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Lehle Sunday Driver SW

Effektgerät

  • High End Preamp im handlichen Kompaktformat
  • JFET-Technologie
  • goldkontaktierte Schalter
  • Gain regelbar
  • 2 Modus Schalter D-Drive & S- Sunday
  • vielfältige Einsatzmöglichkeiten ob als Kabeltreiber für große Bühnen oder in aufwendigen Effekt-Setups
  • aber auch als Recording Preamp mit seinem weiten Übertragungsbereich von 20 bis 100.000 Hz ist der mit einem handelsüblichen 9V-Block gespeiste Lehle Sunday Driver universell einsetzbar
  • mit True-Bypass/True Soundswitch
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Soundbeispiel

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Art des Effekts Preamp

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76 Kundenbewertungen
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4.8 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
37 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
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Nie wieder ohne

Gero B., 05.10.2010
Eigentlich sollte es keinen so großen Unterschied machen. Der Lehle verändert den Klang meiner Les Paul nicht hörbar, wenn man einfach nur clean ins Pult spielt. Die Dynamik wird nicht hörbar verändert, keine Kompression soweit ich hören kann.

Trotzdem: im Vergleich zum Hi-Z-Eingang am Mackie Onyx ist das wie Tag und Nacht. Ich habe bisher keinen Spaß mit Amp-Simulationen gehabt. Im Kontext eines Songs okay, wenn Bass und Drums dabei sind. Aber besonders verzerrte Klänge waren immer kratzig, hohe Noten wurden dünn, hatten kein Sustain und man hat immer so ein "indirektes" Gefühl.

Wenn man den Lehle davorschaltet, ändert sich das schlagartig. Ich weiß nicht, wie er das macht, aber im Vergleich zu anderen Investitionen, mit denen keine zufriedenstellenden Ergebnisse möglich waren, ist dieses Gerät für schmales Geld eine Offenbarung.

Kann man dadurch schlecht klingende Gitarren aufpolieren? Ein bisschen vielleicht. Kann man mit Hilfe des Lehle seine Gitarrenamps durch Software ersetzen? Nein. Aber was das Ding macht: die eigenen Aufnahmen klingen plötzlich so gut wie die Demos, die man sich auf den Hersteller-Seiten immer anhört und sich fragt, warum es bei einem selbst nicht so gut klingt.

Und die Simulationen (Amplitube und Guitar Rig) fühlen sich mehr nach einem Verstärker an, der auf die eigene Spielweise reagiert, als nach einem "Filter", das nur den Klang der Gitarre verändert.

Und für den Bass ganz erstaunlich: passive Bässe bekommen ein bisschen offenere Höhen. Nicht ganz so stark wie mit aktiver Elektronik, aber dafür bleibt der passive Klang besser erhalten (ich vergleiche das durch anschalten/Bypass einer Glockenklang-Elektronik).
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Vielseitiges Werkzeug

DaGoon, 28.07.2012
Ich habe den Sunday Driver als Preamp für eine Akustikgitarre mit magnetischen und Piezo- Pickups verwendet, als Booster Pedal für die Verstärkerzerre (E-Gitarre), als Recording Preamp, als Linedriver (Impedanzpuffer) für Bodentreterketten, als E-Bass-Preamp, als Vorverstärker, um ein Software-Synthesizer-Signal vom Mac in einen Röhrenverstärker zu "füttern" - in allen Situationen brachte die gelbe Kiste eine Klangverbesserung, der Sound wurde lebendiger, offener, detaillierter.

Im Prinzip kann ich alle vorangegangenen Bewertungen unterschreiben:
Das Gerät arbeitet, außer im Sunday Mode "klangneutral" soweit ich das beurteilen kann.
Die zusätzliche "Wärme" im Sunday Mode entfaltet sich erst bei relativ hohen Verstärkungen (über 12-Uhr-Stellung), dann ist aber ein wahrnehmbarer Klangunterschied zu hören.
Der True Bypass ist - selten genug - tatsächlich mal ein True Bypass.
Bei aktiven Pickups ist die "Soundverbeserung" aufgrund der Pufferfunktion geringer als bei passiven und bei Single Coils höher als bei Humbuckern.
Der Schalter ist nicht nur stabil gebaut, sondern braucht auch etwas Kraft, um tatsächlich zu schalten. Ich besitze jetzt seit 2 Jahren ein G-System und benutze den Sunday Driver hauptsächlich, um die Gitarrensignale anzugleichen (Fender/Gibson, Humbucker/SingleCoils, aktive/passive Pickups) und "mundgerecht" zu machen, im Vergleich zu den Schaltern des G-Systems musste ich mich umgewöhnen, wieder ordentlich zuzutreten. Grundsätzlich scheinen digitale Geräte mit dem vom Sunday Driver vorbereiteten Signal deutlich besser klarzukommen als ohne.
Die Wirksamkeit der Pufferfunktion (True Sound, Sunday/Driver-Mode) lässt sich bei 3 Metern Kabellänge schon hörbar wahrnehmen, ab 6 Metern Kabelweg, würde ich nie wieder ohne die kleine Kiste arbeiten, auch wenn das Gitarrensignal ohne Umwege direkt in den Verstärker soll.
Die vielfältigen Möglichkeiten der Stromversorgung unterstreichen den oben erwähnten Werkzeugcharakter des Gerätes.

Was mir fehlt: Ich würde gern zwischen Sunday und Driver Mode mit dem Fußschalter umschalten können (kann man den Schalter vielleicht programmierbar machen? von mir aus auch mit Jumpern) und ich würde gern die klangliche Wärme im Sunday Mode auch bei niedrigeren Verstärkungen ausnutzen können.

Abgesehen von diesen Punkten, die in die Kategorie "Meckern auf hohem Niveau" fallen, ist der Sunday Driver - wie bereits eingangs erwähnt - ein gelungenes Werkzeug, um den Sound aufzufrischen, zu verbessern, lebendiger zu machen, wie auch immer man das nennen möchte. Ich gebe meinen jedenfalls nicht mehr her.
Interessanterweise wird in englischsprachigen Foren dieses Gerät mit eindeutig deutschen "Tugenden" in Verbindung gebracht (Qualitätsarbeit, funktioniert einwandfrei und ohne Schnickschnack, unnötig komplizierte Bedienungsanleitung, das Label "Made in Germany" als Kaufgrund). Ich würde sagen, die Firma Lehle ist ein gutes Beispiel dafür, dass die "Ingenieurskunst" und der Mittelstand der Motor der deutschen Wirtschaft sind. Schaut euch mal die Lehle - Website an...
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