Martin Guitars HD-28 Westerngitarre

Westerngitarre

  • massive Sitka Fichtendecke
  • Scalloped Bracing
  • Boden & Zargen aus massivem ostindischem Palisander (Dalbergia latifolia)
  • massiver Mahagonihals
  • Steg und Griffbrett aus massivem Ebenholz
  • Sattelbreite: 44,45 mm
  • Herringbone Binding
  • 20 Bünde
  • Hals-/Korpus-Übergang am 14. Bund
  • verchromte Schaller Mechaniken
  • inkl. Hartschalenkoffer
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Soundbeispiele

 
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  • Country
  • Picking
  • Strumming

Weitere Infos

Decke Fichte
Boden und Zargen Palisander
Cutaway Nein
Griffbrett Ebenholz
Sattelbreite in mm 44,45 mm
Bünde 20
Tonabnehmer Nein
Farbe Natur
Koffer Ja
Inkl. Gigbag Nein
44 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.7 / 5.0
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
32 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung

Ziemlich teuer aber auch ziemlich gut

Matthias307, 20.03.2012
Nach langem Überlegen und ausgiebigen Vergleichen mit anderen Gitarren auf dem Papier und natürlich besonders im Ladengeschäft habe ich mich für die Martin HD-28 entschieden.
Hier meine Eindrücke von der Gitarre, nachdem ich sie seit zwei Wochen besitze:

Verarbeitung:
Die Verarbeitung und das Finish sind auf recht hohem Niveau. Das sollte man bei diesem Preis aber auch erwarten können.
Insgesamt empfinde ich die Gitarre als relativ leicht aber etwas kopflastig.
Die Brücke aus Ebenholz hat, wie bei Martin üblich, scharfkantige Ecken. Beim Flatpicking stütze ich den kleinen Finger gerne auf dem Schlagschutz ab. Bei Berührung mit der Brücke kann das dann schon mal etwas unangenehm zwicken. Hier hätte ich mir leicht abgerundete Ecken gewünscht, wie es bei anderen Herstellern üblich ist.
Die Lackierung ist bei meinem Modell ordentlich ausgeführt. Bei einer zweiten HD-28 als Vergleichsgitarre war sie aber im Übergangsbereich von der Brücke zur Decke und an einem kleinen Teil der Schalllochkante unsauber.
Der Endpin wird bei Martin-Gitarren absichtlich nicht montiert, sondern in einer kleinen Tüte mitgeliefert, damit man ihn im Falle der Nachrüstung eines Tonabnehmersystems nicht mühsam wieder entfernen muss.
Das finde ich grundsätzlich gut, denn einem Käufer ist es sicher zuzumuten, ihn bei Bedarf selber zu montieren. Bei meiner HD-28 ist die konische Bohrung dafür aber definitiv zu eng, was nicht nur daran liegt, dass Klarlack hinein gelaufen ist und einen kleinen Lackwulst im Inneren der Bohrung gebildet hat. Wer dies ignoriert und den Endpin mit Gewalt bis zum Anschlag eintreibt, der wird dabei sehr wahrscheinlich die Zarge und das Inlay im Pinbereich beschädigen. Bei meiner Gitarre ist es daher notwendig, die Bohrung vor der Montage des Endpins z.B. mit einer kleinen Rundfeile geringfügig aufzuweiten. Dieser Mangel ist in der Endkontrolle bei Martin leider nicht aufgefallen.
Die Stimmmechanik soll laut dem Martin-Datenblatt zur HD-28 von Gotoh stammen. Laut dem Datenblatt von Thomann stammt sie von Schaller. Tatsächlich ist es zumindest bei meine Gitarre eine Grover Rotomatics 102C.
Hier scheint Martin wohl das zu verbauen, was grade vorrätig ist. Wie auch immer, die Grover-Mechanik hat dicke Flügel, läuft spielfrei und macht einen wertigen Eindruck.
Im direkten Vergleich mit einer Lakewood D-32, die beim Testen auch in die engere Wahl kam, wird deutlich, dass man bei der Martin HD-28 im Punkt Verarbeitung insgesamt nicht von Perfektion sprechen kann, bei der Lakewood schon.

Aussehen:
Das ist natürlich Geschmackssache. Die Martin ist relativ schlicht, spricht mich aber grade deshalb an.
Das Holz der hellen Fichtendecke ist sehr gleichmäßig und langsam gewachsen, wie die feine Maserung zeigt. Boden und Zargen aus Palisander haben ebenfalls eine sehr schöne Maserung und Farbe. Die Einlagen am geteilten Boden und das Herringbone-Muster in der Deckeneinlage finde ich sehr geschmackvoll.
Die Schalllochverzierung ist die gleiche wie bei den preiswertesten Martin-Gitarren. Sie könnte für meinen Geschmack in dieser Preisklasse gerne etwas edler ausfallen. Das gilt auch für das Martin-Logo auf der Kopfplatte. Dieses ist wenigstens nicht nur aufgedruckte Farbe, wie bei den ganz preiswerten Modellen, sondern immerhin eine aufgeklebte, etwas erhabene Folie. Für andere Hersteller ist es aber selbstverständlich, in dieser Preisklasse (und auch schon deutlich darunter) einen Schriftzug aus einem Perlmuttinlay zu präsentieren.
Den Schlagschutz finde ich farblich nicht ganz so passend zu der Gitarre.
Das Binding ist aus strahlend weißem Kunststoff und passt daher für meinen Geschmack ebenfalls nicht so optimal zu dem leicht cremefarbenen Ton der Endpins, der Stegauflage und der Sattelauflage.
Bei den Einlagen im Griffbrett hat man sich recht einfallslos auf große Punkte aus einem Material, das wie Perlmutt aussieht, beschränkt.

Klang und Spielbarkeit:
Hier schlägt die Stunde der HD-28 und hier spielt sie ihren Trumpf aus!!!
Meine HD-28 war klangtechnisch noch völlig jungfräulich und hatte zudem die Lifespan MSP 7200-Saiten aufgezogen. Diese Saiten sagen mir persönlich nicht so zu. Ich habe sie zu Hause gleich durch die MSP 4100 ersetzt, in denen ich meinen persönlichen Favoriten gefunden habe. Aber auch das ist sicher Geschmackssache.
Unabhängig davon klingt die HD-28 richtig fett. Ich bin begeistert. Da ist unheimlich viel Volumen, da sind satte Bässe, kräftige Mitten und klare Höhen. Da sind feine Klangnuancen und da ist ein langes Sustain.
Ich war sehr skeptisch als ich las, dass das "X-Scalloped-Bracing" der HD-28 klanglich angeblich nochmal einen draufsetzen soll im Vergleich zum normalen "X-Bracing" der D-28. Im direkten Vergleich mit der D-28 habe ich deshalb besonders darauf geachtet. Es stimmt tatsächlich, der Unterschied ist deutlich hörbar.
Ich habe den Eindruck, diese Gitarre hat enormes klangliches Potenzial mit auf den Weg bekommen und ich freue mich schon darauf, wenn sich die Hölzer eingespielt haben. In einem Jahr wird sie noch grandioser klingen :-)
Die Spielbarkeit empfinde ich als ziemlich gut. Zum einen, weil der Hals durch die matte Lackierung nicht so rutschig ist und zum anderen, weil die Halsform und Griffbrettbreite meiner persönlichen Vorliebe sehr entgegen kommen. Das mag aber auch daran liegen, dass ich es nicht anders gewohnt bin. Andere kommen vielleicht mit der Halsgeometrie einer Lakewood oder Taylor usw. besser klar. Hier ist es hilfreich, verschiedene Modelle direkt miteinander zu vergleichen und dann nach persönlichen Empfindungen zu entscheiden.
Die Halskrümmung ist an meiner HD-28 perfekt justiert, die Saitenlage befindet sich im mittleren bis oberen Bereich der empfohlenen Maße und könnte für meinen Geschmack einen Hauch flacher sein. Aber lieber so als schon vom Werk aus zu flach.

Koffer:
Der zum Lieferumfang gehörende Hartschalenkoffer hinterlässt bei mir einen zwiespältigen Eindruck. Das Aussehen ist auch hier Geschmackssache. Mich reißt es zwar nicht vom Hocker, aber ich finde, man kann sich damit durchaus sehen lassen.
Das eingeprägte, riesige Martin-Logo auf dem Deckel steht eher im Gegensatz zu dem sehr zurückhaltenden Styling der Gitarre. Um auf den Inhalt hinzuweisen, hätte es eine dezente Aluplakette sicher auch getan.
Der Koffer hat an der Trennfuge ein umlaufendes Aluminiumprofil, das gut ineinander greift und ein Verwinden beider Teile zueinander verhindert. Die fünf Schnallen rasten gut ein und verschließen den Koffer fest und gleichmäßig.
Der Koffer ist erstaunlich leicht, schützt aber die Gitarre außerordentlich gut, weil das Innenfutter perfekt an die Form der Gitarre angepasst ist und weil beim Schließen des Deckels dieser bündig an Decke und Hals aufliegt. Das haben sie wirklich gut gemacht bei der Firma TKL, die den Koffer für Martin produziert.
Überhaupt nicht gut gemacht haben sie dagegen das Zubehörfach. Obwohl der Koffer an dieser Stelle recht breit ist und hier auch durchaus mehr Platz wäre, befindet sich dort nur ein mickriges, extrem flaches Fächlein, in das allenfalls ein Kapodaster und ein Satz Ersatzsaiten passen. Nicht mal ein winziges Stimmgerät zum Anclipsen an die Kopfplatte passt in dieses Fach, jedenfalls nicht, wenn man dann noch die Abdeckung des Zubehörfachs ganz schließen möchte.
Dies liegt u.a. daran, dass das Fach innen mehrere Zentimeter dick ausgeschäumt ist, was ja für das Zubehör nicht notwendig wäre. Weniger wäre hier mehr gewesen.
Auf die Idee, hier (oder an anderer Stelle im Koffer) vielleicht sogar einen Gitarrengurt unterbringen zu wollen, braucht man gar nicht erst zu kommen. Der Gurt muss zu Hause bleiben oder anderweitig mitgeführt werden.
Dieses Zubehörfach ist für mich ein peinlicher Konstruktionsfehler.
Das gleiche gilt für den Öffnungswinkel des Deckels. Warum nur baut man Koffer, deren Deckel sich grade so eben um 90 Grad öffnen lassen und dann ständig das Bestreben haben, bei der leichtesten Berührung von alleine wieder zuzufallen. Solange sich die Gitarre dabei im Koffer befindet kann nichts passieren. Aber wenn man sie grade aus dem Koffer holen oder sie hineinlegen möchte und man dabei vergisst den Deckel mit einer Hand am versehentlichen Zufallen zu hindern, dann kann die Alukante des Deckels oder ein hervorstehender Führungszapfen für den Bügelverschluss böse Narben auf der feinen Gitarre hinterlassen. Ist es denn so schwer, das Haltebändchen einen Zentimeter länger einzuarbeiten, sodass der Deckel ein paar Grad weiter öffnet und nicht von alleine zufallen kann?

Letztendlich ist es die Summe der Eigenschaften eines Produktes und ihre Gewichtung, die dazu führen, sich für genau diese Produkt zu entscheiden oder eben für ein anderes. Und bei einer Gitarre kommt neben diesen eher rationalen Beweggründen sicher auch noch das "Bauchgefühl" oder der "Haben-Wollen-Faktor" dazu.
Die Martin HD-28 ist verglichen mit anderen Gitarren ähnlicher Art von anderen Herstellern relativ teuer. Sie ist nicht perfekt, sie ist optisch recht schlicht und im Material- und Farbmix nicht in allen Punkten stimmig und man sieht ihr als Laie sicher nicht gleich an, dass es sich um ein relativ hochpreisiges Instrument handelt.
Aber sobald man beginnt auf ihr zu spielen, rücken diese Aspekte in den Hintergrund. Dann macht sie unmissverständlich klar, dass es sich hier um eine ganz besondere Gitarre handelt, dann spielt sie sich auf ihrem grandiosen Klangteppich direkt ins Gitarristenherz, dann lässt sie den "Mythos Martin", der sich über Generationen entwickelt hat, spürbar werden.
Ich jedenfalls glaube mit der HD-28 meine Traumgitarre gefunden zu haben. Mit ihr möchte ich alt werden :-)
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Verarbeitung

Bassgewaltige Gitarre v.a. für Strumming und Flatpicking!

Mikelander, 30.06.2013
Matthias307 hat die Martin HD-28 hinsichtlich Verarbeitung, Aussehen, Klang und Spielbarkeit, sowie den enttäuschenden Koffer sehr detailliert beschrieben.

Die meisten seiner Aussagen finden meine volle Zustimmung.

Zunächst war ich eigentlich auf die Martin D-28 fixiert, da die HD-28 über meinem selbst gesetzten Preislimit lag. Aber beim Anspielen bei einem Händler in meiner Nähe fiel die D-28 durch. Ich war gespannt, ob die HD-28 wirklich so viel besser klingt, wie über in vielen deutschen wie amerikanischen Foren gelesen hatte. Als ich sie im Laden anspielte, war ich sofort überzeugt, dass die Aussagen über das X-Scalloped-Bracing der HD-28 zutreffen.

Der Klang hat mich sofort begeistert und die D-28 war damit ausgeschieden. Die HD-28 ist den Aufpreis absolut wert. Sie hat einen warmen, Martin-typischen Klang mit starken Bässen und guten Höhen und ist recht laut. Optisch ist sie - wie die D-28 - eine schlichte, große und wohlgeformte Dreadnought, die mir gut gefällt.

Dennoch habe ich mich entschieden, die HD-28 nach dem Test zu Hause zurückzuschicken. Aus meiner Sicht ist die HD-28 sehr gut für bassstarkes Strumming oder Flatpicking, aber nicht meine erste Wahl für Fingerpicking, was bei mir aber mehr und mehr im Fokus steht. Die Verarbeitung der Martin HD-28 fand ich gut, was man in dieser Preisklasse aber auch erwarten muss. Der Hiscox-Koffer (z.B. bei Lakewood) ist um Klassen besser als der Martin-Koffer.

Die Entscheidung, die HD-28 zurückzuschicken ist mir dennoch schwer gefallen, denn für Strumming hat ihr warmer Klang wirklich etwas Eigenes. Aber ich will zunächst nur eine universelle Dreadnought in der Preisklasse kaufen und nicht zwei. Ein weiterer Grund gegen die HD-28 waren Bedenken über die Haltbarkeit der Decke mit Scalloped-Bracing. In amerikanischen Foren habe über verzogene/gerissene Decken und eine sehr große Empfindlichkeit der HD-28-Decke bei nicht optimaler Luftfeuchtigkeit und Temperatur gelesen.

In deutschen Foren konnte ich dazu aber nichts finden, dennoch bin ich hier vorsichtig, denn eine Gitarre in dieser Preisklasse soll mich bis an mein Lebensende begleiten (hoffentlich 30 Jahre+). Und last-not-least hätte ich mich nach bestimmten Rezensionen hier nicht meht getraut, den Gurtknopf selbst anzubringen, da ich Sorge um die Entstehung von Haarrissen in der Zarge hätte.

Aber letztlich bleibt die Entscheidung für/gegen eine Gitarre Geschmacksache. Martins, Taylors, Gibsons, etc. haben ihre Fans und jeder muss für sich entscheiden, was in seinen Ohren am besten klingt und ihm wichtig ist.
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