Ob es mir gefällt oder nutzt, kann ich noch nicht beurteilen aber ich werde ein bisschen probieren. Dann sollte man aber auf jeden Fall auf den Bypass verzichten, da mit einem Tritt ein paar Trommelfelle weniger auf dem Markt sind.

Fazit: Wer nicht viel an Einstellungen arbeiten möchte und einen warmen, druckvollen Vintage-Sound mit feinem, cremigem Sustain sucht, sollte hier sein Glück finden können. Von mir dreimal JA - klare Kaufempfehlung. Und wenn man dann noch das Preis-Leistungs-Verhältnis in Betracht zieht, lohnt sich das Teil auch dann, wenn man es nur gelegentlich nutzt.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
0
0
Bewertung melden

Bewertung melden

B
Einfach nur WOW!
BenniBasstronaut 28.03.2013
Ich war lange Zeit der Meinung, dass ein Kompressor für einen Bass total unnötig ist und die meisten Kompressorsounds hatten mit dem naürlich Basssound einfach gar nichts mehr gemeinsam.
Der Maxon CP101 hat mich eines Besseren belehrt!!
Ich kann diesen Bodentreter uneingeschränkt weiterempfehlen. Der Basssound wird überhaupt nicht verfälscht. D.h. man merkt erst dass der Kompressor verwendet wird, wenn er aus ist!!!
Und das meine ich im positiven Sinne.
Er ist super einfach einzustellen. Ohne viel rumprobieren.

Eine ganz klare Kaufempfehlung!!!!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
0
Bewertung melden

Bewertung melden

A
Nur mit Verzerrung ...
Anonym 26.11.2014
... wird der Sound gut!
Bei clean eingestelltem Amp werden mir die Dynamikspitzen einfach zu drastisch abgeregelt und die Kompression fällt sozusagen sofort ins Ohr. Da weder "threshold" noch "attack" bei diesem "Bodentreter" regelbar sind, lässt sich hier auch nicht gegensteuern. Selbst bei Sustain auf Linksanschlag bleibt diese Charakteristik erhalten und die Kompression (zu) gut hörbar.
Ist der Amp allerdings übersteuert, hat man durch das schnelle Abregeln nur weniger gain beim Anschlag. Je nach Sound stört das dann weniger oder gar nicht mehr und macht den Sound eher runder.
Durch die Rauscharmut ist der Einsatz des Compressors auch bei stärkerer Verzerrung möglich ohne sich einen hochflorigen Noiseteppich einzuhandeln.
Ansonsten bietet er eine sehr einfache Bedienung mit nur 2 Reglern was sicherlich vielen Musikern, vor allem im live-Betrieb, entgegenkommt. Dafür muss man auf Flexibilität verzichten.

Ich spiele den Compressor mit einer Strat in einen Engl GigMaster. Input-Gain ist fast auf Rechtsanschlag und der Amp liefert so einen leicht angecrunchten Sound im clean-Kanal. So fällt der Einsatz selbst bei maximaler Wirkung nur minimal auf. Mit Level am Compressor lässt sich hervorragend fürs Rock-Brett noch eine kleine Schippe drauflegen oder eben runter nehmen, um den Sound cleaner zu bekommen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
1
Bewertung melden

Bewertung melden

Beratung