Line6 Pod GO

Multi-Effektpedal für E-Gitarre

  • über 300 Effekte und Modelle aus der Helix Serie, M-Serie und Legacy Serie
  • bis zu 6 Verstärker-, Boxen- und Effektmodelle gleichzeitig
  • inkl. Looper und Lautsprecherboxensimulation (Third-Party IR loading)
  • integriertes Expressionspedal
  • kompaktes und leichtes Design
  • Free POD Go Edit-App
  • Regler: Interval, Cents, Delay, Shiftlevel, Mix, Menu, Save, Volume
  • Fußschalter: Up, Down, A, B, C, D, Mode, Tap/Tuner
  • LED: 8 Fußschaltereffekte
  • Display: 4,3" Color LCD
  • Gitarreneingang: 6,3 mm Klinke
  • EXP 2/Footswitch Anschluss: 6,3 mm Stereo Klinke
  • Send und Return: 2 x 6,3 mm Klinke
  • Main Ausgang Left und Right: 6,3 mm Klinke
  • Amp Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • Kopfhöreranschluss: 6,3 mm Klinke
  • USB Typ-B
  • Netzadapteranschluss: Hohlsteckerbuchse 5,5 x 2,1 mm, Minuspol innen
  • Stromaufnahme: 2500 mA
  • Stromversorgung über 9 V DC Netzadapter (Multinetzteilstecker DE/UK im Lieferumfang enthalten)
  • Maße (L x B x H): 35,6 x 22,5 x 9,5 cm
  • inkl. Netzteil

Hinweis: Batteriebetrieb wird nicht unterstützt.

Weitere Infos

Bauweise Floorboard
Amp Modeling Ja
Drumcomputer Nein
Inkl. Stimmgerät Ja
Expression Pedal Ja
USB Anschluss Ja
Kopfhöreranschluss Ja
MIDI Schnittstelle Nein
Line Out Ja
Batteriebetrieb Nein
Inkl. Netzteil Ja

Kompaktes Floorboard mit Premium-Sounds und integriertem Audio-Interface

Mit dem POD Go ergänzt Line6 seine legendäre POD-Baureihe um ein weiteres Modell. Unter der Haube dieses kompakten Floorboards befindet sich die kraftvolle und enorm flexible Klangarchitektur der Helix-Serie des Herstellers, die wohl keine Wünsche bezüglich der Soundgestaltung offenlassen dürfte. Ein LCD-Farbdisplay sorgt für eine einfache und übersichtliche Bedienung der über 300 integrierten Effekte, Verstärker und Lautsprechersimulationen, während dem Expressionpedal die unterschiedlichsten Funktionen zugeordnet werden können. Darüber hinaus bietet das Line6 Pod GO einen Stereo-Effektweg zum Einbinden weiterer Effekte. Außerdem kann es durch den USB-Anschluss problemlos auch als Audio-Interface eingesetzt werden. Weiterhin gibt Line6 mit der mit der POD Go Edit App dem jüngsten Mitglied der POD-Familie ein wirkungsvolles Tool mit auf den Weg, das ein bequemes Editieren am Computer ermöglicht.

Reichhaltiges Angebot für nahezu alle Anforderungen

Mit über 300 verschiedenen Effekten und den preisgekrönten Amp-Modelings der Helix-Serie, der M-Serie und des POD Legacy im Innern des Pod Go dürfte die Auswahl beim Erstellen des gewünschten Sounds bzw. Presets fast schon zur Qual der Wahl werden. Wem die gebotene Auswahl dennoch nicht ausreicht, der kann problemlos weitere IRs (Impulse Responses) von Drittanbietern nachladen, um so den Line6 Pod GO auf seine ganz persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Damit man bei diesem satten Angebot nicht den Überblick verliert, sorgt ein zentral angeordnetes, farbiges LC-Display für eine übersichtliche und zugleich intuitive Menüführung bei der Erstellung der eigenen Presets. Jede Effektgruppe besitzt eine eigene Farbe – ebenso wie die acht robusten Fußschalter. So behält man auch in der dunkelsten Ecke stets einen guten Überblick über das Geschehen.

Die professionell klingende Lösung für Proberaum, Bühne und Studio

Egal, ob nun beim Üben zu Hause mit dem integrierten Looper, bei der Probe mit der Band, beim Einsatz im Studio oder aber beim Live-Gig – der Line6 Pod GO ist all diesen Aufgaben gewachsen. Trotz dieser gelungenen Performance fällt der Preis dieses bemerkenswerten Pedals ziemlich moderat aus, sodass selbst Einsteiger in den Genuss des erstklassigen Sounds bei einer gleichzeitig intuitiven Bedienung kommen können. Durch seine reichhaltigen Anschlüsse, wie etwa den symmetrischen Stereo-Ausgang, den Amp-Out, den Kopfhöreranschluss und die USB-Kompatibilität, gibt es wohl kaum einen Bereich, in dem der Line6 Pod GO keinen Anschluss findet. Das alles macht dieses Pedal sowohl für Einsteiger auf dem Gebiet der Multieffekte als auch für Profis zu einer interessanten Alternative auf dem Markt.

Über Line 6

Der amerikanische Hersteller Line 6, der seit 2014 dem Yamaha-Konzern angeschlossen ist, gehört zu den Pionieren im Bereich der digitalen Verstärker für Gitarristen. Schon 1996, im Jahr der Firmengründung, wurde der weltweit erste digitale Modelingverstärker AxSys 212 vorgestellt. Der Durchbruch gelang Line 6 mit dem POD (1998), der Modeling-Sounds erstmals im Heimstudio verfügbar machte. Seit 2015 sorgt die Helix-Serie für nochmals deutlich verfeinerte Simulationen. Daneben hat der Hersteller aus Kalifornien seit Jahren mit der Variax-Technik eine Möglichkeit geschaffen, auch den Klang der elektrischen Gitarre per Modeling zu flexibilisieren. Neben Effektpedalen hat Line 6 auch Software und Aufnahmetechnik im Angebot und im Bereich digitaler Funkstrecken zur Tonübertragung und kleiner Beschallungsanlagen am Markt präsent.

Vom Wohnzimmer, über das Studio und den Proberaum bis hinauf auf die Bühne

Morgens üben, mittags Probe und am Abend der Gig – der Line6 POD Go ist dabei ein zuverlässiger Partner und versteht sich mit einer Endstufe und einem Paar Boxen genauso gut wie mit einem Gitarren-Amp oder dem Computer bei der Direktabnahme über den USB-Anschluss. Durch die dynamische und druckvoll agierende Sound-Engine der ungleich teureren Helix-Serie von Line6 steht Benutzern somit ein vielseitiges Arsenal an Verstärkermodellen und Effekten zur Verfügung. Farbenfroh geht es aber nicht nur im Sound dieser Kiste zu, denn das LC-Display und die Fußschalter mit ihren farblichen Umrandungen sorgen immer und überall für einen guten Überblick der gewählten Amp-Modelle und Effekte.

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4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
"Beste Bohne"
Peter2719, 07.03.2021
Vorab: Für mich eine klare Empfehlung, was Preis, Einfachheit der Bedienung, Sound und der technischen Möglichkeiten betrifft. Dieser Pod hält mich nicht durch "nervige Fummelei" vom Gitarre spielen ab und macht richtig Spass. Gut gemacht LINE 6, von mir volle Punktzahl.

Habe mir den Pod Go zugelegt, um Gitarrensounds auf meine cubase DAW aufzunehmen und um über Kopfhörer auch des nachts noch Nachbarschaftsfreundlich abzurocken. Neuerdings auch über eine FRFR-Box als "Ersatz-Setup" und Alternative für meinen Fender-Röhren-Combo + Pedalboard .
Meine Wahrnehmung: Die angebotenen Amp- und Effektgerätesounds sind für mich quantitativ mehr als ausreichend und in der Soundqualität einwandfrei. Für jeden was dabei! Die Bedienung ist trotz der relativen Vielfalt sehr sehr einfach, wofür ich noch einen Extra Stern vergeben möchte.

Ich hatte Ende der 90er Jahre schon den ersten POD, die "Rote Bohne", dessen Sound für das Homerecording damals revolutionär war. Und die Bedienung war denkbar einfach. Jahre später hatte ich mir den POD HD, die letzte "Schwarze Bohne" zugelegt. Mit dem bin ich aber nie warm geworden, weil der mit Funktionen und Einstellmöglichkeiten m. E. völlig überfrachtet war (mit Funktionen die ich gar nicht brauche) und mir unangenehm kompliziert war, mich dadurch vom Gitarre spielen abhielt.
Der Pod Go hat da ein anderes Konzept, außer dass er keine Bohne sondern ein Pedalboard ist (die Bohne erscheint bei Einschalten im Display): Absolut Praktisch und realitätsnah.
Einfach gesagt und getan: Amp + Box aussuchen, Effekte aussuchen, virtuelles Pedalboard bestücken, Reihenfolge festlegen, fertig. Genauso, wie ich (und wahrscheinlich die meisten Gitarristen) es "in echt" auch machen würde. Wie ich das sehe, sind 5 Pedale + Volume-/Wahpedal + Noisegate möglich, ebenso das Einschleifen externer Pedale. M. E. völlig ausreichend. Die ganze Bedienung ist denkbar einfach und fast selbsterklärend. Auf dem großen rentnerfreundlichen Farbdisplay sind alle gewählten Effekte, wie auf einem Pedalboard zu sehen und Fussschaltbar. Die sounds sind m. E. hervorragend. Die gespeicherten Werkspresets finde ich größtenteils gut und brauchbar. Bei Bedarf können Sound dazugekauft/geladen werden, mit entsprechenden Speakersimulationen. Was ich auch gemacht habe. Auch externe IR's können geladen werden. Damit lassen sich die vorgegebenen Sounds z. T. verbessern. Über POD GO EDIT lässt sich alles am PC konfigurieren und die Firmensoftware updaten.

Ein weiters Plus sind die "Snapshots". Pro Preset/gleiches Setup kann ich insgesamt 4 verschiedene Einstellungen abspeichern, wie z. B 1 Clean, 2 Clean mit Modulationseffekt, 3 Crunchig, 4 Leadsound, die ich per Fussschalter abrufe.
Soweit die Möglichkeiten, die ich nutze.

Der POD GO hat noch reichlich technische Möglichkeiten, wie die Benutzung als Audiointerface mit der Möglichkeit des Reamping Auch bei den Anschlüssen ist alles da, was die Meisten benötigen. (Kein extra Midi, kein Variaxanschluss). Aber Anschluss an Mischpult/Audio interface, externenen Amp, FRFR Box, Kopfhörer, USB Anschluss, Netzteil.
Es gibt diverse ausführliche Demos im Internet zu sehen.

Ich halte den POD Go auch für ausreichend stabil, einen sorgsamen Umgang mit seinem Equipment vorausgesetzt.
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Features
Sound
Verarbeitung
Der Hammer
Der Nordländer, 18.06.2021
es wurde ja schon viel und ausführlich über den POD Go geschrieben. ich mache es kurz. Das Teil ist echt der Kracher. Mit einem bisschen technischen Verständnis ist er dank Anbindung an den PC super zu programmieren und seit ich den "neuen" POD Go habe macht das spielen wieder richtig Spaß (habe auch immer noch die "rote Bohne" von Line6... aber dazwischen liegen Welten.) ... und es sind Sounds für alle da. Von Metal, Rock, Clean, Space Sounds bis hin zu Techno :-).
Auch für den Live Einsatz geeignet mit passenden Gigbag auch von Thomann.
Einzig kleiner Wermutstropfen ist das Pedal das mit Vorsicht zu genissen ist aber man kann ja ein externes anschließen.

Fazit: klare Kaufempfehlung hier kommt echt Spaß auf.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Endlich flexibel
lezuty, 22.05.2021
tl;dr: Total zufrieden! Super Qualität, leider Plastik Dreknöpfe und kurzes Netzteilkabel. Klang nach ein paar Einstellungen genau meinem Geschmack entsprechend, viele, aber nicht zu viele Möglichkeiten.

Ich bin nachdem ich über 10 Jahre auf meinem ersten Anfänger-Kombiverstärker gespielt habe (dass ich das so lang mitgemacht hab) ursprünglich auf der Suche nach etwas gewesen, womit ich eigene Presets mit Effektgeräten speichern kann, um mit eigenem Sound zu experimentieren und um besser an meine Lieblingslieder beim mitspielen heranzukommen.
Da wollte ich mir erst ein Interface kaufen, um übers Handy zu spielen, da mir immer gesagt wurde, dass Multieffekte nix taugen.
Das war, bevor ich den Pod Go gefunden habe.
Ich bin so froh, dass ich es nicht so gemacht habe, wie ich es mir erst vorgestellt habe.
Denn eigentlich ist der Pod Go genau das, wonach ich gesucht habe. Ich kann zig Bodentreter ausprobieren, verschiedenste Amps, Cabs, usw., und habe ein integriertes Interface zum Aufnehmen.
Die Presets klingen etwas fad, sie sind für meinen Geschmack zu dumpf und verschlucken einiges. Ein wenig rumexperimentieren, einstellen und voilà, es geht ja doch.
Zusätzlich kann man noch sogenannte IRs laden, dann blüht der Pod richtig auf.
Die PC-Software ist okay, ich benutze sie nicht häufig.
Latenz kann ich soweit auch keine verspüren, sie ist aber bestimmt vorhanden, wenn man über USB in die DAW aufnimmt und darüber moitort. Ich spüre da aber wie gesagt echt nichts.

Die Verarbeitung ist super, die Oberfläche und Druckknöpfe sind aus Metall und bedenkenlos mit dem Fuß bedienbar, lediglich die Drehknöpfe um den Bildschirm herum sind leider aus Kunststoff. Sie erfüllen ihren Zweck, aber schöne Metallknöpfe wären da echt super. Aber naja, irgendwo muss der Preisunterschied zu den restlichen Line6 Multieffekten ja herkommen. Die Unterseite ist auch aus Kunststoff, wer also viel unterwegs ist und auch mal grob mit seinem Equipment umgeht sollte da vielleicht mal drüber nachdenken.
Ein weiterer Minuspunkt ist das Netzteil. Klobig, kurzes, billig wirkendes Kabel mit gigantischem Ferritkern.

Im Vergleich zu den größeren Geschwistern hat der Pod Go ein paar Einschränkungen, aber eigentlich wurde hier an der richtigen Stelle gespart. Man hat z.B. "nur" einen Effektstrang, an dem man alles in begrenzter Anzahl platzieren und verschieben kann. Auch bei MIDI ist man etwas eingeschränkt. Aber für die meisten Einsatzzwecke reicht das ja auch, ich habe mich bisher kein mal geärgert, dass etwas fehlen würde, ganz im Gegenteil. Das Interface bleibt übersichtlich, man erkennt sofort wo was ist und man kann alles direkt ohne Handbuch einstellen und loslegen. So will ich das.

Alles in allem kann ich den Pod Go wirklich jedem empfehlen, der eben keine 1000€ ausgeben will, nicht total fancy mit tausenden Effekten gleichzeitig spielen muss/will und keine Angst vor ein paar Einstellungsänderungen an Presets hat.
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Sound
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Gut & macht Spaß :)
nazim1505, 03.11.2020
Bei einem Projekt spiele ich E-Gitarre und Mandoline, starte Samples Loops mit Ableton und singe noch dazu. Heißt ich hab eh genug Geräte und Effekte und wollte dann doch mein Setup vereinfachen und per Midi die Presets der Effektgeräte mit dem Auswählen des Samples umstellen. Ich will trotzdem, dass die E-Gitarre relativ authentisch klingt, also nach Röhrenverstärker, bin eher der Vintage Sound Fan - und bin feine Sounds gewohnt. per Knopfdruck wollte ich aber umstellen auf Mandoline mit Stereo Effekten - ohne Amp Modellings. Das geht wunderbar und klingt mit beiden Instrumenten gut! Zudem habe ich symmetrische TRS Klinkenausgänge - brauche da also nicht einmal eine DI Box - aber die Adapterkabel von TRS Klinke auf XLR kaufe ich vorsorglich auch mal :)

Nach dem Firmware Update konnte ich Presets und Snapshots mit Ableton umschalten.

Die Gitarrensounds sind in Ordnung - natürlich inspiriert ein echter Amp mehr, aber für 3 Songs die ich E-Gitarre spiele reicht dieser Sound für mich aus - und ich habe ja noch Potential zum Tweaken - ich habe nur die Amp Modells, die integriert waren eingesetzt - anscheinend sollen die IR Speaker Simulation Modelle von Drittanbietern deutlich besser sein, das werde ich noch ausproberen.

Von der Anzahl der Effekte her, könnte es ein oder zwei freie Slots mehr geben, da nur 4 in der Effektkette frei wählbar sind. Aber insgesamt kommt man schon sehr gut klar. Es kommt jedoch häufig vor, dass die Spring Reverbs nicht mehr verfügbar sind, da ich schon alle Effektblöcke belegt hatte - das ist bei "überladenen" Effekten auch kein Thema, dann tuts auch ein weniger rechenintensiver Reverb Effekt - irgendwo muss da auch eine Begrenzung im Vergleich zu den HELIX Versionen sein :) Alles in allem kann ich aber die Sounds schon so einstellen wie ich will, und ich bin von der Bedienung her auch zufrieden.

+ kompakt
+ Bedienung
+ Sound
+ MIDI Implementation
+ Preis/Leistung

- nur 4 frei belegbare Effektblöcke (aber reicht mir)
- begrenzte DSP Power - Reduzierung der möglichen Reverbs (aber für mich akzeptabel, da es nicht immer ein Spring Reverb sein muss)
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