Kustom DE300 HD Head B-Stock

B-Stock mit voller Garantie

Bass Top Teil

  • Röhrenvorstufe mit 12AX7 Röhre
  • Belastbarkeit: 300 Watt RMS @ 4 Ohm
  • Klangregelung Bass, Mitten und Höhen
  • Room EQ
  • Organic Clipping simuliert Röhrenübersteuerung
  • Preamp Ausgang
  • Poweramp Eingang
  • Di Output XLR
  • Maße (BxHxT): 584 x 267 x 292 (mm)
  • Gewicht: 16.32 kg / 36 lbs
  • Designed in USA
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Soundbeispiele

 
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  • Funk Line
  • Funk Mic
  • Metal Line
  • Metal Mic
  • Reggae Line
  • Reggae Mic
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  • Rock Mic
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Weitere Infos

Leistung 300 W
Equalizer 3-Band
Kompressor Nein
Limiter Nein
Effektprozessor Nein
Externer Effektweg Ja
Lautsprecheranschluss Klinke
Kopfhöreranschluss Nein
DI-Ausgang Ja
Tuner-Out Ja
Rackformat Nein

Vollröhrenklang als preiswerter Hybrid getarnt

Bei dem Kustom-DE300-HD-Head handelt es sich um ein bulliges, im Retro-Stil gehaltenes 300-Watt-Hybrid-Topteil, das stark an einen Röhrenverstärker erinnert und auf den ersten Blick deshalb vor allem durch seine ansprechende Optik besticht. Und so ganz täuscht dieser Eindruck nicht, denn zum Teil kann es für genau so einen gehalten werden, denn es bietet Bassisten eine 12AX7-Vorstufenröhre. Die Endstufe arbeitet mit Transistortechnik, klingt aber dank „Organic Clipping“ wie eine fette Endstufenröhre. Außerdem hat der Einkanaler nicht an weiteren überzeugenden Features gespart, wie etwa Anschlüssen für aktive und passive Bässe, einem 3-Band-EQ, einem Room-EQ, einem FX-Loop, einem symmetrischen D.I.-Out mit Pre- und Post-Funktion sowie einer Lautsprechersimulation, einem Tuner-Out und direkten Anschlüssen für die Endstufe und dem Preamp. Abgestimmt wird das Topteil durch zwei Lautsprecheranschlüsse mit einer Belastbarkeit von mindestens vier Ohm.

Was bullig aussieht, klingt auch so

Der Kustom-DE300-HD meint es ernst mit seinen 300-Watt Leistung. Ob nun ein aktiver oder passiver Bass angeschlossen ist, durch seine Hybridtechnik klingen beide sehr druckvoll. Nicht zuletzt durch die sichtbare Röhrenvorstufe, die durch den Tube-Gain-Regler vom leichten Crunch bis ins fette Overdrive gefahren werden kann. Damit ist eine Vielzahl an Spielstilen möglich. Bei erhöhtem Gain verliert der Hybrid allerdings nie sein wuchtiges Bassfundament und wird wie eine aufgerissene Vollröhre immer fetter im Klang. So klingt die 300-Watt-Transistor-Endstufe noch lauter als ohnehin schon. Um noch mehr auf den Klang einzuwirken, kann nicht nur der 3-Band-EQ verwendet werden, sondern genauso der Room-EQ, der den Klang durch seine Filter z. B. am Dröhnen hindern soll. Und wenn mal keine Lautsprecherbox verwendet wird, kann das Signal über den symmetrischen D.I.-Out mit oder ohne Lautsprechersimulation abgegriffen werden.

Nicht jeder braucht eine Vollröhre…

…und vor allem nicht, wenn es einen so preiswerten Hybriden wie den DE-(„Deep-End“)-300-HD. Das „Deep-End“ meint dieser Verstärker genau so, wie der Name sagt, und weiß daher mit der druckvollen und vollröhrenähnlichen Leistung zu überzeugen. Er ist in dieser Preisklasse auf jeden Fall ein Geheimtipp für Einsteiger oder erfahrene Bassisten mit schmalem Budget, die Lust auf einen Verstärker haben, der nach klassischem Röhrenamp aussieht und auch so klingt, gleichzeitig aber immer noch ausreichend moderne Features mitbringt. Zudem reichen die 300 Watt mehr als aus, um sich im Bandgefüge und auf der Bühne durchzusetzen. Sie dürfen im Übrigen auch ohne Klangverluste leise betrieben werden, da die Vorstufe bereits sehr früh in den Klang eingreift.

Über Kustom Amplification

Kustom Amplification ist ein Hersteller mit langer Tradition. Die Firma wurde Mitte der 1960er von Charles A. „Bud“ Ross in Chanute, Kansas, ins Leben gerufen. Er vereinte damit seine Liebe zur Musik und zu Hot-Rod-Autos. Auf diese Weise entstand das ikonische Design seiner Fabrikate. Die Produktspanne reicht von Gitarren- und Bassverstärkern bis hin zu ganzen P.A.-Systemen. Sogar Orgeln wurden damals noch produziert. Die Firma wurde in den 60er- und 70er-Jahren schnell bei Künstlern im Rock-, Pop-, Country- und Jazz-Bereich bekannt. So auch bei Musikikonen wie etwa Creedence Clearwater Revival, The Jackson 5, Johnny Cash oder Herbie Hancock. Diesen Durchbruch hatte Kustom Amplification seiner außerordentlichen Leistung zu verdanken, die den Hersteller sich rasch von der Konkurrenz abheben ließ. Alte Kustom-Verstärker gelten deshalb heute auch als Rarität. In den späten 1980ern wurde Kustom Amplification von der Hanser Music Group aufgekauft und den in den 1990ern neu aufgelegt. Zu dieser Firma wiederum gehören inzwischen Marken wie B.C. Rich oder Diezel Amplification.

Auf der Bühne zu Hause

Der DE300 HD sieht nicht nur schick auf der Bühne aus, sondern er bietet auch die nötige Durchschlagkraft und ist zudem mit seinen zahlreichen Anschlüssen vielseitig einsetzbar. Zwei Lautsprecherboxen oder der D.I.-Out (mit oder ohne Boxensimulation) dürfen damit betrieben werden. Mit dem Room-EQ hat der Hersteller an den Einsatz auf der Bühne oder im Proberaum gedacht, um lästige Reflexionen in z. B. zu kleinen Räumen auszugleichen. Auch Pedale können durch den FX-Loop sowie die Anschlüsse für Preamp-Out und Poweramp-In experimentierfreudig verwendet werden. In diesem Fall greift das Effektgerät nämlich nur auf den Lautsprecher und nicht auf den D.I.-Out ein.

46 Kundenbewertungen
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  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Donnerwetter
Markus873, 13.12.2009
· Übernommen von Kustom DE300 HD Head
Ich bin nun seit einem Tag Besitzer des Kustom DE300 HD und muss wirklich sagen: Respekt! Da ich seit einigen Wochen (Endstufenröhren-) Probleme mit meinem Ampeg SVT 300CL hatte und mich der Ampeg schon einmal bei einem Gig in Stich gelassen hat, war ich auf der Suche nach einem günstigen Ersatzamp. Leider hatte ich noch nicht die Gelegenheit dazu, den Kustom DE300 bei einem Gig zu testen, aber der erste Eindruck bei mir zu Hause an der 410er bzw. 810er von Ampeg war schon sehr positiv. Der Amp klingt einfach ziemlich fett.

Das liegt v.a. an der Röhrenvorstufe; dreht man den Tube Gain auf, kann man mühelos Zerrsounds zaubern (je nach Einstellung von zart angecruncht bis zum Overdrive). Ein weiteres Plus ist natürlich das bullige Aussehen des Kustom: Der Amp mach sich wirklich gut auf den Ampeg-Boxen und man muss schon etwas genauer hinsehen, ansonsten könnte man ihn fast (optisch) mit dem Flaggschiff von Ampeg vergleichen.

Die Verarbeitungsqualität des Kustom ist gut, beim Kunstoffbezug fallen einige Verarbeitungsmängel auf.

Ein Gag: die beleuchtete Vorstufenröhre! Positiv ist auch das Gewicht: 16 kg - da freuen sich meine Bandscheiben.

Fazit:
Fetter und lauter Amp (300 Watt), klingt schon ziemlich nach Vollröhre. Der Kustom ist natürlich kein Ampeg SVT (USA!), er liefert aber wirklich druckvolle Sounds. Eigentlich für mich als Ersatzamp gedacht, ich werde ihn aber mit Sicherheit das ein oder andere Mal mit auf die Bühne nehmen.
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SEHR GEILES TEIL FÜR WENIG GELD!
dasKvN, 28.02.2011
· Übernommen von Kustom DE300 HD Head
Habe bisher über nen Ashdown MAG 300 evo gespielt, und nja das Dingen war halt nicht so der Bringer...
hab halt nen bissl über das gute Stück hier gelesen und auf verdacht gekauft!

eben die erste probe gehabt und ich muss sagen es gibt nichts was ich bereue an diesem kauf! in der Preisklasse ist es unvergleichbar!

der Druck ist im Vergleich zum evo einfach unglaublich! mit der Ashdown 4x10er Box drückt das gute Stück einen bald an die wand :D
und das erste mal kann ich ohne Probleme mit unsrem Gitarristen mithalten. Wenn ich wollte könnt ich den sogar wegblasen :D

Die Röhrenvorstufe bringt ne richtig schöne zerre wenn man will (könnte manchmal nen bissl stärker sein aber trozdem richtig nice). ^^

Der Sound lässt sich wirklich wunderbar an die Bedürfnisse anpassen. nach 2 Minuten an den knöppen drehn war der sound gefunden wie er seien sollte.
Alles ist Solide verarbeitet (wirkt zumindest so, habs ja noch nich vor die wand gehaun) ^^
potis laufen super und andere is auch gut ^^
Außerdem sieht die röhre sehr nice aus =)

wirklich für alle die kein geld für nen ampeg haben oder nicht ausgeben wollen: Klare kauf empfehlung!!!
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Guter Amp zum guten Preis
Peter196, 08.11.2009
· Übernommen von Kustom DE300 HD Head
Ich besitze diesen Verstärker mittlerweile 3 Tage. Als Box nutze ich eine Ashdown MAG410T, als Bass eine Warwick Corvette $$ 5 Zebrano II. Während der Bass an einem Hartke LH500 nie wirklich seine Character zeigen konnte, klingt er am Kustom extrem gut. Die Tiefen kommen bei allen EQ-Reglern und Tube Gain in der Mittelstellung sehr transparent herüber und drücken dabei, ohne zu matschen.

Der EQ arbeitet dezent, abermerklich. Durch den Room EQ verändert sich der Sound je nach Einstellung sehr deutlich, ganz besonders an der Tiefenblende: In der untersten Stellung erreicht man eine sehr direkte Ansprache auch bei geringen Lautstärken, in der obersten Stellung liefret der Amp bei hohen Lautstärken satte Tiefen, ohne den Rest der Band in den (Tief-)Mitten zu übertönen.

Ein weiterer großer Pluspunkt gegenüber dem Hartke ist die wesentlich bessere Slapping-Tauglichkeit. Während die Corvette am Hartke beim Slappen zum Percussion-Instrument verkam, lassen sich mit dem Kustom Sounds wie bei "Suck my Kiss" (RHCP) oder "Hilikus" (Incubus) erreichen. Der Tube-Gain-Regler ist dabei in jeder Einstellung gut klingend und lässt den Bass auch angezerrt gut klingen.

Die Gesamtlautstärke des Amps ist mehr als ausreichend für den Probenraum oder kleine Clubs, und für alles andere gibt es den DI-Out, den ich bislang aber noch nicht testen konnte (Pre- /Post-Eq und Speaker Emulation werden unterstützt).

Alles in allem bin ich mit dem Amp sehr glücklich und freue mich darauf, ihn auf ein paar Bühnen zu spielen.
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meine empfehlung!
Volker aus H., 06.11.2009
· Übernommen von Kustom DE300 HD Head
dieses top von kustom ist ein echter geheimtipp!

erst seit diesem jahr erhältlich könnte es mit ein wenig mundpropaganda zu einem echten niedrigpreis-klassiker werden, meine erfahrungen mit diesem teil:

ich habe für meine ampeg 4x10 box ein gutes top gesucht, was ein gutes preisleistungsverhältnis hat, da ich mir eine vollröhre nicht leisten kann/will und eine gute box für mich wichtiger ist.
die bedienung ist sehr leicht: tube-gain (weit aufgerissen kann man den bass hiermit verzerren) 3-band-eq, eine weitere klangregelung für tiefen/höhen und master. sehr simpel aber gut!

sound einwandfrei, nur leichtes rauschen, aber bei dem preis vertragbar. sicherlich kein ampeg aber definitiv ausreichend für fast alles. (wo wir beim thema sind: einer der ehemaligen chefentwickler von ampeg hat an diesem teil mitgewirkt, also hat es einen gewissen standard). verarbeitung sehr gut
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