Lehle D.Loop SGoS

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Effekt-Looper/Switcher

  • mit zwei unabhängigen, echten True Bypass Loops und zuschaltbaren High End Bufferamp
  • Der Lehle D.Loop ist ein voll programmierbarer Effekt-Looper/Switcher mit zwei unabhängigen, echten True-Bypass Loops über goldkontaktierte Relais
  • Er besitzt außerdem einen zuschaltbaren High End Bufferamp mit regelbarem Gain bis +12 dB
  • Loops und Bufferamp sind voll stereo
  • Der Lehle D.Loop kann per MIDI angesteuert und mit den anderen Lehle SGoS Switchern vernetzt werden
  • Netzteil optional erhältlich
Typ Looper
LED-Anzeige Ja
Anschluss für Netzteil Ja
Bauform Bodeneffekt
MIDI Schnittstelle Ja
Erhältlich seit Mai 2007
Artikelnummer 110202
239 €
275 €
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1
28 Verkaufsrang
H
Absolute Verbesserung meines Sets
Hans-Josef 15.03.2012
Equipment:
- Fender USA Stratocaster mit Gibson P496R (Neck) + P498T (Bridge)Humbucker,
- Fender USA Stratocaster mit EMG Aktivpickups (SLV/SLV/85)
- Marshall JVM 205 C (50 Watt, 2-Kanal, programmierbar, 2x12" Celestions)
- Lexicon MX200 im FX des Marshalls.

Ich benutze das Lehle D.Loop als A / B - Box für 2 Gitarren und als Looper für mein Ibanez WH10 Wah-Wah-Pedal, das sehr anfällig für Störeinstreuungen von Trafos etc. ist.

Die Anschlüsse sind wie folgt belegt:
Eingang: Gitarre A
Loop A Return: Gitarre B
Über den Loop A Taster kann ich so zwischen beiden Gitarren schalten.

Loop B Send/Return: Wah-Wah-Pedal

Den Bufferpoti habe ich auf Mittelstellung stehen. Dadurch kommt bei Aktivierung noch mal eine angenehme Sättigung des Gain hinzu. Die Gitarre singt dann förmlich. Der Effekt ist besser, als beim Marshall den Gain-Regler zu erhöhen, da dann die Rauschentwicklung stark ansteigt. Das ist der Vorteil des Lehle-Buffers; er verändert nicht den Grundsound und rauscht kaum.

Ein weiterer riesiger Vorteil ist, das die Lehlebox absolut klangneutral arbeitet und über die Loop's echte Bypass-Schaltungen anliegen.

Bisher habe ich den Marshall mit einem 6-fach Marshall-Fußschalter angesteuert, wobei ich, dank der Lehlebox (Buffer), nur noch den kleineren 4-fach-Fußschalter für Overdrive1, Clean, FX, Master benötige. Wenn ich den Overdrive2 Sound brauche, schalte ich zum Overdrive1 den Lehlebuffer hinzu. Klingt besser als die Overdrive2-Vorstufe des Marshalls. (Jetzt ist auch mehr Platz in meinem BOSS BCB-60 Effektcase!).

Vorteile gegenüber anderen Fabrikaten:
- verhält sich absolut klangneutral
- ist programmierbar bzw. per Midibefehl steuerbar
- mehrere Lehle Geräte können mittels Stereo-Klinkenkabel vernetzt werden.
- der Impedanzwanderl/Buffer wandelt störanfällige, hochohmige Signale in störunanfällige, niederohmige Signale
- ich bin seit 30 Jahren das erstemal so richtig begeistert von meinem Set
- alle Ein- u. Ausgänge sind symetrisch ausgelegt und können stereo genutzt
werden.

Kritik:
- das Gehäuse ist sehr kompakt. Das bedeutet, dass die Klinkenbuchsen, auf der Rückseite der Box, sehr eng zusammenliegen. Winkelstecker kann man deswegen nur bedingt einsetzen. Die Platzersparnis in der Breite, verliert man durch die geraden Klinkenstecker in der Höhe. Deshalb hätte ich mir das Gehäuse um ca. 5 cm breiter gewünscht.

- bei hoher Lautstärke und Overdrivebetrieb hört man deutliche Schaltgeräusche der Fußtaster (stört mich persönlich nicht so sehr). Laut Fa. Lehle liegt das am Gleichstromanteil des Audiosignals. Durch Einsatz des DC-Filters der Fa. Lehle kann man dieses Ploppen eliminieren.

Fazit:
Die Vorteile überwiegen für mich bei weitem die genannte Kritik. Das nächste Lehleprodukt ist schon geplant.
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MK
Lehle D.Loop SGOS
Martin K. 16.10.2009
Ohne den Lehle D Loop SGOS könnte ich mir meine Effektkette nicht mehr vorstellen. Obwohl die Schaltung seriell ist, erzielt man eine völlig rauschfreie Mischung von sonst problematischen Effektgeräten.

Als Bassist wird man komischer Weise weitaus härter bezüglich der Qualität und Rauschfreiheit seiner Effektkette beurteilt als ein Gitarrist. Mit dem Lehle D Loop ist das Thema Rauschen endgültig Vergangenheit. Ich habe einen Auto Wah von Elektro Harmonix sowie den Boss GT 10 B auf jeweils Kanal A und B liegen. Das schöne ist, man kann beide Geräte auf A und B muten, und einen ganz klaren Bass clean Sound fahren. Nimmt man entweder A oder B, oder beide gleichzeitig mit rein, klingt das Ergebnis immer sehr sauber , die Sound Mischung funktioniert einwandfrei, die Sound Qualität jeder Komponente bleibt erhalten, kein Matsch oder Druckverlust wie bei einer normalen Seriellen Effektkette. Hierfür sorgen die hochwertigen Impedanzwandler im Lehle D Loop.

Das beste ist, die Fußschalter funktionieren absolut geräuschlos, der Zuhörer bekommt nicht mit, daß man gerade mal soeben auf einen anderen Vorverstärker/Effekt umgeschaltet hat!
Über den Boost Schalter kann man weiterhin noch eine mächtige und qualitativ hochwertige Ladung zusätzlichem Druck (Lautstärke) in Richtung Endstufe schicken. Dies ist besonders bei den ewig lauten und anspruchsvollen Schlagzeugern das endgültige Argument, jetzt endlich zum Solo ansetzen zu wollen, und siehe da : Seither werde ich erhört ! Viel Spaß mit dem Lehle D Loop, das Gerät lohnt sich für jeden Effekt Freak zweimal .
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A
Professionelles Helferlein auf dem Board
Anonym 23.06.2014
Habe den D.Loop SGoS auf meinem Board sowohl als Tuner-Schleife als auch als Bypass für ein Pedal benutzt, das beim Ein- und Ausschalten stark geknackt hat. Alle Aufgaben erfüllt der D.Loop SGoS unspektakulär - und das ist hier als dickes Lob gemeint! Der Tuner beeinflusst nicht mehr den Gitarrensound, und das Schaltknacken des einen Pedals (das inzwischen nicht mehr auf dem Board ist) war eliminiert.

Der integrierte regelbare Buffer ist ein schönes Extra. Da er in der Lautstärke regelbar ist, konnte ich ihn als Clean Solo Boost verwenden, was ich auch häufig gemacht habe. Er färbt den Ton ein bisschen, allerdings nicht störend, d.h. die Transparenz des Gitarrensignals bleibt vollkommen erhalten.

Da ich keine Fuzzpedale besitze, kann ich leider nichts dazu sagen, wie sie sich mit dem D.Loop SGoS vertragen. Einige Fuzzpedale mögen es wohl nicht, mit einem Booster/Buffer angesteuert zu werden. Im Zweifelsfall vorher ausprobieren.

Die Verarbeitung des Geräts ist außerordentlich robust und wertig.

Fazit: nicht billig, aber sehr gut. Empfehlenswert.
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b
Zentrum der Macht
boraxin 14.02.2017
Bis jetzt hab ich ihn in der ersten Reihe auf meinem Board als Schaltzentrale. Ich spiele hauptsächlich in einem Akustik-Gitarrenduo und sitze beim Spielen. So kann ich Effekte die ich z.B. nur in einer kleinen Passage brauche vor den Songs einschalten und mit dem Lehle zuschalten ohne vom Mikro weg zu müssen oder groß zu suchen.
Viele Effekte haben aus Haltbarkeitsgründen Schalter die "Druck" brauchen und deshalb laut sind. Bei E-Gitarre meist egal. Bei Akustikgitarre tödlich. Mit dem Lehle keine Schaltgeräusche.
Auch die Möglichkeit zu Boosten toll.
Teuer, aber gemacht für die Ewigkeit.
Einziges Manko.
Ich spiele auch E-Gitarre (Orange Rockerverb MKIII 50)
Nun wollte ich das Pedalboard auch für den Orange nutzen. Geht nicht so wie ich will, da der Orange einen FX-Loop hat. D.h. mit WahWah und Overdrive vor den Amp und mit Chorus, Delay, Looper und dem Rest in den FX-Loop.
Board auseinander gerissen. Der Lehle geht da nicht.
Alternativvorschläge von Thomann
Carl Martin Octa-Switch MK3,
One Control Chamaeleo Tail Loop MKII oder einen günstigeren von mooer. Der fällt für mich aber wegen der schlechteren Kritiken schon raus.

Fazit- für Akustikgitarre oder Verstärker ohne FX- Loop super. Alle anderen müssen nach etwas anderem suchen. Bei der Bewertung habe ich deshalb bei Features einen Stern abgezogen.
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