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KMA Audio Machines Fuzzly Bear Silicum Fuzz

Effektpedal für E-Gitarre

  • beeinflusst vom alten, seltenen und unterschätzten klassischen Jordan Boss Tone Fuzz aus den 70er Jahren
  • sein massiver Mangel an Bässen hinderte seinen Erfolg aber wenn man den Sweet Spot gefunden hatte, hatte es einen erstaunlich voluminösen Klang
  • KMA verfeinerte die Schaltung, um die Essenz dieses Vintage-Klangs zu bekommen aber mit einigen Neuerungen
  • zunächst wurden die Bässe wieder zugefügt und zusätzlich eine Bias-Steuerung eingebaut, um viele neue Klänge zu erkunden
  • Regler: Volume - Shin/Meat - Gain
  • Fußschalter: Effect Bypass
  • Anschlüsse: Eingang (6,3 mm Klinke) - Ausgang (6,3 mm Klinke) - 9 V DC-Netzteilanschluss (Koaxialbuchse 5.5 x 2.1 mm - Minuspol Innen)
  • Stromverbrauch: 2 mA
  • Stromversorgung mit einem 9 V DC-Netzteil (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • True Bypass
  • Abmessungen (B x T x H): 60 x 112 x 50 mm
  • Gewicht: 220 g
  • handmade in Germany
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Soundbeispiele

 
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  • Doom Bass
  • Fuzzline_3
  • Fuzzline_2
  • Fuzzline_1
  • Metal
  • Stoner

Weitere Infos

Overdrive Nein
Distortion Nein
Fuzz Ja
Metal Nein
9 Kundenbewertungen
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  • 3
  • 2
  • 1
4.9 /5
  • Bedienung
  • Features
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Fusseliger Bär
TBYEDR, 15.06.2021
Der Fuzzly Bear ist in meinen Augen kein richtiges Fuzz, eher ein Distortion Pedal, das auch richtig kratzen kann.
Es dauert eine Weile bis man das Pedal verstanden hat und richtig einzusetzen vermag, dafür gibt es aber kaum was vergleichbares auf dem Markt.
Klingen tut es eher modern und fein aufgelöst, eignet sich auch für Studio Aufnahmen, da eher rauscharm.
Sollte man auf jeden Fall mal testen, wenn man mal was Neues sucht und auf den Distortion/Fuzz Mix steht.
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Ein wildes Tier!
Dr. Karpatho, 29.12.2017
Auf dieses offenkundige Kleinod Berliner Handwerkskunst stieß ich nach längerer Suche, um mein kleines, aber hoffentlich feines Pedalboard um ein Fuzz-Pedal zu erweitern, das einerseits ein breites und möglichst auch außergewöhnliches Klangspektrum bietet, andererseits nicht zu viele Knöpfe / Regler aufweist - ich mag es da eher "einfach".

Und genau diese Fußmine eröffnete mir tatsächlich neue Klangwelten: in Verbindung mit meiner Gibson Les Paul Traditional und vor dem Marshall JVM 410 H geschaltet, lassen sich insbesondere auf den Crunch-Kanälen des Amps Töne entlocken, die von klaren, sahnigen und obertonreichen Sphären (auch aus offenen Akkorden), reichen, bis zu einem wirklich ungezügelten, alles zerstörenden Gezerre und Gegrummel, tief aus der Hölle; letzteres umso mehr, beim Einsatz des Hals-Pickups!

Bei den Extremeinstellungen hält man mit der Starkstrom-Gitarre sprichwörtlich ein wildes Tier in den Händen: eine gute Grundlage für ein paar fette Soli-Licks oder auch alles zermalmende Riffs!

Zum Thema Nebengeräusche: insbesondere auf den extremen Einstellungen ist das alles andere, als geräuscharm! Allerdings verschwinden diese im Spielbetrieb. Und wenn man nicht spielt, kann (und sollte) man den Effekt eben ausmachen: im True-Bypass rauscht da nämlich gar nichts!

Ich selbst fühle mich als Gitarrist eher im Heavy-Rock zu Hause, zocke mit meiner Band jedoch auch durchaus die anderen Spielarten des Rocks, also Blues wie Punk und ab und zu auch metallisches.

Ob der wilde Fuzzly-Bear sich tatsächlich noch gut mit den teils sehr hohen Gainstufen der OD-1 und OD-2-Kanäle des Amps aus dem Metal-Bereich verträgt, habe ich bislang nicht wirklich ausprobiert. Wer sich aber als Gitarrist dem Heavy-(Blues-)Rock oder dem Grunge und ähnlichem zugewandt fühlt, kann mit diesem Gerät aus meiner Sicht nichts falsch machen. Geschmäcker sind natürlich unterschiedlich - einem Anstesten sollte aber nichts entgegen stehen.

Auf "Youtube" findet man im Übrigen sehr leicht ein Promo-Video des Herstellers, auf dem man sich schon einmal eine gut klingende Hörprobe besorgen kann - und in dem auch, kurz und knapp, ein paar sehr nützliche Reglereinstellungen für die verschiedenen Soundmöglichkeiten vorgeführt werden. Sehr schön gemacht, das Alles!

Zur Verarbeitung: nicht nur das Metallgehäuse - alles fühlt sich sehr wertig und robust an, die Potis lassen sich sauber und stufenlos einstellen; ich konnte das Pedal zwar bislang nicht live auf der Bühne ausprobieren, habe aber keine Bedenken, dies zu tun.

Was mir noch sehr positiv auffiel und in Rezensionen vermutlich eher sehr selten ein Thema sein dürfte, ist die Verpackung! Man verzichtete hier nämlich komplett auf Plastik und setzt eher auf eine schlichte, aber schöne Schachtel aus stabiler Pappe; das Innenleben der Schachtel ist mit Holzwolle gefüllt! Hier scheint der Hersteller recht ökologisch zu agieren, was ich angesichts des allgemeinen "Plastikverpackungswahns" ausgesprochen klasse und erwähnenswert finde!

Alles in Allem: sollten mich insbesondere live keine bösen Überraschungen ereilen, werde ich dieses Gerät nicht so schnell von meinem Pedalboard entfernen!
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gotta have fuzz
Mood, 21.08.2020
I really dislike fuzz, but this is somewhat special.
Well built, great sounding, happy noise!
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Der perfekte Fuzz!
Kostia, 22.02.2018
Der perfekte Fuzz für einen Fuzz-Anfänger! Achtung: Anfängermeinung :-)

Bis ich mir dieses Pedals geholt habe, war ich kein großer Fuzz-Fan, sondern nutzte eher eine Kombination der Röhren-Amp-Zerre und einem Booster.

Nun wollte ich bei ein Paar neuen Songs was Neues ausprobieren und habe ich für einen Fuzz entschieden. Hatte das Glück sofort auf Fully Bear zu kommen und bin mehr als zufrieden.

Positives:

Erstens, ist das Pedal extrem variabel. Von Retro-Fuzz bis zu modernen dunklen Sounds sind damit Problemlos möglich. Alles mit schönen Harmonien. Spielt auch wunderbar mit meinem Booster-Pedal um dem Amp zusammen, in verschiedensten Einstellungen.

Zweitens, ist die Verarbeitung einfach extrem gut. Ganz vom der hervorragenden äußerlichen Erscheinung abgesehen.

Nicht zuletzt finde ich es super, dass das Pedal lediglich 2mA frisst.

Nicht wirklich negativ ist lediglich die Tatsache, dass die Regler für "Skin / Meat" und "Gain" recht sensibel sind. Damit muss man die Positionen vom Song zu Song genau notieren. Ist aber wiederum der extremen Variierbarkeit des Sounds zu verdanken, also nicht wirklich was negatives.


Fazit:
* Sehr variabler, harmonienreicher Sound. Dafür aber auch sensible Regler.
* Sieht super aus, extrem gute Verarbeitung. 5-Jahre-Garantie. Vernichten kleiner Stromverbrauch.
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Der Klang einer E-Gitarre wird in erster Linie mit einem verzerrten Sound in Verbindung gebracht. Titel wie Smoke On The Water, Smells Like Teen Spirit oder Enter Sandman, die beispielhaft den Klang einer elektrischen Gitarre reprä­sen­tieren.
 
 
 
 
 
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