Kemper Profiling Amplifier weiß

Verstärker

Seit dem Einzug der Modeling-Technologie in die Gitarrenverstärkerwelt können Gitarristen mit relativ geringem Aufwand auf eine Vielzahl von Sounds und Effekten zugreifen.

Was aber, wenn man statt der Soundvorgaben des Herstellers lieber seine ganz eigenen Lieblingssounds mitnehmen möchte? Vor Erscheinen des Kemper Profiling Amps blieben da im Grunde nicht viele Alternativen: Entweder man schleppte - wie vor der digitalen Revolution - sein komplettes Equipment von Ort zu Ort, oder man versuchte die modellierten Sounds des Modeling Amps soweit wie möglich an die eigenen Wunschvorstellungen anzupassen.

Kemper beschreitet hier einen neuen Weg. Statt vordefinierte Emulation verschiedener Verstärkermodelle zu verwenden, erstellt der Profiling Amp (Nomen est Omen) ein exaktes Abbild des am Verstärker eingestellten Sounds samt angeschlossener Box und Mikrofon. Damit vereint man alle persönlichen Lieblingssounds in einem Gerät. Zusätzlich kann das Soundprofil mit diversen Boden Effekt Emulationen, Master Effekten, Equalizer, usw bearbeitet werden. Ein eigener Amp-Fuhrpark ist dabei keine zwingende Voraussetzung, denn der Profiling Amplifier wird bereits mit einer großen Anzahl klassischer Verstärkerprofile ausgeliefert. Zudem hat sich mittlerweile eine große Kemper-Community etabliert, in der weltweit Soundprofile über das Internet ausgetauscht werden.

  • Maße (B x H x T): 37,8 x 21,7 x 17,3 cm
  • Gewicht: 5,32 kg
  • Farbe: Weiß

Anschlüsse:

  • Mic Input
  • Line In
  • Alternative input
  • Direct Out
  • Monitor Out
  • Master Out (Klinke & XLR)
  • S/PDIF Digital Ein und Ausgang
  • Midi In/Out/Thru
  • 2x Fußschalter (Klinke)
  • Network & USB

Weitere Infos

Design Desktop
Röhre Nein
Amp Modeling Ja
Effekte Ja
Kopfhöreranschluss Ja
Direkt Out Ja
MIDI-Schnittstelle Ja
Integriertes Expression Pedal Nein
Anschlüsse für Pedale oder Fußleiste Ja
Aux-in Ja
Integriertes Stimmgerät Ja
USB Anschluss Ja
Drumcomputer Nein
95 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
4.6 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Der erste digitale Amp
Tubeman24, 05.02.2012
Also ich habe bisher schon fast alle digitalen Kisten ausprobiert und bin immer wieder zu meinen Röhrenamps zurück gekommen.

Für mich war der AxeFx II der beste Gitarrenmodeler aber immer noch nicht mit dem Sound und Spielgefühl der Röhrenamps vergleichbar.

Den Kemper habe ich gleich nach der Ankündigung bestellt und seit April auf die Auslieferung gewartet. Ich konnte mir nicht vorstellen das der viel besser klingen würde als mein AxeFx II, bisher hatten eigentlich alle digitalen Kisten mit ihrem "100% Original Röhren Sound" die Erwartungen nicht erfüllt.

Der KPA ist anders!

Er ist für mich der erste digitale Amp - ja "Amp" er klingt wie ein Verstärker und fühlt sich auch so an.

Zu dem Teil selbst:

1) Ich mag sowohl das Aussehen als auch die Form, die Bedienung ist sehr logisch und einfach.

2) Der Klang der Verstärker und Lautsprecher-Simulation ist einfach der Hammer

3) Die Effekte sind gut, aber es fehlen z.B. noch ein Federhall, Pitch-Effekte und die Klangregelung ist z.Z. immer hinter dem Amp (was für Fender Amp Sounds sehr ungünstig ist)

4) Es fehlen noch einige Funktionen, beim Versuch diese auszuwählen, gibt es nur einen Hinweis das bald ein Software-Update kommen wird.

5) Totalabstürze hatte ich leider auch, aber jetzt mit der aktuellen Software nicht mehr. Ich bin mir sicher die Kinderkrankheiten werden nach und nach (per Update) behoben.

6) Der Klang des Gerätes steht und fällt mit den verwendeten Profiles. Auch hier stimmt die alte Regel 'shit in - shit out'. Gute Profiles erfordern einen guten Amp, Lautsprecher, Mikrofon, Raum (das Profilen ist SEHR laut), Know-How über Verstärkerabnahmen und einiges an Zeit.
Aber selbst mit einem einfachen SM57 gibt es schon brauchbare Ergebnisse - wenn der Rest stimmt.

7) Profiles gibt es auf drei Arten:
a) Von vielen Verstärkern sind gleich ab Werk Profiles dabei.
b) Selbst gebastelte können kostenlos mit anderen Usern getauscht werden
c) In "Pro-Qualität" werden sie zum Kauf angeboten z.B. bei soundside.de

8) Es gibt ein sehr gutes User-Forum (alles aber auf Englisch) dort kann man sich mit anderen KPA Usern austauschen.

9) Meine 30Tage Umtauschzeit ist abgelaufen …. und der Kemper bleibt auf jeden Fall hier!
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Revolution
Stefan064, 20.01.2012
Die Kiste ist vermutlich das, worauf alle, die vor 15 Jahren mit dem Pod angefangen haben, gewartet haben: Die zweite Revolution abseits der Röhrenpfade. Alle technischen Details können auf der Seite nachgelesen werden. Ich will nur meinen persönlichen Eindruck schildern.
Verarbeitung: die Kiste ist noch kleiner, als ich sie mir vorgestellt habe und während sie ja auf Bildern wie ein eigenartiges, vielleicht sogar etwas billiges Gerät aus der Medizinbranche herüberkommt, so ist sie "live" richtig schwer und wertig. Alles feinste Qualität.

Der Sound:
Nun, da ich lange als Toningenieur und als Berufsmusiker gearbeitet habe, war ich sehr gespannt was denn nun dieses Ding kann. Ich habe Dutzende Amps besessen, Pods, Guitar Rigs und weiss der Geier nicht was alles. Und aus Erfahrung weiss ich, dass die Gitarrenabnahme im Studio oft sehr ernüchternd war, da man den Amp durch das Close-miking viel zu dünn, schroff und harsch empfand.

Nur so viel: Von Clean bis Crunch ist das hier das mit Abstand beste, was ich je gehört habe. Ich kenne viele von den Amps, die hier geprofiled wurden und ich muss sagen,es fühlt sich so an als würden sie im Zimmer stehen.

Die Effekte sind gut, klar, es sind eben nicht so viele wie bei vergleichbaren Geräten, aber die Qualität stimmt. Einzig die Distortion Sounds haben mich nun noch nicht alle umgehauen, wobei man sagen muss, dass ein Amp ja oft eben zu honky und mumpfig oder eben zu harsch klingt, wenn man ihn miked und das ist ja nun mal die Art einen Amp mit dem Kemper nachzubilden. Um das zu umgehen mischen ja die Pros verschiedene Sounds zu ihrem Distortion-Sound zusammen, wie z.B Vox Ac30 und Marshalls, oder Diezels und Mesas. Diese Multiampingfeature fehlt noch, aber es wird sicher noch folgen. (so lange muss man eben nacheinander die amps nehmen und doppeln)

Und das unglaublichste ist ja, dass man sich per mail die "amps" schicken kann und dann wirklich authentische Profiles aller erdenklichen Amps in dieser kleinen Kiste mit sich herumträgt. Kemper wird sicherlich auf Jahre den Modelling-Markt beherrschen.

Am Ende des Tages geht es doch nur um eins, vöilig unabhängig von Röhre, Digital, Holz oder Plastik: Inspiriert mich das Instrument, der Amp,oder nicht? Und das hier macht einen Riesenbock !!! Einzige Gefahr: Durch die unzähligen Kombinationsmöglichkeiten kann man sich leicht verzetteln und gar nicht zum Aufnahmeknopf kommen !!! Also, nicht zu viel drehen, sondern einfach loslegen....

Nachtrag: Habe mein Midi-Board drangeklemmt mir zwei drei Bänke mit meinen Lieblings-Rigs belegt und jede Menge Gigs gespielt. Läuft erste Sahne. Sogar mit Akustik-Klassikgitarren (Einfach die Amp-Simu raus, Effekte drin lassen, EQ einstellen und ab gehts) klingts wunderbar. Also absolut Live-tauglich, nicht nur ne Studio-Kiste. Nach fast einem Jahr immer noch happy.
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Features
Sound
Verarbeitung
Ganz gut soweit aber....
Gitarrenfreak 59, 13.01.2019
Ich war sehr neugierig auf den Kemper und hatte zuvor so ziemlich alles wa es an Gitarrenampsimulationen gab getestet, aber auch der Kemper war letztendlich (sehr) enttäuschend.
Zunächst hat mich der Kemper umgehauen...endlich die Dynamik eines echten Amps, dazu nahezu keine Nebengeräusche, weniger als so mancher echte Amp..einfach fantastisch. Hatte den Kemper dann ca. 5 Jahre in Gebrauch, für mehrere hundert Euro Profiles gekauft, die allesamt erstklassig waren, aber.... hab nie den Sound bekommen den ich haben wollte. Der Kemper klingt wie das dementsprechende Original...aber es ist nur ein einfaches Presetgerät, sobald man den Sound nach eigenem Geschmack verändert, klingt es zuweilen fürchterlich. Die Klangregelung ist nicht wie bei einem echten Amp aufgebaut sondern eben wie die eines Pultes. Die Effekte sind allererste Sahne, können aber aus dem Kemper keinen Amp machen. Wie gesagt, habe 5 Jahre versucht mit dem Kemper meinen Soundvorstellungen nahe zu kommen, das Ergebnis klang immer irgendwie gut aber auch leblos und eintönig bzw. saft und kraftlos und das konnte ich dem Kemper nie austreiben. Die Verarbeitung ist verbesserungswürdig, viele LED'S gaben schon nach kurzer Zeit den Geist auf, das Betriebssystem hängte sich beim Übertrag von Profiles und auch sonst regelmäßig auf. Als ich dann mal ältere Aufnahmen mit Vintage Amproom angehört habe ging wieder die Sonne auf. Da ich eh ein neues Interface kaufen wollte, habe ich mir das UA Apollo Twin geholt mitsamt einigen Ampsimulationen...jetzt habe ich meinen Sound gefunden und das in allen Variationen, ausdrucksstark und lebendig, das krasse Gegenteil zum Kemper.
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Einfach genial!
Jorrit K., 29.06.2012
Zuerst das Fazit:
Das Teil ist genial. Es klingt ununununglaublich geil, genial, perfekt, echt, ... Z.T. besser als die echten Originale. Und besser als jede andere Amp-Simulation. Dabei bildet Er die Möglichkeiten des Amp und der Boxen bis auf Kleinste 1:1 nach. Zusätzlich besitzt Er div. Effektgeräte mit div. Einstellungen. Und alles lupenrein.

Zum Äusseren:
Der Kemper kommt in einem soliden Stahlblechkleid, daß sehr robust und wertig ist.
In der Front ist das Display, Input-Buchse, Headphone-Buchse, der Hauptschalter, div Endlosdrehregler, Taster und Leds eingebaut.
Auf der Rückseite ist eine große Ausspparung, div. Buchsen (XLR+USB+Klinke+solide Netzbuchse+Groundliftschalter)

Der Kemper KPA ist solide, deutsche Wertarbeit. Von der Qualität erinnert Er mich an meinem damals als Prüfung aufgebauten vollständig in Handarbeit hergestellten Labornetzgerät.

Die Optik erinnert etwas an ein Meßplatz-Labor-Gerät oder ein Funkgerät, ... (das ist jetzt eher als Kompliment gedacht und spricht für die Wertigkeit).
Zusätzlich hat Er einen Trageriemen und 4x solide Füße.

Der Kemper hat 5x Modi, die per Hauptschalter umgeschaltet werden. Ein/Aus, Tuner (um die Gitarre zu stimmen), Browser (um die zahllosen Amp- und Cabinet-Simulationen auszuwählen), Einen Performance Mode und den Profiling Modus.

Bei den abgespeicherten Presets sind schon Tonnen an sehr guten Amps mit drin. Über die USB-Buchse kann man nicht nur die FW updaten sondern auch seine Presets, Profiles, Amps und Cabinets speichern. Alle gespeicherten Amps klingen hammer und unglaublich akkurat umgesetzt. Man kann keinen Unterschied zu den Originalen feststellen ausser, daß der Kemper ab und zu sogar besser ist, und oder sich wesentlich besser einstellen läßt.

Die Frontschalter und Drehregler sind sehr gut und logisch angeordnet. Hier kann man alle Parameter eines Amps und mehr verstellen. Mehr und oft besser, als bei den Originalen. Oben gibt es 4x Bereiche, in denen sich die mögliche Kette an Geräten (und Einstellern) verbergen. Also Amp, Boxen, Mikrophone, Effektgeräte, ...

Zum Profiling:
Wichtig ist hier natürlich ein guter Aufbau. Wenn man diesen gemacht hat, dann ist das Ergebnis genial und entspricht 100% dem Originalaufbau. Es ist möglich, absolut jeden Verstärker und jede Box nachzubilden. Also die gesammte Signalkette von der Gitarre bis zum Mikrofone. Der KPA führt zum Profiling einen Soundtest mit Testsignalen durch. Hierbei erkennt Er alle Feinheiten des zu profilenden Amps und speichert dieses Profil. Das kann recht laut sein.

Wer keine alten supergeilen Verstärker hat braucht aber nicht zu verzagen. Wem die vielen Verstärker im KPA nicht reichen, der kann auf der Hompage 100te von profilten Amps und Cabinets kostenlos downloaden.

Die Amp-Profile sind sehr klein und die Auswahl riesig. Es ist der Traum eines jeden Gitarrenspielers. Man hat jetzt quasi alle sündhaft teuren Amps kostenlos zu Hause. 1:1 und 100% identisch wie die Originale. Und Sie brauchen keinen Platz. Selbst günstige Gitarren klingen am KPA genial. Andere virtuelle Verstärker klingen "ähnlich wie", "ungefähr so wie", ...
Der KPA ist ein echter Amp. Nein. Er ist 10000x echte Verstärker in einem. Eine Offenbahrung!
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