Korg Prologue 8

Analoger Synthesizer

  • 8-stimmig polyphon
  • 49-Tasten Keyboard anschlagdynamisch mit Layer und Split Funktion
  • Pitch- und Modulation-Rad
  • Klangerzeugung: analoger Sound Generator + digitaler Multi-Sound Generator (Noise, VPM, User)
  • integrierte Digitaleffekte
  • offenes API für selbst erstellte Oszillatoren und Effekte
  • Bi-Timbre Unterstützung
  • Voice-Modi zur flexiblen Kombination von Stimmen
  • Arpeggiator
  • Oszilloskop-Funktion zur visuellen Darstellung der Wellenform
  • Program Sort Funktion
  • über 500 Programme (200 Werks- und 300 User-Programme)
  • 4 Voice-Modi: Poly, Mono, Unison, Chord
  • LED-Display
  • 2x Line-Ausgang 6.3 mm Klinke (L/R) unsymmetrisch
  • Stereo Kopfhörerausgang 6.3 mm Klinke
  • Sync Ein- und Ausgang 3.5 mm Mini-Klinke
  • MIDI Ein- und Ausgang
  • Pedal-Eingang für Expression und Dämpfer
  • USB-Anschluss
  • Abmessungen (B x H x T): 709 x 118 x 348 mm
  • Gewicht: 7,5 kg
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Soundbeispiele

 
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Weitere Infos

Anzahl der Tasten 49
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Nein
Keyboard Split Ja
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 8
Tonerzeugung Analog, Synthese
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
Speichermedium Intern
USB Anschluss Ja
Effekte Ja
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Display Ja

Analogsynthesizer mit zusätzlichem Digital-User-Oszillator

Der Korg Prologue 8 verfügt über halb so viele Stimmen wie das große Modell, besitzt jedoch sonst nahezu die gleichen Features, einschließlich des Multi-Engine-Oszillators. Die Klangerzeugung kombiniert analoge VCOs, VCF und VCA ist mit einem digitalen Oszillator und DSP-Effekten, was einmalige Hybridklänge ebenso wie typische Analogsounds ermöglicht. Das kompakte 49-Tasten-Keyboard eignet sich gleichermaßen für Bühne und Studio bei geringerem Platzbedarf, ohne das Abstriche im Sound gemacht werden müssen. Mit bitimbraler Struktur lassen sich Split- und Layersounds sowie Überblendungen zweier Presets eingerichten und es gibt vier Voice-Modi, darunter Unison und Chord-Memory.

Analog und Digital gehen Hand-in-Hand

Zwei Oszillatoren mit typischen Analog-Wellenformen, Hardsync und Ringmodulation werden mit einem 12 dB-Tiefpassfilter bearbeitet. Zur Modulation gibt es zwei ADSR-Hüllkurven und einen LFO. Mit dieser Ausstattung liefert Prologue16 klassische Sounds wie Pads, Strings und Brass in moderner Frische. Der dritte Oszillator erzeugt 16 verschiedene, digitale VPM-Algorithmen und vier Noise-Varianten. Drittentwickler haben für die Multi-Engine diverse Physical Modeling-, Waveshaping- und weitere Algorithmen veröffentlicht. Insgesamt 16 Erweiterungen können im Synthesizer abgespeichert werden. Auch die DSP-basierten Effekte lassen sich mit bis zu 16 importierten Algorithmen erweitern.

Expressives Spielen dank hochwertiger Tastatur

Mit der hochwertigen „Natural Touch“-Tastatur können Synthesizersounds mit großer Ausdrucksstärke, sowohl in einem Live-Setup als auch bei anspruchsvollen Studioaufnahmen, angemessen differenziert gespielt werden. Die Mischung von digitalen Algorithmen mit den analogen VCOs lässt den Prologue 8 immer neue Klangfarben entlocken. Auch Klangschrauber kommen nicht zu kurz. Alle Parameter werden direkt, ohne Umwege über Menüs, bedient. Lediglich die User-Algorithmen brauchen zur Anzeige bei der Anwahl ein kleines Display. Der Import von neuen Oszillator-Modellen erfolgt über eine Librarian-Software, die auch zur Organisation der Klangprogramme fungiert.

Über Korg

Der Name Korg steht seit vielen Jahren für innovative Synthesizer, Workstations, Keyboards, Digitalpianos und mehr. Mit Instrumenten wie MS20, Polysix, Wavestation, KRONOS und der Volca-Serie, um nur einige zu nennen, schuf das von Tsutomu Kato und Tadashi Osanai 1963 gegründete japanische Unternehmen legendäre Synthesizer, deren Namen Musik in den Ohren vieler Keyboarder sind. Zudem ist die Firma Korg Erfinder des weltweit ersten Handstimmgeräts, dem WT-10. Aber nicht nur bei analogen Synthesizern, digitalen Workstations, Entertainer-Keyboards oder Digitalpianos steht Korg seit jeher für Qualität und Innovation, sondern auch bei Gitarrenverstärkern. Nachdem Korg 1992 die Namensrechte von Vox Amplification Ltd. erworben hatte, erweiterte Korg die Marke Vox neben Neuauflagen des legendären AC30 auch um preiswerte digitale Gitarrenverstärker mit Modeling-Technologie.

Moderne Analogsoounds und mehr

Mit der 8-stimmigen Klangerzeugung lassen sich Dance- und Electronic-typische Sounds wie Pads, Chords und Hooks ebenso gut wie mit einem analogen Klassiker aus den 80ern spielen. Doch als modernes Keyboard ist der Prologue ein viel zuverlässigeres Bühneninstrument und verfügt dabei über eine hochwertige Tastatur. Die Kombination von VCOs mit dem Multi-Engine-Oszillator bietet kein anderer polyphoner Analogsynthesizer. Die Physical Modeling-Algorithmen für Saiten oder Metallröhren erzeugen ein breites Spektrum an Klängen, die zum Kreieren neuartiger Sounds verformt werden können. Hiermit lässt sich ein neuartiges, dynamisch modulierbares Obertonspektrum erzeugen, das z. B. Flächen noch ausdrucksvoller macht. Klangbastler können hier sehr viel Material jenseits der typischen VCO-VCF-Klänge herausholen und trotzdem die Qualitäten einer analogen Klangerzeugung beibehalten.

Im Detail erklärt: Drittanbieter für die Multi-Engine

Drittanbietern wie Sinevibes, Sound Mangling u. a. bieten für die Multi-Engine eine Auswahl an digitalen Algorithmen wie FM, Wavetables, Additive und Granular Formant aus dem Open Source-Projekt Plaits an oder spezifische PM-Modelle, wie zum Beispiel Resonatoren, die bereits an sich eigene kleine Synthesizer darstellen. Andere Varianten ermöglichen erweitertes Waveshaping oder sogar eine Imitation des Oszillators aus dem Moog One.

10 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.5 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
genial
Andy R!ch, 08.03.2020
der sound ist besser als alles was ich an synths kenne.
na gut, der juno ist schon unique.
aber der prologue klingt einfach groß, breit, lebendig, warm.

sehr schwer. gebaut wie ein Panzer.

muss mich in die bedienung noch einarbeiten.
ohne handbuch geht nix
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Unterbewertet
Maxim, 07.10.2019
Ein insgesamt ziemlich unterbewerter Synthesizer gemessen am Sound und Preis. Es gab Startschwierigkeiten bei Einführung (Tuning), aber alles in allem ein sehr fett klingender Synthesizer, wenn man weiss, wie man ihn richtig programmiert.

Die Soundpalette geht deutlich weiter als bei einem DM12. Wegen Sync, FM, Shape Mod hat man viele Möglichkeiten, einen zeitgemäßen Klang hinzubiegen, der über reine subtraktive Synthese hinausreicht. Der Grundsound ist gut. Filterresonanz ist brauchbar.

Zu bemängeln wären die Dreieckswellenform, die mit etwas Schmutz daherkommt und ne gewisse Headroom Schwäche (Clipping Artefakte bei manchen Presets), die man durch Runterskalieren der VCOs in den Griff bekommt bzw durch Abschwächen des Ausgangs im Menü.

Modulationsmöglichkeiten sind beschränkt, aber das ist ok. Bitimbral kommt man sehr weit.

Eigene Akkorde für die Akkordfunktion sind nicht unterstützt (in der aktuellen Firmware).

Nachtrag:

Ich muss leider meine Bewertung revidieren. Die Sägezahnwelle verursacht in der rechten Oktave, ohne daß transponiert wurde, Störgeräsche im Bassbereich, was auch der Thomann Support bestätigt hatte. Der Korg Support hingegen will von all dem Nichts wissen und behauptet, das sei alles normal (im Vergleich zu deren Referenzgeräten). Wenn dem so ist, kann ich den Synth absolut nicht empfehlen, da jedes Plugin sauberer und reiner klingt. Irgendwo ist die rote Linie der Absurdität dann auch überschritten. Für eine Traditionsmarke, die in den 80ern Polysix und dergleichen gebaut hat, nicht gerade rühmlich. Auch der hauseigene Minilogue XD macht da eine deutlich bessere Figur.
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Gesamt
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Features
Sound
Verarbeitung
Positiv
FNSTR, 04.01.2019
Design: Very Good
Sound: Very Good
Effects: Very Good
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It feels like a modern classic
Marc JX8P, 20.07.2018
I was looking for a polyphonic synth with analog character - compact, but a great sound to go along with my other mostly VA or digital synths. After evaluating several synths in this price range and listening to YT videos demonstrating the sounds, the Prologue was absolutely my favourite (of course - this will depend on the kind of sounds you love, I am really into classic synth music like Vangelis).

The Prologue is everything I expected and more. It looks stunning - classic style but with modern lines - and it sounds gorgeous. I am also intrigued by the programmable user oscillator and fx - looking forward to see what will come there... There's loads of great presets and the front panel really makes editing very easy. A couple of things in the way you can quickly do stuff (like favourite a sound) aren't marked on the panel so you do need to learn some stuff but tbh. it really quickly becomes second nature to find the right buttons, and the normal sound parameters are easily findable. I just have it - but it already feels like the synth I've been waiting for for years!
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