Komet Amplification K.O.D.A. Overdrive

Effektpedal für E-Gitarre

  • Overdrive Amplifier
  • voll ausgestatteter Amp-in-a-Box
  • bestehend aus einem diskreten Vorverstärker, aktiver Klangregelung und einer umschaltbaren Endstufensektion
  • Verstärker-ähnlicher Overdrive mit flexiblem Gain-Staging in 3 verschiedenen Schaltungen
  • Regler: Volume, Gain, Drive, Level, Bass, Treble
  • Handschalter: Output Stage On/Off und Hi-Cut
  • Fußschalter: On/Off
  • Anschlüsse: Mono Eingang (6,3 mm Klinke) - Mono Ausgang (6,3 mm Klinke) - 9 V DC Netzteilanschluss (Hohlstecker Buchse 5,5 x 2,1 mm - Minuspol innen)
  • Stromverbrauch: 6 mA
  • Stromversorgung mit einer 9 V Batterie oder einem 9 V DC Netzteil (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • passendes optionales Netzteil: Art. 409939
  • Abmessungen: (B x T x H) 92 x 118 x 51 mm
  • Gewicht: 425 g
  • made in USA
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Soundbeispiele

 
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  • Blues Off-On
  • Metal Off-On
  • Rockabilly Off-On
  • Hazey Off-On
  • Country Off-On
  • Indie Off-On
  • Rock 2 Off-On
  • Sololead Off-On
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Overdrive Ja
Distortion Nein
Fuzz Nein
Metal Nein

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  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung
Die Overdrive-Lotterie
Ceekay, 16.09.2018
Mit der äußeren Verarbeitung scheint man es bei Komet Amplification nicht so genau zu nehmen. Kratzer und sonstiges wird einfach überlackiert. An einer Stelle wo auch sichtlich irgendwas überlackiert wurde ist inzwischen ein kleines Stück Lack (2mm) abgeplatzt. Diese Schönheitsfehler befinden sich aber zumindest an einer eher unsichtbaren Stelle an der Hinterseite. Trotzdem etwas ärgerlich, weil man ja auch ein ordentlich aussehendes Pedal haben will, das im Zweifelsfall einen möglichst hohen Wiederverkaufswert hat.

Ich habe gleich mal ein Photo mit den Schönheitsfehlern an Thomann geschickt und die haben einen Vorabaustausch eingeleitet - Danke für den tollen Service. Da nun das Ersatzpedal schon am Weg war habe ich mir Zeit damit gelassen meines zurück zu senden, mit der Intention gleich zwei KODAs auf einmal zu testen.

Soundmäßig klingt das KODA mMn. sehr nach Marshall JVM. Ich habe das ganze zunächst im Effektloop des Fractal AX8 getestet, wobei ich vom FX-Block dann direkt in den Cab-Block rein ging. Den Amp-Block konnte ich komplett rausnehmen und hatte da wenig Unterschied zu den ganzen Röhrensimulationen die da normalerweise ablaufen. Die Output-Stage vom KODA rundet die Verzerrung auf endstufenartige Weise ab.

Danach habe ich das Teil im Effektloop von meinem H&K Switchblade getestet. Im Clean-Kanal tat es im Prinzip das selbe wie beim AX8. Im Hi-Gain (Lead)-Kanal musste ich Gain, Drive, Volume entsprechend zurückdrehen, funktioniert aber auch gut um den Lead-Kanal entsprechend umzufärben.

Wo ich bisher auf keinen grünen Zweig kam, ist, mit der Gitarre direkt in das KODA und damit in den Gitarreneingang. Schade, weil nach der anfänglichen Freude dass das mit der Cab-Simulation im AX8 so gut funktioniert hatte, habe ich mir noch extra dedizierte Cab-Sim-Pedale besorgt um das ganze auch in einer physischen Effektkette zu testen. Das geht vielleicht wenn man noch irgend einen Preamp davor hat, was ich (bisher) noch nicht getestet habe, aber den Plan das KODA als Stand-Alone-Lösung mit Cab-Sim zu nutzen musste ich somit leider wieder verwerfen. XD

Der Test mit dem 2. KODA: Die Idee war zunächst die hintereinander zu nutzen, einen als Clean-Kanal mit leichter Anzerrung einzustellen und mit dem dann zusätzlich des OD-Kanal, also das 2. KODA zu boosten. Das bringt eigentlich wenig. Es klingt aber recht gut wenn man beide so Richtung Crunch einstellt, dann erhält man einen fetten Rockton, allerdings auch einiges an Nebengeräuschen die dann gefiltert oder zumindest "gegatet" werden müssen . Wenn man bei beiden den Gain zu weit aufdreht dann fangen die zum pfeiffen an, ist so nicht mehr zu gebrauchen. Dass man bei einem Crunch einstellt, einen Clean und mit beiden zusammen dann Hi-Gain bekommt funktioniert so leider nicht, weil man das Signal wohl gar nicht soweit boosten könnte dass es mit der Dynamik dann soviel Gain produziert, wie der Regler auf Anschlag hergibt. Demnach muss man das KODA so oder so voll aufdrehen wenn man Hi-Gain haben möchte. Vielleicht war meine Idee aber auch generell etwas naiv. XD

Wo ich schon 2 KODAs hier hatte habe ich auch einen Direktvergleich bei gleichen Einstellungen durchgeführt und hier gab es dann die Überraschung: Die klingen unterschiedlich! Das zweite KODA war im Klang wesentlich heller und strammer, hat also auch etwas rauher verzerrt. Wäre für Metal vielleicht nicht das schlechtere, ich bevorzuge dann aber doch eher das 1., etwas Bass-lastigere KODA mit der weicheren, seidigeren Verzerrung wo man diese richtig geil klingen Lead-Sounds hinbekommt. Natürlich habe ich dann noch die Netzteile und die Reihenfolge der KODAs vertauscht um auszuschließen, dass die Unterschiede im Sound dadurch zustande kommen, aber nein, die klingen einfach unterschiedlich, da scheint es also eine gewisse Serienstreuung zu geben.

Ich habe dann im Endeffekt das Austausch-KODA, welches übrigens rundherum perfekt verarbeitet war - hier kann man also Glück oder Pech haben - genau wie beim Sound, wieder zurück geschickt, und das schirchere, dafür besser klingende (1.) KODA behalten.
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Verarbeitung
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Sehr zu empfehlen!
Eltriodelsaco, 20.10.2018
Von den Besten, die ich ausprobiert habe, sehr dynamisch, berühren, als würden Sie direkt am Verstärker spielen, respektiert den Klang sehr und spielt mit der Lautstärke der Gitarre, rein wie ein Fuzz, 100% empfohlen, ich habe eine Marke nicht enttäuscht Ich fahre fort und verwende das Komet 60 seit mehr als 10 Jahren. Ich hoffe, es dient meiner Einschätzung für diejenigen, die Zweifel haben, probieren Sie es zumindest aus! Ich stelle nur eine Verbesserung oder eine Verbesserung für die Zukunft ein, die Option der Endstufe, die von einem Pedal aus bedient werden könnte ... ist meiner Meinung nach ... ;-)
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