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Korg Wavedrum WDX Global Edition

Dynamic Percussion Synthesizer

  • kombinierte DSP-Synthese und PCM-Samples
  • 400 PCM-Klänge (200 Schlagfell-Sounds + 200 Rahmen-Sounds)
  • 400 Programme (200 Presets + 200 User)
  • 60 DSP-Algorithmen (26 Single-Algorithmen + 34 Double-Algorithmen)
  • 140 Loop-Phrasen
  • Effekte: Reverb, Delay
  • Anschlüsse: Stereo Line-Ausgang 6,3 mm Kline (L/R)
  • Kopfhörer-Ausgang 3,5 mm Mini-Klinke Stereo
  • Aux-Eingang 3,5 mm Mini-Klinke Stereo
  • LED-Display
  • Stromversorgung über externes Netzteil
  • Abmessungen (B x T x H): 344 x 349 x 75 mm
  • Gewicht: 2 kg
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Soundbeispiele

 
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Weitere Infos

Anzahl der Schlagflächen 1
Samplingfunktion Nein
Anzahl der Triggereingänge 0
Mit den Händen spielbar Ja
Mix-Input Ja
USB-Anschluss Nein
MIDI-Schnittstelle Nein

Dieses Produkt ist derzeit ausverkauft

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39 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Bespielbarkeit
  • Geräuschemission
  • Verarbeitung
Gesamt
Bespielbarkeit
Geräuschemission
Verarbeitung
5 Sterne für Innovation & Individualität dieses wunderbar eigenen Instruments, doch man muss wissen auf was man sich einlässt
Citrus3000, 12.04.2020
Die Korg Wavedrum in der neuesten, umfangreichsten Fassung, der Global Edition - ein absolutes Trauminstrument für experimentierfreudige Percussionisten und wahrscheinlich auch eine interessante Horizontserweiterung für Erschaffer elektronischer Soundwelten.

Als Erstes sollte ich vielleicht erwähnen dass mich das Konzept von Anfang an vom Hocker gehauen hat. Als trommelaffiner Mensch der sehr oft die Frage "Bist du nervös?" hört wenn er sich in der Nähe eines Tisches befindet, und der beim Arbeiten zuhause als Konzentrationsstütze auf einer kleinen Jahrzehnte alten Kinder-djembe herum klopft, hat mich die Idee einer einfachen Trommel die 200 verschiedene Sounds -von toll simulierten echten Instrumenten bis zu elektronischen Synthie Geballer- raushaut von Anfang an begeistert. Ich wusste dieses Teil MUSS ich haben. Inzwischen besitze ich es schon über ein Jahr und habe bereits ausführliche Erfahrungen gemacht, von der allerersten stundenlangen Session allein mit Kopfhörer, zu probierfreudigen Jams mit Freunden bis zum Einsatz in einer Aufnahme. Mein Fazit? Es ist genau das was ich wollte, und macht noch immer sehr viel Spaß und inspiriert. ABER - es ist auch nicht mehr als das. Let me explain.

Die 200 Presets sind abwechslungsreich nicht nur in der Soundcharakteristik sondern auch in der Art und Weise wie man sie bespielt. Wer sich das Instrument schon einmal in einem Video angesehen hat weiß dass auch die Rim außerhalb einen eigenen Sound beherbergt, und in Kombination mit dem Trommelsound der sich oft auch mit Drücken und Kratzen und Innen/Aussen Dynamik verändern lässt, gibt es von klassischen Trommelsounds bis zu melodischen Sounds bis zu kompletten Schlagzeug Kit Kombis verschiedene Ansätze dazu dieses Gerät zu bespielen. Das macht das Durchspielen aller Presets spannend und sorgt für eine lange Zeit in der man das Instrument erst einmal kennenlernen muss-hinter vielen Presets verbergen sich oft gewisse kleine Ticks und Tricks über die man erst mit der Zeit stolpert und die das Instrument um so erfüllender machen. Am Umfangreichsten bedient ist man mit der Simulation von echten Perkussionsinstrumenten, die Meisten davon klingen absolut hervorragend, man merkt jedoch von der Entwicklung von den alten WDX Sounds bis zu den neuen Global Sounds dass sich da tatsächlich noch ein Bisschen etwas getan hat was das Detail im Sound anbetrifft. Dazu kommen erwähnt jedoch auch alle möglichen "Experimente" die mir besonders viel Spaß gemacht haben da man es einfach mit keinem anderen Instrument vergleichen kann, auch nicht mit Drum Pads, da bei denen die Dynamik und der Realismus der Wavedrum einfach nicht gegeben sind. Bei den Synth und SFX Sounds würde ich qualitativ sagen spaltet sich die professionelle Nutzbarkeit so ca. 50/50, doch das ist meiner Meinung nach bei fast allen digitalen Instrumenten wie zB Workstations oder eben Drum Pads so.

Doch nun der springende Punkt: Es gibt nicht mehr als das. Wie gesagt halte ich die Presets für sehr vielseitig, spannend, abwechslungsreich und Vieles davon kann man toll verwenden und sich inspirieren lassen, doch nach einem Jahr kenne ich das alles schon. Das ist nicht per se schlecht, ich schalte das Gerät an und weiß wohin ich will und wie ich die Presets bediene, doch die Phase des Entdeckens ist vorüber. Vielleicht tue ich der Wavedrum in diesem Punkt Unrecht da es theoretisch möglich ist die Sounds noch zu Editieren, doch ist dieser Editierungsprozess absolut absurd unübersichtlich und unintuitiv, ich habe es noch NIE geschafft das Ergebnis was ich im Kopf hatte so zu erreichen wie ich es mir vorgestellt habe, und die Versuche waren eher demotivierend in der Absicht es öfters zu probieren und zu meistern. Das Sound Editieren macht auf der Wavedrum definitiv KEINEN Spaß, und das sage ich als heimlicher Synthie Enthusiast (und die Wavedrum wird ja schließlich auch als Percussion Synthesizer beworben). 200 User Presets zur Verfügung zu Stellen klingt also in der Theorie großzügig, doch kann ich mir nicht vorstellen dass jemand schon einmal alle 200 Plätze ausgefüllt hat. Wie ich anderen Kritiken hier auf Thomann entnommen habe bin ich in diesem Punkt nicht alleine, für Soundbastler und Electronic Producer dürfte dieses Gerät also eher eine sehr zeitlich begrenzte Verwendung finden.

Doch als Mann mit unruhigen Fingern der gerne auf allen Oberflächen in meiner Umgebung zu klopfen beginnt, ist die Wavedrum mit ihrem ultra genauen dynamischen (ja, es fühlt sich einfach wirklich wie eine echte Trommel an!) Spielgefühl dass in 200 verschiedene coole Sounds, von klassisch rhythmisch bis total abgedreht, umgewandelt wird, noch immer ein absolutes Trauminstrument geblieben !
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Bespielbarkeit
Geräuschemission
Verarbeitung
Keine standalone Rhythmus-Lösung, Sound geht so
Klemensachs, 01.02.2021
Ich besitze seit einiger Zeit ein digitales Pad (HPD-20, auch bei Thomann gekauft), und was ich beim HPD-20 vermisst habe ist die Spielbarkeit mit Stöcken. Außerdem finde ich das Design des HPD-20 zu sehr "Plastik", es sieht auf der Bühne nicht wirklich gut aus.
Das Wavedrum kann hier definitiv punkten, denn es sieht gut aus (na ja, blau müsste es nun nicht unbedingt sein), und man kann es sehr "natürlich" mit Stöcken spielen, fast wie eine Conga. Die Sensoren sind sehr gut balanciert, es ist extrem dynamisch.
Der Sound, der dann tatsächlich rauskommt, ist allerdings m.E. nicht vergleichbar mit dem HPD-20. Das Wavedrum setzt sich nicht so angenehm durch, wirkt etwas matschig. Auch ist die Reaktion nicht unbedingt "natürlich", man muss sich damit intensiver befassen, um es zu verstehen, damit es das spielt, was man will. Aber für zu Hause und zum Spaß kommt gleich was rüber, keine Frage.
In das Konzept aus PCM und Algorithmen habe ich mich noch nicht reingedacht, aber so lange ich nichts Eigenes bauen will, ist das auch kein Problem. Schade ist nur, dass man im Grunde immer nur zwei Sounds hat - einen unter dem Fell und einen im blauen Ring. Das wirkt zwar durch die Algorithmen doch sehr interessant und komplex, aber im Endeffekt sind die Einsatzmöglichkeiten doch recht begrenzt. Insofern wird man sich so ein Ding (oder zwei davon) vermutlich als Bereicherung in ein Drumset oder eine Perkussion einbauen, was bei dem Preis nun wirklich kein Problem ist.
Für meine Zwecke (einziges Rhythmus-Instrument zur Begleitung einer kleinen Band im Gottesdienst) ist es nicht so gut einsetzbar wie das HPD-20.
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Tolles IInstrument, aber ...
Chaossphere, 15.10.2019
Ein insgesamt tolles Instrument, welches, wie man aus vielen Videos und andren Test hören kann sehr intuitiv und feinfühlig die Schlagnuancen wiedergibt. 2 große Kritikpunkte gibt es jedoch:

Warum zum flammenden Nether-See hat dat Ding kein USB oder Midi und einen Editor ?!? Die Programmierung eigener Sounds ist so dermaßen miserabl gelöst, dass ich einfach bei den Stock sounds bleibe. Tonale Dinge sind daher eigentlich nutzlos, da halt fest an Ursprungswert gebunden ( da miserable Bedienung der tieferen Funktionen) auch Delay oder andere "getimete" Effekte sind eher unnütz, da eben kein einfaches Tap Tempo, oder Tempowahlschalter, gschweige denn eine Sync Funktion.

2. großer Kritikpunkt:

Das eingeaute microphon neigt sehr schnell zum Rückkoppeln. Hab schon einige ungläubige Blicke von Mischern erlebt, dass eine Digitale Trommel Feedback produzieren kann. Dies passiert bei Bühnenlautstärken sehr schnell und verursacht zumindest schnell einen leicht blächernen klang ( so kurz vor Rückkopplung) und klingt auf Rockbühnen damit eher schwierig, man muss genau auf die positionierung aufpassen und sollte dieWD nicht zu heiss fahren. Dass ist schade, denn ansonsten ist sie eins der besten Livepercussion Instrumente die ich im Digitalen je in der Hand hatte, kenne sonst nichts vergleichbares, das Auf Besen, Hände und verschiedenste Techniken so realistisch reagiert. Wer also in eher leiseren Umgebungen damit hantiert und nicht viel an der Stock Programmierung ändern will erhält ein tolles Produkt, wer schon .. naja der sollte sich das genau überlegen. Für reines Hände spiel ist der Metallrahmen doch sehr hart (ich weis ich Memme) deswegen und aufgrund der fehlenden Editirbarkeit/syncbarkeit 2 Sterne abzug bei Bespielbarkeit
Geräuschemissionen eben wegen dem Feedback Problem
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Wunderbare Klangwelten
JosefO, 26.12.2015
Ich hab die Wavedrum nun schon einige Zeit. Sie macht einfach nur Spaß.
Die Dynamik und der Sound sind phänomenal. Hat man die verschiedenen "Soundgruppen" in etwa im Kopf, findet man relativ schnell Klänge, die zueinanderpassen.
Für den Lernprozess und auch den Spielspaß kann ich einen Looper empfehlen (ich benutze meinen ditto x 2, geht prima). Damit hat man schnell passende Rythmusschnipsel im Kasten und merkt auch schnell wo es noch hapert. Das Fell ist extrem sensitiv, d.h. man hat einen riesigen Dynamikumfang zur Verfügung. Es ist jedemal wieder überraschend wie "formbar" der Klang ist und sich je nach Spielweise verändern kann. Es ist sensationell eine ganzes Arsenal von verschiedensten Percussions-Instrumenten zur Verfügung zu haben und sie wirklich mit den Händen "analog" spielen zu können. Auch die meisten Sounds klingen "analog", die Verarbeitung ist digital. Ans Editieren hab ich mich noch nicht rangetraut. Es ist etwas kompliziert, das werd ich angehen, wenn ich noch mehr mit dem Ding vertraut bin.
Ich spiele meist mit den Händen, oder mit Sonor SCH3 Rubber Headed Mallets. Das erscheint mir etwas schonender fürs Fell zu sein.
Ich werde die Wavedrum nicht mehr hergeben.
Es gibt noch viel zu entdecken ;-)
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