Markbass Mark Vintage Pre

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Preamp für E-Bass

  • Röhrenvorverstärker aus dem Markbass Vintage Topteil
  • 4-Band EQ
  • Regler: Gain, Master, Drive, Low, High, Blend
  • Schalter: Flat/Normal/Old, Samplerate
  • Fußschalter: Drive, On, Boost
  • Röhre: 12AX7 (ECC 83)
  • Abmessungen (B x T x H): 193 x 127 x 59 mm
  • Gewicht: 840 g
  • inkl. Netzteil (12 V DC, 300 mA)

Anschlüsse:

  • Eingang für E-Bass: 6,3 mm Klinke
  • Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • FX-Loop Send/Return: 2x 6,3 mm Klinke
  • Line Out: XLR
  • Digital: Toslink, RCA
Erhältlich seit Dezember 2020
Artikelnummer 507337
Verkaufseinheit 1 Stück
Bauform Bodeneffekt
Röhre Ja
Amp Modeling Nein
Integrierte Effekte Ja
Kopfhöreranschluss Ja
Direkt Out Ja
MIDI-Schnittstelle Nein
Integriertes Expression Pedal Nein
Anschlüsse für Pedale oder Fußleiste Nein
Aux-in Ja
Integriertes Stimmgerät Nein
USB Anschluss Nein
Art des Effekts preamp & DI
378 €
474,81 €
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Italienischer Innovationsgeist

Markbass, der italienische Spezialist für Bassequipment aller Art, hat mit dem Mark Vintage Pre einen Vorverstärker entwickelt, der wohl keine Wünsche offen lässt und jeder Anforderung gewachsen ist. Den Anstoß dazu gab kein Geringerer als Superstar Marcus Miller, der auch eng in die Entwicklung des Vintage Pre eingebunden war. Mit seiner üppigen Ausstattung wird dieser Preamp zum viel zitierten Schweizer Taschenmesser für die Bühne, das Studio und das Üben zu Hause oder im Hotel. Zu den Highlights gehören seine Röhrenvorstufe, ein 4-Band Equalizer, zwei Arten von Verzerrung, ein hochwertiger Kopfhörerverstärker, digitale Ausgänge und noch so einiges mehr. Und all das steckt in einem so kompakten Gehäuse, dass der Markbass Vintage Pre problemlos auf jedes Pedalboard oder in jedes Gigbag passt.

Nur mehr ist mehr

Das Herz des Mark Vintage Pre ist ein professioneller Röhrenpreamp mit flexiblem 4-Band Equalizer. Hinzu kommt Markbass proprietärer Flat-Old Regler, mit dem man ganz einfach die gewünschte Klangrichtung vorgeben kann, von Modern bis Vintage. Für Soli oder Stellen, in denen der Bass in den Vordergrund rückt, steht per Knopfdruck ein 6dB-Boost zur Verfügung. Die zwei beliebtesten Arten von Verzerrung, Overdrive und Distortion, lassen sich wahlweise per Fußschalter aktivieren. Damit das Bassfundament dabei nicht verloren geht, kann man die gewählte Verzerrung dank Blend Regler stufenlos mit dem Original-Signal mischen. Eine Besonderheit sind die analogen (D.I.) und dank interner A/D-Wandlung auch digitalen Ausgänge (RCA und Toslink), welche maximale Freiheit in Sachen Konnektivität bieten. Zu guter Letzt ist der Mark Vintage Pre auch noch ein Kopfhörerverstärker inkl. Aux In für externe Quellen wie Handy etc.

Für mobile Musiker

Egal ob man sich auf der Bühne, im Proberaum, im großen oder kleinen Studio, zu Hause oder auf Reisen befindet – man möchte gerne stets die volle Kontrolle über seinen Basssound behalten. Aber natürlich kann man sein Bassrig nicht überall hin schleppen und dank In Ear Monitoring ist es auch häufig gar nicht mehr nötig. Für diese veränderten und modernen Anforderungen ist der Mark Vintage Pre der ideale Begleiter. Er bietet dem mobilen Musiker die Möglichkeit, den eigenen Sound immer im Gepäck zu haben und dank unterschiedlichster Ausgänge immer „Anschluss“ zu finden. Markbass ist bekannt für cleane und transparente Basssounds, und diese liefert der Vintage Pre in erwartet professioneller Weise. Die beiden integrierten Verzerrer verraten aber auch, dass die italienische Company hier ein besonderes Auge auf Rock- und Heavybassisten geworfen hat.

Über Markbass

Markbass wurde 2001 von Marco de Virgiliis gegründet und hat sich innnerhalb kürzester Zeit mit seinen extrem leichten und kompakten Bassverstärkern und -boxen in der Szene etabliert - die italienische Firma hat durchaus eine Pionierrolle im Bereich von Leichtbau-Equipment gespielt. Der kometenhafte Aufstieg von Markbass begann mit der Little-Mark-Amp-Serie, die heute immer noch eine zentrale Rolle im Programm von Markbass spielt. Mittlerweile ist die Produktpalette allerdings noch umfangreicher und reicht von einfachen Amp- und Kombolösungen über zahlreiche Lautsprechersysteme sowie Effektpedals bis hin zu den klanglich extrem flexiblen Modeling-Bassverstärkern Multiamp und Evo.

Bassrecording einfach gemacht

Ein besonderer Wunsch von Marcus Miller war, dass der Mark Vintage Pre eine professionelle All-In-One Lösung für das Recorden von Bass wird. Heute sitzt man nicht mehr zwangsläufig in einem großen Studio, in dem hochwertiges Equipment zur Verfügung steht, sondern man nimmt immer öfter seine Spuren zu Hause auf und der Mark Vintage Pre sorgt dafür, dass die Soundqualität dabei auf professionellem Niveau bleibt. Er bietet zudem die Wahl, entweder ein analoges Signal in ein Audio-Interface zu schicken oder dank hochwertigem Wandler ein bereits digitales Signal mit drei wählbaren Abtastraten (44, 48 oder 96 Khz). Sowohl der analoge D.I. Out als auch der RCA Digital Out nutzen hochwertige Transformer, um den Basssound mit einem verlustfreien Frequenzgang und hoher Dynamik bestmöglich zu übertragen.

12 Kundenbewertungen

10 Rezensionen

G
Super PreAmp - toller Sound
G.Kp. 10.03.2022
Vorab: Das Markbass Mark Vintage Pre gefällt mir sehr gut.
Ich habe zuerst geliebäugelt mit dem Voll-Amp, der die gleiche Vorstufe drin hat, hab mich dann aber doch für diesen Pre-Amp als Stand-Alone-Bodentreter entschieden.
Warum? und was gefällt mir gut?
Der EQ: ist 4 Band und greift behutsam ein, er ist gut dosierbar. klingt hervorragend.
Die EQ-Voreinstellung Flat/Scoop/Old: hab ich gedacht, brauch ich nicht, gehe eh nur über Flat mit zusätzlichem EQ. ich habe aber jetzt im Studio die Old-Einstellung zuzsammen mit EQ für eine Soul-Nummer benutzt und war sehr angetan von dem authentischen Ergebnis.
Verzerrer Einstellung: hat der Voll-Amp nach meinem Kenntnisstand nicht, also definitiv ein Vorteil bei diesem Stand-Alone-PreAmp. Die ist über zwei Regler regelbar, also Zerr-Anteil (Drive) und die Zumischung zum Originalsignal (Blend), das ist sehr gut. Vor allem gefällt mir, dass diese wie auch der EQ sehr behutsam zu Werke geht und trotzdem in ordentlichem ZerrSound endet. Man kann also wirklich von Null kommend fein dosieren. Ich nutze das, um ein wenig mehr Crisp-Anteil in den Sound zu bekommen, und das funktioniert einwandfrei. Es gibt zwei Wahlmöglichkeiten für die Art der Zerre, je nach Geschmack. Das der Drive-Schalter erst nach loslassen den Schaltpunkt hat (hatte ein Vorredner bemängelt) spielt in der Praxis nach meiner Erfahrung keine Rolle. Erst bei langem Treten wirkt der Drive-Fußschalter als Wahlschalter für den anderen Drive-Modus. In der Praxis kommt man sich hier aber nie in die Quere. Funktioniert also alles einwandfrei.
Die Röhre: macht Ihren Job, bringt im Grundsound und im Zerr-Anteil die typische Röhren-Wärme mit.
Kopfhörer und Aux-In: Erst einmal gut, dass die an Bord sind. Ein Vorredner hatte bemängelt, dass das Aux-In-Signal auf alle Ausgänge geht. So könnte man zum Beispiel einen eingespeisten Klick nicht nur auf Kopfhörer legen. Ja, stimmt. Aber ist das ein Problem? Ich trainiere zum Beispiel oft mit einer Drum-App, die läuft dann zusammen mit dem Bass-Signal mit über den Signal-Output auf meinem Bass-Amp. Für mich ist das vollkommen ok so wie es ist.
Digital-Out: hab ich noch nicht getestet.
Gibt es Nachteile: Nein! Nur Wünsche. Idealerweise würde ich mir noch ein integriertes Stimmgerät und einen integrierten Kompressor wünschen. Dann wäre es für mich ein vollständiges Stand-Alone-Gerät. Aber wie gesagt - das sind nur Wünsche. Jetzt habe ich es auf meinem Tret-Board in folgendem Umfeld für den Live-Einsatz verbaut:
Stimmgerät - Kompressor - MarkBass Vintage Pre - Chorus - Reverb.
Alles in allem: empfehlenswert - ich würde diesen Pre-Amp wieder kaufen!
Bedienung
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Sound
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DL
Denkfehler in der Schaltung?
D. Lay 03.01.2021
Sound ist schön warm, da gibt es nix zu meckern.

Der meiner Meinung nach riesengroße Fehler bei diesem Gerät ist, dass der Kanalwechsel von Clean zu Drive nicht stattfindet wenn man den Driveschalter drückt/tritt, sondern erst wenn man diesen loslässt.
Ich kenne das auch zB vom Eyemaster und man kann sich daran gewöhnen. Vorher treten, kurz gedrückt halten und dann eben loslassen.

Aber - und nun kommt der Knackpunkt - wenn man den Driveschalter bei diesem Gerät gerdrückt hält wechselt man den Distortion Type.
Das schliesst das Gerät meiner Meinung nach für den praktischen Gebrauch leider komplett aus.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
5
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J
Vintage Sound mit vielen Möglichkeiten
Jörg 02.01.2021
Auf der Suche nach dem besten Röhrensound bin ich zuletzt bei diesem Preamp von Markbass gelandet und wirklich sehr zufrieden. Er ist bei mir seit ca. einer Woche im Einsatz und hat nun das EBS ValveDrive abgelöst.

Als Vorteil gegenüber dem Valve Drive sehe ich vor allem die Vielzahl an Soundmöglichkeiten. Mit dem 4-Band EQ, der wählbaren Toncharakteristik sowie dem Drive und dem Boost bietet er gegenüber dem EBS wirklich sehr viel mehr an. Der Sound des Valve Drive ist zwar an und für sich sehr gut, aber mit drei EQ-Reglern halt nicht sehr flexibel. Beim Markbass kann mit einem Schalten zum Basissound noch der Drive dazu geschalten werden, wodurch man immer zwei Sounds in Griffweite hat.

Wünschen würde ich mir eventuell noch eine Möglichkeit um den Drive unabhängig vom Grundsound in Lautstärke und EQ zu beeinflussen. Ist jetzt nicht lebensnotwendig, wäre aber nett. Ansonsten wirklich volle Empfehlung für dieses Markbass-Produkt!
Bedienung
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Sound
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l
An einigen Stellen nicht so ganz zu Ende gedacht
laurenzarms 16.01.2021
An sich ein toller Preamp. Coole Optik, guter Grundsound, viele Einstellmöglichkeiten.

Was mir nicht so gefällt:
›› Das Signal über den Line-In geht über alle Ausgänge raus, nicht nur über den Kopfhörer. Wenn man den Line-In eh nur für Übesituationen verwendet, ist das egal. Wenn ich aber darüber nachdenke, hier z.B. auch live einen Klick-Track oder Ähnliches einzuspielen, dann sollte der natürlich nur an den Kopfhörer gehen. Gibt m.E. keinen Grund dafür, das Line-In-Signal auch an die Ausgänge zu schicken.
›› Diese "Doppelklick"-Funktion beim Drive-Schalter ist nicht so toll und intuitiv und meiner Meinung nach nicht so richtig gut für den Live-Einsatz geeignet. Ein zusätzlicher Schalter für den zweiten Dive wäre für mich sinnvoller. (Auf den Boost hingegen könnte ich tendenziell verzichten.)

Wenn man diese Schwachstellen bedenkt und dann denn Preis dagegen sieht, dann stimmt hier für mich einfach das Preis-Leistungsverhältnis nicht. Für das Geld bekommt man ja schon ein gutes Topteil, das eben nicht nur Pre- sondern vollständiger Amp ist… Für die Hälfte hätte ich ihn vielleicht als Übungsamp behalten, aber so… Nee…
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