Markbass Little Mark Tube

Bass Top Teil

  • Röhren Vorstufe
  • 500 Watt an 4 Ohm
  • 300 Watt an 8 Ohm
  • Mix Regler Tube/Solid State
  • Regler für Volumen, Bass, low und Hight mid
  • Höhen, Master Volumen
  • variabler Pre Shape Filter
  • Vintage Lautsprecher Emulator
  • Line Out, Effect send und return, LINE OUT: Balanced XLR
  • ultra light & ultra kompakt Gewicht ca. 2,9 kg
  • Maße (B x H x T): ca. 27,6 x 7,1 x 25,6 cm
  • Rackadapter optional: 194574
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Soundbeispiele

 
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  • Funk
  • Funk Line
  • Jazz
  • Jazz Line
  • Metal
  • Metal Line
  • Rock
  • Rock Line
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Weitere Infos

Leistung 500 W
Equalizer 4-Band
Kompressor Nein
Limiter Nein
Effektprozessor Nein
Externer Effektweg Ja
Lautsprecheranschluss Speakon
Kopfhöreranschluss Nein
DI-Ausgang Ja
Tuner-Out Ja
Rackformat Nein

Kompaktes Basstop mit Röhrenpreamp

Mit dem Little Mark Tube bietet die italienische Ampschmiede Markbass einen leistungsstarken Hybridbassverstärker, der sowohl mit einer Vorstufenröhre als auch mit einer Solid-State-Vorstufe ausgestattet ist. Er liefert damit gleichermaßen warme und weiche Sounds mit dezentem Röhrenflair sowie cleane Sounds mit viel Durchsetzungsstärke, die nach Belieben gemischt werden können. Noch mehr klangliche Flexibilität stellen zudem ein Vierband-Equalizer und die Markbass-typischen VLE - und VPF-Filter bereit, sodass der Little Mark Tube in nahezu jeder Musikrichtung eingesetzt werden kann. Dank der Endstufenleistung von satten 500 W bietet der Hybridverstärker ausreichend Lautstärke und Leistungsreserven für Gigs in größeren Clubs.

Vollausstattung bei den Anschlüssen

Für Bassisten, die Live oder im Studio zwei verschiedene Bässe einsetzen, hat der Little Mark Tube zwei getrennte Eingänge mit separaten Gain-Reglern an Bord. An die XLR-/Klinkenkombibuchse des zweiten Eingangs kann wahlweise sogar ein Mikrofon angeschlossen werden. Das Mikrofon kann in diesem Fall per Phantomspeisung vom Verstärker mit Strom versorgt werden. Genauso flexibel zeigt sich der leistungsstarke Hybridverstärker bei den Anschlussmöglichkeiten auf der Rückseite, denn er bietet mit einem symmetrischen Line-Out, einer Klinke zum Anschluss eines Stimmgerätes und dem Effekt-Loop für externe Effektgeräte sämtliche Ausgänge, die man von einem modernen Basstop erwartet und für den flexiblen Einsatz im Studio oder auf der Bühne auch benötigt.

Flexibler Begleiter für Amateure und Profis

Professionelle Bassisten und ambitionierte Amateure bekommen mit dem Markbass Little Mark Tube ein flexibel einsetzbares und sehr kompaktes Topteil, das durch die beiden mischbaren Preamps und die zahlreiche EQ-Tools klanglich eine immens große Bandbreite liefern kann. Bassisten mit einer Vorliebe für obertonreiche Röhrensounds kommen hier genauso auf ihre Kosten wie Fans von extrem transparenten und detailreich aufgelösten Basssounds. Die proprietäre Endstufe von Markbass leistet 500 W und performt auch an der Leistungsgrenze außerordentlich stabil. Mit dem Markbass Little Mark Tube ist man also sowohl bei Proben mit lauten Bands als auch für Livegigs an größeren Veranstaltungsorten bestens gerüstet.

Über Markbass

Markbass wurde 2001 von Marco de Virgiliis gegründet und hat sich innnerhalb kürzester Zeit mit seinen extrem leichten und kompakten Bassverstärkern und -boxen in der Szene etabliert - die italienische Firma hat durchaus eine Pionierrolle im Bereich von Leichtbau-Equipment gespielt. Der kometenhafte Aufstieg von Markbass begann mit der Little-Mark-Amp-Serie, die heute immer noch eine zentrale Rolle im Programm von Markbass spielt. Mittlerweile ist die Produktpalette allerdings noch umfangreicher und reicht von einfachen Amp- und Kombolösungen über zahlreiche Lautsprechersysteme sowie Effektpedals bis hin zu den klanglich extrem flexiblen Modeling-Bassverstärkern Multiamp und Evo.

Kompaktes Leichtgewicht für die Bühne, zum Proben oder fürs Recording

In Kombination mit leistungsfähigen Bassboxen liefert der Markbass Little Mark Tube erstaunlich hohe Lautstärken und empfiehlt sich deshalb durchaus auch als Amp für größere Clubgigs. Seine volle Leistung von 500 W zeigt der Hybridverstärker beispielsweise mit einer vierohmigen Markbass Standard 410HF, die mit vier 10-Zöllern und einem Tweeter ausgestattet ist. Wer ein kompakteres, leicht zu transportierendes Bass-Stack bevorzugt, kann das kräftige Markbass-Top problemlos mit zwei achtohmigen Boxen kombinieren. Geeignet wären hier beispielsweise zwei Markbass Standard 121HR Boxen, die sich in Verbindung mit dem Little Mark Tube zu einem transportfreundlichen Modular-Stack ergänzen. Dank des hochwertigen Line-Out-Ausgangs kann der leichte Hybridverstärker von Markbass natürlich auch für das Recording im Studio oder zu Hause eingesetzt werden und den Basssound mit einer leichten Röhrennote versehen oder ihn mit den flexiblen Klangwerkzeugen formen.

Im Detail erklärt: VLE und VPF Filter

Mit dem VLE-Regler (Vintage Loudspeaker Emulator) lassen sich, vereinfacht gesagt, die Höhen absenken, um den Sound in eine Vintage-artigere Richtung zu trimmen. Es handelt sich hierbei um ein Tiefpassfilter, mit dem der obere Bereich stufenlos von 20 kHz bis in den Bereich der Tiefmitten bei 250 Hz abgesenkt werden kann. Das VPF-Filter (Variabel Pre-Shape Filter) senkt im Uhrzeigersinn gedreht die Mitten bei 380 Hz ab und boostet gleichzeitig Bässe und Höhen. Das Resultat ist ein mächtiger Scoop-Sound, der sich beispielsweise sehr gut für Slap-Techniken eignet. Ähnliche Features kennt man unter Namen wie „Enhance“ oder „Contour“ von einigen anderen Herstellern.

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20 Kundenbewertungen
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4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Klein, leicht, laut und ehrlich!
Gernot P., 03.02.2010
Nach vielen zufriedenen Jahren mit EBS wollte ich wieder mal eine Soundveränderung haben. Da sich auch die Anforderungen an die Verstärkung bei mir stark verändert haben (InEar bei großen Gigs, kleines Besteck bei den kleinen Gigs), hab ich mich für den Markbass Little Mark Tube entschieden.

Der LM Tube bringt in der EQ Neutralstellung den Bass annähernd neutral rüber, nur mit leichter Bass und Höhenbetonung. Über meine FMC Box klingt der Bass hervorragend ausgeglichen und kann so perfekt an den jeweiligen Raum angepasst werden. Die EQ Einsatzfrequenzen sind für meine Instrumente perfekt gewählt und greifen richtig beherzt zu. Da der Grundsound aber schon sehr gut ist, sind zumeist nur sehr kleine Korrekturen nötig. Genau so wollte ich es haben!

Zur Röhrenvorstufe:
Es gibt ja die Meinung das der Unterschied zwischen der Solid State Vorstufe und der Röhrenvorstufe kaum hörbar sein sollte. Das ist schlichtweg falsch! Die Little Mark SS Vorstufe ist ja eher sehr gefällig aufgebaut, sprich die oberen Mitten sind anscheinend leicht zurückgenommen worden. Die Röhrenvorstufe bringt genau dort ein bisschen mehr "Edge" in den Sound. Zusätzlich wird der Ton mit zunehmender Aussteuerung immer stärker komprimiert, was auch noch mit einem leichten Höhen- und Subbassabfall einhergeht. Der Ton wird im Bandgefüge um einiges durchsetzungskräftiger. Weiters kann man die Röhrenvorstufe etwas übersteuern, was insbesondere bei Doublestops zu wunderschönen cremigen, obertonstarken Klängen führt. Brutale Distortion Sounds sind allerdings nicht möglich.

Fakt ist, dass ich live immer die Röhre mit im Spiel habe. Die Einstellung pendelt mit meinem Jazz Bass zwischen 13:00 und voll. Der mittigere G&L mag es am liebsten so um 11:00. Schön wenn man die Wahl hat ;-)

Warum einen Punkt Abzug? Der EBS HD350 klingt dank seines hervorragendem Drive und Bright Reglers noch etwas röhriger und eleganter. Ihm fehlt allerdings die Kraft an 8 Ohm. Mit einem EBS Multicomp Compressor vor dem Markbass sind allerdings beide Verstärker komplett ebenbürdig.

Ausstattung:
Der zweite regelbare Klinken/XLR Eingang war für mich der Hauptgrund mich gegen den LMIII zu entscheiden, die zusätzliche Mute Funktion und die absolut edlere Optik haben dann entgültig überzeugt.

Kritik:
Der Amp knurrt, schmatzt, rotzt und funkt nicht! Input = Output +EQ. Klangliche und spielerische Schwächen werden gnadenlos aufgezeit. Wer allerdings über ein gutes Instrument und ebensolche spielerische Qualitäten verfügt, wird viel Freude an diesem Amp haben.

Der Amp rauscht bei der Anwendung des VPF Filters und der Anhebung der Höhen mehr als ich möchte. Ist allerdings im Livebetrieb nicht zu hören.

Ob die Verwendung eines Push-Pull Potis der Zuverlässigkeit dient, wird die Zukunft noch weisen.

Fazit:
Ein toller kleiner, vielseitiger Muskelprotz, der gerade wegen seiner ehrlichen Art viel Sympathiepunkte einheimst.
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Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Absolut Top of Best!!
Jogimusic, 29.08.2017
der 4,9 kilo leichte Amp passt locker in die Aktentasche, angeschlossen bietet er alles, was das Herz braucht. Toller glasklarer Basssound mit mächtig Druck. Toll die Einstellmöglichkeiten Mit einem Dreh am rechten Poti bekommt man einen perfekten Reggae Basssound. Über den Mikroeingang hab ich beim letzten Konzert (Jazzband) die Bassdrum aus Mitleid mit dem Drummer mitlaufen lassen, gemischt mit meinem Bass: super!!! Die Möglichkeit zwischen Solid und Röhre stufenlos überzublenden ist klasse, der Soundunterschied ist in meinen Ohren deutlich zu hören. Ich habe mich für die kleinere 300W an 8 Ohm Version entschieden und habe es nicht bereut. Der Masterregler steht auf 9:00 Uhr und der Bass übertönt alles, bis 17:00 habe ich mich noch nicht getraut aufzudrehen In der Jazzband spiele ich einen E-Fretless-Bass und den Kontrabass über den Verstärker, angeschlossen ist eine Markbass Standard 104HR-8Ohm. Ich bin total zufrieden mit der Kombination. Hatte vorher einen Gallien Krüger MB-150S Bass-Combo, der mit dieser Anlage weder im Sound noch in der Power auch nur annähernd vergleichbar ist. Im eigen Studio hat mich der LineAusgang für die Aufnahme ebenfalls überzeugt, glasklarer voluminöser Sound ohne jegliche Neben- und Zisselgeräusche wie beim Gallien-Krüger! Ich gebe meine absolute Kaufempfehlung!
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Oliver254, 13.09.2019
Mehr braucht niemand, die röhre hört man wirklich extrem gut raus und die verarbeitungsqualität ist top
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Der kleine Mark mit Röhre.
RobBass, 07.07.2014
Was unterscheidet diesen Amp zum Little Mark III? Genau, die (Mini-)Röhre. Macht diese einen Unterschied? Ja, aber nur minimal. Lohnt es sich diesen Amp dem LMIII vorzuziehen? Das muss jeder für sich selbst entscheiden, nachdem er beide Amps gehört hat. Mir hat diese Nuance insbesondere über das DI-Signal bei Aufnahmen sehr gut gefallen. Live macht die Röhre keinen großen Unterschied.

Der Klang ist m.E. recht neutral. Man hört seinen Bass mit einer leichten mittenbetonten Färbung. Da ich diese Färbung nicht extrem hervorheben wollte, habe ich auf die Markbass Boxen verzichtet und mich für neutralere Glockenklang Boxen (2x10 + 1x15) entschieden. Für mich spielt die Neutralität der Boxen eine wichtige Rolle, da ich so mehr von dem eigentlichen Amp und Bass höre und mir nicht ständig neue Boxen holen muss, sobald mir deren Klang nicht mehr zusagt. Live spiele ich eh häufig (mehr oder weniger freiwillig) über die gestellten Boxen, weshalb ich zumindest beim Amp gerne noch versuche meinen Sound mit einzubringen.

Zur Klang-Beeinflussung hat man den recht simplen EQ und die 2 Filter zur Mittenabsenkung (Scoop) oder Höhen-Cut (ähnlich einer passiven Höhenblende in Bässen. Da eine PA oftmals gestellt ist kommt mein Basssignal aus meinem Sansamp VT Preamp direkt ins Mischpult, während ich die Klangregelung am Amp für den Sound auf der Bühne nutze, wofür sie vollkommen ausreicht.

Der Markbass ist in dem zugehörigen Gigbag (super Anschaffung), wirklich leicht zu transportieren und bringt so manchen Gitarristen mit seinen 20kg & 100W Röhrentops zum Staunen (bei dem Tube 800 sicher zur Verzweiflung). Das geringe Gewicht und die hohe Leistung an 4Ohm sind m.E. Grund genug den Kleinen Mal auszuprobieren. Für alle, die den Unterschied zwischen Röhre und Solid State nicht wahrnehmen oder unbrauchbar finden lohnt sich der Blick zum günstigeren Little Mark III.

P.S. 500 Watt @ 4 Ohm sind in der Regel, mehr als genug. Vor allem wenn man Boxen mit einem hohen Wirkungsgrad oder viel Membranfläche besitzt. Bei fremden, von Mitmusikern gestellten Lautsprecherboxen läuft man i.d.R. nicht in Gefahr deren Boxen überzubelasten.
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