Line6 Relay G30 Funkanlage

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2,4 GHz Gitarren- und Bassfunkanlage

  • 6 schaltbare Frequenzen
  • Audio-Frequenzbereich 10 - 20.000 Hz
  • max. SPL: 118 dB
  • Reichweite bis zu 30 m (umgebungsabhängig)
  • Ein- und Ausgang: Klinke
  • Batterielaufzeit ca. 8 Stunden
  • LED-Ketten für Status und Batterieanzeige
  • schaltbare EQ-Einstellungen zur Simulierung verschiedener Gitarrenkabel
  • kompakte und stylische Bauart
  • inkl. Batterien, Netzteil, Kabel und Bedienungsanleitung
  • Abmessungen (Receiver): 110 x 80 x 33 mm
  • Abmessungen (Transmitter): 85 x 65 x 35 mm
  • Kabellänge: 501 mm
Erhältlich seit August 2009
Artikelnummer 228151
Verkaufseinheit 1 Stück
Kanäle Gitarre 1
Übertragungstechnik digital
Frequenz 2400 MHz
Sendertyp Taschensender
Receivertyp Pedalboard
Abnehmbare Antenne Nein
Ladesystem Nein
Integrierter Akku Nein
wählbare Frequenzen 6
Frequenzdisplay 1
Diversity 1
Akku Sender Nein
Ausgang 6,3 mm unbal.
Receiverbreite mm 80 mm
Receiverhöhe in mm 33 mm
Receivertiefe in mm 110 mm
Rackkit Nein
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195 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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Hinweise zu den unterstützten Frequenzbereichen

Hier sehen Sie, welche Frequenzbereiche von dieser Drahtlosanlage unterstützt werden und in welchen Ländern diese Frequenzen auch in Zukunft für Drahtlos-Anwendungen erlaubt sind.

Alle Angaben ohne Gewähr!

1272 Kundenbewertungen

733 Rezensionen

A
Gutes Einsteigersystem
Anonym 22.04.2016
Lange hatte ich mit dem system geliebäugelt, wollte endlich vom Kabel weg.
Geld war knapp, günstig musste es sein.
Also hab ich mir das System bestellt.

Paket kam an, habs ausgepackt und erstmal angeguckt.

Der Sender:
Der Sender ist aus Plastik und wirkt nicht ganz so wertig. Auch dem Batteriefach wollte ich nicht ganz trauen - punkto Batteriefach, da hat mir die Beschriftung gefehlt wie die Batterien reinkommen, so hab ich oft immer probiert weil ich es mir nicht merken konnte.
Die Befestigungsklammer zum befestigen am Gurt schien mir erstmal in Ordnung, allerdings bestätigte sich der Mangel der schon häufiger erwähnt wird.
Die Klammer leiert aus und hält nicht mehr wirklich, habs immer mit Gaffa, Zumpel oder Kabelbinder am Gurt befestigt.

Ansonsten, Channelauswahl auf der Oberfläche und der Anschalter auf der Oberseite. Einfach.
Auch gut: Es werden konventionelle Klinkenstecker verwendet. Damit schwindet die Notwendigkeit von spezialkabeln mit Mini-XLR-Steckern.


Der Empfänger:
Der Empfänger wirkt ganz gut und hält auch mal einen Fehltritt aus. Unterseite ist recht grade, sodass man ohne Probleme Velcro draufkleben kann und das Ding auf dem Pedalboard ordentlich befestigt ist.
Ansonsten auch hier, Plastik weit und breit - ist halt ein Einsteigersystem.
Anzeige über Batterie und Empfang, Regler für Channel und Cable-length Auswahl.
Selbsterklärend.
Klinkenbuchse auf der linken Seite.

Zur Frequenz:
2,4 GHz ist erstmal eine Frequenz die man nutzen kann.
Die Frequenzen sind die nächste Jahre anmeldefrei und können ohne weiteres benutzt werden.
Manko: Stichwort Wellenlänge - Aufgrund der Trägerfrequenz sind die Wellen ziemlich kurz und entsprechend schwingen diese schnell aus, das wiederrum bedeutet, dass die Reichweite darunter leiden muss.
Eine Reichweite von 10 m sind möglich, allerdings sollte dann direkter Sichtkontakt vorhanden sein.
Je nach Bedingung sind die 10 m realistisch. Auf mehr sollte man sich nicht verlassen.

Was man auch nicht vergessen sollte: auf 2.4 GHz funkt WLan, ebenso sind weitere 19 Geräte bei der Bundesnetzagentur angemeldet, welche auf der Frequenz funken.
Beim einschalten legt man gerne mal das eigene Wlan und das der Nachbarn komplett lahm.
Andersrum kanns aber auch passieren, dass das Wlan das Funksystem lahm legt, das sollte man im Hinterkopf behalten.

Fazit:
Schönes System für den Einstieg ins Kabellose.
Funktioniert und fühlt sich wie ein Kabel an, es gibt keinen Unterschied.
Funktioniert für Bühne und Proberaum. Sender ist etwas lieblos zusammengebaut, fühlt sich minderwertig an. Klammer leiert aus.
Ansonsten - jeder der wenig Geld hat aber trotzdem nicht mehr Kabelgebunden spielen will, der könnte damit glücklich werden.
Bedienung
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Verarbeitung
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Na
Endlich Wireless mit gutem Sound!
Nick aus F. 04.04.2016
Bisher benutzte ich für meine Kontrabassabnahme Analoge Teile wie das AKG WMS 40. Da sich aber ab diesem Jahr die Gesetze für Wireless-funkanlagen geändert haben, war ich gezwungen mir was neues zu kaufen.

Nach etlichen Überlegungen entschied ich mich für das im Gigahertzbereich-sendende Line6 Relay G30. Und ich muss sagen, es war genau das Richtige!

Natürlich musste ich mir für die Befestigung am Kontrabass irgendwas neues einfallen lassen, aber die montierte Gurtklemme liess sich ganz einfach an den Saiten unterhalb des Steges klemmen.. et voilà! keine lose oder unsichere Haftung!

Frequenzkreuzungen gehören der Vergangenheit an! Ich selbst habe bisher nur ein einziges Mal Probleme damit gehabt, weil an einer Veranstaltung jemand ebenfalls mit einem Line6 Funkmikro über die selbe Frequenz sendete.. Ein einfacher Switch auf den Kanalregler und das Problem war beseitigt. Auch habe ich noch nie Irgendwelche Kreuzungen mit WLAN Netze erlebt.. bisher immer alles Problemlos.

Das wichtigste allerdings ist der Sound. Und da hat Line 6 ganze Arbeit geleistet! Während Analoge Wireless-Anlagen ständig Probleme bei den Bassbereiche hatten und diese oft gnadenlos abschnitten, ist es beim Line6 genau Umgekehrt: Die Bässe werden beinahe schon eher angehoben! Ich musste am Amp jedenfalls die Bässe etwas runterdrehen, sonst wär es schlichtweg zuviel des Guten gewesen..

Und daher schon bei den wenigen Minuspunkten:
Das Gerät hat keinen Gainregler! Man muss schlichtweg mit dem auskommen was da rauskommt und das ist ehrlich gesagt ordentlich an Gas bzw. Gain :) Mit anderen Worten: man muss am Amp ordentlich zurückdrehen, sonst überschlägt sich der eingangspegel am Amp! Aber wer sich damit auskennt der weiss: lieber zuviel als zuwenig Ausgangs/ bzw. Eingangspegel ! ;-)

Der zweite Minuspunkt ist wie andere hier bereits vermerkt haben, die Verarbeitung des Senders, denn dieses ist halt aus günstigem Plastik:
Die Klappe zum Batteriefach kann durchaus mal leicht aufspringen. Ergo: Die Batterien verlieren den Kontakt und der Sound verschwindet.. eifach so, mitten im gig... Lösung: Mit kleinem Gaffatape zukleben und fertig. ;-)

Ein weiterer Kleiner Minuspunkt: Die Batteriedauer. Ich wurde halt vom AKG WNS40 richtig verwöhnt, weil eine einzige Batterie eeeewig hielt. Das ist dann beim Line6 leider etwas anders. Auch habe ich mal Lithium-Batterien ausprobiert. Doch ohne Batterie-Tester kann auch eine langanhaltende Lithium-Batterie irgendwann mitten beim Gig ausgehen.. Ein kleines dilemma halt.. Deshalb als Tipp: entweder einen Batterietester zulegen, oder einen Grosspack an Alkaline-Batterien kaufen und vor jedem Gig Batterien wechseln. Dann ist man auf der Sicheren Seite. Bei mir hat aber auch schon ein Satz bis zu 2-3 Gigs gehalten.. Kommt also echt auf die Auslastung an..

Im Grossen und Ganzen: ein grosser Sprung nach Vorne was die Sound- und Übertragungsqualität angeht! Alles andere kann man für sich einstellen... ;-)
Bedienung
Features
Verarbeitung
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T
Kontaktprobleme und mangelhafte Verarbeitung
Tobias612 11.09.2022
Zum System selbst wurde schon viel geschrieben: Es ist Einsteigerfreundlich, man hat ein paar Kanäle zur Auswahl und die Bedienung ist mehr als einfach. Aber es hat nach ein paar Jahren der Nutzung große Mankos, weshalb ich es aussortiert habe.

Thema Halterung:
Die Halterung für den Sender ist wirklich ein Witz. Trotz pfleglicher Behandlung segnet diese irgendwann das Zeitliche. Ich empfehle daher jedem direkt eine günstige Halterung für den Gitarrengurt zu kaufen.

Batteriefach:
Mit der Zeit treten Wackler und Kontaktprobleme auf. Das ist an sich schon schlimm genug, aber besonders ärgerlich wird es, wenn die eigentlich volle Batterie durch einen Wackler kurz aussteigt. Der Funksender denkt dann "Batterie leer" und hört mit blinkenden LED's auf zu senden, auch wenn die Spannung durch den Wackelkontakt nur kurz unterbrochen war. Der Sender merkt erst wieder, dass die volle Spannung längst wieder da ist, wenn man diesen aus- und wieder einschaltet. Sprich: Live auf der Bühne ein falscher Rüttler am Sender, schon bist du stumm und bleibst es auch, bis du den Sender aus- und wieder einschaltest.

601 Kontaktspray, Essig, Alkohol, Kontakte nachbiegen... nichts hilft. Habe auch verschiedene Akkus und Batterien durch. Vielleicht ist es auch eine schlechte Lötstelle, was mittlerweile eher meine Vermutung ist. Dazu später mehr.

Ebenfalls negativ ist der schlöbbrige Löbbes (Batteriefachdeckel). Sorry, aber anders kann man den Mist nicht bezeichnen. Der Deckel platzt schon beim Hinsehen auf und ist nur mit einem ziemlich mickrigen Plastikverschluss gesichert. Im Prinzip ist es eine kleine Plastiknase, die sich einen guten Millimeter unter das Gehäuse schiebt und so den Batteriefachdeckel verschließt. Bei dem biegsamen Plastik ist das aber wirklich nicht viel. Wenn man da mal aus versehen ordentlich anstößt, fliegen die Batterien raus und die Zuschauer können zusehen, wie man den davonrollenden Batterien nachrennt. Deshalb ist eine Sendertasche für den Gitarrengurt zu empfehlen, mit der man das Batteriefach stramm zuziehen kann. Panzertape tut es auch. Egal wie: Niemals ohne Sicherung damit auf die Bühne.

Innenleben:
Da die Garantie abgelaufen ist, habe ich den Sender zerlegt. Da sieht man die billige Verarbeitung. Die Lötstellen für Plus und Minus sind auf der Platine irgendwo im Nirvana, aber nicht dort, wo man sie für die Batterien braucht. Deshalb sind dort zwei L-förmige Flachdrähte angelötet, die um die Kurve herum unter das Batteriefach verlaufen, wo dann wieder Flachdrähte im 90°-Winkel angelötet sind, die sich über das Batteriefach wie ein U reinbiegen. Diese dienen auch als Feder für die Batterien. Die Endstücke bzw. die "Federn" für Plus und Minuspol labbern lose am Gehäuse umher, weil sie nirgends dazwischen befestigt sind. Die einzige Befestigungsstelle ist die anfängliche Lötstelle an der Platine. Entsprechend bescheiden ist der Anpressdruck des Drahtes an den Batterien, was vermutlich auch zu meinen Kontaktproblemen beiträgt.

Thema Antenne:
Die schwarze "Plastikwurst" am Rand des Sendergehäuses ist eigentlich die Ummantelung für die Antenne. Das Ding ist aber fast komplett hohl. Von innen wirkt es so, als sollte hier mal eine ordentliche Antenne verbaut werden, die aber durch ein 2 cm langes, verbogenes Drähtchen ersetzt wurde. Diese Antennenaussparung im Gehäuse ist daher entweder nur "Show", oder man hat die Gewinnmarge nachträglich durch eine günstige Antenne "optimiert". Die Antenne befindet sich übrigens im ersten Drittel neben der Klinkenbuchse. Man kann das Plastik darüber ruhig mit Tape umwickeln, ohne Empfangsqualität einzubüßen. Dann muss man wenigstens keine Angst haben, dass das Batteriefach aufplatzt.

Thema Latenz:
In der Nähe des Empfängers und mit gutem Empfang ist keine wirkliche Latenz wahrzunehmen. Allerdings steigt diese bei schlechtem Empfang, oder weiter Entfernung zum Empfänger. Es ist kein realistisches Szenario, aber ich bin während einer Pause mit der Gitarre zum Spaß aus dem Proberaum, einen ca. 6 Meter langen Gang raus ins Freie. Luftlinie zum Amp und Empfänger max. 9 Meter. Eine dünne Altbauwand war dazwischen und die Tür zum Proberaum war weit offen.

Bei der Distanz braucht der Schall schon mal ca. 26 Millisekunden bis zum Ohr, aber die Latenz war ein Vielfaches davon. Wie gesagt: Kein realistisches Szenario. In den allermeisten Fällen bemerkt man die Latenz vom Relay G30 nicht, ABER das System ist entgegen der Aussage mancher Rezesenten definitiv nicht frei von Latenzen.

Mein Fazit nach ein paar Jahren:
Finger weg vom G30. Entweder die kleineren, günstigeren Drahtlossysteme von Line6 Für den Spaß- und Heimgebrauch, oder gleich G60 aufwärts kaufen.

Ernsthaft, mir tut es weh das G30 so schlecht zu bewerten, weil an sich ist es super. In 99% der Fälle keine merkliche Latenz, keine Probleme mit den Funkfrequenzen, Reichweite für die meisten Fälle ausreichend...

Bringt aber alles nichts, wenn es durch Wackelkontakte während des Gigs aussteigt, oder durch einen unglücklichen Stoß die Batterien herausfliegen. Das sind Dinge, mit denen man sich in der Preisklasse nicht herumärgern darf.
Bedienung
Features
Verarbeitung
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S
Top für die Saite
Shorty 16.07.2014
Das G30-Set ist mehrfach beschrieben und für gut befunden. Ich selber habe erst mit dem Gitarren-Bundle TX35/RX-V35 rumgetestet. Davon bitte die Finger weg, wenn ihr Saiteninstrumente damit übertragen wollt (siehe Bericht dort).
Die Tests im Vorfeld auch mit einer geliehen G30-Anlage für ein paar Proben und einen Gig waren voll überzeugend.
Die Übertragung, das Hauptaugenmerk einer jeden Sendeanlage, ist absolut Top.
Ich schicke das Signal aus einem Warwick Thumb mit Aktiv-EMG's in meinen Ashdown ABM500 mit 6x10" Box. Bei der Zusammenstellung kann man, so behaupte ich mal, schon was über die Tonwiedergabe sagen.
Von den Höhen bis zu den ganz tiefen Bässen - alles präzise und - ganz wichtig - sofort da. Bitte nicht auf Latenzzeiten rumreiten. Die bekommt ihr wahrscheinlich nicht mal im Studio wirklich geprüft. Der Bereich bleibt nackte Theorie.

Mein Vergleich erfolgte immer mit einem guten Kabel. Großer Vorteil im direkten Vergleich: es gibt nichts einzustellen. Man hat mit Kabel und Sender ein nahezu 100% identisches Ausgangssignal anliegen. Wichtig, wenn man z. B. doch mal auf ein Kabel wechseln muss, weil man die Akkus ausgereizt hat und nichts Frisches im Gepäck ...

Die Haltbarkeit meiner beiden Akkus liegt bei locker über sechs Stunden. Ich habe sie noch nie ins Limit geschickt, da ich nach zwei Proben à ca. 3 bis 3,5 Std. immer wechsle. Sie danken es einem mit langer Haltbarkeit!

Die Kabelsimulation ist aus meiner und unseres Gitarrist Sicht unsinnig. Nehmt lieber den Tonregler am Instrument oder Amp.

Der große Knackpunkt bei Line6 ist die Verarbeitung, bzw. Materialien. Es ist billiges Plastik, machen wir uns da mal nichts vor.
Tipps aus der Bastelecke:
der Metall-Clip wird in zwei Plastikstöpsel eingerastet. Spät. beim dritten Anlauf, das Teil an den Gurt zu bekommen, ist der Plastikstöpsel abgebrochen.
Ganz wichtig daher die Prävention: beim Metall-Clip die (eigentlich überflüssige) Mittellasche hoch biegen, so dass sie nicht mehr auf den Plastikstöpsel drückt. Sie kann sogar etwas nach außen abstehen - umso besser.
Jetzt passt auch ein Ledergurt in den Clip, ohne gegen den Plastikstöpsel zu drücken.
Sichert das Instrumentenkabel beim Verlegen vom Sender zur Klinkenbuchse am Instrument, indem ihr es durch ein Loch oder Schlitz im Gurt gezogen wird. Die Zuglast muss weg vom Sender, bzw. Clip.
Ein Winkelstecker zum Instrument ist in vielen Fällen auch eine ganz wichtige Präventionsmaßnahme, um hier auch bei eine wilderen Gangart auf der Bühne "Ruhe" in die Halterung zu bekommen.
Ist der Plastikstöpsel ab, hilft Einschicken. Ist aber auch nicht immer super, weil's eh häufiger vorkommen kann. Mit UHU-Endfest300 z.B. wieder einkleben, sauber fixieren, nach ca. sechs Stunden vorsichtig große Überstände entfernen und schon hat die Sache Ruh - nachhaltig.

Unterem Strich kann ich derzeit diese Anlage jedem nur ans Herz legen. Bei dem Preis sowieso! Die Qualität ist die Sende-/Empfangsleistung. Den Rest kann man pimpen und hat so was wirklich reelles.
Bedienung
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