Korg Volca Drum

Digital Percussion Synthesizer

  • 6 Drum-Parts mit Analog Modeling Synthese
  • zwei Sound-Layer pro Part
  • jedes Layer besteht aus einer Grundwellenform, die einen stimmbaren Resonator anregt
  • interner Stepsequenzer mit Pattern-Chain-Funktion
  • Motion-Sequenz-Funktion zur Aufnahme von Reglerbewegungen
  • Slice-Funktion zur Erzeugung von Pattern-Variationen und Drum Rolls
  • Accent-Funktion
  • MIDI Eingang
  • Sync In / Out (3,5 mm Klinke)
  • kombinierter Line- / Kopfhörer-Ausgang (3,5 mm Stereoklinke)
  • integrierter Lautsprecher
  • Stromversorgung: 6x AA Batterie oder über Netzteil (nicht im Lieferumfang enthalten, passendes Netzteil KA-350)
  • Abmessungen (B x H x T): 193 x 115 x 39 mm
  • Gewicht: 370 g

Weitere Infos

Klangerzeugung Virtuell Analog
Pads 16
Effekte Nein
Bass Nein
Display Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Kopfhöreranschluss Ja
Netzbetrieb Ja
Batteriebetrieb Ja

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3 Kundenbewertungen
  • 5
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  • 2
  • 1
4.7 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
3 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Feature-Rekord
Pete Midi, 08.04.2019
So vollgepackt mit Features war bisher noch kein volca. Das ist einerseits toll und bietet Möglichkeiten für das Design von synthetischen Drum Kits, die man jenseits der Plugin-Welt nur in sehr wenigen und sehr viel teureren Hardware-Instrumenten findet. Auch der Sound muss sich nicht verstecken und deckt mit der clever konzipierten Syntheseeinheit ein sehr breites Feld von elektronischen Percussionklängen in guter Qualität ab. Auch knackige Bass-Sounds kann der Kleine im Prinzip sehr gut (YT: volca drum - review & jam), aber hier fehlt für den ultimativen Bass-Genuss bedauerlicherweise die chromatische Spielbarkeit über Midi. Schade, aber das kennt man leider schon vom volca sample. Wenn das beim volca drum ginge, hätte man damit auch quasi 6 erweiterte volca kicks in einem Gerät!
Nun zum Problem, dem man mit steigender Feature-Anzahl zwangsläufig begegnet: die zunehmend erschwerte Bedienbarkeit des Instruments. KORG hat hier im Prinzip einen guten Kompromiss gefunden, welcher in einer Mischung aus dedizierten Knöpfen mit fester Parameterzuordung und zwei multifunktionalen Knöpfen besteht. Mit letzteren erreicht man dann eine ganze Reihe zusätzlicher Parameter (z.B. Panorama, Overdrive, Bit-Reduction). Diese sind übrigens vom Motion-Sequencing, also der Aufzeichnung von Parameteränderungen im Sequenzer ausgeschlossen. Generell geht die Bedienung einigermaßen leicht von der Hand, das neue erweiterte Display ist dabei eine gute Unterstützung. Im Bedienkonzept gibt es allerdings einen Schönheitsfehler, der beim Editieren der Sounds am Gerät wirklich unangenehm auffällt. Sobald man nach einem Wechseln des zu editierenden Parts oder Layers an den Knöpfen dreht, passieren regelmäßig Parametersprünge, da die Stellung der Knöpfe nicht mit dem aktuellen Wert des Parameters übereinstimmt. Ich hoffe, KORG beseitigt das Problem durch ein Firmware-Update, z.B. mit einem "catch mode" wie beim Monologue. Ansonsten überzeugen mich neben dem tollen Sound auch der erneuerte volca-Stepsequenzer und der unkonventionelle Effektprozessor ("Waveguide"). Definitiv mein Gerät für Beats abseits der ausgetretenen Pfade.

Update: Nach gut vier Wochen intensiver Befassung mit der kleinen Kiste kann ich festhalten, dass der volca drum immer noch Spaß macht und anders als beim volca kick oder bass, das Ende des Sound-Universums noch lange nicht in Sicht ist. Die Komplexität, die durch die Kombination von 6 Parts mit jeweils zwei flexiblen Layern erreicht wird, ist enorm. Die Bedienung läuft mittlerweile doch recht flüssig (trotz Parametersprüngen), einzig der SELECT-Regler mit dem man durch 45 Oszillator/Modulations-Konfigurationen scrollt wird manchmal ein wenig zur Spaßbremse. Allerdings stellt sich gerade nach einigen Bastelstunden zunehmend heraus, dass dem volca drum eine Backup-Funktion für die Sounds und Sequenzen fehlt. Hatte man beim volca fm noch eine Export-Funktion für den sync-Port, so hat man jetzt gar keine Möglichkeit mehr, seine Arbeit zu sichern. Bei lediglich 16 Programs/Kits ist das doch schmerzlich und ich hoffe, dass KORG vielleicht doch noch dem volca drum die Export-Möglichkeit mit einem Firmware-Update spendiert.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Kompakter Zauberkasten
Philipp535, 17.05.2019
Manche mögen sich noch an die Electribe ER - 1 erinnern. Das war damals, gegen Ende der 90er Jahre. Ich hatte damit viel Spaß, aber letztendlich fehlten dem Sound doch die entscheidenden Transienten.

Im Jahre 2019 ist die Technik weit fortgeschritten und mit der Volca Drum steht sozusagen der Urahn der ER - 1 vor mir.

Jetzt mit 6 identischen Instrumenten, die aus 2 Layern bestehen können. Klanglich geht da sehr viel; von elektronischen Drums aller Art bis hin zu exotischeren Percussions und anderem Synthetischen.
Der Grundklang bleibt ganz klar digital, was hier definitiv eine Stärke ist. Es gelingen viele ungewöhnliche Sounds, die nicht unbedingt nach Drums klingen müssen.

Der Sequenzer wurde nochmal schön erweitert. Nicht, dass mit Slice, einem einstellbarem Ratchet pro Step, sowie Accent (auch in 16 Stufen pro Step einstellbar) schon das Ende der Fahnenstange erreicht ist, denn es gehen auch Parameter- Locks pro Step und zwar für alle Parameter, die von den Potis mit Leuchttasten eingestellt werden.
So ein Feature in dieser Kleinen Kiste ist für mich der Knaller.

Klar, die Benutzung ist aufgrund der Komplexität etwas komplizierter, geht aber nach kurzer Zeit so spielerisch von der Hand, wie man es von anderen Volcas gewohnt ist.

Gigantisch!
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