Korg MS-20 mini

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Monophoner Analog-Synthesizer

  • 37 Mini-Tasten
  • Reproduktion der ursprünglichen Analogschaltung
  • Struktur: 2VCO / 2 VCA / 2 VCF / 2 EG / 1 LFO
  • selbstoszillierende Hochpass/Tiefpass-Filter mit Distortion
  • externer Signalprozessor (ESP)
  • flexibles Patching-System
  • Anschlüsse: Line-Ausgang 3,5 mm Miniklinke, Kopfhörerausgang 3,5 mm Miniklinke, MIDI-In, USB
  • Abmessungen (B x H x T): 493 x 257 x 208 mm
  • Gewicht: 4,8 kg
  • inkl. Netzteil und 10 Patchkabel
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Sequence 1
  • Sequence 2
  • Sequence 3
  • Sequence 4

Weitere Infos

Anzahl der Tasten 37
Anschlagdynamik Nein
Aftertouch Nein
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 1
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle 1x In
Speichermedium Keine
USB Anschluss Ja
Effekte Keine
Arpeggiator Nein
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Nein

Alles wie beim alten - nur kleiner!

Mit dem MS-20 Mini stellt Korg eine Miniaturausgabe des klassischen MS-20 mit Orginalschaltungen aus dem Jahr 1978 vor. Vorgestellt wurde das Modell 2013 auf der NAMM. Der MS-20 gilt als vollanaloger, halbmodularer Synthesizer, der für einen fetten, kraftvollen Sound sorgt. Genutzt wurde er unter anderem von Musikgrößen wie Depeche Mode, Aphex Twin und Daft Punk. Besonders die ungewöhnliche Charakteristik des Filters, die mehrere Kerben entstehen lässt, macht jedes MS-20-Modell einzigartig. Und auch die um ca. 14 % geschrumpfte Miniaturausgabe kann in diesen Punkten überzeugen. Genau wie das Original besitzt sie jeweils zwei VCOs, VCAs, VCFs, EGs und einen LFO. Selbstverständlich kann auch dieses Modell MIDI empfangen. Dank seines geringen Preises und der kleinen Größe kann sich mit dem MS-20 Mini fortan jeder den klassischen Original-Korg-Sound aus den 70ern ins Studio holen.

Bekannte Bedienung aus dem Jahre 1978

Die Bedienelemente inklusive ihrer Anordnung sind bei der Miniaturausgabe des MS-20 gleich geblieben. Als Wellenformen werden Dreieck, Sägezahn und Rechteck geboten. Der erste Oszillator verfügt zudem über eine einstellbare Pulsweite, die jedoch nicht modulierbar ist. Am zweiten Oszillator findet sich an dieser Stelle eine fest eingestellte Pulsschwingung. Außerdem besitzt der erste einen Rauschgenerator, während der zweite eine Ringmodulationsstellung aufweist, mit der metallische Klänge umgesetzt werden können. Hier kann die Oktavlage über die Oktaven verteilt werden und gegenüber dem ersten Oszillator um eine Oktave versetzt werden. Das resonanzfähige Doppelfilter besteht aus einem 6dB-Highpass und einem 12-dB-Lowpass. Der LFO verfügt über eine Symmetrieschaltung, während die Hüllkurven mit einer Delay-Vorstufe versehen sind. Im Lieferumfang sind außerdem ein Netzteil, eine umfangreiche Bedienungsanleitung sowie zehn Patchkabel enthalten.

Originaler Sound

Der MS-20 Mini passt in jedes Studio. Synth-Kenner werden sich freuen, den beliebten Korg-Sound verwirklichen zu können, der aus vielen Hits bekannt ist. Im Gegensatz zur Neuauflage des Originals wiegt diese Version gerade einmal 4,8kg statt 6,3kg. Daneben ist dieses Modell mit Minitasten versehen, sodass die Finger beim Spielen weniger Platz haben. Aufgrund der Verwendung der Originalbauteile reagiert die Steuerspannung auf Hertz/Volt und somit nicht auf die heute durchgehend übliche Volt/Oktave. Möchte man diese verwenden, so kann hierfür der Tonhöheneingang verwendet werden. Über den MIDI-Eingang werden nur Notenwerte empfangen, während die USB-Buchse MIDI-Daten ausgeben kann. Die Triggerung reagiert auf Kurzschlusstrigger (S-Trig). FM-Klänge sind mit dem MS-20 Mini möglich, wenn beide Oszillatoren über den einen Steuereingang durch einen externen moduliert und somit als FM-Ziel angesteuert werden.

Über Korg

Der Name Korg steht seit vielen Jahren für innovative Synthesizer, Workstations, Keyboards, Digitalpianos und mehr. Mit Instrumenten wie MS20, Polysix, Wavestation, KRONOS und der Volca-Serie, um nur einige zu nennen, schuf das von Tsutomu Kato und Tadashi Osanai 1963 gegründete japanische Unternehmen legendäre Synthesizer, deren Namen Musik in den Ohren vieler Keyboarder sind. Zudem ist die Firma Korg Erfinder des weltweit ersten Handstimmgeräts, dem WT-10. Aber nicht nur bei analogen Synthesizern, digitalen Workstations, Entertainer-Keyboards oder Digitalpianos steht Korg seit jeher für Qualität und Innovation, sondern auch bei Gitarrenverstärkern. Nachdem Korg 1992 die Namensrechte von Vox Amplification Ltd. erworben hatte, erweiterte Korg die Marke Vox neben Neuauflagen des legendären AC30 auch um preiswerte digitale Gitarrenverstärker mit Modeling-Technologie.

Zahlreiche Klang- und Modulationsmöglichkeiten

Die 35 Drehpotis und die rechts befindliche Modulationsmatrix bieten zahlreiche Möglichkeiten für die unterschiedlichsten Sounds. Über letztere werden die Signale der Modulationsquellen abgegriffen. Der externe Signalprozessor (ESP) erlaubt indessen die Verwendung von externen Signalen. Hierüber kann zum Beispiel die Tonhöhe gesteuert werden. Daneben können die Hüllkurven abhängig von der Tonhöhe des externen Signals über den Envelope Generator (EG) gesteuert werden. Die zwei vorgeschalteten Filter sorgen für eine Bearbeitung des externen Signals, sodass das Gerät nur auf bestimmte Frequenzen reagiert. Mit dem Portamento kann man von einer Note zur anderen gleiten. Der zweite Oszillator lässt sich verstimmen, um eine Schwebung zu erzeugen und den Sound somit fetter zu gestalten. Das Filter kann beispielsweise über den VCA langsam ein- und ausgeblendet oder über das Mod-Wheel gesteuert werden. Den vielfältigen Klangmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.

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142 Kundenbewertungen
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  • 3
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4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Super Sound, nicht die optimale Verarbeitung...
Christian A. 173, 08.12.2013
Ich habe den Synthesizer jetzt seit gut 3 Monaten im Einsatz und finde den Sound, nachdem man sich mit dem Gerät vertraut gemacht hat und weiß was man will und wie man dazu kommt, spitze. Rauschen ist für mich im absolut nicht-störenden Bereich.
Ich denke, dass Leute, die sich über den Sound oder ein "Grundrauschen" beschweren, sich nicht damit befasst haben, was das für ein Gerät ist. In Kombination mit anderen Synthies und Drummaschinen und über CV und/oder Midi mit vielen anderen Geräten vernetzt kann man richtig abgefahrene Sachen machen. Gute Bass-Leads im Tief-Mitten Bereich, Leads, Effekte, flächigere Sounds... Vieles ist möglich (Vielleicht nicht mit dem MS-20 alleine, aber wenn man das Patch-Feld verwendet oder wenn man wie gesagt andere Geräte hat...).

Drumsounds oder andere externe Sounds über die ESP-Sektion mit dem MS-20 zu verdrehen oder das Filter zu übersteuern machen richtig Freude. Er ist eine wunderbare ergänzung zu anderen, aktuellen analog-Synthies wie dem MiniBrute oder dem Doepfer Dark Energy, da der Sound anders als von diesen beiden und sehr charakteristisch ist. (Ich habe mir gerade für eine Produktion (Filmsoundtrack mit düsterer Stimmung) folgendes Setup aufgebaut: MS-20 für düstere, tiefe Arpeggios und effekt-artige Sounds, MiniBrute für höhere Arpeggios, Leads, schön modulierte Melodien, DarkEnergy für tiefe Bass-Lagen als Fundament. Dazu noch einen MicroKorg um Flächige Pads oder Füllmaterial dazu einzuspielen und fertig ist die Film-Noir Soundtrack-Auftragsarbeit)
In Verbindung mit modularen Systemen muss man darauf achten, dass die meisten Systeme bei VCO freq, VCF freq... mit 1V/Oct arbeiten, der MS-20 hingegen aber (wie beim Original) mit Hz/V.

Die Verarbeitung finde ich nicht erwähnenswert schlecht, und zugleich auch nicht besonders großartig. Der MiniBrute fühlt sich zB. sehr viel solider und robuster an, MFB-Geräte und die neueren MicroKorgs hingegen etwas klappriger als der MS-20 im Vergleich.

Die kleine Tastatur nervt etwas, fühlt sich aber recht solide an. Und mit einem Masterkeyboard kann man da ja ohnehin ausweichen.
Die Potis fühlen sich durchwegs gut an und haben alle mehr oder weniger den selben Widerstand beim drehen.

Die Buchsen beim Patch-Feld hingegen sind ein bisschen enttäuschend. es sieht lediglich so aus, als ob diese alle mit einer Mutter an der Frontplatte festgemacht seien. In Wirklichkeit ist das Fake und die Buchsen sind auf einer Platine aufgelötet und jegliches herumstecken belastet wohl direkt die Lötstellen. Hier könnten also mit der Zeit und bei intensiverer Nutzung kleine Baustellen entstehen. Aber es sollte kein Problem sein das zu reparieren, sollte es wirklich mal soweit kommen. Einzig die Kopfhörerbuchse ist odentlich gemacht und mit der Platte verschraubt. Das zeigt, dass das Gerät nicht wirklich für harten Live und Road-Einsatz konzipiert wurde.

Achja, hingegen der vorherrschenden Meinung scheint es so, dass über USB-Midi die Notenbefehle gesendet werden. Man kann also beim Recording die Midi-Spur mit aufnehmen.

Ok, soviel dazu. Ich finde den MS-20 großartig und kann ihn nur empfehlen. Nach einer kurzen Einarbeitungsphase macht er extrem viel Spaß.
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Grundrauschen / Potentiometer
Cables, 05.07.2013
Das Grundrauschen bei gespielter Taste ist der K.O. Faktor für mich, der weitere akademische Betrachtungen Original vs. Reissue völlig überflüssig macht.

Reisst man den (das) Filter für den typischen MS-20 Sound weit auf - oder benutzt man ihn nur live zum verheizen, so spielt es wohl keine Rolle - jedoch für subtile Klänge, Studiozwecke und gute Ohren gehts nicht. Habe sowohl den direkten Kopfhörerausgang (AKG K271 MKII), als auch die Signal Out Buchse getestet - mit gleichem Resultat.

Legende hin, Legende her, es wird in Reviews immer so getan als könne man heutzutage von einem Gerät für 599.- Euro nix mehr erwarten. So sind die Potentiometer, wie Nick Batt in seinem Review erwähnt, nur mit einer Plastikklammer fixiert und nicht mehr geschraubt. Das erklärt den wobbeligen Eindruck und ich bezweifle, dass das Gerät 35 Jahre wie sein Vorgänger durchhalten wird.

Darf es natürlich auch garnicht nach den Gesetzen des Marktes. Non Eric erwähnt in seinem Review das Rauschen und vermutet, das sei dem Prototypen geschuldet den er zu Testzwecken zur Verfügung gestellt bekommen hat.

Wenn KORG (MS-20 Mini MK II) die Sache mit dem Rauschen in den Griff bekommt, dann ist alles okay für den Preis.

Nachtrag: vergleicht man das Rauschen mit JUNO-6, JUPITER-6, MOOG MINITAUR, so schneidet der MS-20 Mini deutlich am schlechtesten ab. D.h. meine Referenz waren bei der obigen Bewertung keineswegs Plugins.
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Sound
Verarbeitung
toller, semi-modularer Synth, dessen Konzept ein bisschen speziell ist
Schrom, 04.08.2019
Dies ist ein toller, semi-modularer Synth, dessen Konzept im Vergleich mit anderen semi-modularen Synths doch ein bisschen speziell ist (auch wenn dies eigentlich ein Klassiker ist).
Zum Sound denk ich braucht man nicht viel zu sagen: analog, geil, warm. Wie bei jedem Synth: muss man den Grund-Sound einfach mögen. Das Gerät ist zwar schon vielseitig, klingt aber immer relativ charakteristisch.
Das Konzept weisst einige Besonderheiten auf: dynmisches LP Filter UND dynamisches HP Filter und eine relativ spezielle, eigenartige Patch-Bay, die für meinen Geschmack nicht ganz abgerundet ist und ein wenig Zeit und Geduld braucht bis es richtig Spass macht. Man muss sich ein wenig drauf einlassen während man bei vielen anderen semi-modular Synth einfach nur seine Idee umsetzen kann. Das kann natürlich auch sehr inspirierend sein.
Da ich sehr gerne konkrete Drum-Sounds oder Drum-artige Synth Sounds mit Synths mache ist für mich ein Riesen-Nachteil, dass die ENV nicht allzu knackig (bzw schnell) ist. Es reicht gerade noch aus um Drum-Sounds zu erzeugen.
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Sound
Verarbeitung
Geniale Neuauflage eines Klassikers
Orion user, 17.05.2016
Korg bringt in letzter Zeit verstärkt neue analoge bzw Neuauflagen analoger Klassiker wie den MS-20 auf den Markt. Das Ganze zu äußerst günstigen Preisen, die oftmals die Preise von gebrauchten Vintage-Instrumenten deutlich unterbieten.

Klanglich wirkt der MS-20 auf mich kompromisslos authentisch. M.E. ein grosser Vorteil gegenüber Neuauflagen, bei denen Klangeigenschaften des Originals verloren gegangen sind. Allerdings bedeutet das auch, dass der MS-20 mini ordentlich rauscht. Wer das nicht mag, sollte zu etwas anderem greifen, oder gleich Plug-Ins verwenden.
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