M-Audio Keystation 88 MkII

Masterkeyboard

  • 88 anschlagdynamische Tasten
  • Transporttaster zur DAW-Steuerung
  • Modulationsrad
  • Lautstärkeregler
  • Pitchrad
  • Oktavtaster
  • MIDI-Verbindung über USB und MIDI Buchse
  • unterstützt Apple iPad Camera Connection Kit (separat erhältlich, nicht im Lieferumfang)
  • Anschlüsse: USB, 1 x MIDI, Sustainpedal, Expressionpedal (beide 6,3 mm Klinke)
  • Stromversorgung über USB-Port oder 9V DC Netzteil (optional erhältlich, nicht im Lieferumfang)
  • Abmessungen (B x T x H): ca. 1346 x 240 x 100 mm
  • Gewicht: ca. 7,30 kg
  • inkl. Software: Eighty-Eight Ensemble Plug-In von SONiVOX - virtueller Steinway CD 327 Konzertflügel, Ableton Live Lite - Aufnahmesoftware

Weitere Infos

Hammermechanik Nein
Aftertouch Nein
Splitzonen 0
Layerfunktion Nein
Pitch Bend / Modulation Ja
Drehregler 0
Fader 1
Pads 0
Display Nein
MIDI Schnittstelle 1x Out
Anschluss für Sustainpedal Ja
USB Anschluss Ja
Netzbetrieb Ja
Bus-Powered Ja

Kein Schnickschnack

Die M-Audio Keystation 88 MKII ist ein einfaches 88-Tasten-MIDI-Keyboard der Einsteigerklasse. Für ausgesprochen wenig Geld bekommt man hier die gesamte Pianoklaviatur mit Anschlagdynamik und ohne Schnickschnack. Es gibt ein paar zuweisbare Bedienelemente, wie Transport- und Play/Stop/Record-Buttons sowie Pitch- und Modulationwheels - das wars dann aber auch schon fast mit den Features. Die Keystation 88 ist auf das Wesentliche reduziert, denn der Fokus des Keyboards liegt ganz klar auf dem Spielen und der 88-Tasten-Klaviatur.

Tasten satt

Die Tasten der Keystation sind anschlagdynamisch, aber nicht gewichtet. Das bedeutet, dass der Gegendruck der Tasten von einer Feder erzeugt wird. Das resultierende Spielgefühl ist nicht unbedingt mit dem einer Hammermechanik vergleichbar, aber das kann man in dieser Preisklasse auch nicht erwarten. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass die Keystation angenehm leicht ist. Mit nur 7 Kilogramm Gewicht fällt sie einem auf dem Weg zum Auftritt sicher nicht zur Last. Angeschlossen wird die M-Audio Keystation 88 per USB an den Computer oder per MIDI-Buchse an MIDI-fähige Synthesizer oder andere Geräte. Bei Anschluss über USB kann übrigens auf ein Netzteil verzichtet werden.

Treuer Begleiter

Die Keystation richtet sich an Pianisten und Synth-Spieler, die ein schlichtes MIDI-Keyboard mit 88 Tasten suchen, das kein Vermögen kostet, aber trotzdem verlässlich seinen Dienst verrichtet. Das geringe Gewicht macht es zu einem idealen Begleiter für kleinere Auftritte und Sessions. Gleichzeitig ist es aber auch ein sehr guter Einstieg in die Welt der Full-Size MIDI-Keyboards. Die 88 Tasten eröffnen dem Spieler die ganze Bandbreite des Klaviers. Da kommt es gelegen, dass der Lieferumfang der M-Audio Keystation 88 MKII auch noch einiges an Software, wie zum Beispiel das SONiVOX Eighty-Eight, beinhaltet. Hierbei handelt es sich um eine Software-Emulation eines Steinway C327.

Über M-Audio

M-Audio gehört zu den bekanntesten Herstellern von MIDI-Controllern, Audio- und MIDI-Interfaces, Monitorboxen und anderen Studiogeräten. 1988 unter dem Namen Midiman gegründet, konnte sich das Unternehmen schnell einen Namen machen, gerade weil eine praxisorientierte Ausstattung und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis immer im Vordergrund standen. Mit der erfolgreichen Oxygen-Reihe war M-Audio maßgeblich daran beteiligt, die Gattung der MIDI-Controllerkeyboards für DAW-basierte Studios zu etablieren. Eine Zeit lang gehörte M-Audio zu Digidesign/Avid, mittlerweile gehört die Marke zum inMusic-Verbund und setzt ihre Erfolgsgeschichte dort fort.

Günstig und vernünftig

M-Audio hat sich bei der Keystation 88 MKII überflüssige Features gespart und sich auf das konzentriert, worauf es bei einem Keyboard wirklich ankommt: das Spielen. Zu einem sehr vernünftigen Preis bekommt man die ganze Klaviatur in einem soliden Gehäuse für zu Hause und unterwegs. Die Keystation 88 MKII unterstützt auch das Camera-Connection-Kit von Apple, sodass etwa Garage Band auf dem iPad mit dem 88-Tasten-Keyboard ferngesteuert werden kann. Schlussendlich muss man es so direkt sagen: Nirgendwo sonst bekommt man so viele Tasten für so wenig Geld.

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196 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.4 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Angenehm überrascht
Holger B., 02.05.2015
So viele Tasten für so wenig Geld, kann ich da Ansprüche an die Qualität stellen? Wenn ich Zeit habe treibe ich mich gerne in Musikhäusern umher und spiele gerne ein bißchen zu Freude oder Schrecken der Mitarbeiter und Kunden, vom Kinderklavier über Synths bis zum Steinway; dabei habe ich schon schlechtere Tastaturen gespielt bis hoch in den vierstelligen Bereich von renommierten Herstellern, die ich hier nicht näher nennen möchte. Die Tasten wackeln nicht, haben eine gleichmäßige Dynamikansprache und sind erstaunlich leise beim Spielen. Ich hatte ziemlich Schlimmes erwartet bei dem Preis:-) Generell macht es einen erstaunlich wertigen Eindruck schon beim Auspacken in seinem Titan-Finish, vor allem ist es sehr steif von Gehäuse und verwindet sich nicht, weder auf dem K&M-Keyboardständer mit 2 Auflagepunkten noch morgens im Bett auf einem Kissenhaufen. Über das mitgelieferten VST-Piano kann ich nichts sagen: Die Installation schlug aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen nach mehrstündigem, absurdem entkomprimieren, registrieren, Hoch, Down- und Wegladen fehl, trotz 50kDSL. Das hat mich auch nicht weiter interessiert, denn z.B. nur in Reason habe ich ein halbes Dutzend gute Pianos, darunter zwei Steinways. Ideal ist es und gekauft von mir hingegen ist es um mit dem Ipad über das Camera Connection Kit Akku-gespeist und Stromnetz-frei Klavier spielen und aufzunehmen. Dafür reichen die Pianos von Garageband locker, das bekanntlich kostenfrei mit dem Ipad kommt. Das geht dann im Bett, Wohnzimmer, Garten oder gar im Wald umherschweifend für 5- 10 Stunden (ohne Lüfterlärm, EM-Belastung, mechanische Vibrationen und mikrogewellter, schadstoffgesättigter Luft wie am PC) und mit 7 Kilo + Ipad für ein Klavier sehr leicht zu tragen. Praktisch ist der kleine Aus-Schalter hinten an der USB-Buchse, das spart Strom wenn das Ipad im Standby-Modus schläft. Pitchbend- und Modwheel sind haptisch gut gelungen und unterstützen folglich auch exzellent die Synths in Garageband und ähnlichen Programmen. Vermissen tue ich die Möglichkeit die Dynamikkurven bzw. -ansprache der Tasten zu ändern; das könnte man allerdings auch mit einem VST oder einer App hinrechnen, aber irgendwie gehts es ja auch so. Eine Trage-Rucksacktasche wie bei Gitarren üblich wäre angemessen, denn längs getragen schlägt es ob seiner schieren Länge gerne in das nächstbeste Hindernis wie den Türrahmen ein. Aber für das Geld sind kleine Abstriche in den Features kein Thema, daher volle Punktzahl.
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Bedienung
Features
Verarbeitung
Schrott
23.09.2016
Finger weg von diesen Low-Cost-Billo-Produkten. Das Spielgefühl ist natürlich unter aller Aau (viel zu leichte Tasten), aber damit hab ich gerechnet und zur Midi-Programmierung benötige ich auch nicht mehr. Was allerdings gar nicht geht: die mies verarbeitete USB-Buchse des Geräts war nach ca. 7 Monaten defekt. Die Verkabelung wurde nicht überproportional oft gelöst und wenn, dann nur vorsicht und sachgemäß. Trotzdem ist der zentrale Kunststoff-Stift zwischen den vier Kontaktplättchen abgebrochen und hat die gesamte Buchse damit unbrauchbar gemacht. Ich arbeite schon sehr lange mit Geräten dieser Art, speziell auch mit USB-Anschlüsen, aber so eine billige Verarbetung ist mir nocht nicht untergekommen. Wie kann man verantworten, ein derart schlechtes Material in einer Anschluss-Buchse zu verwenden? Ist das jetzt auch schon eine Form geplanter Obsoleszenz oder einfach nur Dummheit/Dreistigkeit seitens des Herstellers?
Ich habe das Gerät noch eine zeitlang über Midi-Kabel verwendet, aber mittlerweile haben auch schon die Kontrollleuchten links der Tastatur ohne erkennbaren Grund den Geist aufgegeben. Darüber hinaus löset sich nach leichter Sonnenbestrahlung der per Kunststofffolie aufgepresste M-Audio-Schritzug oberhalb der rechten Hälfe der Tastatur.
Davon abgesehen sind die mittgelieferten Software-Synthesizer sowie die abgespeckte Cubase-Version durchaus interessant und von überraschender Qualität (s. Bewertung "Feautures"). Nichtsdestotrotz rechtfertigen diese nicht die eklatanten Mängel am Hauptprodukt. Man sollte auch bedenken, dass die Freischaltung dieser Produkte (speziell von Xpand2 und 88Ensemble) sehr mühselig und zeitaufwendig ist; letztlich jedoch funktioniert.
Mein Fazit: Lieber 200-300 Euro mehr investieren und diese Discounter-Angebote hier meiden. Man hat nur Ärger und Frust mit so einem schlecht verarbeiteten Gerät. M-Audio hat sich für mich endgültig disqualifiziert.
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Tolles Preis/Leistungsverhältnis
Kali, 14.10.2018
Ich habe das Keyboard zwar schon vor knapp 3 Jahren hier gekauft, aber vergessen zu bewerten, was ich hiermit nachholen möchte ;-)

Ich hatte mir das Keyboard für den Hobbygebrauch zugelegt. Ich produziere Remixes mit FL-Studio für mich, einfach weil es Spass macht.
Zudem spiele ich auch gerne Klavierstücke, weshalb ich mich für ein Keyboard mit 88 Tasten und Anschlagdynamik (diese stelle ich mir per Software ein) entschieden habe.
Als Organistin kann ich sagen, dass ich schon einige Tastaturen unter den Fingern hatte und ich war von diesem Keyboard echt überrascht.
Sicher gibt es weitaus bessere Geräte, aber für den Preis kann ich nicht meckern. Die Tasten fühlen sich beim Spielen "wertig" an, jedenfalls für mich und meine Zwecke. Es sind "volle" Tasten und nicht so halbe Plastikdinger wie bei billigen Keyboards ;-)

Über die in anderen Rezensionen beschriebenen Probleme mit der USB-Buchse kann ich nichts sagen, da ich das Keyboard fest an meinem PC-Platz per Midikabel angeschlossen habe.

Einen kleinen Wermutstropfen muss ich doch noch erwähnen. Inzwischen geben so 2, 3 Tasten beim Drücken "Geräusche" von sich. Ich vermute mal, das sind die Federn mit der die Tasten eingehängt sind. Es hört sich jedenfalls so an. Ist aber nicht weiter schlimm, da die Musik die ich mache immer lauter ist als das Geräusch. Das ist aber auch das einzig negative, was ich berichten kann.

Fazit: Für den Preis (ich hatte noch 189 ,- bezahlt) und auch sonst ist das Keyboard absolut zu empfehlen. Ich bin absolut zufrieden, auch nach knapp 3 Jahre Benutzung ;-)
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M-Audio Keystation 88, das macht Spaß für die paar Kröten!
Dieter777, 12.08.2015
Ich wollte endlich mal wissen, wie es ist, mit einer großen Tastatur zu spielen und ich kann sagen: super ist es!
Die M-Audio Keystation 88, lässt sich leicht spielen, da wackelt nix, da klappert nix, es ist einfach klasse darauf zu spielen (was so ein paar Töne tiefer und ein paar Töne höher ausmachen, ist fantastisch).
USB-Kabel ist dabei und die Steuerungsmöglichkeiten sind sehr gut.

Die kostenlose Software XPand2 ist ein vielfältiges Programm, das sich perfekt in Logic x einbinden lies, mit einer großen Soundbibliothek.

Das EightyEight Ensemble (Steinway Grand Piano) klingt unglaublich gut.
Ich habe den Vergleich gewagt mit den Logic x Pianos (die klingen aber Hallo)
und den Steinways etc. von meinem Roland Integra 7.

Die Naturalsounds vom Integra 7, klingen schon noch ein schönes Stück besser als die von Logic, obwohl ich vorher noch nie so gute Pianosounds hatte, wie die von Logic x, aber das EightyEight, kann glatt mit dem Integra 7 mithalten und das zum Nulltarif.

Klare Kaufempfehlung!

Zum insallieren der Software:

1. XPand2 downloaden und Installieren
2. sofort nach der Installation, update vom XPand2 downloaden und entpacken (sonst bekommst du Probleme beim Download vom EightyEight.
3. EightyEight downloaden und installieren

Genau in dieser Reihenfolge!

Das hat bei mir perfekt geklappt und war in Logic X sofort spielbereit (AU-Instrument laden)

Die Installationsanleitungen sind glücklicherweise in deutsch!


P.S.
Propellerhead Reason unterstützt keine VST, deshalb klappt es damit nicht.
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