Lehle Parallel L

Linemixer

  • für parallele Effektloops mit True Bypass Switch
  • kompakter und vielseitig verwendbarer Line-Mischer für klanglich hohe Ansprüche
  • mit dem Parallel lassen sich Signale von Effektgeräten zum Originalsignal hinzu mischen
  • wahlweise vor dem Amp oder in dessen Effektweg verkabelt
  • die Pegel des Send- als auch des Return-Weges können dabei separat angepasst, das Verhältnis zum Originalsignal mit dem Mix-Regler optimal eingestellt werden
  • die Send- und Return-Wege sind sowohl balanced als auch natürlich unbalanced zu betreiben
  • der große Dynamikumfang des Parallel ermöglicht beispielsweise, dem Gitarrensignal einen 19”-Studioeffekt mit dessen niederohmigem Linepegel hinzu zu mischen
  • oder über den Verstärker-Effektweg im Pegel angepasste Bodeneffektpedale einzuschleifen
  • mit einem weiten Übertragungsbereich von 20 bis 100.000 Hz
  • um die Dynamik von Röhren-Verstärkern voll auszunutzen, wird die Eingangsspannung hinter der Stromversorgungs-Buchse gleichgerichtet, gefiltert, stabilisiert und anschließend auf 18V verdoppelt

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4.8 / 5.0
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  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
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Bedienung
Features
Sound
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Die ultimative Lösung

Bernd K59, 07.03.2011
Ich spiele im Ü-Raum unter anderem einen ENGL Powerball. Diverse Versuche ein Effektgerät einzubinden, sei es im FX Loop, oder vor dem Amp brachten nicht den gewünschten Erfolg und mache Effektbretter machten dem Verstärkersound gar voll den Garaus.

Vor allem die Multieffekte schlugen da erbarmungslos zu und am Ende kam aus dem Powerball nur ein muffiger, höhenarmer, hohler Sound. Ich hab mehrere verschiedene Effekte ausprobiert und das meiste Klang wirklich schrottig. Auch diverse Analogteile veränderten ein wenig den Sound, dünnten teilweise die Höhen, oder die Mitten aus, sodass ich mich eines Tages damit abfand eben dann doch lieber ohne Effekte zu spielen als der Band diesen Murkssound zuzumuten.

Nachdem ich das Thema abgehakt hatte entdeckt ich in einer Fachzeitschrift einen Bericht über diverse Looper, machte mich darüber schlau und bestellet dann eines Tages den Lehle Paralell L. Die Variante mit dem Schalter war mir lieber um zu hören ob sich der Klang bei eingeschalteten Effektweg nicht doch noch verschlechtert.

Nachdem ich den Looper angeschlossen hatte, lief der erst mal im Bypass. Ich schaltete den Verstärker ein und siehe da es war scheinbar kein Unterschied zu den vorherigem Klang zu hören. Um der Sache aber genauer auf den Grund zu gehen steckte ich aber noch mal die Patchkabel um, stellte also wieder den alten Zustand, ohne Looper her und spielte einige Minuten lang. Das Ganze Prozedere wiederholte ich noch ein paar mal, um wirklich sicher zu sein, das keine klangliche Veränderung vorliegt. Und wirklich, ich konnte keinen Unterschied heraushören. Dann schaltete ich einige Effekte In den Loop vor den Verstärker. Das Ergebnis ich wirklich beeindruckend und sogar das günstige ME 25 von Boss, macht meist noch eine gute Figur.

Hier aber Vorsicht mit den extremen Lautstärkeunterschieden der einzelnen Presets. Je nach Art des einzelnen Effekts muss der Send, Return und Mix nachgeregelt werden, wo ich allerdings bei analogen Geräten nicht so das Bedürfnis hätte. Aber, das Gerät gibt es bei ungünstigen Bedingungen halt her. Das Endresultat ist für mich die Lösung schlechthin. Der Ampsound bleibt im vollen Umfang erhalten, der Effektsound kann mit den drei Reglern so abgestimmt werden, das sich fast alles noch brauchbar anhört.

Billig ist das Gerät zwar nicht unbedingt, aber für das was es leistet ist es jeden Cent Wert.
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Hochflexibler Mini-Mischer mit sehr gutem Klang und bester Verarbeitung

Dantschge, 22.12.2012
Ich verwende für meinen E-Bass gerne zwei Moogerfooger (FreqBox mit nachfolgendem Lowpass-Filter), um damit Analog-Synthi-Sounds zu erzeugen. Um die schrillen Obertöne der FreqBox zu bändigen, muss ich beim Lowpass-Filter den Mix (Verhältnis von Effektsignal zu unbearbeitetem Signal) ganz auf reinen Effekt drehen, sonst schlagen mir die all zu schrillen Obertöne von der FreqBox zu sehr durch. Dabei gehen aber durch den Filter, den ich bei relativ hoher Resonanz (knapp vor der Eigenschwingung) betreibe, um ihn zum Schmatzen zu bringen, auch die tiefen Töne etwas flöten (liegt an der Filtereinstellung, der Effekt ist schon sehr gut und auch für Bass geeignet, aber die Physik lässt sich nicht übertölpeln).

Jetzt hab ich mir den Lehle Parallel L gekauft, umd diese zwei Effekte über den Parallel-Loop anzufahren und etwas Original-Signal vom Bass (wegen der tiefen Frequenzen, die im Effektsignal nicht mehr ausreichend vorhanden sind) zuzumischen. Dadurch kann ich den Effektweg noch krasser einstellen und mische mir einfach nur so viel Effektsignal dazu, dass es noch nach Bass klingt, aber der Effekt gut hörbar wird.

Die Lautstärkeabstimmung des Effektwegs hat jetzt ca. 1/2 Stunde gedauert, was eigentlich recht schnell ging, weil der Lehle so logisch aufgebaut ist. Er hat für den Send-Pegel ein Poti, das die Lautstärke bestimmt, mit der der erste Effekt angefahren wird. Nach dem Durchwandern der Effektkette kommt das Signal dann wieder am Lehle an und wird mit dem Return-Poti (bei Stellung des Mix-Reglers auf 100% Effektsignal) auf die passende Lautstärke gestellt, damit das Signal mit und ohne Effekt die gleiche Lautstärke bekommt (zumindest ist das bei mir so gewollt). Dann brauche ich nur noch mit dem Mix-Regler den gewünschten Effektanteil einstellen und fertig ist die Einpegelei.

Den Phasendrehknopf für das Effektsignal benötige ich nicht, da es sich bei mir um Analog-Effekte handelt, die keinerlei Phasenverschiebungen (wie z.B. über Latenzen von Digitaleffekten möglich) erzeugen. Da die Effekte unsymmetrische Ein- und Ausgänge haben, hab ich den Wahlschalter für den Send-Ausgang auf U gestellt. Für Effekte, die mit einem symmetrischen Signal angefahren werden können, könnte man den Send entsprechend umstellen auf symmetrischen Ausgang.

Der Lehle Parallel L lässt sich mit einem ganz einfachen Schaltnetzteil (z.B. Thomann NT AC/PSA) mit 9V betreiben, obwohl er zur Erhöhung des Headroom bzw. der Dynamik intern mit 18V arbeitet. Der Netzteileingang ist sauber gefiltert, sodass der Lehel selbst mit Schaltnetzteilen keinerlei Nebengeräusche erzeugt.

Das solide Metallgehäuse und der luxuriöse Fußschaltknopf runden den positiven Gesamteindruck ab. Als Dreingabe gibt es noch zwei Schrauben zur Befestigung auf einem Pedalboard, sowie einen Lötstecker, passend für den Netzteileingang, die ich aber nicht verwende bzw. benötige.

Nun hab ich noch eine andere Anwendung für den Lehle Parallel L gefunden, die es mir ermöglicht, meinen 2-Kanal-Preamp als Vorstufe jeweils für Kontrabass und E-Bass zu verwenden und über den Lehle Parallel L dann in den Bassverstärker das jeweils gerade gespielte Instrument einzuspeisen. Dabei ist eine Lautstärkeanpassung der beiden Signale aneineander über den Return-Poti des Lehle problemlos möglich, sodass ich einfach per Fußtritt auswählen kann, ob gerade der Kontrabass oder der E-Bass verstärkt werden soll, und das mit gleicher Endlautstärke im Verstärker.

Das hat mir bisher noch gefehlt, um die beiden Kanäle meines Preamps ohne Umstecken und ohne ständige Lautstärkeanpassung in meinen Bassverstärker einspeisen zu können. Dabei wird dann der Mix-Poti ganz auf "Wet", also reines Effektsignal vom Return-Eingang eingestellt, damit bei ausgeschaltetem Effekt nur der erste Kanal (Kontrabass) und bei eingeschaltetem Effekt nur der zweite Kanal (E-Bass) erklingt. Die klangliche Anpassung der beiden Instrumente erfolgt dabei separat über je einen Kanal meines 2-Kanal-Röhren-EQs, der in die beiden Preamp-Kanäle eingeschleift wird. Der Bassverstärker wird einfach neutral eingestellt bzw. dessen EQ gar nicht erst aktiviert. Das ist die perfekte 2-Kanal-Lösung für mich als "Wechselbassist".
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