Malekko Manther

Analoger monophoner Synthesizer

  • VCO mit Pulse (mit PWM), Sägezahn, Dreieck (mit Waveshaper)
  • Rauschgenerator und Suboszillator über Mixer verfügbar
  • Tiefpassfilter mit Resonanz
  • LFO mit 5 Wellenformen (Sinus, Rechteck, Sägezahn, Rampe und Zufall)
  • ADSR-Hüllkurven für VCA und VCF
  • Filter-Eingang für externe Quellen
  • 1 V / Okt. Eingang
  • CV-Eingänge für Filterfrequenz und VCA-Pegel
  • Trigger-Eingänge für Hüllkurve und externe Clock
  • Audio-Ausgänge für alle 3 VCO-Wellenformen
  • Delay-Effekt
  • integrierter Stepsequenzer mit 64 Schritten
  • 4x 16 Pattern-Speicherplätze
  • Song Mode
  • pro Step Automationsmöglichkeit für: LFO, VCO, Delay, VCF, ADSR, Morph und Glide
  • Accent
  • Gate Probability
  • Gate Repeat
  • Gate Delay
  • MIDI Ein- und Ausgang
  • Audio-Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • Kopfhörerausgang: 6,3mm Klinke
  • Abmessungen (B x T x H): 35,6 x 24,1 x 12,7 cm
  • Gewicht: 1,8 kg
  • inkl. externes Netzteil (9 V DC)
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Sequence 1
  • Sequence 2
  • Sequence 3
  • Sequence 4
  • Sequence 5

Weitere Infos

Bauweise Desktop
Anzahl der Stimmen 1
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
Speichermedium Intern
USB Anschluss Nein
Effekte Ja
Arpeggiator Nein
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Ja
2 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
klassisch und doch modern
HeavyMetalGentleman, 20.08.2019
Ich verwende den Malekko Manther für Drums, Leads, Stabs, Fx, Bass, usw weil er so ungluablich einfach zu bedienen und trotzdem super flexibel ist.

Der Sound ist dank des CEM3340 VCO (Prophet, SH101, Jupiter6 und OB8) ziemlich kräftig, doch er kann nicht nur auf "die moderne Zwölf", sondern auch richtig schön oldschool. Für "weichere, wärmere" Sounds lässt der Kenner die Fader einfach Bereich unter 50%, hmmm sehr schön weich und vertraut, fast wie nach Hause kommen. Doch auch der stramme Technoritter zieht alles Andere als wehrlos in den Kampf, denn dreht man die Fader weiter auf bekommt der SSM2044 VCF (PPG Wave, MonoPoly, Trident) richtig schön auf den Sack (Saturation und Knurritäten) so dass es rummst und knarzt und zwitschert und ballert dass es eine wahre Freude ist.

Habe ich schon das ziemlich gute (und syncbare) Delay erwähnt? Tipp:
Einfach mal den Delay-Type auf "<15ms" stellen und die Regler aufreißen *zwinker zwinker* :-)

Der Sequencer ist wirklich klasse, denn er ist, wie der ganze Synth, herrlich unkompliziert und schnell zu bedienen. Und wie die Geräte unserer schwedischen Freunde, gibt es auch hier "P-Locks" für alle Fader und Regler die ihr am Gerät findet, aber anders als beim skandinavischen Elektroniker gibt es hier Morph und damit geht der "P-Lock-Spaß" erst richtig los :-)
Was Morph ist? Ihr könnt Euch "Morph" als eine Art Glide für Reglerbewegungen vorstellen, einfach, aber effektiv, sehr effektiv.

Für die Modularistas unter Euch, dürften wirklich kaum Wünsche offenbleiben, denn quasi alles was nen Synth ausmacht hat hier Ein, bzw Ausgänge, selbst die "trockenen" Wellenformen können einzeln nach draußen geführt werden, denn auch andere Synths haben schöne Filter und umgekehrt. (Oder wie wärs mal mit nem "pre-VCF Delay/Hall/Chorus"?)

Leute ich mach kein Geheimnis draus, ich liebe diese Kiste einfach, weil die Kombi Prophet VCO und PPG Wave VCF ist schon wirklich der Hammer.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Monosynth mit viel Charakter
neunvoltlecker, 09.08.2019
Features und Bedienung:
Der Manther bietet vom Konzept her - als klanglich sehr vielseitiger Monosynthie mit umfangreichen Sequenzer-Möglichkeiten, eingebautem Delay, Presets und CV-Kompatibilität - echt viel in einem Paket an, und zwar auch für ganz unterschiedliche Verwendungs-Szenarien. Das geht in den meisten Dingen auch auf, allerdings hält er trotzdem nicht ganz alles, was er verspricht bzw. was man womöglich erwartet. Man sollte vor dem Kauf ein bisschen recherchieren, weil einige Funktionen (noch?) nicht ganz vollständig implementiert sind:

- Die MIDI-Funktionalität ist leider beschränkt: Man kann den Synthie über MIDI spielen, aber kein externes MIDI in den Sequenzer aufnehmen. Und die Sequenzer-Daten gehen nicht über MIDI raus, aber immerhin über CV. Die Clock funktioniert zwar von und nach extern, aber es werden keine Program Change- oder Controller-Daten verarbeitet. Das wäre ja noch okay, aber was wirklich fehlt, ist die Option, Presets extern zu speichern (Sysex).

- Firmware-Updates (die von Malekko für bestimmte Features auch in Aussicht gestellt worden sind, die bisher aber nur zum Teil erfolgt sind) funktionieren - und das ist echt oldschool - quasi wie bei einem Datasetten-Interface mit einer Audio-Datei, die in den Gate-Eingang eingespielt wird… (Nerds!) Darüber müsste es technisch doch auch möglich sein Presets extern zu sichern, denke ich.

- Das User Interface ist wirklich gut gelungen, alles ist hands on. Nur hätten die Buttons zum Abrufen und Speichern von Presets (Save & Recall) für meinen Geschmack nicht direkt nebeneinander liegen sollen, weil dadurch die Gefahr besteht, dass man das Preset, das man gerade abrufen möchte, stattdessen aus Versehen überschreibt …

- Richtig gut ist, dass das Menu mit den gobalen und detaillierten Einstellungen sehr schlank gehalten wurde. Es ist sehr übersichtlich und alle Funktionen sind schnell zu finden und jederzeit änderbar. Keine umständlichen Manöver.

- Super Funktionen sind z.B. der Morph-Regler, der sich langsam ändernde Klangverläufe ermöglicht. Man kann außerdem das Delay mit dem LFO modulieren, was sehr abgefahrene Glitch Sounds entstehen lässt. Und vor allem bietet der Sequenzer Möglichkeiten, von denen man früher nur geträumt hat: Alle Fader- und die Delay-, Morph- und Glide-Poti-Einstellungen können pro Step automatisiert werden! Man kann damit sehr schnell ziemlich komplexe Patterns basteln, auch mit manchmal unvorhergesehenen, überraschenden Ergebnissen. Das macht wahnsinnig viel Spaß und ist ganz einfach bei laufendem Sequenzer machbar (und auch wieder rückgängig), was für live echt tolle Möglichkeiten bietet.

Sound
Der Sound ist schlicht fantastisch! Ich bilde mir natürlich ein, den Curtis-Chip im VCO und den SSM-Filter hören zu können (hust). Zumindest kann der Manther einen oldschool-analogen Sound, der irgendetwas hat, was einigen modernen Analogen fehlt. Die Architektur ist ja von der Roland SH-101 inspiriert und der Synthie kann auch ganz ähnliche Sounds produzieren, insgesamt hat der Manther aber ein wesentlich größeres Klangsprektrum dank des Wavefolders, der beiden unterschiedlichen LFO- und Hüllkurven-Modi (slow & fast), des internen Delays und nicht zuletzt dank der enormen Möglichkeiten, die der Sequenzer bietet. Oft wird in Demos eher die zornige Seite des Manthers betont, und das kann er auch beeindruckend gut, aber er kann auch richtig gut klingende subtile, weichere Klänge ausspucken.

Verarbeitung
Die Verarbeitung ist auch gut, da gibt’s nichts zu beanstanden. Die Fader sind wohl am ehesten das, was schnell beschädigt werden könnte, aber solange nichts drauf- oder das Gerät runterfällt, sind die solide genug.

Fazit
Ich freue mich nach wie vor sehr über meinen Manther. Es gibt sicherlich günstigere Alternativen, aber die haben auch klanglich/ funktional nicht dasselbe zu bieten. Man kann auch nicht behaupten, dass hier keine Wünsche offen bleiben würden, aber der Manther ist eine echt super klingende und wirklich inspirierende Klangmaschine.
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