Markbass Mini CMD 121P LM3

Bass-Combo

  • Leistung: 300 W @ 8 Ohm, 500 W @ 4 Ohm
  • Lautsprecher: 12" Neodym und Tweeter
  • rückseitige Bassreflexöffnung
  • Frequenzbereich: 45 - 18.000 Hz
  • Bi-Band Limiter
  • Regler für Volume, Bass, hohe und tiefe Mitten, Höhen und Master Volume
  • variabler Pre Shape-Filter
  • Vintage Lautsprecher-Emulator
  • Line-Ausgang
  • Anschluss für Effekte (Send und Return)
  • sehr leicht und kompakt, Gewicht nur ca. 11,9 kg
  • Abmessungen (B x H x T): ca. 38 x 42,5 x 36 cm
  • passende Schutzhülle: Art. 241660 (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
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  • Funk Direct
  • Funk Speaker
  • Jazz Direct
  • Jazz Speaker
  • Rock Direct
  • Rock Speaker

Weitere Infos

Leistung 500 W
Lautsprecher Bestückung 1x 12"
HF-Horn Ja
Equalizer 4-Band
Kompressor Nein
Limiter Ja
Effektgerät Nein
Kopfhöreranschluss Nein
DI-Ausgang Ja
Lautsprecheranschluss Ja
CD/mp3 Eingang Nein

Eine Revolution in der Welt der Bassverstärker

Der Markbass CMD 121 scheint die Quadratur des Kreises zu sein, denn seine beeindruckende Leistung und die Lautstärke traut man diesem kompakten Leichtgewicht auf den ersten Blick gar nicht zu, aber schon beim ersten Ton wird man eines Besseren belehrt. Durch sein geringes Gewicht und die praktischen Abmessungen ist er sehr leicht zu transportieren und schont die Bandscheiben des Besitzers. Mit seinen Leistungsreserven ist er nahezu jeder Situation gewachsen, egal ob Probe oder Gig. Falls es doch mal lauter wird, kann man ihn ganz einfach mit einer Zusatzbox erweitern. Der Vierband-Equalizer und die zwei proprietären Regler VPF und VLE machen den Markbass CMD 121 zudem zu einen Soundchamäleon für jede Stilrichtung.

Klein, leicht und - laut

Knappe 12 kg und 38 cm x 42 cm x 36 cm (B x H x T) sagt das Datenblatt über den CMD 121. In der Praxis bedeutet dies, dass er in jeden noch so kleinen Kofferraum passt. Aufgrund des 12-Zoll-Lautsprechers mit einem Magneten aus Neodym und der Class-D-Endstufe ist der CMD 121 sehr leicht und man kann ihn mit einer Hand tragen. Als Stand-alone-Combo liefert er 300 Watt an den internen Speaker, mit angeschlossener Zusatzbox sogar ganze 500 Watt. Auf die Solid-State-Vorstufe folgt ein Vierband-Equalizer sowie die zwei Markbass-typischen Regler VPF (Variable-Pre-Shape-Filter) und VLE (Vinatge Loudspeaker Emulator). Mit VPF lässt sich dank Absenkung der Mitten und Anhebung der Bässe und Höhen schnell ein knackiger Slap- oder moderner R&B-Sound einstellen. Der VLE hingegen senkt die Höhen und Hochmitten ab, und im Handumdrehen erhält man einen authentischen Vintage-Sound. Ein Tuner-Out, ein Line-Out und ein serieller Effektweg gehören ebenfalls zur Ausstattung des CMD 121.

Segen für Bassisten mit "Rücken"

Jahrzehnte lang waren Bassisten die "Hardest Working People In Showbusiness", da sie die schwersten Verstärker und Boxen zu schleppen hatten. Neuere Technologien wie Class-D-Endstufen, Neodymmagneten und Schaltnetzteile entlasten im wahrsten Sinne des Wortes seit einigen Jahren die geplagten Rücken der Tieftöner. Markbass gilt zurecht als Pionier dieser Entwicklung und der CMD 121 ist das Sinnbild davon, da er all diese Innovationen in einem kompakten Gehäuse vereint. So klein, so leicht, so laut und so flexibel ist wohl kaum eine andere Combo auf dem Markt.

Über Markbass

Die italienische Firma Markbass revolutionierte Anfang der 2000er-Jahre die Welt der Bassverstärker mit ihren extrem leichten Amps und Boxen, welche durch ihr schwarz-orangefarbenes Design einen hohen Wiedererkennungswert auf den Bühnen der Welt haben. Mit seinen innovativen Produkten trat Markbass eine ganz neue Entwicklung in Gang und etablierte sich so schnell wie kaum ein anderer Hersteller als feste Größe auf dem weltweiten Markt der Bassverstärkung. Meilensteine der Firmengeschichte sind z. B. das Little-Mark-Topteil oder die CMD-121-Combo. Mittlerweile umfasst das Portfolio neben Amps und Boxen auch Effektgeräte, Bässe, Saiten und verschiedenes Zubehör.

Kleiner Amp ganz groß

Nicht bei jeder Gelegenheit braucht es monströse Bassanlagen - für Proben, Club-Gigs, kleinere Besetzungen etc. reicht der Markbass CMD 121 vollkommen aus und bietet mehr als genug Reserven. Heute laufen zudem viele Gigs über In-Ear-Systeme und Verstärker dienen oft nur noch als individueller Monitor, auch hier passt der CMD 121 natürlich perfekt. Muss man aber doch mal mehr Stoff geben und größere Bühnen beschallen, schließt man einfach eine Zusatzbox mit acht Ohm an den Markbass CMD 121 an und die vollen 500 W seiner Class-D-Endstufe stehen einem zur Verfügung. So ist er ein ideales modulares System für Gigs jeder Größe und Lautstärke.

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217 Kundenbewertungen
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  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
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Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Unglaublicher Bassamp
Bernd130, 08.01.2011
Lange habe ich mich mit meinem Equipment abgeschleppt und mich immer wieder geärgert das die Teile so schwer sind. Normalerweise spiele ich einen Ampeg B2 - kein schlechtes Teil! Dazu eine 2 x 10er und eine 15er Box. Das klingt natürlich schon richtig gut und drückt vor allem in den Tiefbassbereichen schon recht gut. Leider wiegt das ganze auch einiges. Die Boxen jeweils ca. 25kg und das Top ca. 20kg. Dadurch das die Boxen nicht gerade klein sind wird jedes Laden zur Tortur.
Dem Musiker der nicht viel spielt mag es egal sein. Da ich rech häufig unterwegs bin kann solch ein Equipment schon nerven. Vor allem wenn man es alleine laden muß!

Deshalb suchte ich nach Alternativen, die ich dann in diesem kleinen Verstärker fand. Am Anfang war ich sehr skeptisch! Wie kann ein Verstärker dieser größe in einer Band Live bestehen. Mir schien das unmöglich! Da Thomann anbietet die Sachen einen Monat zu testen und bei nicht gefallen zurückzusenden, dachte ich mir das ich ja nichts verlieren kann. Also habe ich mir den kleinen Combo mal bestellt. Da dieses Modell eines der leichtesten in der Modellreihe war und mir der Preis noch einigermaßen angemessen schien habe ich mich für dieses Modell entschieden.

Nach 3 Tagen kam er dann frei Haus. Nach dem Auspacken mußte ich erst mal lächeln, denn er war wirklich mini und das Gewicht, im Gegensatz zu meiner Verstärkerkombination, geradezu lächerlich. Kabel rein, einschalten und los geht´s! Ach du Schreck - erst mal leiser machen. Der kleine machte Lärm für 3!

Der Sound war extrem sauber und einfach gut. Ohne große Eingewöhnung konnte ich auch recht schnell ein paar echt gute Sounds zaubern. Der erste Eindruck war sehr gelungen. Skeptisch war ich trotz allem immer noch. Ich entschloss mich den Amp bei der nächsten Probe auszuprobieren.

Als ich mit dem Teil bei meinen Mitmusikern einlief schauten die mich erst mal belustigt an. Ich erntete jede Menge blöde Sprüche. Nicht lange danach waren alle absolut baff (einschließlich mir selbst). Der kleine war so laut und hatte vor allem ein Durschsetzungsvermögen was keiner von uns für möglich gehalten hätte. Darauf entschloss ich mich den Amp Live einzusetzen. Ich kann mich noch gut erinnern das nach einem der ersten Liveeinsätze ein Basskollege zu mir kam und meinen Sound absolut gigantisch fand. Er fragte mich wo den mein Bassverstärker stehe - dieser war aufgrund seiner größe und des restlichen Equipments nicht zu sehen. Als ich ihm den Amp zeigte war er sprachlos.

Nachdem ich mittlerweile ca. 20 Auftritte mit meiner kleinen neuen Liebe gemacht habe, kann ich jedem Bassisten diesen Verstärker wärmstens empfehlen. Ich habe ihn auch schon für eine Deep Purple Coverband genutzt und auch da hat er sehr gute Dienste erwiesen. Nur selten noch schleppe ich mich ab!!! Meistens reicht der kleine auch auf großen Bühnen. Nur ab und zu muß ich das andere Zeug noch schleppen wegen der Show und so. Was für ein Blödsinn, aber es gibt halt so Nasen die größe mit Qualität und Power gleichsetzen. Das dem nicht so ist beweist dieser kleine Amp.
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Vergleich CMD 121P zu CMD 121H
Präfix, 23.12.2017
Ich hatte mir beide Combos bestellt und habe im Proberaum einen ausführlichen Test gefahren....
Kurz und knapp das Ergebnis:

CMD 121P:
-super in der Größe/Transport
-bei moderaten Lautstärken kann der Amp alles mitmachen
-sobald es aber mal lauter zur Sache geht fängt die Box an zu "pumpen" im Bassbereich
-Piezo ist schrecklich (hier kam es mit meinen Jazzbass sogar zu "Rückkopplungen", daraufhin habe ich dieses grelle Ding abgeschaltet, klingt ohne viel besser und rauscht nicht mehr)

CMD 121H
- deutlich größer+schwerer zum 121P
-der Sound ist um Längen besser, gerade im Tiefbassbereich
-das Horn ist dem Piezo weit voraus
-gute Sitzmöglichkeiten auf der Box (ggf. kann man diese nochmal drehen)

Wer einen Combo sucht und nicht vor hat diesen mit einer weiteren Box zu betreiben, der sollte auf jeden Fall den 121H nehmen. Wer allerdings einen Combo sucht und will ihn evtl. erweitern, dann greift zu den kleinen 121P. Ich hatte zum Test die Traveler 121H mit dabei und sobald diese mit ins Spiel kommt machen sich die Unterschiede kaum noch bemerkbar, ausser beim Transport/Gewicht. Ich habe letztendlich die 121P gekauft und die Traveler gleich mit.
Super Stack!
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Top Combo, Lüfter leider zu Laut
MaYo2, 19.08.2019
Ich bin auf der Suche nach einer kleinen leichten Combo für zu Hause zum Üben, aber auch mal für kleinere Bühne, vor allem im Kirchlichen bereich (Lobpreis).
Der kleine MarkBass ist ein wirklich tolles gerät, und der Sound hat mich total überzeugt. Genügend reserve auch wenns mal lauter werden solte.
Leider hat er ein Manko, über das ich bei meinem geplanten Einsatzbereich nicht hinwegsehen kann (siehe auch andere Rezensionen): Der Lüfter ist wirklich, wirklich zu laut! Gerade wenn es im raum ruhig ist (zu Hause beim Üben, oder eben in der Kirche) mag ich keinen Lüfter hören, der klingt wie ein PC aus den 80ern! Hier ist nachbessern gefragt!
Ich weiß, 500W muss man irgendwie wegwehen, aber mit einer vernünftigen Temperatursteuerung und qualitativem Lüfter kann man das meiner Meinung nach (bin Techniker) wirklich angenehmer gestalten, und der lüffter müsste nicht sofort nach dem Einschalten auf Vollgas laufen....
Das mag für Bühnen im Lokal, im ohnehin recht lauten Ambiente völlig egal sein, für mich jedoch nicht.
Sehr schade, aber für meine Anwendung dadurch unbrauchbar. Geht mit einem weinenden Auge retour, da der Klang und die Größe sonst wirklich top ist...
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Macht einen guten Job
Jörg D., 17.11.2009
Ich muss vorausschicken, dass ich eher auf den Sound von 10"-Speakern stehe. Entsprechend sieht auch mein Anlagenpark aus. Ausnahme machte der kleine Gallien Krueger Brüllwürfel MB150E, der nun in die Jahre gekommen ist und auch schon einige Stürze überlebt hat. Also Ersatz her. Ziel: klein, leicht, laut und natürlicher Klang, da er hauptsächlich den Kontrabass bedienen soll. Da von vielen Kollegen hoch gelobt, dann auch sofort den kleinen Markbass mit einem 12" Speaker bestellt.

Der erste Eindruck ist durchweg positiv: geringes Gewicht und nur eine Handvoll Knöpfe - anschalten! Es fällt auf, dass man eigentlich nur an Gain und Master schrauben muss, um einen brauchbaren Sound zu erhalten - wow! Das funktioniert mit Kontrabass, aber auch mit E-Bass, Ich bin verblüft! Dann entdecke ich zwei Regler, die anscheinend so etwas wie durchstimmbare Filter sind. Und die haben es wirklich in sich. Also, auch nach einigen Gigs habe ich den EQ noch nicht angerührt, aber hier und da am VLE und VPF gedreht. Das reicht um einen - für Kontrabass - sehr natürlich Ton zu erlangen. Das beste daran, der Bass behält seinen Charakter. Allerdings schicke ich das Signal meiner Piezos (Underwood, Shadow) erstmal durch einen Pre-Amp (Sansamp von Tech21).

In der Praxis vermisste ich als erstes einen geeigneten Schutz, also habe ich mir eine Schutzhülle nähen lassen. So etwas sollte aber eigentlich - in der Preiskategorie - dabei sein. Besser wäre noch - und das vermisse ich, trotz geringen Gewicht - wenigsten als Zubehör, einen Gigbag zum über die Schulter hängen. Gallien hat's vorgemacht.

Von der Lautstärke (500W klingt gewaltig) sollte man nicht zuviel verlangen. Ich musste bei den Gigs den Preamp sorgfältig abstimmen um laut und klar im Bandkontext rüberzukommen. Wahrscheinlich sieht das mit einer Zusatzbox anders aus, da kommt der Amp sicher zu seiner Leistung. Aber auch so hatte ich keine Probleme - ehrlich! Und auch der Fretless klingt unglaublich sahnig.

Neben fehlender Schutzhülle, kann ich dann nur noch über die hinteren Anschlüsse meckern. Wenn einem auffällt, dass man nun vielleicht doch eine Lesebrille braucht, ist der DI-Ausgang (Line Out) im Dämmerlicht der Bühne etwas umständlich zu finden - aber gut, wenn man weiss, wo er ist!

Fazit: Das was ich gesucht habe - klein, leicht, ausreichend laut und natürlich wohlklingend.
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