Markbass Little Mark III

Topteil für E-Bass

  • 500 W an 4 Ohm
  • 300 W an 8 Ohm
  • Regler für Volumen, Bass, Low und High Mid
  • Höhen, Master Volumen
  • variabler Pre Shape Filter
  • Vintage Lautsprecher-Emulator
  • Line Out, Effect Send und Return, LINE OUT: Balanced XLR
  • ultraleicht und -kompakt
  • Gewicht ca. 2,9 kg
  • Abmessungen (B x H x T): ca. 27,6 x 7,1 x 25,6 cm
  • Rackadapter optional (194574
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Jazz
  • Jazz Line
  • Rock
  • Rock Line
  • Slap
  • Slap Line

Weitere Infos

Leistung 500 W
Equalizer 4-Band
Kompressor Nein
Limiter Ja
Effektprozessor Nein
Externer Effektweg Ja
Lautsprecheranschluss Klinke
Kopfhöreranschluss Nein
DI-Ausgang Ja
Tuner-Out Ja
Rackformat Nein

Einer der meist verkauften Miniaturverstärker

Der 500 W starke und mit 2,9 kg superleichte Class-D-Bassverstärker "Little Mark III" zählt seit 2009 nicht nur zu den Topsellern der italienischen Bassamp-Schmiede Markbass, sondern er ist auch einer der meist verkauften Class D Miniaturverstärker überhaupt. Das hat natürlich seine guten Gründe, denn so viel Leistung bei so einem geringen Gewicht, den handlichen Maßen, einer super einfachen Bedienung und zu so einem obendrein relativ günstigen Preis findet man auf dem Markt eher selten – jedenfalls nicht in der hier angebotenen Qualität. Das einhellig positive Credo der Kundschaft spricht für sich.

Ohne Umwege zum Ziel

Der Powerknirps bietet das, was Bassisten von einem Amp auf der Bühne primär erwarten: Klang und Leistung. Von Natur aus mit einem durchsetzungsfähigen Mittencharakter ausgestattet, ist der Sound mit dem 4-Band EQ (40 Hz, 360 Hz, 800 Hz, 10.000 Hz) ruckzuck angepasst. Für die schnelle Gestaltung einer Grundcharakteristik stehen zwei regelbare Voicefilter zur Verfügung. Während der VLE (Vintage Loudspeaker Emulator) dem Little Mark III den Charakter von Bassverstärkern der 60er- und 70er-Jahre verleiht, sorgt das VPF (Variable Pre-shape Filter) für eine intelligente, variable Mittenabsenkung. Das ermöglicht knackige Slap- und Picksounds mit einer drahtig-modernen Färbung. Oftmals genügen die Voicefilter für die Erstellung des Sounds bereits, sodass der EQ gar nicht benutzt werden muss. Zur perfekten Angleichung des Signals an einem Mischpult lässt sich der Ausgangspegel des integrierten "D.I. Out" stufenlos mittels eines Reglers auf der Vorderseite anpassen.

Mit wenigen Handgriffen zum Resultat

Der Little Mark III ist ein durch und durch praxistauglicher Amp. Er ist für die harte Bühnenwelt wie gemacht, da er auch eine raue Handhabung verkraftet. Dabei braucht er im Gegensatz zu vielen Bassverstärkern im gleichen Leistungsbereich nicht einmal ein Rack oder Flightcase für den Transport, denn er passt durchaus in einen Gigbag oder einen Rucksack. Durch sein klares „No-Nonsense-Konzept“ ermöglicht er es Bassisten, ihren Sound in rasender Geschwindigkeit auf der Bühne zu finden. Er ist stilistisch nahezu überall einsetzbar, sofern man keine Overdrive-Sounds von ihm erwartet. Besondere Erwähnung verdient, neben dem für E-Bässe typischen Klinkeneingang, der symmetrische XLR-Eingang mit einer 10-Kiloohm-Eingangsimpedanz, was vor allem für Kontrabassisten interessant ist, die mit Clipmikrofonen oder Piezotonabnehmern arbeiten.

Über Markbass

Markbass wurde 2001 von Marco de Virgiliis gegründet und hat sich innerhalb kürzester Zeit mit seinen extrem leichten und kompakten Bassverstärkern und -boxen in der Szene etabliert - die italienische Firma hat durchaus eine Pionierrolle im Bereich von Leichtbau-Equipment gespielt. Der kometenhafte Aufstieg von Markbass begann mit der Little-Mark-Amp-Serie, die heute immer noch eine zentrale Rolle im Programm von Markbass spielt. Mittlerweile ist die Produktpalette allerdings noch umfangreicher und reicht von einfachen Amp- und Combolösungen über zahlreiche Lautsprechersysteme sowie Effektpedals bis hin zu den klanglich extrem flexiblen Modeling-Bassverstärkern Multiamp und Evo.

Die pure Effizienz

Wer einmal auf einer Festivalbühne oder in einer vergleichbaren Situation spielt, in der es kaum Zeit für einen Umbau geschweige denn einen Soundcheck gibt, wird sich spätestens in dieser Sachlage freuen, einen Amp wie den Little Mark III zu besitzen: Er lässt sich mit einer Hand herumtragen und binnen Sekunden fertig einstellen. Wenn einem dann noch im Anschluss des Gigs anerkennend auf die Schulter geklopft und der Sound bewundert wird, kann man seine Arbeit getrost als gelungen betrachten. Solche und ähnliche Situationen schildern Besitzer des Little Mark III genau so schillernd wie auch jene, die in beengten Jazzclubsituationen die fragilsten Finessen ihres Bassspiels zur Geltung bringen müssen. Dieser Miniamp ist ein Allrounder mit einem Megapunch in der Klasse der Fliegengewichte, der auf allen Arten von Bühnen dieser Welt glänzen kann.

Im Detail erklärt: VLE

Die Abkürzung VLE steht für "Vintage Loudspeaker Emulator". Das ist die Bezeichnung für ein Markbass-eigenes Voicefilter, das in vielen Verstärkern dieses Herstellers standardmäßig verbaut ist. Dieses variable, per Poti steuerbare Filter kann das Signal in eine klangliche Richtung verändern, die sich anhört wie ein Lautsprechersystem, bei dem keine Hochtöner zugeschaltet sind. Dabei übernimmt dieser Regler also eine ähnliche Funktion wie eine passive Tonblende. Diese reicht allerdings weit unter den Frequenzbereich eines Hochtöners und wirkt sich daher auch auf konventionelle 10"-, 12"- und 15"-Lautsprecher aus. Eigentlich verbirgt sich dahinter ein High-Cut-Filter, dessen Cutbereich sich zwischen 20.000 und 250 Hz verschieben lässt. Schon alleine mithilfe dieses Filters lassen sich sehr schnell vintageartige Sounds realisieren, die ideal für Rock, Blues, Soul und verwandte Musikstile geeignet sind.

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96 Kundenbewertungen
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  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
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Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Genialer Amp mit typischem sound
Gregor aus T., 18.08.2017
Nach jahrelangem herumschleppen von kiloschweren Bass-Heads bin ich vor 3 Jahren auf die kleinen ClassD Amps umgestiegen und besitze einen TC RH450 und nun den LM3 als Backup/Alternative. Beide Amps sind etwa gleich gross und schwer (leicht) und beide haben einen wirklich fetten und sehr variablen Sound, der sich hinter meinen Ampeg SVT und Fender Bassman 100 nicht verstecken muss. Mal eben in die Tasche und umgehängt ist schon praktisch. Während ich den TC RH450 eher als neutral beschreiben würde, hat der LM3 schon den Markbass typischen Sound. Ich mag den sehr, deshalb hab ich ihn mir gekauft. Ampeg, Trace Elliot und Gallien Krueger haben auch ihre eigenen, typischen Sounds, den man mit geschlossenen Augen erkennen kann. Die Entscheidung ist halt immer zuerst eine persönliche Geschmacksfrage.

Positiv:
+ Größe
+ Gewicht
+ Leistung

Negativ:
- Kein 'Mute' Schalter
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Kleiner Riese
K. K., 19.08.2012
Der Markbass ist klein und leicht, macht dabei aber einen großen Klang - der ja bekanntlich Geschmacksache ist, sodass man hier um´s ausprobieren kaum vorbei kommt. Der Markbass färbt oder prägt den Klang des Basses. Wer daher einen absolut neutral klingenden Amp sucht, wird bei dem Italiener wahrscheinlich kein Zuhause finden. Mir gefällt die Mittige Betonung, die über die 4 EQs jedoch sehr fein und in jedem Frequenzbereich deutlich spürbar in alle Richtungen zu verbiegen ist. Den "Vintage Lautsprecher Emulator" nutze ich nicht. Obwohl ich mit Jamerson-Sounds durchaus etwas anfangen kann, wird das dann selbst mir zu dumpf. Bis zur 9.00 Uhr-Stellung kann der Effekt bestimmt eingesetzt werden. Danach wird nur noch durchgelassen, was nach Bass und Mitten klingt, sodass vom Charakter oder der Brillanz des Instruments kaum etwas übrig bleibt. Aber auch das ist sicher Geschmacksache. Ich hab die Höhen etwas rausgedreht und spiele sonst alle EQs auf 12 Uhr. Das ist der Sound den ich wollte: Mittig, Durchsetzungsfähig und dennoch Transparent und Differenziert. 5 Sterne eben.

An der Verarbeitung kann ich keine Mängel erkennen. Die Schalter und Drehregler wirken absolut wertig und solide.

Was die Features betrifft ist der regelbare Line Out ein absoluter Segen. Um den Pegel zum FOH zu steuern muss ich nun nicht mehr am Master rumfummeln, sondern regle das separat. Das ist besonders hilfreich, wenn man auf der Bühne eine zusätzliche Box oder einen Monitor betreibt. Schön auch, dass man durch den Pre-/Post-EQ-Schalter wählen kann, ob das FOH-Signal mit oder ohne EQ-Einstellungen geliefert wird.

Die Effektschleife nutze ich zur Einbindung meines Kompressors. Das sind die Funktionen, die ich brauche und die bringt er mit, der kleine Mark. Das alles bei einer sehr komfortablen Größe und nicht mal 3 Kilogramm Gewicht. Die Lautstärke konnte ich leider noch nicht ausprobieren. Denn bei den Gigs, zu denen er mich bisher begleitet hat, kam kein Regler über die 12 hinaus. Aber es ist ja auch gut zu wissen, dass noch Luft nach oben ist :-) Ich bin rundum zufrieden.
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Little Mark III
lacuna_coil, 27.08.2013
Nach verschiedenen Combos von billig bis teuer, sollte nun für den Proberaum und Gigs ein neuer Halfstack her. Auf den Little Mark kam ich durch einen befreundeten Basser, der ihn mir empfahl. Die Bedienung ist super einfach ohne unnötige Regler und Schnickschnack. Ein einfacher EQ für Bässe, hohe und tiefe Mitten, sowie Höhen. reicht um verschiedenste Sounds zu realisieren, wobei der Grundsound sehr neutral, aber nicht steril ist. Als Highlights gibt es zwei spezielle Regler für Vintage- und scooped Sounds, die ich jedoch nicht verwende. Außerdem erweist sich der regelbare DI-Out als sehr praktisch bei Gigs. Man merkt diesem Amp förmlich an, dass er auf die Bühne gehört. Dort ist er auch laut und durchsetzungsstark genug, um sich gegen zwei 100W-Gitarrenverstärker und lauten Drummer durchzusetzen.

Leider fehlen ein paar kleine Features, wie z.B. eine zweite Speakonbuchse oder ein Kopfhörerausgang zum üben zuhause - wie gesagt dieser Amp will auf die Bühne und da gehört er auch hin! Ich kann ihn jedenfalls bedenken los zum antesten empfehlen.
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Das Top klingt einfach tasty
Jan960, 03.04.2010
Ich spiele dieses Top in Verbindung mit einer Markbass 2 x 10. Der Equalizer ist übersichtlich und völlig ausreichend. Die bekannten VLE und VPF Regler sind super für schöne Oldschool Motown Jamerson Sound. Die habe ich aber auch für meinen Sound immer etwas reingedreht. Der Line Out Regler ist ein schönes neues Feature. Leider gibt es immer noch keinen Muteschalter. Und ob man jetzt wirklich zwei Speakonanschlüsse braucht, darüber lässt sich ja streiten.

Aber bei dem Sound kann man über diese kleinigkeiten locker hinwegsehen. Ich habe jetzt nur eine 8 Ohm Box angeschlossen die von der Lautstärke her für alle kleinen Gigs locker ausreicht. Dieses Top passt locker in eine Umhängetasche und kann bequem überall mit hingenommen werden.
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