Laney IRT120H Ironheart

Topteil für E-Gitarre

  • Leistung: 120 W
  • 4 Vorstufenröhren ECC83
  • 4 Endstufenröhren 6L6
  • Class AB
  • 3 Kanäle: Clean, Rhythm und Lead
  • Regler für Bass, Middle, Treble mit Pull-Push EQ-Shift
  • Presence
  • Reverb
  • fußschaltbarer Pre Boost für jeden Kanal
  • FX Loop
  • Lautsprecherausgang: 4, 8 und 16 Ohm
  • Abmessungen (B x H x T): 678 x 271 x 288 mm
  • Gewicht: 20 kg
  • inkl. 4-fach Fußschalter
  • passendes Flightcase: Art. 317521 (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
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  • Blues Reference Box
  • Metal Reference Box
  • Progressive Clean Reference Box
  • Rock Reference Box
  • Blues
  • Metal
  • Progressive Clean
  • Rock
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Weitere Infos

Leistung 120 W
Endstufenröhren 6L6
Kanäle 3
Hall Ja
Fußschalter Ja

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30 Kundenbewertungen
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4.6 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
16 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Ein super Verstärker

diedl, 15.01.2018
Best british tradition kennzeichnet den Ironheart 120/60, ein sehr gut verarbeiteter Amp mit hervorragendem Sound und Preis-Leistungsverhältnis. Er kann von Jazz, Blues, Rock bis bösestem Heavy Metal alles. Er bietet Vintage wie zeitgemäße Möglichkeiten und ist eine klare Kaufempfehlung!

Bauweise:

Der Amp macht rundum einen sehr soliden Eindruck, nichts klappert und es gibt keine billigen, wackeligen Plastikteile. Das Elektronik-Gehäuse und die front-/rückseitigen Schutzgitter sind aus Stahlblech, das Logo aus Alu.
Ausgangstrafo und Kühler für die 4 St. ECC83 Röhren sind verchromt und sehen neben den 6L6 sehr edel aus. Die 6L6 haben festsitzende Klammern, damit nichts rappelt. Überhaupt ist viel Stahl verarbeitet, der verchromt oder dick genug lackiert ist und dem Namen des Ironheart alle Ehre macht.
Die Korpusschale besteht aus hochstabilen MDF-Platten und ist mit dem gleichen, ziemlich unverwüstlichen Bezugsmaterial bespannt, das auch ORANGE in orange verwendet. Die Gitter sind abnehmbar zur Wartung der Röhren und an den Berührungsstellen zum Metallgehäuse mit Verlours-Dämpfungsstreifen versehen, die erfreulicherweise nicht aus billigem Kunststoff bestehen. Erfahrungsgemäß lösen sich solche nämlich nach ein paar Jahren des Bratens unter Bildung eines üblen, klebrigen Breis von selbst auf oder verhärten wie eine Monate alte Semmel und die folgende Rappelei geht auf die Nerven. Wenn sich beim Ironheart mal nach vielen Jahren etwas ablösen sollte, dann ist es nur der Kleber, der i.d.R. restauriert werden kann.
An den oberen Querkanten sind 2 sehr solide Tragegriffe anatomisch richtig angeordnet, womit die immerhin 24 kg schwere Wuchtbrumme beim Transport beidhändig an Becken und Oberschenkel herangezogen werden kann (kein Sexismus, sondern Rückenschule!), um die Wirbelsäule weitgehend zu entlasten. Das kommt mir Altrocker mit Bandscheibenschaden sehr entgegen.
Alles zusammen macht das den Amp absolut roadtauglich und langfristig sanierungsfähig.
Das Design ist klasse, die Beschriftung groß, sehr gut ablesbar und nicht wie Schrödingers schwarze Katze in der Nacht zu suchen, wie bei manchen anderen Amps. Die rote LED-Innenbeleuchtung mit Chromteilen macht ihn auf der Bühne zum Hingucker und signalisiert auch gleich deutlich, wo es lang geht: Obergeil.

Elektronik:

Mr. Lyndon Laney konfigurierte den zweikanaligen Amp in der Weise, daß dieser durch eine raffinierte Schaltung effektiv dreikanalig zu bedienen ist. Dabei kann der Clean Kanal duch einen Schalter per Hand oder Fuß bei gleichbleibendem Sound auf Overdrive geschaltet werden, wie es alte britische MARSHALL, ORANGE, HIWATT etc. bieten. Deswegen gibt es hier zwar getrennte Volume- und Gain-Regler, aber nur eine gemeinsame Klangregelung.
Der zweite Kanal ist komplett eigenständig und liefert neben einer eigenen Klangregelung und Volume auch ein Gain von clean bis jenseits von gut und böse für Freunde von Heavy Metal oder abstürzenden Fliegern in Jimi Hendix Stimmung DGCfad.
Jede Klangregelung der beiden Kanäle ist 3-bandig. Durch einen integrierten Push-Pull-Schalter können die Bass-Regler auf ein tieferes Band und die Middle- und Treble-Regler auf ein Höheres umgeschaltet werden. Das ergibt 6 sinnvolle Bänder für eine sehr effektive Klangregelung, ohne daß die Frontplatte durch hunderttausend Regler unübersichtlich wird. Mit den Push-Pulls stehen sofort Bass-, Middle- und/oder Treble-Boosts/-Cuts zur Verfügung, ohne die Reglerstellung zu verändern, sofern diese nicht bei 12 Uhr stehen. Es lohnt sich, damit zu experimentieren.
Ich füttere diesen Amp mit völlig unterschiedlicher Nahrung: Strat, Tele, Paula, George Benson, dropdown-tunings oder sogar mit meinem Jaguar-Baß, alles verdaut er hervorragend. Stellt man alle Regler auf 12 Uhr, gibt es bereits einen guten Gitarrensound, was eine ausgewogene Architektur zeigt. Der wichtigste Sound ist der klar definierte, druckvolle und bereits mit leichter Kompression verlaufende Clean Sound. Alle weiteren Gain-Wünsche decken die beiden Overdrives ab. Ein regelbarer Pre-Booster kann zugeschaltet werden und beeinflußt den Gain. Damit stehen insgesamt 5 Overdrives per Schalter zur Verfügung, da er auch dem CleanSound einen sanften Hauch von Overdrive verleihen kann. Das ist die nach wie vor von Transistoren kaum erreichte Stärke von Röhren.

Zur Masterregelung gibt es einen Dynamics-Regler für die Tieftonstruktur, einen Toneregler für die Obertonstruktur und einen einfach zu bedienenden und sehr gut klingenden Digitalhall. Mit dem Leistungsregler wird das Ungeheuer gebändigt von angenehmen <<1 Watt bis 120 (60) Watt, wo dann die Fetzen fliegen. Er geht auch nicht wie üblich bei 0 los, sondern bei sanfter Zimmerlautstärke. Damit kann man zuhause spielen, ohne daß Nachbars Besenstiel gleich an die Decke geht.
Rückseitig gibt es einen direkt aus dem Lautsprechersignal emulierten, symmetrischen und in der Lautstärke regelbaren DI-Wandler mit XLR für PA/Recording, 2 unsymmetrische Klinken-Anschlüsse für Send/Return und einen 3,5 mm AUX IN.
Wenn man wie ich mit der 4-Kabel-Methode arbeitet, ist Send/Return Pflicht, denn so können Wah, Kompressor und Zerre vor den Preamp gelegt und Chorus, Flanger, Delay und Reverb danach eingeschleift werdenen, womit der Sound definierter und klarer wird. Der Amp meistert brummtechnisch die gesamte Kabelstrecke von ca. 35 Meter sehr gut, sicherheitshalber habe ich in die Effektschleife mittels 2 DI-Boxen (passiv, Thomann je 10 ¤) eine kurze, symmetrische Strecke mit Groundlift eingebaut, um eventuelle Erdungs-Brummschleifen auszuschließen. Wer mit Single Coils Heavy Metal machen will, sollte zudem noiseless Vertikal-Humbucker einbauen, sonst brummt es im High Gain gewaltig, was aber nicht am Verstärker liegt.

Zubehör:

Mitgeliefert wird eine ebenso solide Fußschalterbox aus Stahlblech mit 4 Schaltern für Boost, Kanalumschaltung, Overdriveumschaltung und Reverb on/off. Damit diese Stompbox funktioniert, müssen die Schalter am Amp in einer bestimmten Stellung sein. Alle Schaltstellungen sind an Box und Amp mit großen, farbigen LEDs beleuchtet. Erfreulicherweise sind die Schalter mechanisch und nicht elektronisch. Dadurch haben sie erstens einen definierten Druckpunkt mit spürbarem Einrasten und zweitens gehen sie erfahrungsgemäß bei häufigem Gebrauch irgendwann kaputt und können problemlos kostengünstig ausgetauscht werden. Wer einmal 350 ¤ für ein popeliges, elektronisches Schalterersatzteil berappte, weiß wovon ich spreche. Dafür kriegt man nämlich schon einen guten Verstärker wie den A1+ von Laney. Angeschlossen wird die Fußbox über ein mitgeliefertes Midi-Kabel mit Steckern aus Metall!
Vorab getestet hatte ich diesen Amp im tollen Thomann-Ampraum über eine passende und sehr gut klingende Laney 4x12er Box. Zuhause und für Recording verwende ich eine phantastische alte Vintage ORANGE 4x12er, die ich aber nicht mehr schleppen kann. Deswegen verwende ich on stage ein kleines, transportables Stack aus 2 Stück 1x12er Boxen mit guten, zeitgemäßen 200 W RMS PA-Tiefmitteltönern in Birkensperrholzgehäusen. Diese wiegen gerade mal je 15 kg und klingen etwas mittiger. Zum Ausgleich der Soundunterschiede zwischen Zuhause und Stage verwende ich im Effektschleifweg einen 8-Band EQ von Artec (35 ¤), der sehr gut funkioniert und roadtauglich ist. Ein Amp dieser Soundkategorie erfordert unbedingt 12er Lautsprecher, 8er oder 10er werden mit ihm nicht fertig. Man fährt ja auch keinen Ferrari mit 155er Reifen.
Die Bedienungsanleitung mit Blockschaltbild und Vorschlägen für Grundsounds liefert alles, was man wissen muß und ist, wie üblich, in Englisch, mit einem rührenden Vorwort von Mr. Laney. Das ist englischer Stil vom Feinsten.
Leider gibt es für diesen großartigen Amp kein Softshell-Cover, sondern nur ein Flightcase, womit es das Monster auf stolze 32 kg bringt und für mich nicht mehr transportabel ist. Also mußte ich mir eins aus Filz von meiner Frau nähen lassen. Das ist allerdings Jammern auf höchstem Niveau und keinen Punktabzug wert.

Das ist der beste Amp, der mir je in die Finger kam und in 45 Jahren Rockgeschichte hatte ich schon über viele gespielt.
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Was für ein Wahnsinns-Amp! Kaufempfehlung

Metalzottel84, 05.08.2016
Dieser Amp ist der blanke Wahnsinn! Ein 2-Kanaler mit 5 Sounds, was will man mehr? Die Front-Panel ist sehr übersichtlich gestaltet. Die Regler DYNAMICS und TONE verleihen dem Ironheart das geiwsse Etwas. Er ist für jede erdenkliche Musikrichtung geeignet. Ich spiele ihn im Hardrock- und Metal-Bereich.

Seine größte Stärke ist sein absolut lupenreines Gain. Sehr definiert OHNE zu Matschen. Weitere sinnvolle Features sind die Push-Pull-Poti der EQ-Sektion. Damit findet man auch sehr schnell seinen Lieblings-Sound.

Der Fußschalter ist sehr übersichtlich. Doch kommt es beim Ironheart immer drauf an, wie am Topteil die Kippschalter eingestellt sind. Will man ALLE Optionen per Fuß schalten, muss man vorher erst rausfinden, in welcher Position der Kippschalter des Clean-Kanals stehen muss. Doch dies ist binnen 1 Minute schnell geklärt.

Sehr überzeugend und definiert ist auch der integrierte Hall-Effekt. Er hat eine sehr schnelle und direkte Ansprache.

Der Hi-Gain-Bereich bietet noch mal 2 Optionen. NORMAL und BOOST. Der NORMAL klingt etwas bauchiger/offener, und BOOST ist dann etwas komprimierter mit etwas mehr Verzerrung. Dies kann man am Boost-Regler einstellen.

Der Clean-Sound lässt ebenfalls keine Wünsche offen.

Der LANEY Ironheart ist vergleichbar mit dem ENGL Powerball 2, hat jedoch besser abgestimmte Features. Ob man bei einem Vollröhren-Topteil nun unbedingt einen Hall-Effekt braucht, dass ist eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Ich bin froh, dieses Topteil zu besitzen. Der LANEY Ironheart ist ein echter Allrounder, der aber auf jeden Fall im Rock und Metal zuhause ist. Egal, ob fette Powerchords für Rhythmus, Shredding à la Black Metal oder melodiöse Soli von Pink Floyd bis Hammerfall. Der Ironheart kann all dies.

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