MAM MB33 Retro

Analog Bass Synthesizer Expander

  • Wellenformen: Sägezahn und Rechteck mischbar
  • Tune-Regler: +/- 50 Cent
  • Schalter für Autotune
  • Autoslide-Funktion
  • Tonumfang: 4 Oktaven
  • 24 dB-Tiefpassfilter
  • Cutoff-Frequenz-Regler: 20 Hz - 20 kHz
  • Resonanz-Regler
  • ENV-Modulationstiefen-Regler
  • Regler für Decay-Zeit: 200 ms - 2,5 s
  • Steuerung durch eigenen Hüllkurvengenerator mit festen (nicht änderbaren) Parametern
  • Regler für Accent-Intensität
  • Wird ab Velocity-Werten >=120 ausgelöst
  • VCF-Eingangsbuchse
  • Buchse für Midi In
  • Abmessungen (B x T x H): 147,5 x 85 x 49 mm
  • Gewicht: 0,43 kg
  • inkl. 12V AC / 800 mA Netzteil
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Confused Giorgio
  • Sequence

Weitere Infos

Bauweise Desktop
Anzahl der Stimmen 1
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle 1x In
Speichermedium Keine
USB Anschluss Nein
Effekte Nein
Arpeggiator Nein
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Nein

Kleine Kiste, großartiger Retrosound

Der MB33 von MAM ist ein analoger Basssynthesizer, der als Expander genutzt wird. Entwickelt wurde er ursprünglich bereits in den 90er-Jahren. Mit dem „MB33 Retro“ ist nun eine kompakte Remake-Version davon erhältlich, die sich sehr stark am Original orientiert und gleichzeitig den ersten Desktop-Synthesizer des Unternehmens abbildet. Mit seinen mischbaren Wellenformen „Sägezahn“ und „Rechteck“ sowie einigen Filtereinstellungen stellt er einen kompakten Basssynthesizer dar, der klassische Vintage-Sounds der 80er umsetzen kann, die bereits in den 90ern unter Musikproduzenten ihr erstes Comeback feierten. Besonders Freunde von Acid-, Techno- und House-Klängen werden mit dem MB33 große Freude haben, da er diese einfach und eindrucksvoll umsetzen kann.

VCO, VCF und VCA: klein, aber fein

Der VCO verfügt über zwei Drehregler, mit denen man die Wellenform sowie die Stimmung um +/-50 Cent einstellen kann. Er hat einen Umfang von vier Oktaven (C0 bis C3) und ist mit einer Autoslide-Funktion ausgestattet. Wenn mehr als eine Note gespielt wird, wird letztere automatisch ausgelöst, während die Hüllkurve nicht ausgelöst wird. Auf der Rückseite des Gerätes kann man den MB33 automatisch über Autotune stimmen: Sobald die MIDI-LED auf der Frontseite erlischt, ist der Vorgang abgeschlossen. Der VCF mit einer Flankensteilheit von 24 dB besitzt vier Drehregler, mit denen man Cutoff, Resonanz, Intensität und Decay der Hüllkurve kontrollieren kann. Letztere lässt sich zwischen 200 ms und 2,5 s einstellen. Der VCA lässt sich in Lautstärke und Accent-Intensität steuern. Mit dem VCF-In-Eingang auf der Rückseite des MB33 kann man anstelle des VCO ein externes Audiosignal verwenden - hierbei kann entweder über eine externe Tastatur sowie über ein zusätzliches Steuergerät getriggert werden. Weiterhin lassen sich Offset/Scale des VCF konfigurieren und die MIDI-Kanäle einstellen.

Prägende Sounds, die in jedes Studio passen

Mit dem MB33 können Vintage-Liebhaber bekannte Sounds aus den Genres Acid, House und Techno umsetzen, die besonders für diese Stilrichtungen prägend waren. Vor allem der leicht umsetzbare Slide, ein Portamento-Effekt zwischen zwei Noten mit fest eingestellter Geschwindigkeit, ist für den typischen Acid-Sound unverzichtbar. Dank seiner handlichen Größe von ca. 15 x 8,5 cm und einem Gewicht von gerade mal 0,43 kg findet der Desktop-Synthesizer MB33 in jedem Studio Platz. Das Gehäuse besteht aus solidem Metall und die Drehregler sind fest verankert - somit bietet der MB33 eine stabile Handhabung. Dank seines praktischen VCF-In-Einganges lassen sich auch Klänge von externen Synthesizern mit den Klangeigenschaften des MB33 versehen.

Über Music and More

Das deutsche Unternehmen Music and More (MAM) hat seinen Sitz in Fürth in Bayern. In den 90er-Jahren schuf es den legendären MB33, der auch heute noch als günstige Alternative zum Roland TB-303 gilt. Der Erfolg des MB33 war damals so groß, dass MAM noch weitere verschiedene Versionen des Gerätes im 19-Zoll-Format herausbrachte, unter anderem den Freebass mit neuem Frontpanel sowie eine MK2-Version mit Subbass und zusätzlichem Verzerrer. Weitere bekannte Innovationen von MAM waren die Filterbank Warp 9, der Vocoder VF-11 und der Drum-Synthesizer ADX1. Alle Geräte wurden im 19-Zoll-Format angefertigt. Dank der Zusammenarbeit mit den zwei größten deutschen Musikgeschäften, bei denen der MB33 heute exklusiv erhältlich ist, hat der Name MAM nie seinen Status verloren.

Für den klassischen Acid-Sound wie geschaffen

Mit dem MB33 ist die Anzahl an möglichen Klängen recht vielfältig. Die Rechteckwellenform enthält nur gerade und harmonische Obertöne, die Sägezahnwelle dagegen ausschließlich die harmonischen Obertöne, weshalb letztere etwas voller klingt. Mit maximaler Resonanz des VCFs lassen sich durch eine zunehmende Obertonanhebung auch aggressive Sounds umsetzen. Der für die Spieldynamik ausschlaggebende Accent-Regler beim VCA bewirkt mit zunehmender Resonanz eine steigende Anhebung der Cutoff-Frequenz. Per MIDI wird diese Funktion ab einem Velocity-Wert von unter 120 ausgelöst. Die Demofunktion, die über die Autotune-Taste auf der Rückseite des Gerätes erreichbar ist, erlaubt das Testen des MB33 ohne den Anschluss eines MIDI-Gerätes. Hierbei wird eine abgespeicherte Melodie wiedergegeben, die es erlaubt, in aller Ruhe am Sound zu schrauben.

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174 Kundenbewertungen
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4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Secret Weapon
Niandra, 02.01.2020
Wer einen authentischen 303 Klon sucht ist hier falsch und mit Software von z.B. ABL oder sicher auch dem neuen Behringer besser bedient. Auch wenn die Features fast identisch sind und sich sogar Slides und Accents programmieren lassen, sind die Einsatzzwecke in meinen Produktion gänzlich andere. Neben dem Modular Synth, dem Moog Matriarch und allerlei höherpreisigen Synths ist die MAM inzwischen sowas wie meine Geheimwaffe geworden, die es so ziemlich in jede Produktion schafft und oftmals das Mittel der Wahl ist. Zunächst war ich überhaupt kein Fan, weil einerseits der 303-Charakter fehlte und es andererseits einige Restriktionen gibt: Eine Note auf unbegrenzte Zeit halten: Nur durch extrem schnelle Arpeggiators/Sequencer möglich, wodurch wiederum Accents und Slides unerwartete Dinge tun. Mal höhere Noten spielen: Nur durch Mittelstellung des Wave-Reglers (wobei sich dann der Grundton auslöscht) oder Pitch-Shifting möglich. Lautstärke am Gerät ändern: Nur bedingt möglich weil der Volume-Regler eher als Verzerrer/Wavefolder agiert. Den Filter für externe Signale nutzen: Schwierig weil er sich wiederum nur für kurze Zeit nach einem NoteOn-Signal öffnet. Mit der Zeit habe ich all diese Eigenheiten als Features zu lieben gelernt und stolpere beim Finden von Workarounds immer wieder über auf tolle sounds.

Zur Hardware:
Die Potis sitzen etwas zu dicht am Gehäuse und reiben teilweise daran, ist aber nicht weiter schlimm. Ansonsten wirkt alles sehr Stabil. Das Tracking über den begrenzten Oktavumfang ist sehr gut. Das Stimmen ist einfach und praktisch ohne Stimmgerät machbar. MIDI macht keine Probleme. Kein merkliches Rauschen. Das Netzteil brummt nicht. Das Signal reicht um es auch direkt in den Modular einzubinden.

Am liebsten paare ich die MAM mit dem Sequencer und dem Reverb meiner Monomachine, tolle Kombination! Auch Doubletracking für Bässe, große Reverbs für super weiche Leadsounds und manuelle Automatisierung während der Aufnahme klingen immer sofort großartig.

Alles in Allem, wen die Einschränkungen nicht stören und wer den individuellen Charakter mag, klare Empfehlung!
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Features
Sound
Verarbeitung
Guter kleiner Hardwaresynthesizer für Acidklang
Thoughtless_One, 09.06.2020
Nachdem ich so einige Softwarelösungen ausprobiert habe und mir irgendwie die Haptik fehlte bin ich auf dieses kleine Biest gestossen.

Klar man bekommt damit nicht 1:1 den TB-303 Sound aber es geht schon in die richtige Richtung und der Preis spricht auf jeden Fall für sich!

Sehr interessant finde ich die beiden mischbaren Wellenformen (Sägezahn und Rechteck). Da gibt es definitiv einen Sweetspot den kein anderen Synth in dieser Form hat. Diverse Interpreten schwören in einen Livesituation auf das Gerät und da kann ich nur zustimmen!

Die Verarbeitung ist an sich OK nur lassen sich nicht alle Potentiometer mit dem selben Kraftaufwand drehen, aber das ist für diesen Preis auch nicht zu erwarten.

Wer also einen kleinen kompakten Synth für fette Basslines und kratzende Acidleads zum leitbaren Preis sucht, ist bei diesen monophonen Synthesizer genau richtig!
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Sound
Verarbeitung
Aciiied
F-André, 08.01.2020
Die neue MAM MB33 kommt im kleinen, feinen Gehäuse daher und der Sound kommt nach meiner Einschätzung, sehr gut an das alte Roland Vorbild heran. Man darf sich hier nicht von Puristen verunsichern lassen, denn auch damals klangen glaube ich nicht mal 2 303s gleich.

Die MB33 besitzt statt eines Schalters ein Poti um den Sound von Sawtooth zu Square umzustellen, was neue Modulationsmöglichkeiten bringt. Für einen reinen Sound sollte man, nach meinem Empfinden allerdings das Poti nie ganz zum Anschlag drehen sonder ein wenig zurück.

Mein Tipp ist die Verwendung mit einen Arturia Beatstep Pro, denn abgesehen von fehlenden Sequenzer bringt der BSP bei einem Velocity Wert von ca. 127 Accent auf die gespielte Note und man kann im BSP-Sequenzer das Gate so einstellen, dass die Noten quasi überlappen (Bei der MB33 werden Noten die sich z.B. per DAW überlappen als Slide interpretiert)
Somit hat man mit dem BSP den perfekten Hardware Sequenzer, wie ich finde.

Es sei noch erwähnt, dass auch diese 303 sich ohne Probleme verzerren lässt und auch hat sie, wie ich finde, kein oder kein merkliches Grundrauschen und kommt sehr clean daher
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Top leider ohne midi-cc
knallbert, 07.01.2020
über den sound braucht mann nichts schreiben hört eins der xtausend YT-vids
haptik:
metalbüchse tut was sie soll (stabil)
die drehregler haben alle einen anderen wiederstand, ist seltsam stört (mich) nicht, für manche sehr gewöhnungsbedürftig und ein freund mekkert jedesmal... er hat halt nun Acid-verbot ;)
features:
bei der mb33 v2 die damals im 19" rackformat rauskam gab es die möglichkeit jeden regler mittels midi anuzusteuern warum das nicht übernommen worden ist ist mir ein rätsel allgemeiner trend zum downgrade?
verarbeitung: nunja metal eben und die oben erwähnten eigenheiten der regler was nichts über deren qualität aussagen muss
pros:
-der sound, ich entschuldige DER SOUND!
-größe hat auf jedem tisch noch platz
-preis ok
cons:
-kein midi cc
-kleiner sweetspot range

zusammenfassung:
für das geld eine kiste die bestimmt kein fehler ist, preisleistung im sound top, auf jedem tisch noch platz vor ein effektgerät geschaltet und schon hat mann schöne warme analoge aditive oder durch distortion duchjagen und schöne acids.... enjoy
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