Korg Micro Korg Analog Modelling Synthesizer

300

Analoger Modeling Synth

  • 4 Stimmen
  • 37 anschlagdynamische Mini-Tasten
  • 2 Oszillatoren + Noise Generator
  • Vocoder (8-Bänder)
  • Effekte: Modulation (3 Typen), Delay (3 Typen), Equalizer, Arpeggiator (6 Typen)
  • Audio-Eingang
  • Stereoausgang
  • Midi: In, Out u. Thru
  • Batteriebetrieb möglich
  • Maße (BxTxH): 524 x 232 x 70 mm
  • Gewicht: 2,2 kg
  • inkl. Netzteil und Schwanenhalsmikro
Erhältlich seit Oktober 2002
Artikelnummer 157271
Verkaufseinheit 1 Stück
Anzahl der Tasten 37
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Nein
Keyboard Split Nein
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 4
Tonerzeugung Virtuell Analog
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out, 1x Thru
Speichermedium Keine
USB Anschluss Nein
Effekte Multieffektprozessor
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 2
Digitalausgang Nein
Display Ja
Pedal Anschlüsse Keine
Maße 524 x 232 x 70 mm
Gewicht 2,2 kg
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Vierstimmige Nostalgie im kompakten Design

Der Micro Korg ist ein vierstimmiger, kompakter Desktop-Synthesizer mit integriertem Vocoder im Retro-Design. Er verfügt über die gleiche DSP-Engine wie der MS2000B von Korg. Darüber hinaus ist er mit 64 DWGS-Wellenformen ausgestattet, die sich auch im DW8000 von Korg befinden. Der erste Oszillator bietet mehr als 71 verschiedene Wellenformen, während zur Klangformung und -gestaltung vier Filtermodi, zwei ADSR-Hüllkurven und zwei LFOs bereitstehen. Die virtuelle Patch-Matrix ermöglicht komplexe Modulationen für noch mehr Abwechslung im Klang. Die Amp-Sektion kontrolliert Lautstärke und Panorama und verzerrt mit ihrer Distortion kraftvoll. Der Micro Korg eignet sich für verschiedenste Musikstile und präsentiert sich im Studio und auf der Bühne als leistungsstark.

Micro Korg Synthesizer Display

Abwechslungsreiche Klangmöglichkeiten

Die Klaviatur des Micro Korg besteht aus 37 anschlagsdynamischen Minitasten. Oszillator 1 bringt die klassischen Wellenformen Sägezahn, Pulswelle, Sinus und Rauschen zum Klingen. Wer möchte, kann aber auch neue Algorithmen auswählen – wie etwa Vox Wave und Cross Wave. Die 64 DWGS-Wellenformen ermöglichen komplexere Klänge wie Glocken, E-Pianos, Gitarren und Bässe. Der interne Vocoder setzt sich aus acht Bändern zusammen, während der Arpeggiator sich mit sechs Patterns präsentiert. Mit 128 Programmen versorgt der Micro Korg seine User mit einer umfangreichen Auswahl an abwechslungsreichen Klängen, die man mit dem Zwei-Band-EQ und dem resonanzfähigen Multi-Mode-Filter weiter bearbeiten kann. Letzteres agiert auch selbstoszillierend. Das Filter schaltet zwischen -12dB (2 Pole) LPF, HPF, BPF und einem steilen -24dB LPF mit vier Polen.

Micro Korg Tastatur Minitasten

Portabler Vocoder

Dank seiner umfangreichen Klangausstattung findet der Micro Korg in jeder Musikrichtung ein Zuhause. Er realisiert eine breite Auswahl an Klängen, die von warmen Pads bis hin zu dreckigen Basslines reichen. Sobald man ein Programm ausgewählt hat, steuert man es über fünf Drehregler. Wer viel unterwegs ist, wird die Portabilität des Micro Korg zu schätzen wissen: Sechs AA-Alkaline-Batterien eingelegt, läuft er auch ohne Netzteil. Über das Schwanenhalsmikrofon in Kondensatorausführung empfängt der Vocoder einen Modulator. Er analysiert die Frequenzanteile und macht die Sprache ausfindig. Diese lässt er dann beim modulierten Trägersignal durch. Hierbei gilt: Je mehr Obertöne das Trägersignal (Carrier) hat, desto besser ist es für den Einsatz mit dem Vocoder geeignet. Über die beiden Audio-Eingänge verarbeitet der Micro Korg externe Signale.

Korg Micro Korg Rückseite

Über Korg

Der Name Korg steht seit vielen Jahren für innovative Synthesizer, Workstations, Keyboards, Digitalpianos und mehr. Mit Instrumenten wie MS20, Polysix, Wavestation, KRONOS und der Volca-Serie, um nur einige zu nennen, schuf das von Tsutomu Kato und Tadashi Osanai 1963 gegründete japanische Unternehmen legendäre Synthesizer, deren Namen Musik in den Ohren vieler Keyboarder sind. Zudem ist die Firma Korg Erfinder des weltweit ersten Handstimmgeräts, dem WT-10. Aber nicht nur bei analogen Synthesizern, digitalen Workstations, Entertainer-Keyboards oder Digitalpianos steht Korg seit jeher für Qualität und Innovation, sondern auch bei Gitarrenverstärkern. Nachdem Korg 1992 die Namensrechte von Vox Amplification Ltd. erworben hatte, erweiterte Korg die Marke Vox neben Neuauflagen des legendären AC30 auch um preiswerte digitale Gitarrenverstärker mit Modeling-Technologie.

Individuelle Klangeinstellungen

Die beiden LFOs dienen mitunter dazu, die Klangfarbe rhythmisch zu modulieren. Wer möchte, synchronisiert sie über MIDI. Mit Effekten wie Vibrato, Wah und Tremolo gestaltet man den Klang des Micro Korg lebendig. Die virtuelle Patch-Matrix simuliert das klassische Routing analoger Korg Synthesizer wie der PS- oder MS-Serie. Quelle, Ziel und Stärke können dabei festgelegt werden. Wer ein USB-MIDI-Interface und ein MIDI-Kabel besitzt, stellt die internen Parameter des Micro Korg über den Software-Editor ein. Um die große und komplexe Sound Engine so benutzerfreundlich wie möglich zu gestalten, stellt der Micro Korg mehrere Parameter gleichzeitig grafisch dar. Einmal vorgenommene Einstellungen können die User anschließend in Presets abspeichern.

300 Kundenbewertungen

130 Rezensionen

L
Geiles Teil
LoTone 06.04.2020
Rein sachlich betrachtet wäre der MicroKorg beinahe aus der Wahl gefallen. Aber dann dachte ich, dass vielleicht ja doch was dran ist, wenn der schon so viele Leute glücklich gemacht hat.
Ja, und dem ist so.
Er hat eine verwirrende Oberfläche mit viel kleingedrucktem Text, eine eher gummiartig zu spielende Mini-Tastatur und ist halt aus Plastik.
Aber die komische Tastatur spielt sich irgendwie geil. Und in die Bedienung findet man ratzfatz rein. Dazu klingt das kleine Teil einfach super. Der macht von der ersten Minute an einen Mordsspaß! Das ist so'n "mehr als die Summe seiner Teile"-Erlebnis. Geiler Synthie! Limitiert, aber macht Spaß! Und bei dem Preis darf man ja auch nicht erwarten, eine allmächtige Workstation zu kriegen.
Ich verstehe, warum der sich so super verkauft! Geil is er, macht Spaß und spielt sich mit seiner knuffigen Art auch sofort ins Herz!
Und zu allem Überfluss hat er mir auch noch den Einstieg in die Vocoderei schmackhaft gemacht. Bislang fand ich Vocoder immer doof. Außerdem kann ich nicht gut Texte schreiben. Aber (!) das braucht man mit dem MicroKorg ja auch nicht mehr, es steht ja massig Text auf dem Gehäuse!!! ;-) Jam gerettet :-)
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
12
0
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s
Geniale Sounds und perfekt für Bands
square 07.02.2010
Der kleine Micrkorg verspricht viel und hat meine Erwartungen voll erfüllt. Durch die komplexen Modulationsmöglichkeiten ist fast jeder denkbare Sound möglich. Für besonders machtvoll halte ich die vier Patchmöglichkeiten, die es erlauben z.B. mit dem Modulationsrad oder einem LFO einen frei wählbaren Parameter, wie Cutoff oder Pan zu steuern.

Durch den schnellen Abruf gespeicherter Programme, das geringe Gewicht und die vielfältigen Sounds ist der Microkorg der ideale Synthesizer, um eine Band zu bereichern und ist auch für vollständig elektronische Musik ein preisgünstiger Begleiter.

Bisher habe ich noch kein einziges Problem mit dem Microkorg gehabt, er läuft jetzt schon seit längerem völlig problemlos. Das lässt sich sicher auch auf die hochwertige Verarbeitung zurückführen, besonders die Potis und das Modulationsrad sind hochwertig.

Nur die Bedienung ist etwas unübersichtlich. Hätte der Microkorg etwa ein LCD-Display anstatt der 3 LED-Ziffern, wäre auch sicher eine deutlich übersichtlichere und schnellere Bedienung beim Sound-Design möglich. Dafür hätte ich auch gerne etwas mehr ausgegeben!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
20
4
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V
Microkorg
ViktorT 21.12.2012
Der microkorg ist ein Virtuell Analoger Synthesizer mit Vocoder von der Firma Korg.
Er besitzt eine Tastatur mit 37 anschlagdynamischen Minitasten, ein Mod- und ein Pitch-Wheel, 128 verschiedene Presets, 2 Edit Select Regler, sowie 5 Drehregler, um die Edit Modi zu bearbeiten. Auf der Rückseite befinden sich mehrere Audio-Ausgänge, Mikrofon- und Line-Eingänge, Midi In, Out und Midi Thru.
Die 128 Presets sind aufgeteilt in Genres, Bänke und eine A und B Side. Sie lassen sich entweder am Synthy oder am PC verändern und abspeichern.
Mit dem oberen Edit Select Regler kann man die verschiedenen Parameter auswählen, wie Filter, Osc, Lfo, Amp, etc.; über den unteren Regler kann man verschiedene Effekte einstellen, wie Delay, Arpeggiator oder Midi Einstellungen. Hier wird konfiguriert, ob das Gerät als Expander zu nutzen ist oder das Tempo des Arpeggiators und der Effekte über ein Midi-Kabel, mit der Software des PCs, synchronisiert werden soll.
Leider kommt es manchmal zu Problemen mit dem microkorg als Expander, was aber auch mit meiner Midi-Kabellänge zusammenhängen kann.

Für den Livebereich sind die 5 Drehregler, sowie der Pitch- und Mod-Regler sehr gut, um bestimme Effekte oder Modulationen direkt anzusteuern.
Den Vocoder finde ich persönlich nicht so praktisch, habe ihn aber nie wirklich ausführlich ausprobiert.
Natürlich lässt sich die Tastatur auch gut als Midi-Keyboard nutzen, was durch die kleinen Tasten sehr platzsparend ist. Außerdem macht sich die Kiste, durch die Holzoptik, sehr gut auf dem Schreibtisch.

In dem Synthy sind viele verschiedene Sounds enthalten, die auf verschiedenste Musikrichtungen anwendbar sind. Auch für unerfahrene Nutzer, ist es einfach damit umzugehen, auch wenn das Edit Selection Menü nicht ganz einfach ist zu Anfang.
Ich selber hatte kaum Vorahnung und habe nie die Anleitung gelesen und trotzdem konnte ich mich sehr schnell einfinden.
Ob im Heim-Studio oder Live, der microkorg macht sich wirklich gut.

Positiv
- viele verschiedene Sounds
- leichte Bedienung
- perfekte Tastengröße
- gutes Pitchwheel

Negativ
- Probleme als Expander
- Vocoder klingt nicht wirklich gut
- Tempo vom PC ist nicht 100% Synchron
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
3
2
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Va
einfach ein klassiker
Volker aus H. 06.11.2009
über diesen synthesizer wurde schon so viel in fachzeitschriften geschrieben und das meiste stimmt- er ist der billigste seiner art aber bietet unglaublich viel, das preis leistungs- verhältnis ist der wahnsinn!

die bedienung ist sehr gut, kleine tastatur bereitet eventuell so manchem großfingrigen probleme, aber spätestens nach ein paar stunden (und die kriegt man sehr leicht mit diesem gerät rum) gibt es keine porbleme mehr.

der sound ist toll, klingt kein bisschen "künstlich" wie etwa plug-ins (es sei denn man stellt das so ein) und ist stilistisch ein guter spagat aus verschiedenen stilen. also sowohl für anfänger der sich ausprobieren will als auch den profi der eine breite vielfalt an klängen benötigt genau das richtige zu einem unschlagbar guten preis.

als einzige probleme sehe ich nur die auf grund der schier endlosen möglicheiten komplizierten einstellungsmöglichkeiten (erstmal drauf losspielen und spaß haben ist kein problem, aber an feinheiten muss man lange arbeiten) und das etwas instabile case aus hartplaste (doch wer hier aufpasst oder ein passendes case für den livebetrieb kauft hat auch keine probleme)
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
13
4
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