La Bella 760M James Jamerson

Saitensatz für E-Bass

  • James Jamerson Serie
  • Stärken: .052, .073, .095, .110
  • wurde auf praktisch jeder Motown Gold Aufnahme in den 1960er Jahren verwendet
  • dicke Kerne für vollen und tiefen Vintage Ton
  • Flatwound
  • Stainless Steel
  • verpackt in modifizierter Atmosphäre um ein Anlaufen zu verhindern und Frische zu erhalten
  • made in USA

Hinweis: nicht geeignet für Bässe mit Saitenführung durch den Korpus.

Weitere Infos

Saitenstärke 052 - 110
Material Stainless Steel
Mensur Long Scale

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65 Kundenbewertungen
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4.6 /5
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Sound
Verarbeitung
Cool!
Fabian79, 18.09.2020
Ich habe in den letzten Wochen ein paar Flatwounds getestet:

*Rotosound Steve Harris SH77 (50,75,95,110)
*La Bella 0760M (52,73,95,110)
*Dunlop DBFS045125 (45,65,85,105,125)
*Fender 9050M (55,70,90,105)
*Rotosound RS88LD Black Nylon (65,75,100,115)

Neben den Fender und den Black Nylons sind die La Bella für mich die Gewinner meines kleinen Vergleichs. Herzlich willkommen, Deep Talkin Bass, ihr seid jetzt Teil des Teams! ;)

Die Tension ist wirklich ziemlich hoch, was sich allerdings nicht unbedingt in Potential zum tiefer-stimmen überträgt. Ich würde sagen bis Standard-D okay, darunter verlieren die Saiten dann ihren speziellen Charakter.

Kommen wir also zu dem, was diese Saiten speziell und speziell cool und interessant macht:
* Sie haben eine sehr eigene Volume-Hüllkurve, und zwar springen die Töne nicht superschnell, nicht "slappy", nicht scharf mit vielen Oberton-Transienten an, sondern mit eher moderat-schnellem Attack mit darauffolgendem schnellen Decay, auf das dann ein "normales" Sustain folgt. Das Ergebnis lässt sich Soundmäßig wirklich total treffend mit dem vielzitierten "thump" beschreiben, es ist eine kultivierte, cool-relaxte Perkussivität.
* Gleichzeitig haben die Saiten einen sehr vollen, fetten Bass, der trotzdem klar und definiert ist.
* Obenrum fehlen metallische Brillianzen. Und genau hier würde ich sagen scheiden sich die Geister: Wer diese Brillianzen mag und in seinem Sound braucht wird dann letztlich zu der Fraktion gehören, die die La Bellas zu dumpf und mulmig findet; wer aber gerne darauf verzichtet kann im Gegenzug überraschend großzügig umgehen mit Mitten, oberen Mitten und Höhen am Instrument selber und an der Klangregelung des Amps, ohne, dass der Sound zu ätzend und zu scharf wird. Und die Belohnung ist dann, dass über das gesamte Mitten-und Höhenspektrum eine Vielzahl von Frequenzen erhalten bleiben können, die zusammengenommen eine enorme Präsenz und einen sehr lebendigen Punch erzeugen
* Ergänzt man das ganze jetzt noch mit hochwertiger Röhren-Verzerrung und spielt man das ganze beherzt mit Plektrum, wird aus dem smoothen motown Vibe ganz schnell ein straffes, brachiales, aggressives Pfund, das sich hervorragend für Punk und Hardcore eignet

Fazit:
Diese Saiten sind echt cool und können definitiv mehr als motown. Kommt man von anderen Saiten, insbesondere roundwounds, muss man die ganze Klangerzeugungskette eben anders denken, experimentieren und entsprechend das setup verändern, es lohnt sich.
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Fetter Sound gesucht - LaBella 760M !!
Markus937, 11.05.2010
Bevor ich die James Jamerson ausprobiert hab, spielte ich Rounds und d'Addario Chromes als Flats. Die Chromes sind echt super Flats, vor allem wenn man den Roundwound Sound gewohnt ist, da relativ viele Höhen.

Die LaBella 760M sind erstmal ne ganz andere Liga. Die Stärke von 110 bei der ESaite echt gewöhnungsbedürftig, der damit verbundene Zug ebenso. Man braucht also durchaus um einiges mehr Kraft, als z.B. bei 100er HiBeams.

Der Kraftaufwand ist aber vergessen, wenn man die Saiten zum ersten mal in der Band spielt. Die Saiten liefern ein Pfund an Bass, kaum zu glauben!! Wobei das nicht heißt, dass keine Höhen im Klangbild sind, nur eben dezent und ausgewogen. Durchsetzungsprobleme gibt es nicht, man klar ortbar im Bandsound, aber nie Aufdringlich, sondern angenehm ins Bandgefüge eingebettet. Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und sagen, die Jamersons bieten der Band ein Bett zum reinlegen!!!

Die Saiten sind nicht für den filigranen Solisten, ganz klar, diese Saiten sind für den Bandbassisten gedacht, der einfach ein wahnsinns Fundament abliefern will.

Und für die, die denken, dass man diese Saiten nur mit nem Precision speieln kann, muss ich hier ganz klar entgegenen: Nein, das stimmt nicht! Ich spiele die Saiten auf meine Jazzbass mit Eschekorpus und bin vom Sound begeistert! Vor allem für alle Reggae Bassisten sind diese Saiten wie gemacht. Wo diese Saiten mit nem Precision den typischen Jamerson Sound wiedergeben, geben sie mit einem Jazz Bass den typischen Ashton Barret Sound wieder!

Wer Flats kaufen will, kommt an diesen Saiten kaum vorbei, und der Preis ist relativ, diese Saiten werden immer besser, je länger sie gepielt werden!
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1954...
Franz aus OS, 28.07.2018
Die LaBella Flats sind m.E. die besten Flats und ich kann mich der anderen guten Bewertungen nur anschließen (voller Sound, guter Punch, Haltbarkeit usw).

Der enorme Zug relativiert sich nach dem Set-Up des Basses, da eine wirklich niedrige Saitenlage möglich ist. Allerdings habe ich die Saiten wieder runter genommen und durch die 45er auf dem Preci und die 43er auf dem J-Bass ersetzt. Die dünneren Saiten geben mir ein besseres Spielgefühl, sind nicht so ermüdend und passen besser in meine "Soundkette" an deren Ende bei mir aktuell ein Ampeg PF800 im Einsatz ist. Teilweise war mir der Bass schon zu fett - ABER am alten Dynacord Röhrenamp aus den 60ern oder einen Fender Bassmann klingen die Saiten hervorragend/perfekt!

Ich denke, man sollte bedenken, dass die ersten "Bassverstärker" aus den 50/60ern eigentlich nur Gitarrenverstärker mit 15" Lautsprecher waren und es vermutlich das Einfachste war, solche Saiten zu benutzen um einen "richtigen" Basssound hinzubekommen. Schließlich galt es den voluminösen Kontrabass zu ersetzen...
Apropro: Diese und alle anderen Flats klingen aber trotzdem nicht nach Kontrabass - weil Leute wie Jamerson und Dunn das erkannt haben, steht deren Namen auf der Packung ;-)

Zum "nur Ausprobieren" würde ich dünnere Saiten empfehlen, da sich die Sattelkerben aufweiten. Wenn man nicht warten möchte, bis die Saiten eingespielt sind, kann man sie ganz dünn mit Vaseline einreiben, kurz warten und danach säubern - danach klingen Sie so als wären Sie eingepielt.
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Super authentische Soul-Bass-Saiten!
Westcliff, 19.05.2010
Auf meinem Fender Vintage '62 Precision Bass (gespielt über einen Fender Bassman 135 Amp) klingen die Saiten exakt wie der von mir so geliebte Sixties-Soul-Bass-Sound eines James Jamerson (Motown) oder Donald "Duck" Dunn (Stax). Kein Wunder - schließlich waren die beiden Großmeister auch Precision-Bass-Spieler und benutzten auch beide exakt diese Saiten!
Der Klang der Saiten ist - wie zu erwarten war - warm und zugleich ausgesprochen "punchy", ultratief und sehr nebengeräuscharm, was übrigens - ich weiß das von sämtlichen anderen Flatwound-Saiten, die ich bisher gespielt habe - mit dem Alter der Saiten immer besser wird, weswegen man sich auch nicht über den hohen Kaufpreis ärgern sollte (solche Saiten wechselt man - wenn überhaupt - sehr selten!!!).

Wenn man ein Soundbeispiel hören möchte, sollte man sich einfach ein x-beliebiges Stück der oben genannten Label (und somit auch der o. g. Bassisten) aus den Sechziger Jahren anhören, z. B. von Stevie Wonder, The Temptations, The Four Tops, Marvin Gaye, Otis Redding, Booker T. & The M.G.'s u. a.

Aufgrund der extremen Dicke und der enormen Festigkeit der Saiten sollte man allerdings auf jeden Fall am nächsten Tag die Halskrümmung nachstellen.

Beim anschließenden "Kompletteinstellen" des Basses fiel es mir dann leider etwas schwerer als bei dünneren bzw. weicheren Saiten, die E-Saite bundrein (oktavrein war überhaupt kein Problem!) zu bekommen, da das Stimmgerät scheinbar mit dem Schwingverhalten einer so "mächtigen" Saiten Probleme hatte, aber mit etwas Geduld ist es mir schließlich gelungen, und jetzt bin ich nur noch begeistert und werde mir auch künftig auf meinen Fender nur noch diese Saiten ziehen!
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