Kemper Profiling Amplifier WH Set

Set bestehend aus:

Kemper Profiling Amplifier Head WH Verstärker

Seit dem Einzug der Modeling-Technologie in die Gitarrenverstärkerwelt können Gitarristen mit relativ geringem Aufwand auf eine Vielzahl von Sounds und Effekten zugreifen.

Was aber, wenn man statt der Soundvorgaben des Herstellers lieber seine ganz eigenen Lieblingssounds mitnehmen möchte? Vor Erscheinen des Kemper Profiling Amps blieben da im Grunde nicht viele Alternativen: Entweder man schleppte - wie vor der digitalen Revolution - sein komplettes Equipment von Ort zu Ort, oder man versuchte die modellierten Sounds des Modeling Amps soweit wie möglich an die eigenen Wunschvorstellungen anzupassen.

Kemper beschreitet hier einen neuen Weg. Statt vordefinierte Emulation verschiedener Verstärkermodelle zu verwenden, erstellt der Profiling Amp (Nomen est Omen) ein exaktes Abbild des am Verstärker eingestellten Sounds samt angeschlossener Box und Mikrofon. Damit vereint man alle persönlichen Lieblingssounds in einem Gerät. Zusätzlich kann das Soundprofil mit diversen Boden Effekt Emulationen, Master Effekten, Equalizer, usw bearbeitet werden. Ein eigener Amp-Fuhrpark ist dabei keine zwingende Voraussetzung, denn der Profiling Amplifier wird bereits mit einer großen Anzahl klassischer Verstärkerprofile ausgeliefert. Zudem hat sich mittlerweile eine große Kemper-Community etabliert, in der weltweit Soundprofile über das Internet ausgetauscht werden.

  • Maße (B x H x T): 37,8 x 21,7 x 17,3 cm
  • Gewicht: 5,32 kg
  • Farbe: Weiß

Anschlüsse:

  • Mic Input
  • Line In
  • Alternative input
  • Direct Out
  • Monitor Out
  • Master Out (Klinke & XLR)
  • S/PDIF Digital Ein und Ausgang
  • Midi In/Out/Thru
  • 2x Fußschalter (Klinke)
  • Network & USB

Thon Amp Case Kemper Profiling Amp Hauben-Case

  • für Kemper Profiling Amplifier
  • Material: 7 mm Birkenmultiplex
  • 30 x 30 mm Alukanten
  • 2 gefederte Medium-Butterfly-Verschlüsse
  • 1 Riemengriff
  • Stahl-Kugelecken
  • mind. 10 mm Schaumstoffpolsterung
  • Fach für Netzkabel im Unterteil
  • Außenmaße (B x T x H): 490 x 260 x 310 mm
  • Gewicht: 5,4 kg
  • Gewicht mit Amp: ca. 10,9 kg
  • Farbe: Phenol Braun
  • hergestellt in Deutschland

Wizoo Publishing Kemper Profiler Guide Produktratgeber

  • Kemper Profiler Praxis
  • von Chris Reiss
  • "thomann Special"-Edition
  • tontechnisches Wissen, um den Kemper Profiling Amp optimal nutzen möchte zu können
  • das Profilen von Gitarren-Amps
  • Bearbeitung der Sounds
  • der Kemper Profiler im Einsatz
  • mit Profi-Tipps von "Profi-Kemperern"
  • zusätzliches Audio-Material als Download bei wizoobooks.com erhältlich
  • Wendebuch in deutscher und englischer Sprache

Weitere Infos

Hall Ja
Effekte Ja
Fußschalter Nein
28 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.5 /5
Gesamt
Der derzeit beste "Digital-Amp"
kingbee, 12.05.2012
Ich bin als erfahrener Studio- und Livegitarrist immer sehr skeptisch, wenn ich Lobeshymnen über neue Produkte lese, im Falle des KPA sind diese aber völlig berechtigt. Der Kemper wird meiner Ansicht nach den Markt der Modelling-Amps ähnlich revolutionieren wie seinerzeit das erste iPhone den Handy-Markt.
Ein durch und durch innovatives Gerät, sehr gut verarbeitet (made in Germany) und darüberhinaus erschwinglich.

Zu den Sounds:
als langjähriger POD-User (zuletzt POD HD500, davor X3 Live etc.) habe ich den Kemper zuerst mit dem HD500 1:1 verglichen und kann nur sagen "adios Line 6"... kein Vergleich zu den Sounds des PODs, der Kemper klingt frischer, lebendiger und stets mehr nach einem "echten" Amp. Die Presets sind zum Teil nicht mein Geschmack (ist bei den PODs noch extremer), mit etwas Editieren kann man jedoch schnell hervorragende Sounds auch aus den Presets hervor zaubern.

Zum Profiling:
das Profiling klingt wie eine Landung Ausserirdischer und ist je nach Amp und Setup sehr, sehr laut (an die Nachbarn denken..), doch die Ergebnisse sind hervorragend. Bei den eigen erstellten Sounds geht so richtig die Sonne auf, endlich kann ich meine Amps (Dr. Z Maz Sen., Boogie Mk II, Marshall 100W Plexi, Fender Blues Junior u.a.) "einkempern" und überall hin mit nehmen. Die Sounds liegen erstaunlich nahe am Original, wobei das richtige Know-How (Miking der Boxen) und gutes Equipment (Mikes, Boxen, Studiomonitore etc.) Voraussetzung für ein optimales Ergebnis ist.

Bedienung, Anschlüsse und Effekte:
Endlich ein Amp, der auf das Wesentliche reduziert und einfach zu bedienen ist und keine "eierlegende Wollmilchsau". Wer braucht schon schlecht klingende Synthie-Sounds oder minderwertige Psychedelic-Effekte in einem Gitarrenamp.... Die Effekte sind durch die Bank qualitativ sehr hochwertig und besser als beim POD (z.B. Chorus, Reverb und Delay). Die Bedienung ist einfach und intuitiv und der Kemper hat alle Anschlüsse, die man braucht.

Da ich den KPA vorwiegend im Studio einsetze und noch nicht live gespielt habe, kann ich dazu -noch- keine Erfahrungen mitteilen, in jedem Fall wird er bei mir auch bei den nächsten Gigs und der nächsten Tour live eingesetzt.

Ich kann den KPA in jedem Fall allen Gitarristen, die auf der Suche nach möglichst hochwertigen und authentischen Sounds sind, empfehlen, unbedingt antesten !!!

Nachtrag nach monatelangem Dauereinsatz:

ich bin nach wie vor vom Kemper begeistert und habe ihn mittlerweile auch mit Midi-Fußleiste und Expressionpedal live gespielt, keine Probleme, alles läuft rund fehlerfrei ;-)
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Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Revolution
Stefan064, 20.01.2012
Die Kiste ist vermutlich das, worauf alle, die vor 15 Jahren mit dem Pod angefangen haben, gewartet haben: Die zweite Revolution abseits der Röhrenpfade. Alle technischen Details können auf der Seite nachgelesen werden. Ich will nur meinen persönlichen Eindruck schildern.
Verarbeitung: die Kiste ist noch kleiner, als ich sie mir vorgestellt habe und während sie ja auf Bildern wie ein eigenartiges, vielleicht sogar etwas billiges Gerät aus der Medizinbranche herüberkommt, so ist sie "live" richtig schwer und wertig. Alles feinste Qualität.

Der Sound:
Nun, da ich lange als Toningenieur und als Berufsmusiker gearbeitet habe, war ich sehr gespannt was denn nun dieses Ding kann. Ich habe Dutzende Amps besessen, Pods, Guitar Rigs und weiss der Geier nicht was alles. Und aus Erfahrung weiss ich, dass die Gitarrenabnahme im Studio oft sehr ernüchternd war, da man den Amp durch das Close-miking viel zu dünn, schroff und harsch empfand.

Nur so viel: Von Clean bis Crunch ist das hier das mit Abstand beste, was ich je gehört habe. Ich kenne viele von den Amps, die hier geprofiled wurden und ich muss sagen,es fühlt sich so an als würden sie im Zimmer stehen.

Die Effekte sind gut, klar, es sind eben nicht so viele wie bei vergleichbaren Geräten, aber die Qualität stimmt. Einzig die Distortion Sounds haben mich nun noch nicht alle umgehauen, wobei man sagen muss, dass ein Amp ja oft eben zu honky und mumpfig oder eben zu harsch klingt, wenn man ihn miked und das ist ja nun mal die Art einen Amp mit dem Kemper nachzubilden. Um das zu umgehen mischen ja die Pros verschiedene Sounds zu ihrem Distortion-Sound zusammen, wie z.B Vox Ac30 und Marshalls, oder Diezels und Mesas. Diese Multiampingfeature fehlt noch, aber es wird sicher noch folgen. (so lange muss man eben nacheinander die amps nehmen und doppeln)

Und das unglaublichste ist ja, dass man sich per mail die "amps" schicken kann und dann wirklich authentische Profiles aller erdenklichen Amps in dieser kleinen Kiste mit sich herumträgt. Kemper wird sicherlich auf Jahre den Modelling-Markt beherrschen.

Am Ende des Tages geht es doch nur um eins, vöilig unabhängig von Röhre, Digital, Holz oder Plastik: Inspiriert mich das Instrument, der Amp,oder nicht? Und das hier macht einen Riesenbock !!! Einzige Gefahr: Durch die unzähligen Kombinationsmöglichkeiten kann man sich leicht verzetteln und gar nicht zum Aufnahmeknopf kommen !!! Also, nicht zu viel drehen, sondern einfach loslegen....

Nachtrag: Habe mein Midi-Board drangeklemmt mir zwei drei Bänke mit meinen Lieblings-Rigs belegt und jede Menge Gigs gespielt. Läuft erste Sahne. Sogar mit Akustik-Klassikgitarren (Einfach die Amp-Simu raus, Effekte drin lassen, EQ einstellen und ab gehts) klingts wunderbar. Also absolut Live-tauglich, nicht nur ne Studio-Kiste. Nach fast einem Jahr immer noch happy.
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Sound
Verarbeitung
Was braucht man mehr? Die eierlegende Wollmilchsau für Gitarristen!
faraway, 10.01.2012
Ich besitze den Kemper seit einer Woche und hatte gestern den ersten Auftritt damit. Dieses Gerät ist für mich das absolut beste Stück Equipment, das ich jemals bessesen habe.

1. Sound - es bringt den Sound jedes Amps nahezu 1:1 rüber, die Dynamik ist so gar noch etwas besser als bei den Originalen. Der Klang und besonders das Spielgefühl ist nicht mit den gängigen Modellern zu vergleichen. Mehr brauche ich zum Sound nicht zu schreiben, er ist so gut (oder schlecht) wie die Ampvorlage!

Damit der Klang rüberkommt benötigt's:
Gute, möglichst lineare Boxen/Kopfhörer - ein gutes AmpProfil - die passende Gitarre und die passenden Finger ;-)

2. Bedienung - Da kommt jemand, der vorher Synthesizer gebaut hat und zeigt uns Gitarristen wie eine komplette Amp- und Effekteinheit absolut einfach bedienbar gemacht wird. Wer sich mit Bodentretern auskennt benötigt so gut wie keine Einarbeitung. Die Lämpchen und LEDs machen sehr viel Sinn und eine Lichtorgel gibt's gratis dazu ;-) (lässt sich übrigens abdimmen).

3. Einsetzbarkeit - schon jetzt habe ich mehr als 300 Ampprofile auf meinem Rechner, ab Werk oder von anderen Usern. Die Herausforderung ist nur, die passendsten auzuwählen. Die Effekte sind hochwertig und sehr gut sofort praktisch einsetzbar. Besonders die Zerrpedale sind klasse.

Zu Hause über Abhörmonitore oder Kopfhörer, auf der Bühne über separate Monitore oder in-ear. Ich benutze eine Rocktron Velocity 300 mit H&K Pro PA Boxen und habe gestern abend im Sound gebadet... kontrolliertes Boxenfeedback funktioniert.

Die Softwarefeatures sind noch nicht komplett fertig und ein paar Effekttypen und Midicontroller könnten noch zusätzlich dabei sein aber das Gerät funktioniert bei mir bisher fehlerfrei und ich hatte gestern beim Auftritt sehr viel Spaß. Wie bei den Access Synthies verspricht Kemper hier auch eine kontinuierliche Weiterentwicklung.

Die eierlegende Wollmilchsau für Gitarristen, ganz viele Röhren ohne Röhren!

Update - nach mehr als 5 Jahren Nutzung:
Ich bin immer noch absolut von dem Produkt überzeugt und nutze es für alles was Saiten hat... Zusammen mit der Remote ist der Profiler auch ein tolles Duo für Live Auftritte. Das "Morphing" zu einem anderen Parameterset des gleichen Rigs ist nicht so mächtig wie mache "Scenes" bei anderen Geräten, dafür ist es aber super einfach zu bedienen.
Ich habe aus den vielen, vielen, zu vielen angebotenen Profilen mittlerweile meine 5-6 Favoriten, mit denen kann ich alles erledigen. Ich schätze, ich habe in den letzten 6 Monaten nicht mehr als 30 Minuten mit tweaking etc. verbracht - einfach spielen - es klingt super und fühlt sich auch so an
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Verarbeitung
Unschlagbar
Hans aus F., 13.04.2012
Ich habe alle User Bewertungen mehrmals gelesen. Mit dem neuen Firmware Update sind alle angesprochenen Probleme bezüglich Absturz und Midi Assingn Verlust behoben.

Einfacher geht es nicht---- Rigs anhören - auswählen, speichern unter neuem Namen: z. B. : 01 Fender Twin Reverb ( stimmt dann auch ) und dann solange drücken und drehen bis "Alles" zur Gitarre und zum übrigen Equipment passt, wie man sich das vorgestellt hatte. Und .... es wird genaus so......

Auch ein Clean Sound benötigt etwas Gain, wenn er richtig mit Druck kommen soll. Im Handbuch ( deutsche Sprache Download ) ist das etwas anders beschrieben.

Das Tuner Display ist vorbildlich mit, oder auf Wunsch ohne Stimmton. Midi PRG Changes .. schneller geht´s nicht.

Ich bin mit dem Kemper Profiling Amplifier absolut zufrieden, wenn ich mir auch ein Gerät im 19 Zoll Rack Format gewünscht hätte. Andrerseits ist es ein Vorteil beim Live Aufbau den Kemper auf die Racks zu stellen und um 45 Grad zum Spieler zu drehen, dann kann man auch das Tuner Display gut sehen.
Meine Empfehlung an Kemper: es sollte speziell für live Auftritte eine Fußleiste mit einem Aktivierungsschalter des Tuners und ein separates Display lieferbar sein. Umdrehen usw. stört das Erscheinungsbild der Band erheblich.
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