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Mackie HM-400

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19"-4-Kanal Kopfhörerverstärker

  • L/R Haupteingänge und L/R Stereoausgänge
  • LED-Pegelanzeige mit 7 Segmenten/Kanal und im Stereo-Eingang
  • 3x Kopfhörerausgänge/Kanal
  • Aux-Eingang an jedem Kanal mit Balance-Regler zum Mischen von Haupt- und Aux-Signal
  • Mute- und Stereo/2-Kanal-Mode-Schalter pro Kanal
  • 12x Kopfhörerausgänge
  • Abmessungen: 46 x 483 x 224 mm
  • Gewicht: 3,6 kg
Anzahl der Stereokanäle 0
Lautstärkeregelung pro Kanal Ja
Anzahl der Eingänge 4
Rackformat Ja
Erhältlich seit April 2018
Artikelnummer 427294
155 €
Versandkostenfrei und inkl. MwSt.
In 8-10 Wochen lieferbar
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Informationen zum Versand
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31 Verkaufsrang

21 Kundenbewertungen

SF
Leistung top, aber designerische Mängel
Sound Forger 09.10.2020
Das HM400 ist nun seit gut einem Monat in meinem Besitz und verrichtet sehr gute Dienste in meinem Projektstudio.

Vorweg: die Übersichtlichkeit ist super, die Pegel-LEDs sind auch in gut ausgeleuchteten Räumen leicht ablesbar - dafür sind sie bei gedämpftem Licht oder in dunkler Umgebung schlicht zu grell. Aber das möchte ich jetzt nicht als Negativpunkt bewerten. Die Potis machen einen eher minderwertigen Eindruck - trotz meiner anfänglichen Skepsis muss ich aber sagen, dass sie trotz allem fein auflösen und relativ robust sind. Wenn man sich jedoch den Gesamtpreis der HM400 anschaut, dann wird schnell klar, dass irgendwo gespart werden musste - in diesem Fall eben an höherwertigen Potis.

Der Sound hingegen ist über jeden Zweifel erhaben: die EQs haben tatsächlich einen hörbaren Einfluss auf den Sound (im Gegensatz zu den HA400 von Behringer, von denen ich auch ein Exemplar hier habe) und die Lautstärke kann optimal angepasst werden. Kein Rauschen, kein Netzbrummen - und damit klar im Vorteil gegenüber den erwähnten Behringer-Geräten. Hier wurde ganz offensichtlich sauber gearbeitet. Auch das mischen von Hauptsignal und AUX-Signalen lässt sich fein abstufen, so dass man schnell die optimale Einstellung findet.

Ein störender Punkt sind insgesamt vier Schrauben, die die Unterseite zieren - diese stehen soweit heraus, dass es Probleme beim Einabu in Racks - oder, in meinem Fall - in Wallboxen geben kann! Keine Ahnung, welches Teil im Innern damit befestigt wird, aber hier hat Behringer bessere Arbeit geleistet, in dem man Schrauben auf Ober-/Unterseite in Vertiefungen angebracht hat. So musste ich den Einschub meiner Wallbox um je 5mm aufbohren, damit das Gerät im Innern versenkt werden konnte - sehr unschön!

Zum Schluss noch zu Preis/Leistung: meines Erachtens gibt es für dieses Geld im Bereich der 4-fach bzw. 8-fach Headphone-Amps schlicht nix besseres. Die Qualität spricht hier deutlich für Mackie - ich möchte sagen die HM400 sind in diesem Preissegment absolut konkurrenzlos.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
2
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C
Viel fürs Geld
CptCringe 02.01.2019
Ich habe den HM-400 hauptsächlich gekauft, um meine Beyerdynamic DT 880 Pro in meinem Heimstudio zu betreiben. Ich habe bezüglich dieses Einsatzbereiches weder klanglich noch funktional irgendetwas zu bemängeln und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Ich konnte kein Rauschen oder klangliche Verzerrungen feststellen. Die Möglichkeit, den linken oder rechten Kanal zu deaktivieren, ist ein sehr wilkommenes Feature, mit dem man mit einer fixen Handbewegung voll und ganz Fokus auf eine Seite des Stereofeldes richten kann. Geht sicher auch in der DAW, aber eine Hardwareoption diesbezüglich zu haben gibt definitiv immer noch einmal mehr Möglichkeiten. Ich könnte mir hier vorstellen, beim Transkribieren von Musik einfach einmal kurz einen Kanal zu muten, ohne extra etwas anderes als meinen einfachen Audioplayer verwenden zu müssen. Sehr schön.

Die einzigen Kritikpunkte, die ich vorzubringen habe, sind erstens die weit herausstehenden und etwas wackelig wirkenden Potis. Da man mit dem HM-400 aber ohnehin nicht vorhaben dürfte, Fußball zu spielen, fällt das für mich wenig ins Gewicht. Ebenso ist die LED, welche den Betrieb anzeigt, etwas grell ausgefallen. Das stört mich aber ebenso eigentlich nicht, weil ich grundsätzlich von oben auf das Gerät schaue. Für diese kleinen Nitpicks gibt es einen Stern Abzug bei Verarbeitung.

Wenn ich den HM-400 einmal mit dem Rest des Preissegmentes vergleiche, kriegt man hier schon eine Menge geboten. Bis zu vier Kopfhörer anschließbar, Rackformat, die von mir beschriebene Qualität im Klang und die Features? Ich bin sehr zufrieden und werde mir um das Gerät Stück für Stück ein Rack fürs Recording aufbauen.

Insgesamt volle fünf Sterne von mir.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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p
Warum nicht früher?
pjg 16.01.2021
Mein Hobby ist "Musik machen", mit E-Gitarre, A-Gitarre oder elektronisch am PC. "Laut" geht da gar nichts, ich wohne in einer recht hellhörigen Mietwohnung. Ein Kopfhörerverstärker erlaubte Frau und Sohn ein gewisses "Mitmachen" - zumindest "Mithören". Aber die Soundqualität und die Regelmöglichkeiten des Kopfhörerverstärkers waren nicht der Hit...

Im "Corona-Lockdown" Anfang 2020 wurden die Fragen nach "Mithören" immer zahlreicher und lauter - da habe ich dann nach einer Alternative zum vorhandenen Kopfhörerverstärker gesucht. Gefunden und gekauft habe ich den Mackie HM-400. Wir sind allesamt begeistert, nicht nur, weil der Einbau in das 19"-Rack des "Musiktischs" bestens funktioniert hat. Wir - wie schon geschrieben: AMATEURE - haben riesig viel Spaß mit dem sehr gut klingenden Gerät, dessen Potis exakte Regelungen für die angeschlossenen Kopfhörer ermöglichen, dessen LEDs aussagekräftig sind.

Frage: Warum habe ich das Teil nicht früher gekauft? Keine Ahnung - aber das war ein Fehler...
Bedienung
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MM
Gut, kann aber besser sein
Maritimer Martin 07.09.2020
Ein cleveres Gerät für In-Ear Monitoring. Es enthält vierKopfhörer Kanäle und zudem kann in jedem Kanal ein zusätzliches Signal eingemischt werden. Wenn also der Drummer einen Klick braucht, kann er sich den über den Kopfhörerverstärker zumischen und das Hauptmischpult spart einen Kanal. Oder ein anderes Szenario: Der Bassist der Band braucht die Bassdrum und Snarezur Orientierung lauter als der Rest der Band. Also aus dem Mischpult über Aux oder Subgruppe nochmal die Bassdrum+Snare rausziehen und sie dem Bassisten zusätzlich in den Kopfhörerkanal speisen. Er kann dann mit einem Dreh das für ihn optimale Verhältnis von Hauptisgnal und Bassdrum+Snare einstellen.

Gut gedacht ist aber nicht gut gemacht. Zumindest in meinem Rack (Soundcraft UI-16 -+ Mackie HM-400) führt das zweite oben beschriebene Szenario zu leichten aber hörbaren Brummschleifen. Ich müsste zusätzliche DI-Boxen einsetzen. Dasselbe mit einem anderen Pult, dass ich probierte, um die Ursache zu finden. Irgendwas mit der Massescheführung des HM-400 haut nicht hin. Das merkt man auch, daran, dass die Kanäle leicht übersprechen. Das HM-400 eines Bekannten verhält sich genau so.

Dazu sind die Drehregler extrem wackelig und werden sicher nicht ewig halten. Zumindest dieses Problem aber auch das Gesamtbild kenne ich auch von der neuen Serie von Mackie-Pulten. Auch die super clever durchdacht und tolle Features. Aber was hilft es, wenn dann am Ende am sauberen Apparatebau gespart wird.
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