Korg pro Krome 61 keys

Music Workstation

  • 61 Tasten
  • leicht gewichtete "Natural Touch"-Tastatur mit Anschlagdynamik
  • Klangerzeugung: EDS-X Synthese
  • ungekürzte und ungeloopte Pianosounds und Drumsounds auf Kronos-Basis
  • 8-stufiges Velocity-Switching der E-Piano Sounds
  • Library mit 3.8 GB PCM-Daten
  • 800 x 480 7" TouchView Farbdisplay
  • Drums mit separat mischbaren Direkt- und Raumklängen in Studioqualität
  • Drum Track mit realistischen und inspirierenden Grooves
  • 640 Programs und 288 Combinations
  • Effektsektion mit 5 Inserts
  • 2 Master und 1 Total FX plus EQ pro Spur/Timbre
  • Joystick
  • 4 Drehregler
  • Arpeggiator
  • Gehäuse mit Aluminiumoberfläche
  • USB-Anschluss für Computer plus SD Card Slot zur Datenspeicherung
  • KROME-Editor zur Soundbearbeitung am Computer PC und MAC
  • Audio Ausgänge (L / MONO, R): 6,3 mm (Mono) Klinkenbuchse unsymmetrisch
  • Kopfhörerausgang: 3,5 mm Stereo-Klinkenbuchse

Steuerungseingänge:

  • DAMPER-Pedal (Half Damper wird unterstützt)
  • ASSIGNABLE Switch
  • ASSIGNABLE Pedal
  • MIDI: IN, OUT
  • USB: USB-MIDI Interface (TYP B) x 1
  • SD Card Slot: max. 2 GB / SD Memory Card wird unterstützt, max. 32 GB/ SDHC Memory Card wird unterstützt (SDXC Memory Card wird nicht unterstützt)
  • Abmaße (BxHxT):1.027 x 313 x 93 mm
  • Gewicht: 7,2 kg
No JavaScript? No Audio Samples! :-(

Soundbeispiele

 
0:00
  • Ill´be around
  • Krome Teeth
  • Missing Person
  • Musical Journey

Weitere Infos

Anzahl der Tasten 61
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Nein
Keyboard Split Ja
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 120
Tonerzeugung Samplebasiert
MIDI Schnittstelle 1x in, 1x Out
Speichermedium SD Card
USB Anschluss Ja
Effekte Ja
Arpeggiator Ja
Sampler Nein
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Pedal Anschlüsse 1x Pedal, 1x Fußschalter, 1x Sustain
Optionale Expansion-Boards Keine
Display Ja

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4.3 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
19 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Krome..nicht wirklich glänzend...

Qualitätskontrolle_Nord, 09.01.2013
Vorweg gleich mal den Hauptgrund, warum ich das Gerät zurückgeben musste:

Tastatur/Anschlagsdynamik:
--------------------------

- Die Tastatur finde ich wirklich schlecht. Dünne, ziemlich wackelige und recht leicht zu verbiegende Tasten, fast wie bei meinem 130EUR "M-Audio Oxygen 49" Controller. Das wäre noch nicht mal so schlimm, wären da nicht...

- ...die Velocity-Kurven. Ich kann mit der (für die 61-Tasten-Version) empfohlenen Velocity-Kurve 4 (oder auch 5) keine Velocity=127 erreichen, egal wie unsinnig ich auf die Taste hämmere. Die Standard-Kurve 4 erreicht dann kaum v=110 und kann daher den obersten Sample-Layer bei vielen Sounds<gar nicht triggern! Erst ab Kurve 6 kann man dann v=127 mit immer noch in keiner normalen Spieltechnik vorkommenden Weise erreichen, dann ist es aber völlig unmöglich gezielt leise Töne unter v-70 zu spielen und die unteren Velocity-Layers sicher abzurufen, was gerade bei den Orchester-Patches sehr ärgerlich ist. Schlecht erwischte Tasten bleiben dann bei Akkorden stumm.

Ich finde es vollkommen unakzeptabel für ein Keyboard, das mit 8 Velocity-Layern wirbt, Wahlweise den obersten oder die untersten Layer gar nicht erreichen zu können. Vor allem weil die Tastatur von so schlechter Qualität ist, sollte man zu derartigen Misshandlungen gar nicht gezwungen sein. Damit ist auch die Zweit-Nutzung des Krome als MIDI-Controller für Softsynths schwer beeinträchtigt.

Kein Problem dachte ich, das kann man ja reklamieren/reparieren oder so....blöderweise habe ich nun aber auch noch z.B diesen Thread im englischsprachigen Korg-Forum (Kronos-Subforum) gefunden:

[LINK]
Kurz, u.A. in diesem Thread treffen sich einige Kronos- und M3-Besitzer mit exakt dem gleichen Problem, das von M3-Benutzern in anderen Threads seit 2007 beklagt wird - man muss sich mit Reprogrammierung der Patches oder externen Tastaturen helfen - Korg USA hat das im Juni in dem Forum zur Kenntnis genommen und angeblich zum ersten Mal davon gehört und schweigt seitdem. Als ich den deutschen Support damit konfrontierte gab man ebenfalls an, zum ersten Mal von dem Problem zu hören. Im amerikanischen Korg-Forum schlug meine Anmeldung mehrfach fehl, der US-Support antwortete gar nicht erst und im verwaisten Forum des deutschen Vertriebs gab es auf meine Anfrage, ob es denn auch Kromes ohne das Problem gibt 200 Views aber keine Resonanz. Da kann ich das Ding nur noch zurückschicken und den Hersteller mit seinem schlechten Support für den Rest des Daseins meiden.

"DAW-Integration"
-----------------

- "DAW-Integration" ist ohnehin eine ziemliche Übertreibung und muss in Anführungszeichen gepackt werden (weil kein Audio-Streaming über USB), leider gibt es aber überhaupt keine DAW-Integration auf 64-bit DAW-Hosts, die inzwischen allerorten 32-Bit-DAWs praktisch abgelöst haben. Laut Support weiss man auch nicht, ob ein 64-bit Plug-in nachgereicht wird (was übersetzt wohl "Nein" bedeutet). Das Editor-Plug-in habe ich auf meinem Mac innerhalb von 3 Minuten zum Crash gebracht und es öffnet sich auf meinem HD-Display kaum grösser als der Touchscreen auf dem Krome selbst, dafär aber mit doppelt soviel unleserlichem Inhalt - natürlich kann man das Fenster nicht einfach grösser machen.

Effekte:
--------

Die eingebauten Effekte fand ich in ihrer Masse ziemlich durchwachsen, nachdem ich eine Woche brauchte um deren Routing zu verstehen. Es gibt ein paar nette Hallprogramme, gute Phaser-Stompboxes, eine eher fragwürdige Leslie-Simulation deren "eierndes" Vibrato stark an das einfache Teil in der alten Korg CX-3-Orgel erinnert und kratzig-unmusikalische Overdrive-Simulationen. Kompressor/Limiter haben keine Releasezeit-Regelung und pumpen stark, will man das mit "N.Y." (Parallel)-Kompression abmildern, hört man hässliche Phasenauslöschungen.

Sound
-----

- Wenn der sympathische Herr Katsunori Ujiie auf Youtube ein neues Keyboard vorführt, kann man sich sicher sein, dass er dessen Highlights gefunden hat und diese entsprechend präsentiert. Leider hat man wohl auch schon fast alles gehört was drinsteckt wenn man die Videos gesehen hat: Die Piano- E-Piano und Drumsounds belegen fast den ganzen Speicherplatz von 3,8GB und lassen nur 300MB für den ganzen Rest übrig. Dementsprechend hebt sich der ganze Rest dann auch nicht von den anderen Workstations der Preisklasse ab. Zu alledem sind die Pianosounds auch nur für Korg-Verhältnisse sensationell, verglichen mit dem Rest des Marktes sind sie mMn eigentlich nur durchschnittlich und leiden sicher auch unter der fehlenden Dynamik der Tastatur. Die Drums sind tlw. gut, dafür sind z.B. die Orgel- und Bläsersounds unterdurchschnittlich bis unterirdisch. Der Rest ist Mittelmass. Überraschenderweise punktete der Krome bei mir mehr mit Synths und Pads, was evtl. den komplexen Modulationsmöglichkeiten zu verdanken ist, die den sonst altbackenen "Wavetable"-Syntheseteil aufwerten.

Die Bass- etc. -Arpeggien sind bis auf 2-3 Beispiele für mich total uninspiriert und uninspirierend und meistens ziemlich unmusikalisch, so schlechtes Gitarren-"Strumming" gibt es wohl bei der ganzen Konkurrenz nicht, die Drumspatterns sollen offenbar manchmal Pseudo-"Groove" repräsentieren, klingen aber in Wirklichkeit wie von einem angeheiterten Anfängerdrummer gespielt. Das Gerät hat ein theoretisches Potential, das von der Werksprogrammierung ungewöhnlich schlecht repräsentiert wird. Mit "ein bischen schrauben" kann der User da kaum Verbesserung erreichen. Das kann aber schwer werden:

Bedienung
---------

- Das Bedienungskonzept lässt ein Konzept reichlich vermissen, alles ist oft sehr verstreut untergebracht, für mich (als langjähriger DAW-User) logisch überhaupt nicht nachvollziehbar und die Dokumentation hilft da auch kaum, da hilft wohl nur einige Vorgängermodelle von Korg besessen zu haben um damit zurecht zu kommen. Aus welchem Jahrhundert der Kern der Software stammt merkt man, wenn man beim Speichern eines Songs auf einmal wieder mit 8+3 Dateinamen in Grossbuchstaben konfrontiert ist: 1970 hat angerufen und Will sein Dateisystem zurückhaben!

Fazit:
------

Jedes Produkt ist nur so gut wie sein Support wenn es Probleme gibt und schon das war für mich Grund genug den Krome zurückzugeben (gut wenn man einen Händler wie Thomann hat, der einem damit keine Probleme macht). Das Problem mit der schlechten Tastatur und deren Unfähigkeit, die eingebaute Technik vollständig zu nutzen ist natürlich ein totaler Dealbreaker. Die Qualität der Sounds rechtfertigt kaum die umständliche Bedienung, bei der auch das grosse Display nicht hilt, es hilft lediglich bei der Parameterauswahl und macht die sonst üblichen Hardware-Knöpfe überflüssig und dient nur der Senkung der Produktionskosten. Meine Empfehlung: Sich nicht von "Bling" blenden lassen und genau hinsehen, was neben dem Hype noch so geboten wird und ob das reicht. Ein Hingucker ist das Gerät im Vergleich allerdings schon. Schade.
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung

Sparpreis zulasten der Qualität

Michael456, 25.02.2016
Eigentlich kann man nicht viel Schlechtes über dieses Gerät sagen, aber auch nicht viel Gutes. Ich hatte vorher einen Roland Juno G. Der war in der gleichen Preisliga. Genauso wie dieser hat der Korg eine lausige Tastatur. Die Dynamik geht gut, jedoch habe ich bei Yamahas 300 Euro Keyboards auch keine schlechtere Tastatur erlebt. Das Gehäuse ist ziemlich verwindungssteif, was für den Bühnenbetrieb nicht unerheblich ist. Genau da hatte der Roland das Problem, weshalb ein Mainboard Defekt entstand. Das Touchdisplay funktioniert ziemlich gut, aber am oberen Rand muss man schon mit dem kleinen Finger arbeiten, damit die Grundfunktionen für Laden oder Speichern angewählt werden. Die Sounds sind in den Kategorien Piano, E-Piano, Orgeln und Blechbläser sehr gut. Aber die Streicher sind bis auf wenige Ausnahmen sehr mässig. Ebenso sind die Holzbläser nicht zu gebrauchen und die Gitarren kann man nur mit viel Effekt-Bastelei richtig rausarbeiten. Die Synthi-Sounds sind eher altbacken. Auch hier muss man viel kombinieren und programmieren. Die Effekte sind dafür sehr flexibel einsetzbar und von sehr guter Qualität. Die Programmierung ist fast selbsterklärend, wenn man etwas Vorkenntnisse hat, da viele Funktionen erst dann einen vollständigen Namen anzeigen, wenn sie angewählt werden. Super finde ich, dass auf 16 Kanälen alles inkl. der Splitzonen über Midi funktioniert. So kann ich mir auf mein Masterkeyboard verschiedenste Klangkombinationen verteilen, obwohl es nur auf einem Midi-Kanal sendet.
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