Line6 XD-V75 Wireless-System

Wireless System

  • 2,4 GHz Wireless-System mit dynamischem Handsender
  • 14 schaltbare Kanäle (alle simultan einsetzbar)
  • 10 Modeling-Presets von bewährten Mikrofonmodellen (Shure SM58, Beta 58, SM57, Sennheiser E835, E935, AKG D5, Audio Technica AE4100, Audix OM5, Electro-Voice N/D767a, Line6)
  • kompanderfreie Digital-Qualität: 24 Bit 10 - 20.000 Hz
  • enorm geringe Latenz von 2,9 ms
  • Digital Channel Lock-Technologie (Signalverschlüsselung)
  • Echtzeitanzeige der Sendeleistung, Batteriespannung und des Signalpegels
  • dynamische Filter
  • Pegelregelung
  • Kanalabtastung
  • aktive BNC-Antennenausgänge
  • XLR- und Klinke out
  • inkl. 19" Rackmount und Netzteil
No JavaScript? No Audio Samples! :-(

Soundbeispiele

 
0:00
  • Ballad Female Dry
  • Ballad Female Processed
  • Soul Female Dry
  • Soul Female Processed
  • Ballad Male Dry
  • Ballad Male Processed
  • Soul Male Dry
  • Soul Male Processed
  • Mehr anzeigen

Weitere Infos

Übertragungstechnik digital
Kanäle Handsender 1
Kapseltyp Dynamisch
Charakteristik Niere
Receivertyp stationär
Frequenz 2400 MHz
Ausgang XLR
Ladesystem Nein
Integrierter Akku Nein

Hinweise zu den unterstützten Frequenzbereichen

Hier sehen Sie, welche Frequenzbereiche von dieser Drahtlosanlage unterstützt werden und in welchen Ländern diese Frequenzen auch in Zukunft für Drahtlos-Anwendungen erlaubt sind.

Alle Angaben ohne Gewähr!

So haben sich andere Kunden entschieden

Das kaufen Kunden, die sich dieses Produkt angesehen haben:

Line6 XD-V75
46% kauften genau dieses Produkt
Line6 XD-V75
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieser Artikel ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
389 € In den Warenkorb
Line6 XD-V35
8% kauften Line6 XD-V35 152 €
Shure GLXD24/Beta58
6% kauften Shure GLXD24/Beta58 467 €
AKG WMS 40 Mini Dual Vocal
4% kauften AKG WMS 40 Mini Dual Vocal 125 €
Sennheiser XSW 2-835 E-Band Vocal Set
3% kauften Sennheiser XSW 2-835 E-Band Vocal Set 388 €
Unsere beliebtesten Drahtlosanlagen mit Handheld Mikrofon
69 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Line6 XD-V75 oder the t.bone free solo HT 1.8 GHz? Ein Vergleich.
MarieHuana, 26.09.2016
Nachtrag vom 13.03.2017

Nun ist es leider soweit. Ich muss - will ich objektiv bewerten - das Line6 XD-V75 von 5 Sterne auf 4 Sterne insgesamt abwerten! Und das, obwohl der Sound, die Übertragung, die Zuverlässigkeit, das allgemeine Bedienkonzept etc. immer noch über alle Zweifel erhaben ist. Also nun die Kernfrage: Was führt jetzt zur Abwertung?

Die bisherigen Bewertungen haben ja schon darauf hindeuten lassen, dass es leider auch negative Aspekte beim Line6 XD-V75 gibt, als da wären:

- Dynamic-Filter NORM (lebenswichtig wg. Griffgeräuschen!) bleibt nicht immer gespeichert (z.B. bei Stromausfall bzw. beim Abziehen des Steckernetzteiles oder beim Kontrollieren der Einstellung mittels Setup und Verlassen ohne Änderung bzw. Bestätigung mittels Exit!)
- Batterie-Fach bzw. Abdeckung und Clip bruchgefährdet, Batterien sollten NUR von geübten und vorsichtigen Anwendern gewechselt werden.

Folgende negativ festgestellten Punkte kommen mit heutigem Nachtrag aber hinzu und rechtfertigen leider nur 4 Sterne, zumal die Sachverhalte NICHT aus der Bedienungsanleitung zu entnehmen sind:

Zuerst muss erwähnt werden, dass es KEINERLEI Zusammenhang zwischen offiziellen WLAN-, Line6-RF2 sowie Line6-RF1-Kanälen gibt! Also z.B. Frequenzen von WLAN CH 1 UNGLEICH Line6-RF2-CH1 UNGLEICH Line6-RF1-CH1...

Habe mir daraufhin mehrere übersichtliche Excel-Frequenztabellen der verschiedenen WLAN-Kanäle erstellt, und pro WLAN-Kanal alle entsprechenden Line6-RF1-Kanäle frequenzmäßig zugeordnet. Aufgemerkt: Im Auslieferungszustand ist das Line6-System grundsätzlich auf den Modus RF2 eingestellt (1 Handsender sendet gleichzeitig auf 2 Frequenzen und wird gem. True-Diversity vom Empfänger mit 2 Antennen empfangen, wobei das stärkere Signal verarbeitet wird). Bei nur wenigen Line6-Systemen wird bei RF2 (bis zu 14 Kanäle mit Verschlüsselung) - im Gegensatz zum RF1-Modus - eine größere Kompatibilität zu anderen WLAN-Nutzern hergestellt, welche dann (eventuell) noch die Chance bekommen, weiterhin per WLAN zu kommunizieren...

Die Scan-Funktion des Line6 ermöglicht es festzustellen, welche Line6-Kanäle WLAN-mäßig belastet sind und welche frei bzw. gut verwendet werden können. So weit, so gut! Ein sehr sinnvolles Feature - solange man nicht in der Praxis - wie bei uns - den robusteren "Bühnen"-Modus RF1 (max. 12 Line6-Kanäle ohne Verschlüsselungsmöglichkeit) mit 4-5 gleichzeitig gesendeten Frequenzen in Richtung Empfänger benutzt.

Warum? Weil der Scan-Modus leider IMMER nur die belegten bzw. freien Frequenzen des RF2-Modus (14 Kanäle) anzeigt. Diese "Scan-Anzeige" hat daher für den RF1-Modus (da andere Frequenzen als RF2) keinerlei Wert, ist eigentlich bei RF1 sogar kontraproduktiv, da man genau einen stark belegten Line6-Kanal auswählen könnte, den man gemäß Scan-Anzeige als "frei" identifiziert. Und in der Anleitung steht kein Wort darüber...

Zudem lässt sich Folgendes feststellen: Bei einem einzelnen Line6-System haben wir keinerlei Probleme feststellen können, auch nicht mit der Kompatibilität zu einzelnen WLAN-Kanälen - vorausgesetzt, man denkt ein bischen mit und zieht die richtigen Schlüsse aus der selbst erstellten Excel-Tabelle bzgl. des Zusammenhangs aller möglichen Frequenzkombinationen - beim RF1-Modus immerhin pro Line6-Kanal 4-5 verschiedene Frequenzen pro WLAN-Channel, der noch weiterhin funktionieren soll...

Bei 2 Line6-Systemen wird es schon viel schwieriger, bei RF1-Nutzung diverse WLAN-Kanäle am Laufen zu halten. Wählt man die falschen Line6-Channel, so macht das Line6-System viele WLAN-Kanäle gnadenlos platt. Aus Musiker-Sicht natürlich besser als andersrum...

Benutzt man aber zwei Handsender in räumlicher Nähe gleichzeitig (z.B. Duett), dazu noch in nur 2-3 Meter Abstand zu den Empfängern, dann kann es (empirisch ermittelt) bei falscher Line6-Kanal-Wahl (natürlich beide Handsender im RF1-Modus) dazu kommen, dass ein Empfänger zeitweise das Audio-Signal aufgrund von Interferenzen muted (RF Signal alle LEDs rot). Und zwar haben wir festgestellt unter welchen Bedingungen:

Störungen (im RF1-Modus) sind im o.g. Fall immer dann zu erwarten, wenn NUR 1 Frequenz eines Handsenders (von 4-5Frequenzen bei RF1) nur 1 MHz Abstand von nur EINER Frequenz des anderen Handsenders hat!! Will also heißen: Man sollte im RF1-Modus bei 2 Line6-Systemen also 8-10 Frequenzen (= 2 mal 4-5 Freq.) überprüfen, dass der absolute Mindestabstand 2MHz beträgt, um o.g. Probleme bei nur 2 Line6-Systemen auszuschließen.

Fazit: Bei nur wenigen Line6-Systemen sind im RF1-Modus bei einem Line6-Frequenzmindestabstand von 2MHz keinerlei Probleme zu erwarten, der Abstand (sollte man externes WLAN als Line6-Nutzer tolerieren wollen :-) zu einem WLAN-Kanal sollte mindestens 8-9 MHz betragen - dann klappt es auch mit den anderen WLAN-Nutzern...
Bei vielen Line6-Systemen macht man auf jeden Fall im "Bühnen"-RF1-Modus fast ausnahmslos andere WLAN-Netze platt...
Daher rate ich - bei einem professionellen Einsatz - zu nur wenigen Line6-Systemen im RF1-Modus. Optimal 1-2 Systeme (8-10 Line6-Frequenzen!), maximal 4 Systeme im RF1-Modus (entspricht mindestens 16 Frequenzen, die gleichzeitig übertragen werden!)

- negativ ebenfalls die "Lack-Verarbeitung" des Handsenders! Dieser Lack bzw. Farbe blättert schon bei wenig Benutzung durch Hand-Schweiß an diversen Stellen ab. Im Internet gibt es auch "schöne Bilder" von fast Metal-Look-Handsendern, weil fast die gesamte Farbe abgetragen wurde. Also ganz schlechte Verarbeitung in diesem Punkt!!

So, und nach dieser "Abwerte-Begründung" nun ?mal was Positives: In Verbindung mit der Shure-Kapsel RPW 118, also die Kapsel des Shure Beta 58 klingt das gesamte Line6-System nach sehr viel teureren Profi-Funklösungen. Kaum wahrnehmbares Rauschen, exzellente Audioübertragung, so gut wie keinerlei Griff- und Handhabungsgeräusche und fantastisches "Anti-Feedbackverhalten" - Also vom Sound her >> 5 Sterne.



Nachtrag vom 23.11.2016

Nur der Vollständigkeit halber: Bei Nutzung des von uns bevorzugten RF1-Modus (4 Sendefrequenzen gleichzeitig statt RF-2 mit 2 Sendefrequenzen) ist keinerlei Verschlüsselung des Signals mehr möglich. Finden wir persönlich nicht wirklich so ganz schlimm, sollte aber hiermit erwähnt werden. Also: Wählbare Verschlüsselung NUR im RF2-Modus! Ansonsten läuft das System immer noch sehr stabil (bei uns im RF1-Modus)...


Nachtrag vom 15.10.2016:

Habe mittlerweile überlegt, das System um einen Stern abzuwerten, aber es klingt einfach zu gut, vor allem in Verbindung mit der Original Shure Beta 58 Cartridge. Deshalb belasse ich es bei der 5 Sterne-Bewertung. Was haben wir also festgestellt?

1.
Der Line6-Handsender wurde mit der Firmware-Version 2.01 geliefert. Dann haben wir feststellen müssen, dass sich z.B. bei Kanal-Wechsel das gewählte Mic.Model (Auswahl aus 10 Modellen) nicht gespeichert bleibt und sich auf das Line6-Mikrofon zurückstellt. Wenn man also z.B. das Shure Beta 58 - Modelling ursprünglich gespeichert hat, beim nächsten Mal den Sender-Kanal etc. wechselt, dann betreibt man den Sender wieder automatisch mit Line6-Mikrofon-Modelling!

Dann also auf die Prozedur des Firmware-Updates für den Handsender gekommen... Was für ein Drama - war schon kurz davor, das ganze Line6 - System zurückzuschicken. Beiliegende Anleitung nicht ansatzweise ausreichend. Es kommt u.a. nämlich wirklich auf die Position Handsender auf Antennenanschluss an. Also unbedingt im Internet ausführlich recherchieren (mit Bildern), wie man ein Firmware-Update erfolgreich durchführt - sonst wird man wahnsinnig...

Also letztendlich das Handsender-Update auf Firmware-Version 2.11 durchgeführt und o.g. Fehler erfolgreich eliminiert!

2.
Habe den Fehler des nicht immer gespeicherten Dynamic-Filters "NORM" ja schon in meiner "normalen Bewertung" geschildert. Für diesen gibt es leider noch kein Firmware-Update, obwohl das Line6 - Dynamic-Filter "Norm" m.E. größte Priorität bei der Verwendung des gesamten Systems genießen sollte, reduziert es doch die Handgriffgeräusche auf minimale Werte und stellt damit weitaus teurere Wireless-Systeme in den Schatten...

Schade, dass die Entwickler von Line6 ihre Produkte offensichtlich nicht ausgiebig genug testen, denn sonst würde ein "Vergessen" der Speichereinstellung "Norm" wohl nicht passieren. Der Fehler ist reproduzierbar: Man programmiere den Dynamic-Filter auf das für den Bühnenbetrieb lebenswichtige "NORM". Dann kann man das Line6 XD-V75 am Schalter ausschalten - und solange das zugehörige Netzteil NICHT vom Stromnetz getrennt wird, bleibt die Einstellung erhalten.

Transportiere ich das System - inkl. Netztrennung des Netzteils - zum Auftrittsort, schließe es wieder ans Stromnetz an und schalte das XD-V75 wieder am Schalter an, so ist - solange ich nicht den Kanal verstelle, ins Menü gehe und mit Exit (ohne tatsächliche Änderungen durchzuführen) wieder auf die Hauptseite komme, alles in Ordnung und Dynamic-Filter "NORM" bleibt aktiviert - wie gewünscht!

Ändere ich aber (nach Netzteiltrennung) den Empfangskanal oder sehe mir (ohne Änderung) den aktuellen Output-Level an und gehe nur nach dem Anschauen wieder per Exit auf die Ursprungsseite, dann merkt man schon allein durch die auffallenden Handgriffgeräusche, dass das Dynamic-Filter auf einmal "OFF" ist. Die Bestätigung erhält man auch tatsächlich, wenn man sich den Status im Menü aufruft!

Lebenwichtiger Tipp für den Bühnenalltag: IMMER nach dem "Neu-"Aufbau auf der Bühne nach dem Einschalten des Line6 XD-V75 im Menü "Dynamic-Filter" auf "NORM" setzen und BESTÄTIGEN, nicht einfach mit EXIT verlassen!! So ist man 100% sicher, dass das Dynamic-Filter aktiv ist...

______________________________________________

Da es mit den Frequenzen für Funkmikrofone im Laufe der Zeit immer schlechter aussieht, haben wir folgende 2 Systeme bei Thomann bestellt: Das Line6 XD-V75 im 2.4GHz WLAN-Bereich und das the t.bone free solo HT im 1.8 GHz-Bereich. Zunächst sei gesagt, dass wir im professionellen Musikbereich, sowohl im Studio, als auch auf der Bühne zu Hause sind. Ebenfalls haben wir auch andere Frequenzzuteilungen von der Bundesnetzagentur zugeteilt bekommen, z.B für Sennheiser-Anlagen im 700MHz-Bereich. Auch sind uns die »Free-Funkbereiche« im 800MHz-Bereich bekannt und geläufig. Da die Meinungen im Bereich 1,8GHz und 2,4GHz aber stark unterschiedlich sind, haben wir die o.g. Systeme auf Herz und Nieren bzw. auf Praxistauglichkeit und Soundqualität sowohl für den professionellen Betrieb, als auch für den semi-professionellen Anwender geprüft. Und ja, wir wissen, der Vergleich hinkt etwas und ist auch ein bisschen unfair, da das digitale Line6-System ca. das 2 bis 2,5fache des analogen t.bone Systems kostet. Daher bekommt das t.bone free solo HT 1.8 GHz im Gesamtergebnis (aufgrund des sehr guten Preis-/Leistungsverhältnis) von uns trotzdem 4 Sterne! Here are the results Line6 vs. t.bone HT 1.8 GHz:

Lieferumfang bei beiden Systemen sehr gut, inkl. Rackmount-Kit. Das t.bone-Set beinhaltet aber leider keine Mikrofonklammer für Stative. Das Gewicht der beiden Mikrofone sehr ähnlich, Line6-Mic. etwas schwerer (366g zu 352g mit Batterien). Vorher hatten wir auch mal ein Funk-Mic. mit 315g, da merkt die Sängerin schon die zusätzlichen 50g.

Haptik und Optik finden wir beim HT 1.8GHz - Mikrofon besser. Es sieht professionell aus und fühlt sich von der Verarbeitung sehr gut an. Macht einfach den robusteren Eindruck. Der gleiche Eindruck beim Batterien einlegen. Beim t.bone stabiles 2 AA-Batterie-Fach, überhaupt keine Probleme. Anders dagegen beim Line6 - Mikrofon: Diese Konstruktion geht aber nun mal gar nicht! Ein filigranes Batterie-Fach, mit einem sehr fragwürdigen Festhaltedeckel. Beim ersten Versuch zum Lösen ist mir der »Festhaltedeckel« mit dem zu lösenden Clip direkt ins leere Batteriefach gerutscht und hat sich verkantet! Auf der Bühne wäre jetzt schon alles vorbei gewesen! Mit sehr viel Mühe habe ich dann - ein Wunder, ohne das Batteriefach bzw. die Abdeckung zu beschädigen - den Deckel inkl. Clip wieder befreien können und konnte endlich das Mikrofon mit 2 AA-Batterien füttern. Tipp: Niemals die Batterien von »Unkundigen« wechseln lassen. Das kann nur schief gehen und mit Bruch enden! Das Display ist beim t.bone etwas größer und dauerbeleuchtet, beim Line6 dunkelt es nach einiger Zeit ab, die Anzeige des Batterie-Status beim Line6 in Std:Min. und man kann noch einen 6-stelligen Namen programmieren. Das t.bone hat einen Mute-Taster auf der Außenseite und unter der Abdeckung 2 Taster zum Programmieren. Das Line 6 hat 2 Taster auf der Außenseite des Mikrofons zum Muten und Programmieren (bei der Batterieabdeckung noch ein Schalter zum Sperren/Entsperren aller Funktionen (schlechte Lösung, wird aber bei uns auch nicht gebraucht). Und ja, es macht absolut Sinn, dass beim Line6, zumal bei 2 verschiedenen Tastern, diese auch wirklich etwas tiefer versenkt sind, um unabsichtliche Fehlbedienungen zu vermeiden. Sicherlich wäre es beim Line6 vernünftiger gewesen, nur die Mute-Taste an der Mikrofonaußenseite anzubringen, aber so geht es auch. (Es gibt auch Funkmikrofone, da schaut man fast nur kurz und aus Versehen auf die Mute-Taste und weg ist der Sound! Das kann beim Line6 aufgrund der versenkten Tasten garantiert nicht passieren). Bei beiden Systemen erfolgt das »Muten« und »Entmuten«, sowie das Ein- und Ausschalten absolut geräuschlos. Lob und Anerkennung!

Nun zum Praxis- bzw. Soundtest. Beim Line6 hatten wir im Vorfeld starke Bedenken wg. des benutzten 2,4GHz-WLAN-Bereiches. Da aber auch eine digitale Bluetooth-Audio-Übertragung mit aptx-Codec hervorragend und störungssicher mit Tablet funktionierte, waren wir wirklich neugierig, ob alles mit dem Line6 arbeitet. Und siehe da: Wir haben noch nie eine so klare Übertragung, fast ohne Nebengeräusche bzw. ohne »Rauschteppich«, wie bei analogen Systemen undenkbar, gehabt. Aus den 10 emulierten Mikrofon-Modellen haben wir für uns 1 bis 2 passende Mic.-Typen ausgesucht und für Live-Anwendungen für gut befunden. Des Weiteren kann man die Line6-Kapsel gegen andere kompatible Original-Kapseln, z.B. Shure, Heil etc. wechseln! (Dann werden die internen Line6-Mikrofon-Emulationen natürlich deaktiviert). Das t.bone HT 1.8GHz kann von der Mikrofonkapsel auf jeden Fall mithalten, hat einen sehr guten und druckvollen Sound und einen ausgeprägten Nahbesprechungseffekt, der aber kein Nachteil sein muss. Empfehlenswert ist trotzdem der Einsatz eines Low-Cut-Filters am Mischpult und alles wird gut... Das t.bone-System klingt auf jeden Fall so, als wäre es 3-4mal teurer und kann ohne wenn und aber mit viel teureren Herstellern mithalten. Eine echte positive Überraschung! Preis-/Leistung bekommt also ein Sehr gut!

Und nun leider auch zu den Nachteilen, die dem Anwendungszweck einer professionellen Beschallung widersprechen: Obwohl das t.bone HT 1.8GHz sehr gut klingt, ist das Hintergrundrauschen der Trägerfrequenz in Zusammenhang mit Einsatz von Kompressoren und Wiedergabe über eine PA bei höheren Pegeln viel zu stark! Bei gleicher Audio-Zusammenstellung musste ich mich beim Line6 erstmal vergewissern, ob das Mikrofon überhaupt an ist! Es war an! Das einzige, leise Hintergrundrauschen kam nämlich von der PA-Anlage selbst. Also: Eigenrauschen beim Line6 nicht erwähnenswert bzw. beim PA-Betrieb selbst bei Erhöhung der leisen Gesangspassagen um +10dB (Kompressor) kaum feststellbar, beim t.bone HT 1.8GHz für PA-Anwendungen leider ein No-go, obwohl der Sound wirklich klasse ist.

Aber: Das t.bone HT 1.8GHz ist evtl. bei Anwendungen OHNE Kompressor noch sehr gut zu verwenden, dann fällt das Rauschen bei moderaten Lautstärken auch nicht so ins Gewicht. Oder man ignoriert das Rauschen bei höheren Lautstärken einfach.

Und nun zu den Mikrofon-Griffgeräuschen: Beim t.bone HT 1.8GHz sehr starke Griffgeräusche, vor allem - wieder mal - in Verbindung mit +10dB Kompressor-Einsatz im professionellen Bereich. Nicht wirklich schön! Beim Line6 ähnlich stark (etwas weniger), aber im Gegensatz zum t.bone mehr im tieferfrequenten Bereich. Auch nicht wirklich schön für professionelle Anwendungen. Aber: Das Line6 hat eine »Zaubereinstellung«, nämlich das Dynamic Filter! Man stelle einfach das Filter (am Empfänger) von Off auf Norm und schon hat man eines der Griff-Geräusche-unempfindlichesten-Mikrofone ever! Keine Ahnung, wie Line6 das macht, aber es funktioniert. Eine noch stärkere Dämpfung der Griffgeräusche hat man in der Dynamic-Filter-Einstellung Talk, diese Einstellung ist aber wirklich nur für »reine Sprecher« zu empfehlen. Also Tipp für »normale« Gesangseinsätze NORM. Wir haben festgestellt, dass, sobald man das Line6-Netzteil abzieht bzw. vom Strom trennt, die Einstellung des Dynamic Filters nicht immer gespeichert bleibt! Also vor dem Bühnen-Einsatz unbedingt prüfen, ob Dynamic-Filter auch wirklich auf NORM steht, obwohl man spätestens an starken Griffgeräuschen erkennen kann, dass OFF aktiv ist.

Ansonsten funktionieren beide Systeme ordentlich und zuverlässig. Ein Tipp noch für Line6-Übertragungen. Es gibt 2 Betriebs-Modi: RF2 und RF1, die man bei mehreren Line6-Systemen niemals »mixen« sollte, um Störungen und Drop-Outs zu vermeiden. Bei der Grundeinstellung RF2 (einstellbar am Mikrofon-Sender) sendet das Mikro pro Channel auf 2 verschiedenen Frequenzen (mit WiFi-Kompatibilität, damit andere WiFi-Geräte überhaupt noch die Chance auf eine WLAN-Verbindung haben), beim robusteren RF1-Modus sendet das Mikro pro Channel das Audio-Signal auf 4! Frequenzen und wählt das beste Signal aus. In diesem Fall hat man auf der Bühne zwar die größte Zuverlässigkeit der Übertragung, kann aber andere WLAN-Nutzer stören. Kann also jeder selbst entscheiden. Und hier die wichtigsten Punkte mit Pro und Contra nochmals in der Übersicht:

t.bone free solo HT 1.8GHz

PRO

+ Preis-/Leistungsverhältnis
+ inkl. Rackmount-Kit
+ sehr guter Sound
+ einfache Bedienung
+ geräuschloses Muten und Ein-/Ausschalten
+ Display
+ Haptik, Optik, Verarbeitung
+ gutes Batterie-Fach, einfaches Wechseln
+ Zuverlässigkeit der 1,8 GHz-Funkverbindung

CONTRA

- starkes Grundrauschen, besonders i.V.m. Kompressoren
- starke Griffgeräusche, besonders i.V.m. Kompressoren
- keine Mikrofonklammer im Lieferumfang

Anmerkung: Aufgrund der ersten beiden Contra-Punkte geht das ansonsten sehr gute Funkmikrofon-Set t.bone free solo HT 1.8GHz leider zurück zu Thomann, zugunsten einer noch zu bestellenden Shure-Original-Wechselkapsel für das Line6 XD-V75.


Line6 XD-V75

PRO

+ Preis-/Leistungsverhältnis
+ digitales System
+ inkl. Rackmount-Kit
+ Sendet auf 2 (RF2) bzw. 4 (RF1) Frequenzen gleichzeitig
+ fast kein Hintergrundrauschen, auch beim Einsatz mit Kompressoren
+ mit Dynamic-Filter NORM sehr wenig Griffgeräusche
+ geräuschloses Muten und Ein-/Ausschalten
+ guter Live-Sound, 10 emulierte Mikros auswählbar
+ Möglichkeit, die Line6-Kapsel gegen kompatible Original-Kapseln (Shure, Heil etc.) zu wechseln


CONTRA

- Dynamic-Filter NORM (lebenswichtig wg. Griffgeräuschen!) bleibt nicht immer gespeichert (z.B. bei Stromausfall bzw. beim Abziehen des Steckernetzteiles oder beim Kontrollieren der Einstellung mittels Setup und Verlassen ohne Änderung bzw. Bestätigung mittels Exit!)
- Batterie-Fach bzw. Abdeckung und Clip bruchgefährdet, Batterien sollten NUR von geübten und vorsichtigen Anwendern gewechselt werden.


Wir hoffen, dass wir mit unserem Vergleich der beiden Systeme ein wenig zur Entscheidungsfindung beigetragen haben.

Viel Spaß mit musikalischem Equipment von Thomann
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgendeinem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Absolut Empfehlenswert!
30.05.2015
Wir hatten mit unseren Shure PGX Beta 58 zunehmend Probleme mit der Funkübertragung. Das ging sogar so weit, dass wir die alten Mikrofone (800Mhz-Band) in manchen Locations gar nicht mehr verwenden konnten. Es musste also was neues her.

Was sofort auffiel war, dass die Line6 XD-V75 vom Klang der Shure PGX-Serie weit überlegen sind. Endlich hatten wir mal klare Höhen.
Wir hatten zunächst die Beta 58 Kapseln auf die Line6-Sender geschraubt. Es klang genau so wie ein Beta58 klingen sollte, und nicht so Muffig wie bei den PGX-Sendern.

Mittlerweile benutzen wir auch die Kapseln von Line6, da wir mit dem Beta58-Preset keinen Unterschied zu den Originalen Beta58 feststellen konnten, die Line6-Kapsel aber die Flexibilität bietet das Mikrofonpreset jederzeit zu wechseln.
Wir haben auch das Sennheiser E835 Preset mit dem Original verglichen. Auch hier kein Unterschied.

Mit einem einzelnen Mikro konnte ich bei einem Stadtfest schon ca. 100m Entfernung überbrücken bevor es zu Aussetzern kam. Störgeräusche wie sie beim Shure PGX öfter auftraten sind bei Line6 in jedem Fall ausgeschlossen. Entweder das Signal ist da, oder es ist weg. Und wenn das Signal da ist, dann immer in perfekter Übertragungsqualität.

Wir haben 5 Mikrofone in einem Rack. Die Antennen haben wir alle durchgeschleift, so dass am Rack nur noch 2 Antennen sind. Bei anderen Herstellern wäre ein solches Setup nur mit teurem Zubehör möglich.

Es kann durchaus auch mal vorkommen, dass die Reichweite stark eingeschränkt ist. Da bei uns die Empfänger normalerweise auf der Bühne stehen ist das aber kein Problem.

Das einzige Mal, wo wir dann doch mal andere Mikrofone verwenden mussten, war in einem Theater wo die Lichtanlage über Funk angesteuert wurde. Die Mikrofone funktionierten zwar einwandfrei, allerdings hatte sich der Lichtmann beschwert, dass seine Lichtanlage nicht mehr funktioniert wenn wir die Mikros einschalten. :-D

Positiv zu erwähnen ist auch der kleine Schalter im Batteriefach mit dem man die Tasten am Mikro sperren kann. So kann man das Mikro auch mal rausgeben ohne dass man Sorge haben muss dass derjenige irgendwas am Mikro verstellt.

Die Verarbeitung der Empfänger wirkt sehr hochwertig. Was die Sender angeht sind die Shure Mikrofone doch etwas besser verarbeitet. Die Line6 sind leichter und haben etwas mehr Griffgeräusche, was aber wirklich nur bei extremer Kompression auffällt.

Ein Mikro mussten wir allerdings auch schon einschicken, weil es quasi in der Mitte durchgebrochen war. Die Verbindung zwischen Batteriefach und dem Rest des Mikros besteht nur aus einem relativ kleinen Plastik-Bauteil. Man sollte die Mikros also besser nicht zu oft fallen lassen.

Nichtsdestotrotz überwiegen die Vorteile deutlich, und ich würde die Line6 XD-V75 jederzeit wieder kaufen und weiterempfehlen. Insbesondere das Preis-Leisungs-Verhältnis ist einfach unschlagbar.
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgendeinem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Sehr gute Übertragungsqualität
Mari G., 24.09.2012
Einfach eine gute Wi-AAnlage mit einer Kapsel die man wechseln sollte.

Ein/Aus Schalter ( die Taste) könnte ein wenig höher eingebaut werden.
Sehr gute Verarbeitung.

Im Vergleich mit Sennheiser EW 165 G3/1G8 hat die Anlage die Nase vorn.
Obwohl bei Sennheiser die Kapsel besser klingt sind die Sendegeräusche ( wegen der Kompresiion) zu hören ( getestet mit einem Kpfhörer von Bayerdynamic - DT 770). Bei Line 6 sit das Signal einfach sauber und nicht verfälscht.

Ich werde mir demnäschst eine Kapsel von Shure 87A drauf schrauben um noch eine bessere Stimmequalität zu bekommen.

Die interne Einstellung für Simulation verschiedene Shure Kapseln finde ich nur als ein kleiner Geck das man auch mit Hilfe von Equilizer erreichen kann (zB. am Mischpult)

Ein Umtausch auf Empfehlung wurde von Thomann.de reibungslos durcheführt.
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgendeinem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
Gesamt
Bedienung
Features
Verarbeitung
Ersteindruck
Ralf031, 22.06.2012
Die Übertragung ist trotz der höheren Wellenlänge Problemlos. Seit ich die Verschlüsselung nutze. Das Handheld ist qualitativ für den professionellen Einsatz stark verbesserungswürdig. Metallgehäuse, Mikroschalter innen. Die Bedienung der versenkten Schalter ist umständlich. Alles was nicht Ein-, Aus- schaltet gehört unter eine Abdeckung.
Besser eine entsprechende Shure Kapsel drauf.
Andere Wechselköpfe wie die von Audio -Technika sind kompatibel. Beim Wechseln der Mikrofon-Köpfe ist Vorsicht geboten, da das Gewinde empfindlich ist. Die Antenne kann beim Greifen des Mikrofons mit der Hand abgedeckt werden. Den unteren Bereich freihalten, sonst kann es zu Ausfällen kommen. Für den Liveeinsatz wünsche ich mir eine etwas stabilere Version wo die Antenne abgesetzt ist, dann ist diese Gefahr minimiert.
Ich hatte immer mal wieder Probleme mit WLAN Einstreuungen.
Seitdem ich den Verschlüsselungsmodus (Encyption) benutze hatte ich weniger Probleme. Das System läuft wesentlich stabiler.
Probleme bei 2,4 GHz Betrieb:
Deshalb gilt es beim Betrieb auf einiges zu achten.
Beim Empfänger und ausgeschalteten Sender sollte das Störsignal (RF) 2 Balken nicht überschreiten, da sich sonst die Reichweite extrem verringert. Ist der erste Hinweis für Störungen.
Wollt ihr alle Kanäle überprüfen, den Channel Scan benutzen. Allerdings ist seine Aussage nur bedingt zu gebrauchen, weil auf diesem Band sämtliche Smartphones im Live Betrieb stören können. Aber die bei der Veranstaltung betriebenen WLAN Netze können eliminiert werden.
Leider kann er nur im Offline Betrieb genutzt werden.
Es wird ein Abstand von mindestens 2m zu allen WLAN Geräten empfohlen, und die Antennen sollen möglichst hoch platziert werden. Da hochfrequente Frequenzen auch nicht metallische Körper schlechter durchdringen, ist der freie Sichtkontakt zwischen Sender und Empfänger sehr wichtig. Dazu sollte der Empfänger hochgestellt werden.
Wer mehrere Funkstrecken in einem Rack betreibt, kommt um den Antennensplitter und einer aktiven Antenne nicht herum um eine gute Ausleuchtung zu erreichen. Zudem sind dann Smartphones in der Nähe kein Problem mehr.
Da auf das Stativ gesetzt, die 2 Meter schon gegeben sind.
Für die Einstellung und den Test ist auf jeden Fall wie immer genügend Zeit vorzusehen. Den Bodypack oder die Antennen auch so platzieren, dass die Sichtrichtung hauptsächlich gegeben ist.
Zum Batterieproblem kann ich eine Empfehlung ausgeben:
Ich teste gerade 1,5V, 1500mAh Lipos Akkus von Blackube. Sind zwar relativ teuer und werden einzeln über USB geladen. Aber 8 Stunden Live Betrieb sind drin.
Hilfreich · Nicht hilfreich · Bewertung melden
Bewertung melden...

Finden Sie diese Bewertung falsch oder aus irgendeinem Grund unzumutbar?

Meldung abschicken
389 €
Versandkostenfrei und inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
Sofort lieferbar

Dieser Artikel ist auf Lager und kann sofort verschickt werden.

Informationen zum Versand
Dieses Produkt teilen
Ihre Ansprechpartner
Tel: 09546-9223-35
Fax: 09546-9223-24
Online-Ratgeber
Funkmikrofone
Funkmikrofone
Ob Schauspieler, Sänger oder Moderator: Oft kann ein Kabel am Mikrofon hinderlich sein. Wer sich nicht verheddern will, der braucht ein Funkmikrofon. Allerdings kann man bei der Flut von Angeboten auch leicht den Überblick verlieren.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Testfazit:
* Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten. Angebote solange Vorrat reicht. Für Druckfehler und Irrtümer wird keine Haftung übernommen. UVP = Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers.
Kürzlich besucht
Sennheiser HD 560S

Sennheiser HD 560S Over-Ear Kopfhörer, ohrumschließend, einseitige Kabelführung, leichtes Design, Velours-Ohrpolster, offen, max. Schalldruckpegel: 110 dB SPL (1 kHz, 1V), Impedanz 120 Ohm, Übertragungsbereich: 6 -38000 Hz, Klirrfaktor bei 1kHz

(1)
Kürzlich besucht
DSM & Humboldt Simplifier Amp/Cab Simulator

DSM & Humboldt Simplifier Amp/Cab Simulator; Effektpedal für E-Gitarre; Vorverstärker-, Endstufen- und Boxensimulator; vollständig analoger Vorverstärker mit 3 klassischen Voicings: AC-Brit (British Class A 2x12" Combo), American (American Blackface Combo) & MS Brit (British Stack); Null Watt Stereo Endstufe: eine...

(1)
Kürzlich besucht
Strymon Nightsky Reverb

Strymon Nightsky Reverb; Effektpedal; Drei wählbare Reverb-Typen, Mod- und Tone-Sektionen; Voice-Sektion, einstellbare Shimmer-, Glimmer-, Morph- & Pre- oder Post-Drive-Funktionen; einstellbare Reverb-Core Größe, unabhängige Reverb- und Dry-Level Regler; 8-stufiger Sequenzer für rhythmische Tonhöhenschwankungen des Reverbs; 16 Presets von der Frontplatte und...

Kürzlich besucht
Swissonic Webcam 2 Full-HD AF

Swissonic Webcam 2 Full-HD AF; USB Business-Webcam mit Auto-Focus für Videokonferenzen und Video-Streaming; integriertes Stereo-Mikrofon; Plug & Play ohne Einrichtung; kompatibel mit Mac OS und Windows; multifunktionelle Halterung für stehenden Betrieb oder einfache Montage am Bildschirm; Sichtfeld: 60°; 1080p Full-HD...

(2)
Kürzlich besucht
Behringer 182 Sequencer

Behringer 182 Sequencer; Eurorack Modul; Analog-Sequenzer; zwei Kanäle mit je 8 Schritten; Kanäle in Serie schaltbar für 16 Schritte; Schrittzahl zwischen 1-8 Schritten einstellbar; Start/Stop Taster; Regler für Tempo, Gate-Zeit und Delay (Portamento); CV-Ausgang pro Kanal, Gate-Ausgang, Tempo-CV-Eingang, Trigger-Eingang &...

Kürzlich besucht
Epiphone 1959 LP Standard Outfit ADB

Epiphone 1959 Les Paul Standard Outfit Aged Dark Burst; Limited Edition; E-Gitarre; Decke Ahorn geflammt; Korpus Mahagoni; Hals Mahagoni; Halsprofil 50´s Style; Long Neck Tenon; New Kalamazoo Headstock; Griffbrett Palisander (Dalbergia Latifolia); Bünde 22; Mensur 628mm; Sattelbreite 42mm; Tonabnehmer 2x...

(1)
Kürzlich besucht
Shure BLX24/SM58BK S8

Shure BLX24/SM58BK S8, exklusiv bei Thomann erhältliche Sonderedition, SM Vocal Serie, UHF Wireless-System mit SM58 Handsender, bis zu 7 Systeme simultan, Pilotton, Mikroprozessor-gesteuertes Antennen-Diversity, Quick-Scan Funktion zum finden freier Frequenzen, dynamische SM58 Mikrofonkapsel, 50 - 15.000 Hz, Niere, Kunststoff-Empfänger, integrierte...

(1)
Kürzlich besucht
Native Instruments Komplete 13

Native Instruments Komplete 13; Plugin-Sammlung bestehend aus über 65 Software-Instrumenten, Software-Effekten und 24 Expansions; über 35.000 Sounds; beinhaltet u.a. Guitar Rig 6 Pro, Super 8, Electric Sunburst, Butch Vig Drums, Cuba, Massive X, Kontakt 6, Session Strings 2, Absynth 5,...

Kürzlich besucht
Wampler Belle Overdrive

Wampler Belle Overdrive; Effektpedal für E-Gitarre; Der Belle-Schaltkreis basiert auf einem in Nashville bevorzugten Overdrive-Pedal, und Brian Wamplers besondere Version bietet alles, was man erwarten würde: von einem warmen Clean-Boost bei niedrigen Gain-Pegeln bis hin zu transparentem Overdrive/Medium Distortion bei...

(1)
Kürzlich besucht
Mutable Instruments Veils (2020)

Mutable Instruments Veils (2020); Eurorack Modul; 4-Kanal VCA; Kennlinie pro Kanal von exponentiell bis linear regelbar; CV-Offset pro Kanal einstelbar; Ausgänge 1-3 sind normalisiert auf Ausgang 4 zur Verwendung als Mixer; DC gekoppelte Eingänge verarbeiten Audio- und CV-Signale; zweifarbige LED...

Kürzlich besucht
Larry Carlton H7 CS

Larry Carlton H7 CS; Semi-Hollow E-Gitarre; Korpus: Ahorn; Decke: Riegelahorn; Hals: Mahagoni; Griffbrett: Ebenholz (Diospyros Crassiflora); Halsbefestigung: geleimt; Halsform: C-Shape; Einlagen: Squares ; 22 Medium Jumbo Bünde; Sattel: Knochen; Sattelbreite: 40 mm (1,57"); Mensur: 627 mm (24,7"); Griffbrettradius: 305 mm...

Kürzlich besucht
Mooer AP10 Air Plug Wireless System

Mooer AP10 - Air Plug Wireless System, digitales Wireless-System für Gitarren, Bässe und akustische Instrumente mit Piezo-Tonabnehmer, 4 schaltbare Kanäle erlauben die parallele Nutzung von 4 Systemen, integrierter, wiederaufladbarer Lithium-Akku, Reichweite bis zu 15 m, weniger als 5 ms Latenz,...

Feedback geben
Feedback Sie haben einen Fehler gefunden oder möchten uns etwas zu dieser Seite mitteilen?

Wir freuen uns über Ihr Feedback und werden Probleme möglichst schnell für Sie lösen.