LD Systems MEI 100 G2

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UHF Wireless In-Ear-System

  • bestehend aus 9,5" Stereo Sender MEI 100 T, Bodypack-Empfänger MEI 100 G2 BPR und Ohrhörern
  • bis zu 8 Anlagen parallel
  • Frequenzbereich: 823 - 832 MHz und 863 - 865 MHz
  • integrierter Limiter bis +12 dB
  • 2 Klinken/XLR Kombi-Eingänge
  • Kopfhörer-Ausgang
  • Betrieb mit 2 AA Batterien
  • abnehmbare BNC Antenne
  • inkl. Rackmount, Batterien und Kunststoffkoffer
Erhältlich seit Mai 2013
Artikelnummer 315461
Verkaufseinheit 1 Stück
Schaltbare Frequenzen Ja
Mono/Stereo Stereo
Limiter Ja
Inkl. Hörer Ja
Frequenz von 823 MHz
Frequenz bis 865 MHz
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188 €
315,40 €
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Hinweise zu den unterstützten Frequenzbereichen

Hier sehen Sie, welche Frequenzbereiche von dieser Drahtlosanlage unterstützt werden und in welchen Ländern diese Frequenzen auch in Zukunft für Drahtlos-Anwendungen erlaubt sind.

Alle Angaben ohne Gewähr!

331 Kundenbewertungen

196 Rezensionen

L
MEI 100 G2 vs. MEI 1000 838Mhz
Lerniberni 16.10.2013
Ich habe mir zuerst das MEI 1000 838 Mhz und später zum Vergleichen das günstigere Modell MEI 100 G2 gekauft.

Von Anfang an ein Vorteil ist, dass das MEI 100 G2 ausschließlich in lizensfreien Frequenzbereichen arbeitet. Das MEI 1000 838 Mhz nur zum Teil und wenn - so wie mein Gitarrensender - andere Geräte noch hinzukommen, kann es schon eng werden, wenn man auf eine andere Frequenz ausweichen muss, aber trotzdem im lizensfreien Segment bleiben möchte. Dies ist jedoch vermutlich nur ein temporäres Problem. Ich nehme an, dass auch vom MEI 1000 bald eine G2 Variante verfügbar ist.

Die Features, die am MEI 1000 zusätzlich zum MEI 100 vorhanden sind, sind ein EQ (Höhenanhebung), ein ausschaltbarer Limiter und die Focus-Funktion. Hierbei kann man statt einem linken und rechten Kanal dem Sender zwei ganz unterschiedliche Signale zuspielen und am Empfänger zwischen den beiden Signalen hin- und herblenden. Interessant vielleicht für Sänger, die mit ihrer Stimme und einer Raumsumme arbeiten und das Mischungsverhältnis nun autark auf der Bühne justieren können. Da ich mir meinen In-Ear Mix ohnehin mit einem Pult auf der Bühne selber zusammenstelle für mich uninteressant. Auch dem EQ kann ich beim ohnehin sehr hellen Sound des In-Ears (in Verbindung mit meinem Shure Kopfhörer) nichts abgewinnen.

Den Limiter kann man zwar abschalten, allerdings hatte ich das Gefühl, dass der Limiter im MEI 100 zwar deutlich stärker greift, aber besser funktioniert. Während ich den Limiter im MEI 1000 sofort abgeschaltet habe, habe ich ihn im MEI 100 als angenehm für meine Zwecke empfunden. Auch die Bedienbarkeit des Empfängers des MEI 1000 ist etwas umständlich.

Es gibt nur 4 Knöpfe insgesamt, davon 2 unter der Batterie Abdeckung, da es aber auch eine Lock-Funktion gibt, hätte man das Gerät ruhig bedienfreundlicher gestalten können, anstatt auf Schnick-Schack zu verzichten, die im Bühneneifer womöglich versehentlich verstellt würde. So jedenfalls nervt das Umschalten der Frequenzen und das Ausprobieren der Features nach kürzester Zeit.

Ich habe beide Geräte im Mono-Mode betrieben, da beide mir im Stereo-Mode zuviel rauschten. Das MEI 100 schien mir trotz des günstigeren Preises eine deutlich bessere Übertragungsqualität zu haben.

Beim Empfänger des MEI 1000 sitzt der Clip-Bügel nicht sonderlich fest. Auch dies ist beim kleinen Bruder besser gelöst.

Die Ohrhörer habe ich von beiden Geräten gar nicht erst ausgepackt.

FAZIT:
Trotz des geringeren Preises macht das MEI 100 G2 seinen Job mindestens genauso gut, wenn nicht so gar besser (Clip-Bügel am Empfänger und Übertragungsqualität). Darüberhinaus wird man auch nach 2015 mit dem MEI 100 G2 problemlos eine lizensfreie Frequenz finden.

Mir scheint man zahlt beim MEI 1000 vor allem für die wenigen zusätzlichen Features, die mir nicht nützlich erscheinen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
11
2
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P
Funktioniert für Gesang, wenn auch kein Ohrenschmeichler
Percy 10.07.2016
Ich habe mir das LD Systems MEI 100 G2 gekauft, weil ich mal ein InEar-System ausprobieren wollte ohne zu wissen, wohin die Reise geht.

Auspacken:
Soweit machte alles einen passablen Eindruck.

Anschliessen:
Selbsterklärend.

Test:
Die Reichweite ist ausreichend. Wir spielen nicht in großen Hallen, eher in normalen Klubs. Da hat es vom Mischpult zur Bühne immer gereicht. Schön ist auch, wenn man den Proberaum verlässt und noch hören kann, was die Bandkollegen so reden. Bis zum Auto reicht's, beim Italiener über die Straße reisst die Verbindung leider ab. ;-)
Die Störgeräusche sind akzeptabel, aber mir fehlt da auch der Vergleich zu anderen Modellen. Richtig still ist es jedenfalls nicht.

Klang:
Nun ja. Hifi ist das nicht. Monitorboxen der preislichen Mittelklasse klingen idR besser. Das kann an den Ohrhörern liegen. Ich habe sie noch nicht ausgetauscht, aber sie scheinen mir nicht die Besten zu sein. Ist aber auch klar, irgendwo muss gespart werden.
So klingt es jedenfalls etwas quäckig.

Ich benutze das Ding nur für Gesang und habe dann nur einen Stöpsel im Ohr. Den Rest der Kapelle (und einen kleinen Anteil Gesang) höre ich über die Monitorboxen.

Falls einer sich wundert: Ziel ist es, dass ich mich beim Singen besser höre und nicht übersinge. Dazu höre ich meinen Gesang gerne laut, sonst fange ich an zu blöken um gegen den restlichen Lärm zu bestehen. Und weniger Rückkopplungen gibt es so auch.

Fazit:
Für diesen -recht speziellen- Einsatzbereich reicht das Ding aus. Irgendwann kaufe ich mal bessere Ohrhörer. Dann kann ich ja diese Bewertung nochmal aktualisieren.

Würde ich es wieder kaufen?
Ja, ich denke schon.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
3
0
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A
Bin positiv überrascht...
André985 23.04.2014
Muss sagen hatte keine große Erwartung an das IEM, sollte halt für den Probenraum reichen. Hatte das klassische Probenraum Problem, das trotz 3 Röhrenamps und zusätzliche Monitore die Saitenhexer sich nicht hören konnten;-)

Das gelabber kennen wahrscheinlich viele Rockband Sänger.
Das man selbst nur Noch mit Schreien durchkommt und nach jeder Probe total heiser ist, interessiert die ja nicht, muss ja Druck machen so ein Amp. Also IEM ins Ohr, schönen Mix am Mischer basteln und die Sonne geht auf, also ich höre jetzt alle und es klingt ganz hervorragend. Die Zeit des Gelrevoice lutschen ist auch vorbei.

Habe mir gleich Shure 215 dazu geholt, das passt Super zusammen und ich kann nicht sagen das ich noch etwas vermisse, einmal IEM immer IEM.
Jetzt nur noch den Rest überzeugen leiser zu spielen und sich stattdessen einen Bodypack kaufen.
Dieses IEM+Shure SL215 ist kaum teurer als ein brauchbarer Wedge, da muss man nicht lange überlegen. Wann der Limiter greift konnte ich bisher nicht feststellen.
Unbedingt probieren, ich würde nie ein überteuertes "Marken" System kaufen, an dem auch alle was auszusetzen haben. Musikerkumpel hat ein Sennheiser und kotzt wegen der Frequenzarie, hat meine ausprobiert und war begeistert was für so wenig Geld geboten wird;-)

Ein neuer Kunde!!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
8
0
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n
Einsteiger Funke
norbert_guitar 09.02.2022
Ich spiele in einer Band gelegentlich Bass, in der wir mit Click und Backingtrack spielen. (Nicht mehr als 10 Konzerte im Jahr). In meiner Hauptband kommt kein Inear-Monitoring zum Einsatz. Ich habe mich deshalb für eine einfache Funke entschieden. Die Klangqualität wird insbesondere durch Rauschen und Störgeräusch - wir verwenden vier dieser Geräte plus teilweise Gitarren und Mikrofonfunken - schon stark beeinträchtigt. Die Übertragung des Basses funktioniert jedoch ohne Probleme.
Das System bietet kein Klangerlebnis, aber mit etwas Gewöhnung erfüllt es seine Aufgabe. Der Wunsch bessere In-Ear-Köpfhörer zu kaufen ist damit passé, da das Rauschen und die starken Störgeräusche das eher negieren würden. Für meine Anwendung ist es ausreichend, wer aber regelmäßig mit In-Ear spielt, sollte entweder ein Kabel nutzen oder andere Systeme in Erwägung ziehen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
1
0
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