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Lucida Guitarron

Guitarron Mariachi

  • 6-Saiter Bass
  • Decke: Nato
  • Boden & Zargen: Nato
  • Griffbrett: Palisander (Dalbergia Latifolia)
  • mehrlagiges Korpusbinding
  • Stimmung: A D G C E A
  • Farbe: Natur Hochglanz
  • inkl. Gigbag
19 Kundenbewertungen
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Sechssaitige bundlose Akustikbässe: Lucida Guitarron oder Warwick Alien 6FL?

14.11.2015
Ich habe bei Thomann zwei sechssaitige bundlose Akustikbässe gekauft: Den Warwick Alien Deluxe 6 FL für 819 E (B-Stock, 2013), und das Lucida Guitarron für 218 E (2013).
Beides sind gute Lösungen als möglichst laute Akustik-Bassgitarren. Auch wenn der Warwick (im Gegensatz zum 5- und 4-Saiter) nicht mehr (Ende 2015) bei Thomann im Angebot ist, erscheint es mir sinnvoll, hier beide zusammen und im Vergleich zu bewerten. Beide habe ich verstärkt bei Kleinkonzerten mit meiner Jazzgruppe eingesetzt, wozu ich auf das Guitarron einen Knopf-Tonabnehmer aufgeknetet habe .

Zum Guitarron:
Die mitgelieferten Guitarron-Saiten geben keinen besonders vollen Klang, und sind erlauben es auch nicht, wie beim Kontrabass runter bis zum Kontra-E zu kommen. Ich habe sie gegen flachgewundene Saiten ausgetauscht, wobei man die Dicken 130, 100, 80, 65, 45, 32 milliZoll benötigt (Dicker als beim normallangen E-Bass, um die kürzere Mensur von 65cm des Guitarrons zu kompensieren). Mit diesen Saitendicken kann man dann gut sowohl ,E ,A D G c f (in Quarten) oder ,E ,A D G h e (oktavvertiefte Gitarre) als auch ,E ,As C E As c (in großen Terzen, was ich vorziehe) stimmen.
Diese normalen Bass-Saiten mit Endring (Ball End) lassen sich, wie beim Guitarron nötig, gut als Schlingensaiten verwenden, da die Saiten durch ihre eigenen Endringe durchpassen, mit Ausnahme der 130er, wo man mit einer Modellbau-Mini-Rundfeile das Loch im Endring ein klein wenig auffeilen muss, bevor die Saite durchpasst. Die 100, 80, 65, 45-Saiten gibt es in Kurzversion (Short Scale) von DAddario, was genau auf das Guitarron passt. Die 32er (DAddario) und 130er (Ernie Ball) gibt es in Long Scale einzeln, wobei bei der dünnen 32er Saite die Länge keine Rolle spielt. Bei der 130er ist das allerdings ein Problem: Es ist etwas heikel, die Saite so zu verkürzen und durch teilweises Abwickeln der Außenwicklungen so am Ende zu verdünnen, dass sie beim Aufwickeln nicht bricht und auch beim Spielen nicht schnarrt. Schnarren wegen loser Außenwicklung lässt sich vermeiden, wenn man die Außenwicklung kurz überm Steg und kurz vor der Verdünnungsbastelei mit einer Flachzange fest auf den Saitenkern presst, während man die Saite verkürzt.
Die flachgewundenen Saiten geben auf dem Guitarron einen sehr kontrabassigen Klang, der (auch Dank der größeren Spannung) lauter und voller ist als mit Guitarronsaiten, und mit dem Altern der Saiten auch noch besser wird. Der Sattel des Guitarrons hält die hohe Spannung gut aus. Die rundgewundenen Originalsaiten nutzen das Griffbrett ab, während die flachgewundenen Saiten keine Spuren hinterlassen.
Das Guitarron ist im Vergleich zum Warwick 6FL angenehm leicht. Was fehlt sind zwei Gurthalteknöpfe, aber die kann man sich leicht selbst anschrauben. Die Mechaniken halten die Stimmung gut. Die Saitenvertiefungen am Steg sind sowohl für die flachgewundenen wie auch für die Originalsaiten nicht ausreichend tief, so dass man etwas nachfeilen sollte. Den Zwang zur Genauigkeit kann man dabei vermeiden, in dem man danach ein kurzes Stück Flachsaite (zB 32er) als Nullbund unterlegt.
Die Saitenlage des Guitarrons ist ziemlich hoch, aber daran kann man sich gewöhnen. Die hohe Saitenlage trägt zusammen mit der großen Saitenspannung und dem großem Klangkörper dazu bei, dass das Guitarron zwar leiser als ein Kontrabass, aber lauter und bassiger klingt als jede andere Akustikbassgitarre, die mir zwischen die Finger gekommen ist. Wenn man kraftvoll zupft, kann sich das Guitarron so durchaus gegen eine Gitarre durchsetzen (aber nicht gegen ein Schlagzeug).
Das Guitarron hat keine Orientierungspunkte als Bundersatz, ich habe mir deshalb mit Tippex seitlich drei Punkte für die fiktiven 3., 5. und 7. Bünde aufgemalt.
Die kleineren Tonabstände dank der 65cm-Mensur vermindern die nötige Fingerspreizung und lassen sich sehr angenehm spielen (und ich hab keine kleinen Hände).

Zum Warwick 6FL:
Der Warwick ist edler verarbeitet als das Guitarron, aber der Unterschied ist mir ziemlich schnurz. Das deutlich größere Gewicht des Warwick ist erträglich. Die Originalsaiten gehören in den Müll, und dann DAddario Chromes 132, 100, 80, 65, 45, 32 Super Long Scale Flachsaiten drauf. (Ich verstehe nicht so ganz, was auf einem bundlosen Bass rundgewundene Saiten sollen.) Die Saitenhaltestifte sitzen nicht besonders fest, besonders die dickste Saite erfordert ein wenig Fummelei (und Feilerei) am Haltestift, bevor sie reinpasst und der Stift fest sitzt. Eigentlich sollte man dann ,,H ,E ,A D G c stimmen, aber ich habe wie beim Guitarron ,E ,As C E As c gestimmt, was bei der 87cm-Mensur eine sehr hohe Spannung der tieferen Saiten ergibt, die der Warwick aber gut aushält. Das, zusammen mit dem ziemlich großen Klangkörper, ergibt einen reichlich lauten Klang, der fast an die Lautstärke des Guitarrons rankommt. Aber auch die normalere Sechssaiter-Stimmung ,,H ,E ,A D G c (oder Terzstimmung ,C ,E ,As C E As) ist natürlich machbar, allerdings ist dann unvermeidlich die tiefste Saite beim akustischen Spiel etwas schwach auf der Brust.
Der Klang ist im Vergleich zum Guitarron weniger (kontra)bassig, also kerniger und weniger weich... anders aber sehr schön.
Das Griffbrett des Warwick ist sehr glatt und ebenmäßig verarbeitet, so dass die Saiten bei Bedarf fast singen. Der eingebaute regelbare Tonabnehmer (mit Stimmgerät) ist natürlich ein Vorteil des Warwick gegenüber dem Guitarron, aber ein einfacher aufgekneteter Knopf-Tonabnehmer tut es ausreichend gut auf dem Guitarron, man muss sich nur eine stabile Verknotung des Kabels mit dem Haltegurt überlegen, um den Tonabnehmer auf dem Guitarron zu stabilisieren. Der Warwick-Tonabnehmer erlaubt verstärkt sehr unterschiedliche Klangregelungen. Wegen des versetzten Schallochs ist der Korpus-Innenraum mit der Hand unzugänglich, was mich mal gestört hat, als ich die gelockerte Innenmutter der Kabelbuchse wieder festziehen wollte. (Nach einem Anruf bei Warwick wurde mir dann klar, dass man das auch von außen regeln kann.)
Wegen des breiten und langen Halses (Warwick: Hals trifft Korpus an der None, Guitarron: kurz nach der Quinte) ist der Warwick 6FL sehr kopflastig, man sollte also den Gurt am Kopf befestigen, nicht am Halsansatz am Korpus. Und man sollte einen rutschfesten Gurt verwenden.
Der Warwick hat seitliche Orientierungspunkte als Bundersatz, aber die sind im Halbdunkeln nicht allzu gut sichtbar, sodass ich sie zur Verdeutlichung mit Tippex übermalt habe.

Fazit:
Das Guitarron lässt sich mit Flachsaiten und tieferer Stimmung deutlich verbessern und ist fürs akustische Spiel von der Lautstärke und vom kontrabassigen Klang her nur vom Kontrabass selbst schlagbar, aber der Warwick Alien 6FL ist eine passable Alternative mit sehr komplementärem Klang. Verstärkt ist der Warwick etwas benutzerfreundlicher und klanglich vielseitiger, aber das Guitarron tuts auch mit einem einfachen Aufknet-Knopftonabnehmer.
Wer wie ich keinen Kontrabass mit sich rumschleppen will und einen Bass sucht, der wie ein Kontrabass klingt und von der Lautstärke unverstärkt mit Gitarrenakkorden mithalten kann, ist mit dem Guitarron nach minimalem Basteleinsatz gut bedient. Der Warwick Alien 6FL (sowie seine Geschwister mit weniger Saiten) ist die beste Lösung für den, der elektrisch anspruchsvoller ist und einen weniger kontrabassigen, etwas funkigeren Klang vorzieht. Zum Glück hab ich beide.
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Arche Noah

Rav, 13.05.2011
Ich war schon eine Weile auf der Suche nach einem Instrument, der folgende Eigenschaften aufweist:

1. 5- oder 6-Saiter
2. Akustisch
3. Fretless
4. Linkshänder Version oder geeignet für einen Umbau.
5. Preis bis 300EUR.
Mit dem Guitarron Kauf ist meine Suche beendet (und beinahe meine Ehe ;-) - der Titel stammt übrigens von meiner Frau - "wo willst du die Arche Noah einparken?").

Die Saiten und Guitarron Tuning (ADGCEA), naja, fast alles ist anders als bei der "normalen" Bass-Gitarre, aber das Umlernen wird mit einem gewaltigen, bässigen Sound belohnt. Es brummt wie ein Kontrabass, von der Mensur ist aber eher eine Standardgitarre.

Hinweis: ADGCEA - sieben Halbtöne nach oben ergibt EADGBE - Standard Gitarren Tuning. Das heisst - am Anfang kann man 4 tieferen Seiten fast "wie gewöhnt" benutzen, und sich später "von unten nach oben" durcharbeiten. Die "Leichgitarristen" können eigentlich sofort loslegen.

Update: die mitgelieferten Saiten sind so-so. Klingt echt super mit Saiten von Selmer (mex.).

Update: Mit einem Strap-Pin (ich habe die von Fender genommen) kann man es auch im Stehen spielen. Wichtig: den Pin nicht direkt in der Zargenmitte, sonder 15-20mm richtung Boden verschoben anbringen, dann sitzt der Gurt auch richtig. Am besten zuerst vorsichtig mit Tesa-Haken ausprobieren.
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