Korg Kronos LS

Workstation

  • leicht gewichtete, anschlagdynamische 88-Tasten Waterfall Klaviatur
  • Klangerzeugung: 9 Syntheseverfahren - SGX-2, EP-1, HD-1, AL-1, CX-3, STR-1, MOD-7, MS-20EX und PolysixEX
  • Polyphonie: bis zu max. 200 Stimmen (abhängig vom Syntheseverfahren)
  • Sampling: Open Sampling System (Resampling, In-Track Sampling)
  • Masterkeyboard-Funktionen: Quick Layer-Funktion, Keyboard-und Velocity Splits, Layers und Crossfades von bis zu 16 Programmen und/oder externen MIDI-Geräten
  • Advanced Vector Synthesis
  • KARMA-Funktion
  • integrierte Effekte
  • Drum Track
  • MIDI-Sequenzer mit 16 Spuren + HD-Recorder mit 16 Spuren + Master-Spur
  • 8" TouchView Farb-Display
  • Set-List Funktion
  • Ausgänge: 2x 6,3 mm Klinke (L/Mono, R), 4x Individual Out 6,3 mm Klinke symmetrisch, S/PDIF optisch, USB, Kopfhörerausgang 6,3 mm Klinke Stereo
  • Eingänge: 2x 6,3 mm Klinke symmetrisch (Mic-/Line-Eingangsschalter), S/PDIF optisch, MIDI In/Out/Thru
  • Anschlüsse für Pedale: Dämpferpedal (Half-Damper Funktion unterstützt), frei definierbarer Fußtaster, frei definierbares Pedal
  • integriertes 62 GB SSD (2,5") Laufwerk
  • Seitenteile in Sunburst-Lackierung
  • Abmaße (B x T x H): 1426 x 364 x 134 mm
  • Gewicht: 17,8 kg
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Soundbeispiele

 
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  • Demo 6
  • Demo 7
  • Demo 3
  • Demo 4
  • Demo 5
  • Demo 1
  • Demo 2

Weitere Infos

Anzahl der Tasten 88
Anschlagdynamik Ja
Aftertouch Nein
Keyboard Split Ja
Modulation Wheel Ja
Anzahl der Stimmen 200
Tonerzeugung Modeling, Samplebasiert, Virtuell Analog
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out, 1x Thru
Speichermedium SSD, USB to Device
USB Anschluss Ja
Effekte Ja
Arpeggiator Ja
Sampler Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 6
Digitalausgang Ja
Pedal Anschlüsse 3
Optionale Expansion-Boards Keine
Display Ja

Die Über-Workstation wird mobil

Der Korg Kronos LS ist eine neue Variante des legendären Korg Kronos, die sich durch ein geringes Gewicht und eine neue, leicht bespielbare Tastatur auszeichnet. Wie der Kronos 88 bietet der Kronos LS 88 Tasten, hier aber in einer leicht gewichteten Variante, die sich auch bei langen Auftritten ermüdungsfrei spielen lässt. Mit einem Gewicht von nur rund 17 kg ist der Kronos LS für eine Workstation mit 88 Tasten außergewöhnlich leicht und transportabel. Die übrigen Features entsprechen denen des Kronos 88 und können sich somit sehen lassen. Mit neun verschiedenen, hochmodernen Synthese-Engines, umfangreichen integrierten Effekten, MIDI- und Audio-Mehrspuraufnahmeverfahren und unzähligen Tools für Komposition, Produktion und Performance ist der Kronos LS die ultimative Kreativzentrale für alle Komponisten, Keyboarder und Produzenten. Ganz gleich, ob auf der Bühne oder im Studio: Der Korg Kronos LS ist mit seiner unglaublichen Soundvielfalt und seinen unzähligen Profi-Funktionen ein Synthesizer wie kein zweiter.

Neun Synthesizer in einem

Der Korg Kronos LS hebt das Konzept einer vielseitigen Synthesizer-Workstation auf ein völlig neues Niveau. Insgesamt neun verschiedene Synthese-Engines sorgen dafür, dass sämtliche Klänge in erlesener Qualität an Bord sind. Von der SGX-2 Premium Piano Sound Engine inklusive dem hochwertigen Berlin Grand über die EP-1 Electric Piano Engine für authentische Vintage-E-Piano-Klänge bis hin zur CX-1 Tonewheel Organ, von der HD-1 PCM Sound Engine mit gesampelten Klängen aller Couleur bis hin zu den MS-20EX und PolysixEX Engines, die legendäre Analogsynthesizer aus dem Hause Korg emulieren - hier wird absolut nichts ausgelassen. Nicht zu vergessen die AL-1 Analog Modeling Engine, die MOD-7 VPM/FM Synthesis Engine und die STR-1 Physical Modeling Engine für realistische Klänge gezupfter Saiteninstrumente. So viel Synthesizer in einem einzigen Instrument gab es noch nie! Natürlich ist alles in sämtlichen Details einstell- und konfigurierbar, sodass die klanglichen Möglichkeiten nie enden.

Durch und durch ein echter Profi

Neben seiner überwältigenden Soundvielfalt zeichnet sich der Korg Kronos LS auch durch viele professionelle Features zur Bedienung und Einbindung in das Setup aus. Das große, farbige Touch-Display mit Drag-Funktion gibt einen perfekten Überblick über das Klanggeschehen und sorgt für eine einfache Bedienung. Mit zehn Fadern, acht Drehreglern, zwei Joysticks, einem Ribbon-Controller und vielen weiteren physischen Bedienelementen hat man zu jeder Zeit alles unter Kontrolle. Der praktische Set-List-Modus macht die Soundorganisation für Live-Auftritte zum Kinderspiel. Und auch anschlussseitig bleiben keine Wünsche offen: Neben dem symmetrischen Stereo-Ausgang bietet der Korg Kronos LS vier Einzelausgänge, eine Kopfhörerbuchse und einen Stereo-Digitalausgang (S/PDIF). Hinzu kommen analoge und digitale Audio-Eingänge und die Möglichkeit, den Kronos LS über USB als Audio-Interface am Computer zu betreiben. Drei Pedalanschlüsse, MIDI In/Out/Thru und zwei weitere USB-Ports für Speichermedien und externe Controller runden die Anschlussmöglichkeiten ab.

Über Korg

Der Name Korg steht seit vielen Jahren für innovative Synthesizer, Workstations, Keyboards, Digitalpianos und mehr. Mit Instrumenten wie MS20, Polysix, Wavestation, KRONOS und der Volca-Serie, um nur einige zu nennen, schuf das von Tsutomu Kato und Tadashi Osanai 1963 gegründete japanische Unternehmen legendäre Synthesizer, deren Namen Musik in den Ohren vieler Keyboarder sind. Zudem ist die Firma Korg Erfinder des weltweit ersten Handstimmgeräts, dem WT-10. Aber nicht nur bei analogen Synthesizern, digitalen Workstations, Entertainer-Keyboards oder Digitalpianos steht Korg seit jeher für Qualität und Innovation, sondern auch bei Gitarrenverstärkern. Nachdem Korg 1992 die Namensrechte von Vox Amplification Ltd. erworben hatte, erweiterte Korg die Marke Vox neben Neuauflagen des legendären AC30 auch um preiswerte digitale Gitarrenverstärker mit Modeling-Technologie.

Ein komplettes Studio an Bord

Der Korg Kronos LS ist nicht nur ein einzigartiges Keyboard für Performer, sondern auch eine äußerst leistungsfähige Produktions-Workstation. Dank Features wie Sampling und Sample-Import verschiedener Formate, MIDI- und Audio-Sequenzern (Harddisk-Recording) mit je 16 Spuren und dem integrierten SSD-Speicher mit einer Kapazität von 62 GB bietet er Funktionen, wie man sie sonst nur in computergestützten Workstations findet. Hinzu kommt mit dem KARMA-Modul ein unvergleichlich vielseitiger und inspirierender Pattern-Sequenzer. Abgerundet wird diese professionelle Ausstattung durch die extrem flexible Effektsektion mit 12 Insert-, 2 Master- und 2 Total-Effekten sowie insgesamt 197 verschiedenen Effekttypen. Wenn es jemals eine Synthesizer-Workstation gab, die in jeder Phase einer Produktion professionellstes Arbeiten mit einer hervorragenden Klangqualität kombiniert, dann ist es der Korg Kronos LS.

Im Detail erklärt: KARMA

KARMA (Kay Algorithmic Realtime Music Architecture) ist ein algorithmischer Phrasensequenzer, der spontan komplexe Phrasen, Drumgrooves und Begleitmuster erzeugt. Die erzeugten Patterns variieren mit den auf der Tastatur gespielten Akkorden und reagieren auf Controller wie Regler, Fader und Taster. Die vielschichtigen KARMA-Sequenzen eignen sich als Inspirationsquelle und können mitunter die Ideen für ganze Songs liefern. Im Korg Kronos LS kommt die überarbeitete zweite Generation der KARMA-Engine zum Einsatz, die unter anderem über Wave-Sequencing, Note Mapping und acht Scenes pro Layer verfügt.

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6 Kundenbewertungen
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  • 3
  • 2
  • 1
4.7 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Kronos LS = schnöder PC in schönem Gewand
Lonnegan, 07.12.2019
Bei all den 5 Sterne Rezensionen hier, die sich ja auch mit den Lobpreisungen sonst im Netz decken, müssen meiner Meinung nach mal ein paar Dinge zur Sprache kommen: Ich spiele seit über 30 Jahren Korg Instrumente, angefangen hat’s mit dem Poly 800, dann DW 8000, M1 und M3, wobei ich bei letzterem auch zu denen gehörte, denen nach 5 Jahren das Touchscreen-Display abschmierte und von Korg kein Ersatz oder wie auch immer gearteter Service zu bekommen war. Gottseidank bekam man bei einem Elektronikversender in Amerika Ersatz und der Einbau gelang letztlich mit Hilfe einschlägiger youtube videos.

Jetzt war es nach einigen Jahren Keyboard-Abstinenz mal wieder Zeit für was Neues und das Thomann Bundle Angebot für den 88er Kronos LS entsprechend verlockend.
Edel sieht er aus, in seinem dunkelroten Metall-Finish und den beiden Seitenhölzern. Ernüchterung beim Einschalten: System initialising error. Recherchen in einschlägigen Foren brachten zutage, das das wohl häufiger vorkommt, meist erst nach mehreren Monaten oder Softwareupdates, aber gleich beim ersten Mal? Ursachen wurden diverse gefunden: von kaputtem billigen RAM über in den falschen Port gesteckten SATA Kabeln, bis hin zu sich selbständig machenden RAM-Riegeln. Und ja: Korg verbaut im Innenleben des Kronos billige Consumer-Hardware in Form eines einfachen Laptop-Mainboards mit Atom-Prozessor, Consumer-SSD und schlichten Ram-Bausteinen.

Vor diesem Hintergrund erscheinen die Konfabulationen von Herrn Rudess bei allfälligen Messepräsentationen hinsichtlich der Zuverlässigkeit des Gerätes , die er über Laptop/Mainstage-Lösungen stellt, reichlich frivol. Der hat sicher ein, zwei Backup-Geräte auf Tour mit dabei... man hat hier also ganz klar ebenfalls einen popeligen Laptop am Start, und nicht gerade den besten, mit all seinen Unwägbarkeiten. Natürlich kommen auch in Geräten anderer Hersteller immer Platinen zum Einsatz, aber handelt es sich dort meist um aufwendigere proprietäre Hardware, wo die Langlebigkeit und vor allem die Qualitätskontrolle eben nicht wie bei Korg in diesem Fall aus dem Blickpunkt verschwindet.

Warum dann trotzdem 4 Sterne ? Tja, wenn er denn mal hochfährt und läuft, geht die Sonne auf und all die Dinge kommen zum Tragen, die hier in den übrigen Rezensionen schon zur Sprache kamen. Vom M3 kommend war die Einarbeitung kein Problem, für Korg Neulinge sicherlich mit einer SEHR steilen Lernkurve behaftet, aber die Mühe lohnt. Schwächen bei den Factory Sounds (Orchester und Naturinstrumente) bügeln zusätzlich zu erwerbende Libraries aus, die mittlerweile sehr breit aufgestellt sind und alle denkbaren Ansprüche abdecken sollten. Soundlieblinge anderer Geräte oder Softwareinstrumente lassen sich absamplen und ebenfalls problemlos einbinden.

Mein M3 läuft seit über 10 Jahren, wie am ersten Tag (nach dem Touchscreen-Ersatz in Eigenregie ...), hier bleibt das mulmige Gefühl, dass der Kronos eher nicht solange durchhält. Man ist wahrscheinlich gut beraten, sich zumindest Mainboard und Ram-Riegel, USB-Karte usw. auf dem Hardwaremarkt nochmal als Backup zu besorgen, solange sie dort noch erhältlich sind, was nach 8 Jahren sicher auch nicht mehr so einfach sein wird. Korg hätte auch im Rahmen der ja stattgefundenen Produktupgrades die „Strassenhardware“ ruhig mit einem stärkeren Prozessor und vor allem deutlich mehr Ram aufbohren können (1 GB mehr ist es ja dann geworden...LOL)

Ein Wort noch zur Verpackung: Leute, die billigste Harley Benton Gitarre kommt von Euch mit einem Umkarton, der den Instrumentenkarton drinnen nochmal abpolstert, der Kronos kommt „nackt“ in seiner anämischen Originalpappe, das leistet allfälligen Ablösungen von Steckverbindungen auf dem Mainboard nun mal Vorschub...
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Endlich ein Kronos 88 für Synthesizer-Spieler
Roland4684, 21.08.2017
Zu den umfangreichen Fähigkeiten der Workstation verweise ich auf die Bewertungen zum Kronos 88. Die Bedienbarkeit des LS mit dem 8"-Touch-Display und den Kontrollern ist einwandfrei. Einziger Unterschied: die Tastatur, und diese ist ein Genuß für alle, die nicht nur vorwiegend die - zugegebenermaßen exzellenten - Flügel und Pianosounds mit der gewichteten Hammermechanik nutzen. Für die Orgel- und Synthesizerparts ist die Tastatur super geeignet und dazu sehr gut verarbeitet. Und beim Piano? Alle Pianisten, die wie ich eine nur rudimentäre klassische Ausbildung haben, können m.E. damit gut leben (und um ehrlich zu sein, ist die leichtgängige Tastatur beim Piano ganz erholsam).
Also: die perfekte Alternative zum "klassischen" Kronos - diesen habe ich gegen den LS getauscht und ich bereue es überhaupt nicht.
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Gute Stand-Alone Workstation
OlafT, 30.04.2017
Ich wurde auf den Kronos LS im Winter 2016 aufmerksam. Als langjähriger Yamaha Motif XS8-Fan war ich auf der Suche nach einer Workstation, die die Lebenserwartung meiner Finger verlängert, denn der XS8 hat zwar eine gute, aber auch extrem schwergängige Tastatur, die nicht wirklich zu Synth- oder Orgelsoli einlädt.

Kaum beim Musikhaus meines Vertrauens im Lager, war der Kronos LS auch schon wieder weg und bei mir zu Hause.

Das Gerät ist eine Augenweide. Sehr gut verarbeitet, alle Regler mit der gebührenden Festigkeit und gutem Bediengefühl. Die Tastatur ein echter Traum und genau so, wie ich sie mir vorstellte. Nichts wackelt, nichts klappert. Im Gegensatz zu früher (Korg Karma)ein echter Qualitätsfortschritt. Nur der Netzschalter ist ein wenig zu leichtgängig.

Das Display ist schön groß, aber leider, abgesehen von der Playlist, völlig überfrachtet, was zulasten der Lesbarkeit der Bedienelemente geht und eine fehlerfreie Bedienung via Touch ist nur mit entsprechendem Stift möglich macht. Ansonsten alles sehr logisch aufgebaut.

Der Sound ist recht gut, bei den Samples hat Korg wirklich an alles gedacht, sogar das Rotorgeräusch eines Leslies ist an Bord. Die Timbres an sich und ohne tonnenweise Effektbeimischung klingen teilweise aber für meinen Geschmack sehr nach Plastikdose. Die Karmafunktionen sind seit dem Korg Karma nochmals verbessert worden.

Alles in allem ein gutes Gerät. Dennoch muss ich es wieder zurück senden, da die Konfiguration einer Combination oder eines Songs zulasten der Anzahl der zu spielbaren Timbres geht, sobald externe Hardware auf anderen Kanälen angesteuert werden soll. Es gibt keine Masterkeyboardfunktion, nur den Global-Channel. Hier gehen andere Anbieter (in meinem Fall Yamaha und Roland) über echte, nicht einschränkende Masterkeyboardfunktionen seit Jahren schon andere Wege.

Als Standalone sicher eine Empfehlung wert.
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