Marcus Miller V7 Alder-4 AWH 2nd Gen

40

E-Bass

  • Erlekorpus
  • einteiliger Ahornhals
  • Ebenholzgriffbrett
  • Halsprofil: C
  • Mensur: 34" (Long Scale)
  • Sattelbreite: 38 mm
  • Griffbrettradius: 241 mm
  • 20 Medium Small Bünde
  • Knochensattel
  • Tonabnehmer: 2 Marcus Super-J Revolution Single Coils
  • Marcus Heritage-3 Elektronik mit Frequency Control
  • Regler: Volume/Tone (Dual Pot), Pickup Blender, Treble, Middle/Middle Frequency (Dual Pot), Bass
  • aktiv / passiv Mini-Schalter
  • bestückt mit 2 9 V Batterien
  • Marcus Miller Modern S Steg mit 20 mm Saitenabstand
  • Chrom Hardware
  • Farbe: Antique White
  • inkl. Chrom Pickup Cover
  • made by Sire
Erhältlich seit November 2018
Artikelnummer 445910
Verkaufseinheit 1 Stück
Farbe Weiß
Korpus Erle
Hals Ahorn
Griffbrett Ebenholz
Bünde 20
Mensur Longscale
Tonabnehmerbestückung JJ
Elektronik Aktiv, Passiv
Inkl. Koffer Nein
Inkl. Gigbag Nein
489 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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Benchmark in seiner Preisklasse

Der Sire Marcus Miller V7 ist ein viersaitiger Jazz Bass, der in Sachen Qualität und Ausstattung in seiner Preisklasse Maßstäbe setzt. Ganz im klassischen 70er Look mit einem Antique White Finish gehalten bietet er auch viele moderne Annehmlichkeiten inklusive einer sehr flexiblen Klangreglung, die eine breite Palette an Sounds ermöglicht. Die Kooperation seitens Sire mit der Bass-Legende Marcus Miller gibt dem ambitionierten Anfänger und auch fortgeschrittenen Bassisten ein Instrument mit dem der nächste Schritt in Sachen Klangvielfalt und Qualität gewagt werden kann.

Klassische Zutaten plus moderne Features

Mit einem Erlekorpus und einem Ahornhals setzt Sire ganz bewusst auf bewährte Komponenten. Für das Griffbrett fiel die Wahl auf wunderschönes Ebenholz, das an den Bundkanten abgerundet wurde für ein angenehmeres Spielgefühl. Der transparente und kraftvolle Sound wird durch die Marcus Super-J Revolution Tonabnehmer erzielt, die in einem eigenen verfahren speziell gewickelt wurden. Die ausgeklügelte Elektronik mit dem 18 Volt Preamp erweitert die klanglichen Möglichkeiten enorm. Im Passiv-Modus stehen ein Volume-Regler, ein Balance-Regler und eine Tonblende zur Verfügung. Per Kippschalter wird der Aktiv-Modus zugeschaltet und dank 3-Band-Equalizer lässt sich der Sound noch exakter den individuellen Bedürfnissen anpassen. So bietet dieser neben den üblichen Bässen und Höhen mit dem parametrischen Mittenband die Möglichkeit, die Einsatzfrequenz stufenlos zwischen 80 und 2000 Hz zu wählen.

Den nächsten Schritt wagen

Der Sire Marcus Miller V7 ist etwas für Bassisten, die durch die gegebene Flexibilität des Basses viele Stilistiken abdecken wollen – von Vintage bis Modern ist alles möglich. Besonders eignet er sich auch für Anfänger, die schon etwas Erfahrung mitbringen oder Fortgeschrittene, die den nächsten Schritt wagen wollen in Sachen Klangvielfalt und Qualität, ohne dabei Unmengen an Geld auszugeben. Der V7 bietet nämlich Features, wie die abgerundeten Bundkanten und die umfassende und vielseitige Elektronik, die eher in höheren Preiskategorie anzusiedeln sind – ein perfektes Upgrade also.

Über Sire

Sire, inzwischen mit Fimensitz in Kalifornien, wurde ursprünglich von einem Gitarrenbauer in Korea gegründet, der bereits seit Ende der 90er im asiatischen Raum erfolgreich ist. Seit 2015 entstand in Zusammenarbeit mit dem Bassisten Marcus Miller eine große Reihe an Bässen, die eine moderne Flexibilität und eine klassische Optik verbinden und auch international ein großer Erfolg wurde. 2020 wurde in Zusammenarbeit mit Larry Carlton die Palette um akustische und elektrische Gitarren erweitert. Sire schafft es sowohl mit den Marcus-Miller-Bässen als auch mit den Larry-Carlton-Gitarren, in unterschiedlichen Preisbereichen stets eine überdurchschnittliche Qualität zur Verfügung zu stellen.

Überall zuhause

Der Sire Marcus Miller V7 macht dank seiner ausgeklügelten Tonabnehmer und Elektronik sowohl in jeder Livesituation wie auch im Studio eine gute Figur. Mit der 18 Volt Betriebsspannung arbeitet er dabei ohne Verzerrungen und Nebengeräusche. Gerade bei Aufnahmen spielt dies eine entscheidende Rolle. Stilistisch kennt der Sire Marcus Miller V7 keine Grenzen. Für Old School Sounds à la Motown, Soul, Blues oder Rock und alles dazwischen betreibt man ihn einfach passiv. Für alle modernen Klänge und Spieltechniken bietet die 3 Band Klangregelung mehr als genug Optionen.

40 Kundenbewertungen

27 Rezensionen

M
Toller Bass
MrBassaLova 09.03.2019
Ich hatte die erste Generation der Sire Bässe seinerzeit getestst und war nicht ganz überzeugt. Als ich nun von der zweiten Generation gelesen habe und gerade auf der Suche nach einem neuen Jazz- Bass war, habe ich mir einen bestellt. Überzeugt hat mich der nun flachere Griffbrettradius (9,5 statt 7,25 inch), die Mattlackierung des Halses und das abgerundete Halsprofil. Die Erwartungen wurden voll erfüllt. Der Hals ist das Beste, was ich bisher in der Hand hatte. Fühlt sich sofort komfortabel und nimmt sich durch die Rundungen voll zurück beim Spielen. Der Bass wiegt 4,2 kg und ist gut ausbalanciert.

Verarbeitung:
Sehr gut. Macht alles einen sehr soliden Eindruck. Tuner laufen gut, Potis auch.

Setup:
Überraschend gut. Halskrümmung stimmt, Saitenlage extrem niedrig (1,5 - 2mm am 12. Bund), Bünde perfekt abgerichtet und die Bridge sogar schon oktavrein eingestellt. Die G- Saite habe ich noch 0,5 mm tiefergelegt, ansonsten brauchte ich gar nichts mehr einstellen. Das hätte ich nicht erwartet.

Sound:
Im Passiv- Betrieb typischer Jazz- Bass Sound. Nicht extrem vintage- mäßig, vielleicht ein bisschen moderner. Bridge Pickup nicht zu nasal.
Im Aktiv- Modus sehr breites Spektrum an Sounds möglich. (Ich habe selber noch nicht alle durchprobiert)

Elektronik:
Bin ja eigentlich kein Freund von aktiven Bässen und habe gedacht, "Na gut, ist zwar aktiv, kann ja aber auch passiv und hat ne Tonblende, also alles wie gehabt" Gestern bei der Bandprobe habe ich dann aber nur aktiv gespielt... Dieser parametrische Mittenregler ist schon ne feine Sache. Damit kann man den Bass schön im Bandmix platzieren. Der Bassregler greift bai 20 Hz, d.h. er füllt unten auf ohne in die kritische 100-150 Hz Region zu kommen.
Der Höhenregler liegt bei 10 kHz und ist manchmal ne gute Alternative zur Tonblende, da diese immer auch die Hochmitten beeinflusst. Man stellt den Amp- EQ neutral ein und kann alles am Instrument regeln. Da kann man sich dran gewöhnen...

Contra:
Der Nachteil der vielen Regler ist der mangelnde Platz auf dem Jazz- Bass- Elektronikblech. Der Volumen- Regler ist gut erreichbar, der Mittenregler auch, die Tonblende zu verstellen ist fummelig. Der Mini- Switch liegt versteckt hinter den Reglern. Es ist alles ziemlich eng dort. Wenn man sich vorher seinen Sound einmal eingestellt hat, und nur noch Pickup- Balance und Volumen bedient während des Spielens, kommt man aber klar. Wer während des Gigs für jede Nummer am EQ rumschrauben will, wird hier Probleme haben.

Fazit:
In dieser Preislage bekommt man eine tolle Qualität. Der Hals ist einfach unglaublich und durch das perfekte Setup ab Werk ist man direkt zu Hause auf dem Instrument.
Features
Sound
Verarbeitung
5
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SD
WOW – einfach nur WOW!
Scardanella Don Piever 28.04.2020
Der V7 ist ein Hand- und Ohrenschmeichler, der nahezu alles möglich macht (wenn man kann). Zu diesem Preis wirklich unschlagbar solide verarbeitet mit einem mega Sound. Das einzig Negative, was mir zu diesem Bass einfällt, ist, dass die Leute, die diesen Bass in Indonesien herstellen und zusammen bauen, dies sehr wahrscheinlich für einen Hungerlohn tun. Es bleibt also das schlechte soziale Gewissen, als Reverb im Raum stehen.
Features
Sound
Verarbeitung
3
0
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H
Der Glücksbringer
HansistadtHamburg 10.03.2020
Nun hat mein Marken-Wahn endgültig ein Ende! Leute, wenn Ihr meint, das dreifache ausgeben zu müssen, damit Fender USA auf der Kopfplatte steht - bitte, wer's braucht... Dieser Bass ist mindestens genauso gut, wenn nicht besser. Er klingt fantastisch, in allen Einstellungen, aktiv, wie passiv. Ich gehe damit passiv in den Powermixer, und es klingt immer perfekt. Klare, definierte, satte Töne mit guten Obertönen, so soll es sein! Und er liegt so gut in der Hand, diese matte Lackierung fühlt sich an, wie Seide. Und dann auch noch mit Ebenholz-Griffbrett - ein Traum, es macht so einen Spaß! Solch einen schönen Bass für so wenig Geld hat es noch nie gegeben. Bleibt nur zu hoffen, dass die indonesischen InstrumentenbauerInnen genug verdienen, um ihre Kinder satt zu kriegen.
Hansi Schröder.
Features
Sound
Verarbeitung
3
1
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G2
Top Preis Leistungs Verhältnis
G.R. 2446 11.12.2020
Ich habe wirklich lange recherchiert in der Preisklasse 400-800€. Ursprünglich wollt ich mir einen SQUIRE Bass kaufen, letztendlich bin ich aber beim SIRE Marcus Miller V7 Bass gelandet.

Was mir abgesehen von der Optik wichtig war: erstens, dass die Saiten nicht scheppern und dass der Bass in punkto Bund- und Oktavreinheit halbwegs "sauber" ist und keine zu große Abweichungen hat, da ich ihn für Aufnahmen brauche.

Aufgrund der durchwegs positiven Bewertungen im Netz und überzeugender Youtube-Videos habe ich dann bei Thomann bestellt.

Der Bass sieht wirklich traumhaft aus und ist sehr gut verarbeitet, auch das seitlich abgerundete Griffbrett fühlt sich top an.

Nun der wichtigste Teil für mich: ich hab mir ein Stimmgerät geschnappt und den Bass auf die Oktavreinheit und Bundreinheit getestet....und zu meiner Überraschung musste ich nur zwei Saiten minimal mit den Schrauben bei der Brücke nachjustieren. Mein Bass war werksseitig also sehr gut eingestellt, was mich bei der Preisklasse von 459 € dann doch überrascht hat!

Sehr erfreulich war auch, dass die Saiten nicht scheppern.

Der Bass klingt amtlich (auch unverstärkt) und braucht den Vergleich mit großen Namen wirklich nicht zu scheuen. Der Bass ist Aktiv/Passiv, im Aktiv-Modus sind noch erweiterte Klangeinstellungen möglich.

Einziger Wermutstropfen: der Bass ist mit ca. 4,5kg sehr schwer und leicht kopflastig. Das habe ich aber vorher gewusst und es stört mich persönlich nicht, darum gibts auch die volle Punktanzahl von mir und eine klare Kaufempfehlung!
Features
Sound
Verarbeitung
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