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Kustom Sienna 65 Pro

Akustikgitarren Combo

  • Transistor Vor- und Endstufe
  • Leistung: 65 Watt RMS
  • Bestückung: 12" Sienna Lautsprecher und Hochtöner
  • separate Kanäle für Mikrophon und Instrument
  • Mikrophon-Kanal mit Reglern für Gain, Bass, Mitten, Höhen
  • Mikrophon-Kanal mit Schaltern für Effekte on/off und Phase
  • Mikrophon-Eingang: XLR Buchse
  • Instrument-Kanal mit Reglern für Gain, Bass, Höhen und Feedback Filter
  • Instrument-Kanal mit Schaltern für Effekt (on/off) und Feedback on/off
  • 2 Instrumenteneingänge
  • aktiv oder passiv
  • Master Lautstärke Global
  • serieller Einschleifweg mit Send und Return
  • 8x 24-Bit Digitaleffekte mit Reglern für Effekt und Programm
  • Anschluss für externen Lautsprecher: 6,3 mm Klinke (interner Lautsprecher wird abgeschaltet)
  • Line Output: 6,3 mm Klinke
  • Maße (HxBxT): 445 x 535 x 292 mm
  • Gewicht: 21,8 kg
  • Fußschalter Art. 260691 für Effekt An/Aus optional erhältlich (nicht im Lieferumfang enthalten)
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Bossa Pickup
  • Strumming Pickup
  • Voc

Weitere Infos

Leistung in Watt 65
Lautsprecher Bestückung 1x 12"
Kanäle 2
Hall Ja
Effektprozessor Ja
Externer Effektweg Ja
Mikrofon Eingang Ja
Line Eingang Nein
Batteriebetrieb Nein
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Nein

Bundle-Angebot 1

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269 €
53 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.4 / 5.0
  • Verarbeitung
  • Features
  • Sound
  • Bedienung
32 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Verarbeitung
Features
Sound
Bedienung

Hammerteil für Akustikgitarre und Gesang - für wenig Geld!

Scott, 10.11.2009
Mein Akustik-Duopartner und ich habe seit längerem 2 Stk. des Kustoms im Live-Einsatz, so als alternative "Klein-PA" für Wohnzimmer-Gigs, Kellerkneipen und Situationen, wo wir einfach keine Lust haben, eine komplette Anlage zu schleppen (oder wo das Publikum den Soundunterschied sowieso nicht würdigen würde und es eher auf "laut und gut" ankommt). Auch open air wurde das Teil schon absolut erfolgreich eingesetzt (Grillparty), denn es schmeißt die Höhen ziemlich weit (was gleichzeitig ein Vor- und Nachteil sein kann - s. unten). Natürlich klingen 2 Mackie SRM-450 Aktivboxen, Spirit-Pult und T.C.Electronics-Hall um einiges edler, aber für den schnellen Gig zwischendurch kann man sich hiermit Schweißarbeit und Kabelsalat ersparen...und das Publikum fand den Sound mit den Kustoms IMMER schön!

Gitarrensound: Für unsere Martin D-35 (Piezo + Mikro intern, geblendet) und Taylor 310 (Piezo) einfach perfekt. Voll, warm, brillant bis bissig (kriegt man aber in den Griff), gut steuerbar über den 3-Weg-EQ (niemals die Regler auf "voll" einstellen, sondern alles wie in der Anleitung beschrieben etwas zurücknehmen, so klingt es am besten). Der interne Hall geht auch voll i.O, zumindest 1-2 Sorten davon. Wir nutzen für die Gitarren eh versch. Effekteinstellungen von Zoom-Fußtretern, also wird der Kustom-Hall nur für den Gesang benutzt - aber auch da weiß er zu gefallen, und das ist nicht selbstverständlich.

Gesangsound: Hier merkt man deutlich, wie vorteilhaft ein 12-Zoll-Lautsprecher ist, wenn es um Stimmübertragung und Punch geht. Mit dem Kustom kommt der Gesang fett, nuanciert und packend rüber,. Die Mikropreamps sind bestimmt nicht vom Feinsten (für den billigen Preis wäre das kaum zu erwarten), übertragen aber verblüffend detailreich, und man hat das Gefühl, dass das, was man reinsingt, lebendig wieder rauskommt - sprich mit viel Impulsivität. Zum Vergleich haben wir mal einen teuren Preamp (MindPrint Envoice) dazwischengeschaltet und den Gesang als Linesignal in den Kustom geschickt. Siehe da, es klang WENIGER gut! Wohl zu viele Schaltkreise dazwischen. Der nackte Mikrosound (auch mit SM 58 & Co.) war irgendwie unmittelbarer. Vielleicht sogar verfälschter, aber für den Speaker im positiven Sinne. Damit ist das Teil für den Live-Betrieb unschlagbar.

Die Verarbeitung ist soweit i.O., aber Wunder darf man für das kleine Geld nicht erwarten. Zum Beispiel sind schnell kleine Schnitte in der billigen Kunststoffabdeckung (1x schon beim Kustom meines Kumpels), aber das bringt einfach mehr "Vintage-Feeling". Jedes Mal beim Heben frage ich mach, ob/wann der billige Plastikschlaufgriff abreißen wird...aber noch ist er dran. Das Gewebe auf der Frontseite wäre bestimmt im Nu durch, wenn man mit was Spitzem gegenratscht, aber mit etwas Vorsicht beim Transport (Decke vorquetschen oder Hülle kaufen), passiert das nicht.

Das relative geringe Gewicht ist übrigens für Rückengeplagte echt ein Segen, und deutlich besser zu tragen als eine schwere Aktivbox (die man auch noch auf den Ständer hieven muss).

Einsatzvarianten:
Wir haben die Teile meistens direkt vor uns zu Füßen, als FOH-Anlage in Richtung Publikum schauend. Dabei nutzen wir als Ampständer die einfachen, schnell flachzufaltenden K&M-"Heli"-Gitarrenstände, damit der Schall leicht nach oben bzw. nicht so sehr entlang des Fußbodens geht. Auf Monitore können wir hin und wieder ganz verzichten, da man rückseitig durch die Öffnung relativ viel hört. Da muss man aber mit der Entfernung und dem Schrägwinkel etwas experimentieren, bis man das akustische "Sahneloch" gefunden hat. Bei lauten Umgebungen sind aber Monitore besser, damit man sich nicht verliert. Ein weiterer Vorteil der Aufstellung mittig zu Füßen ist, dass es zwar einen leichten Stereoeffekt gibt, dieser aber nicht als "harte Trennung" links/rechts vom Publikum wahrgenommen wird, sondern so, als hätte man bei einer richtigen PA die Balance-Regler leicht gespreizt. So fällt weniger auf, wenn z.B. auf einmal die eine Gitarre einen Solo spielt, und damit nur eine Rhythmus-Gitarre weiterspielt. Bei Aufstellung weiter auseinander würden einige im Publikum von den einzelnen Instrumenten weniger bis zu wenig hören. Kurzum: Durch 2 Kustoms hat man 4 Kanäle ohne Mischer und Aufwand. Mit etwas Tricksen kann man über den jeweils freien 3. Eingang (da ein Kanal mit aktivem UND passivem Eingang bestückt ist) eine weitere Signalquelle einschleifen, aber natürlich muss man dann den Pegel gut mit dem anderen auf dem Kanal anliegenden Signal abgleichen. Schon mit Stompbox (als Bassdrumersatz) probiert, aber das geht nicht gut, da die Box bei jedem Fußschlag "in die Knie" geht und dann die anderen Signale (Gesang und Gitarre) kurz wegbrechen (wohl wg. Übersteuerung).

Ebenso gute Dienste leistet der Kustom als Monitor im Sidefill-Manier. Also PA-Boxen auf Stativen links und rechts von uns und ein Kustom an der Sideline auf uns gerichtet - reicht vollkommen! Auch eine tolle Geheimwaffe gegen Bassmulm, wenn man genau zwischen den Boxen stehen muss. Einige gut dosierbare Kustom-Höhen dazugemischt vom Bühnenrand aus, und auf einmal hört man sich, und der Bass macht einem nicht mehr so viel aus.

Jetzt kommt der einzige Nachteil: die Hochtoner sind im Nahbereich (3-4 m) ziemlich "scharf", also würde man sich mit hohen Tönen wegblasen, wenn man die Teile allzu nah beim Publikum aufstellt. Dadurch ist der Sound weniger homogen in den ersten Metern. Der Vorteil davon ist, dass die Teile die hohen Töne weit "schmeißen", also hören die Leute, die weiter weg sind, trotzdem ausreichend davon. Auf jeden Fall ist der Sound raumfüllend und gut.

Lautstärkereserven haben die Kisten auch. Wir mussten sie nie annähernd hoch ausführen, um einen Druckvollen Sound hinzubekommen. Ach ja, wir spielen darüber auch E-Bass (Harley Benton 5-Saiter - sehr gut!), und auch da ist der Sound fett und rund.

Ganz ehrlich: Es gibt kaum ein Produkt, worüber wir uns in letzter Zeit mehr gefreut haben und immer noch freuen! Es kostet wenig und liefert viel. Ich besitze auch einen frühen Acousticube von AER (edel, edel)...aber das Teil spiele ich nicht mehr, da der Gesang damit gar keinen Spaß macht (z.B. wenn wir mal rocken), und für Saalbeschallung macht er einfach nicht genügend Welle, trotz hoher Wattzahl und effizientem Speaker. Der Kustom klingt - für Live-Zwecke, bei denen man auch die Stimme warm und voll haben möchte - einfach BESSER als so ein Acousticube, kostet dabei nur einen Bruchteil. OK, ein Acousticube produziert einen um Längen schöneren Sound im Sinne von Hi-Fi, aber was nutzt das, wenn er beim Publikum nicht so packend und voll ankommt, und das über einige Meter in der Breite und Tiefe eines üblichen Auftrittortes? Beim Kustom ist zwar der Hochtonbereich bei manchen Einstellungen vielleicht etwas bissig, aber das kriegt man schon in den Griff. Das muss man so sehen: Ein 12-Zoller bewegt einfach mehr Luft, also klingt das Ganze automatisch größer und voller.

Wenn mir das Teil kaputtgehen oder geklaut würde, würde ich es auf jeden Fall ersetzen. Eigentlich bin ich ein Soundfetischist und denke eher in Richtung "teuer = besser", aber hier ist das Gegenteil wahr! Daher die volle Punktzahl trotz Abstrichen in Nebendiziplinen wie die Verkleidung. Wenn es das Teil auch noch mit eingebautem AKKU geben würde, wäre das ein Killer-Strassenamp!!! Vielleicht basteln wir noch etwas... ;-)
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Gesamt
Verarbeitung
Features
Sound
Bedienung

Preis/Leistung stimmt

Bassmatz, 11.06.2012
Ich habe mir den Sienna zugelegt, weil ich eine Bouzouki verstärken wollte.

Sound:
Ich habe aufgrund der Preisklasse nicht viel erwartet und war daher auch überrascht, dass der Sienna nach etwas Regelei einen vernüftigen Sound bietet.

Vernünftig, weil man mit den EQ-Reglern die Höhen schön dezent einstellen bzw. eindämmen kann und den fehlenden "Bauch" mit den Tiefen nachregelt - sonst plärrt die Bouzouki schnell. Aber was will man mehr? Dafür ist ne Klangregelung ja da, und solange die effektiv eingreift...
Habe bisher außerdem ne Halbakustikgitarre darauf gehört und die klingt richtig gut.

Über den Mikro-Eingang habe ich bisher Klarinette und Geige, beide mit Klemmmikros abgenommen, gehört. (Klarinettenmikro weiß ich noch, das war das derzeit billigste von Superlux, also nix dolles... Geigenmikro weiß ich nicht mehr, war aber wohl etwas besser) Der Sound wird schnell zu spitz, aber wenn man mit der Mikroposition herumspielt, kann man auch hier zu Ergebnissen kommen, die im Bandkontext live völlig ausreichen, um die natürliche Lautstärke etwas anzuheben. Recorden würde ich damit allerdings nicht...

Man muss bei all dem im Hinterkopf behalten, dass der Mikroeingang ja eigentlich für Gesang gedacht war, und der Verstärker mehr für halbakustische Gitarren als halbakustische Bouzoukis gedacht ist.
Deshalb für Sound trotz der beschriebenen Probleme während der Soundfindungsphase 5 Sterne - weil's eben geht.

Bedienung:
Klar strukturiert und logisch. Volle Punktzahl.

Features:
Parallel nen Mikro und ne aktive oder ne Piezo-Quelle (wenn man geschickt ist, sogar beide abwechselnd - parallel hab ich nicht probiert) betreiben ist schick. Separate Klangregelung für Mikro und Instrumentenkanal ist ebenfalls schick und auch nötig (klar, wegen der Wahl meiner Instrumente - ich denke, das macht aber auch Sinn bei den ursprünglich gedachten Instrumenten).
Ne ganze Hand voll Digitaleffekten ist ja gut gemeint, trifft aber nicht so meinen Geschmack - bin analog-Fan. Da wäre ein einziger analoger, vielseitig regelbarer Hall ausreichend gewesen, kostete aber vielleicht auch mehr.... Der einzige brauchbare Effekt ist für mich der Hall Nr. 2, und auch der geht eigentlich nur, wenn man mit vielen anderen zusammenspielt und er ein bisschen untergeht.
Geschmackssache. 4 Sterne.

Verarbeitung:
Hier jammer ich angesichts des Preises auf hohem Niveau. Der "Leder"bezug zeigt nach der ersten Autofahrt neben einer Trommel im Kofferraum deutliche Abnutzungserscheinungen. Die Rückwand hinter der hölzernen Poti-Leiste stand schon bei Lieferung etwas ab. War mir nicht so wichtig, sollte aber erwähnt werden. Schlimmer wärs, wenn sie am Sound gespart hätten.
Und dann das Gewicht! Wäre das nicht leichter gegangen?? Zu Beginn dachte ich noch: "Wow, so groß und doch so leicht..." Im achten Stock (ohne Fahrstuhl) sah es dann schon anders aus... Eigentlich fast zwei Sterne, aber das Gewicht ist vielleicht auch nötig oder ein Kostenfaktor...

insgesamt: 4 sterne: ist kein High-end, aber zu gebrauchen.
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