K&K Dual Channel Pro Preamp

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Preamp

  • Vorverstärker für 2X Piezo- oder Magnetpickup
  • interner 3-Band EQ für beide Kanäle
  • 2 Klinkeneingänge
  • 1 Klinkenausgang
  • 2 Volumenregler
  • Frequenzbereich: 10 - 30.000 Hz
  • Eingangsimpedanz: 1 MOhm
  • Ausgangsimpedanz: 3 kOhm
  • Stromverbrauch: 3,5 mA
Erhältlich seit April 2005
Artikelnummer 180828
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43 Kundenbewertungen

28 Rezensionen

o
Guter Sound, einer der wenigen mehrkanaligen Preamps, mit Schwächen
ostseefraufisch 19.12.2009
Der K&K Dual Channel ist einer der wenigen Preamps mit zwei Kanälen. Gut verwendbar für Instrumente mit zwei Pickups oder zwei unterschiedliche Instrumente, die vor dem Verstärkereingang angepaßt werden sollen.

Das Gerät ist wunderbar kompakt und auf der Bühne kaum fehlbedienbar, da es äußerlich nur zwei Lautstärkepotis gibt. Zwei Eingänge, ein Ausgang, der die Stromversorgung schaltet (Achtung - Mono-Klinkenkabel notwendig!). Es gibt weitere Einstellmöglichkeiten - einen Dreiband-EQ und einen Gainregler pro Kanal - die aber erst nach Öffnen des Gerätes zugänglich sind. Leider benötigt man dafür einen kleinen Kreuzschlitzschraubenzieher. Auch die Bedienung der kleinen Potis ist fummlig, da man sie mit einem - mit Klettband im Gehäuse befestigten - Minischraubenzieher bedient werden müssen. Das muß man also im "stillen Kämmerlein" erledigen. Durch die unabhängigen EQs kann aber auch der Sound beider Kanäle sehr gut angepaßt werden, die Frequenzen der EQs sind sehr effektiv gewählt.

Der Sound ist hervorragend, es rauscht nichts, die meisten Piezo-Pickups kriegen richtig Kraft und Durchsetzungsfähigkeit. Weniger zu empfehlen ist der Preamp für empfindliche Pickups (APT Flexelektret oder Wilson, beide für Kontrabaß z.B.), die eine höhere Eingangsimpedanz brauchen. Da sollte man zu Fishman oder Headway z.B. greifen.

Der größte Minuspunkt ist das Gehäuse - aus drei Blechteilen zusammengesetzt, der Deckel wird mit einer (!) eingeprägten Vertiefung in ein (!) Loch eingehängt und auf der anderen Seite mit einer (!) Blechschraube geschlossen. Bei jedem Batteriewechsel muß man da ran, es ist eine Frage der Zeit, bis das ausleiert. Und die Batterie wird einfach nur in eine Ecke geklemmt. Dieser Kontrast zwischen der hervorragenden Soundqualität und der Flexibilität einerseits und der mechanischen Ausführung andererseits ist sehr schade.
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F
Etwas gewagte Konstruktion, die aber durchaus Funktioniert.
Flughorn 24.08.2018
Ich verwende den Preamp mit einen Piezo (Shadow SH-950) und einen KlebeTransducer (Sh-712) - Pickup um einen billigen Kontrabass mit Nylon Saiten zu verstärken. Der Preamp verschmilzt beide Kanäle zu einem mono Signal, bietet Klang- und Lautstärkereglung und ermöglicht, dass das Signal der Pickups mit jedem gewöhnlichen Bass Amp oder PA system verwendbar ist. Das ganze gibt einen brauchbaren Sound, der mir als Ambitionerten Slap Bass Neuling in einer Psychobilly Band live und beim Aufnehmen völlig ausreicht.

Handhabung:
Es braucht etwas Zeit beide Känale so einzustellen, dass diese einen stimmigen Gesamtklang erzeugen, wobei die etwas friemeligen Regler im inneren etwas nerven. Zuden fällt ständig die Batterie heraus wenn man den Deckel öffnet. Dieser sitzt etwas wackelig mit Spannpassung auf dem Rest des Gehäuses. Das Gehäuse, welches nicht mehr als ein geschittenes und gebogenes Blech mit großen Spaltmaßen ist, und die verwendung von Klettband im inneren waren für mich ein Schock; aber es funktioniert und die verwendenten elektronischen Komponenten sehen mehr Vertrauenswürdig aus. Bisher gab es keine Unfälle und die Klinkenstecker sitzen bombenfest im Gehäuse. Im Gegensatzt zum Schadow Preamp muss man hier keine mini Klinken verwenden sondern gewöhnliche Instrumentenkabel. Postiv hat mich auch der geringe Stromverbrauch überrascht.
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K
Nicht ganz so toll
Klaus885 08.09.2011
Habe mir den Preamp besorgt da ich den Slap seperat abnehmen will. Das mischen zweier Signale geht auch hervorragend und das Kästchen kann man in Schaumstoff eingewickelt super hinter den Saitenhalter klemmen.

Enttäuscht war ich vom Klang meines Steg-TA, Shadow 951. Der Bass klang jetzt unnatürlich und wummwerte um das "A" rum sobald ich den internen Bassregler etwas aufdrehte. Ich benutzte vorhehr einen einfachen Fishman B2 und mit dem gleichen TA hatte ich doch einen relativ guten Sound mit schönen hauchenden Bässen. Mit dem K+K klangs total mittig/dröhnend. Und, wenns laut wurde, Feedback ohne Ende. Warum ? Ich probierte herum und fand heraus das ich mit dem Steg-TA erst in den Fischman dann in den K+K gehen muss dann klingt es gut und relativ natürlich.

Die Regler stehen eigentlich alle neutral, den Volumeregler des Vor-Vor-Verstärkers (Fishman) darf ich max halb aufdrehen sonst zerrt der K+K. Mit dem Hals-TA gehe ich direkt in denChanel2 des K+K, für das Slap-klakern reicht der Sound allemal.

Ich denke es liegt an der doch niedrigen Eingangsimpedanz von 1MOhm des K+K. Der Fishman hat 10MOhm damit klingt der Shadow 951. Also ich hätte mir einen natürlicheren Sound des K+K gewünscht ohne den Vor-Vor-Verstärker benutzen zu müssen. Jetzt habe ich 2 Gerätchen am Bass.

Vielleicht passt der Sound ja mit einem TA von K+K. Mit meinem Shadow harmoniert er ohne Tricks jedenfals nicht.
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A
praktischer kleiner Kasten
Anonym 10.01.2017
Ich habe mir den K&K Preamp zugelegt, um gleichzeitig E-Bass und Kontrabass über einen Verstärker laufen zu lassen und für den Preis entspricht er absolut meinen Vorstellungen.
Als Preamp für den Kontrabass liefert er einen absolut brauchbaren Sound und bringt den nötigen Druck der nur mit Pickup schlichtweg fehlt.
Lediglich die EQ-Einstellung (erfolgt durch einen mitgelierten Mini-Schraubendreher) ist etwas frickelig, aber ich glaube nicht dass man hier viel hantiert, nachdem man sich anfangs für eine Einstellung entschieden hat.

Insgesamt bin ich echt zufrieden mit dem Duo-Channel, er erfüllt seinen Zweck und kann unkompliziert mitgenommen und eingesetzt werden.
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