Kemper Profiler Stage

Kemper Profiler Stage

Die Kemper Profiling Technik erlaubt die Erstellung einer sehr präzisen, klanglichen Abbildung (Profil) einer bestehenden Verstärker-Konfiguration (samt Box und Mikrofonabnahme). Dank der vielen internen Bearbeitungsmöglichkeiten wie z.B. diverse Bodeneffekt-E emulationen (bis zu 4 gleichzeitig), Mastereffekte, Equalizer, Gain, Amp Definition, Power Sagging usw., kann man dann den erstellten Klang noch weit über die Möglichkeiten des Original-Verstärkers hinaus bearbeiten. Der Kemper Profiling Amplifier wird aber auch bereits mit einer großen Anzahl herausragender Verstärkerprofile ausgeliefert, weshalb die Erstellung eigener Profile nicht zwingend notwendig ist. Damit ist es erstmals möglich den Klang des eigenen Verstärkers exakt abzubilden, (falls gewünscht) zu modifizieren und ohne große Schlepperei zum Üben, im Studio oder auf der Bühne verfügbar zu haben.

  • Kombination aus Kemper Profiler Gitarrenverstärker und Profiler Remote Fußcontroller in einem einzigen Pedalboard
  • ein kompletter Profiler mit den gleichen Funktionen und dem legendären Sound des bekannten Profiler Heads
  • die Kombination ermöglicht es, Performances zu steuern, zu verwalten und zu programmieren, sowie Rig-Schalter und komplexe Parameter-Morphs zu verwalten
  • beleuchtetes und auch bei Sonnenlicht gut lesbares Display
  • Abmessungen (B x T x H): 47 x 26 x 8,5 cm
  • Gewicht: 4,6 kg

Anschlüsse:

  • Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Return 1-4: 4x 6,3 mm Stereoklinke
  • Main Out L & R: 2x XLR / 6,3 mm Klinke
  • Monitor Out L & R: 2x 6,3 mm Klinke
  • Send 1 & 2: 2x 6,3 mm Klinke
  • Footswitch/Exp Pedal 1-4: 4x 6,3 mm Stereoklinke
  • Headphone Out: 3,5 mm Stereoklinke
  • MIDI In/Out/Thru
  • S/PDIF In/Out
  • USB

Weitere Infos

Design Floorboard
Röhre Nein
Amp Modeling Ja
Effekte Ja
Kopfhöreranschluss Ja
Direkt Out Ja
MIDI-Schnittstelle Ja
Integriertes Expression Pedal Nein
Anschlüsse für Pedale oder Fußleiste Ja
Aux-in Ja
Integriertes Stimmgerät Ja
USB Anschluss Ja
Drumcomputer Nein

Der Kemper Profiler - eine neue Generation Amps ist da!

Lange schon versuchen sich viele Hersteller von Gitarrenverstärkern daran, den Sound aller legendären Amp-Modelle in ein einziges Gehäuse zu pressen. So richtig gelungen ist das aber nie - bis im Jahr 2012 die Firma Kemper mit dem Profiling-Amp ein neues Kapitel aufschlug. Seitdem ist es möglich, die Sounds der berühmtesten Gitarrenamps zu vereinen: Die völlig neue und einzigartige Profiling-Technologie ermöglicht es, jeden beliebigen Verstärker mit einem Mikrofon aufzunehmen und ihn dann nach Lust und Laune weiter zu bearbeiten. Umgeben von einer leistungsfähigen Elektronik mit hochwertigen DSP-Effekten, umfangreichen Routingmöglichkeiten, Boxen- und Mikrofonmodellen jeglicher Art und einer intuitiven Bedienoberfläche im Stile eines echten Gitarrenamps, erwachen die Legenden ihrer Zeit zu neuem Leben und können mit zeitgemäßen Features weiter bearbeitet und dauerhaft gesichert werden.

Kemper-Amp im Floorboard-Format

Der Kemper Profiler Stage ist die Floorboard-Variante des Kemper-Konzepts und zugleich das jüngste Mitglied der Kemper-Familie. Mit diesem Board hat die Suche nach dem richtigen Amp endlich ein Ende. Durch die patentierte Profiling-Technologie ist es nicht nur möglich, zahllose Verstärkermodelle immer im Speicher dabei zu haben, sonder es besteht vielmehr auch die Möglichkeit, einen x-beliebigen Verstärker mitsamt Klangverhalten unmittelbar aufzuzeichnen und zu konservieren - was die Grenzen der Flexibilität völlig neu definiert. Zahllose weitere digitale Bearbeitungsmöglichkeiten, wie etwa der Tausch des Lautsprechers des aufgezeichneten Originals gegen einen anderen Typus, das Hinzufügen von hochwertigen Effekten oder die variablen Anschluss- und Routingmöglichkeiten machen den Profiler Stage zu einem der flexibelsten Gitarrenverstärker, den der Markt zu bieten hat.

Ultraflexibles Floorboard für Soundfreaks mit Profiambitionen

Der Kemper Profiler Stage ist in seinem bühnentauglichen Fußtreterformat jeder Anforderung mühelos gewachsen und zweifellos als eine absolute Profimaschine zu betrachten. Fans von Sounds alter Vintage-Schätze müssen nun nicht mehr ein Vermögen ausgeben, wollen sie die zumeist sündhaft teuren und zum Teil sehr seltenen Originale besitzen. Klangforscher und Soundfreaks werden mit diesem Soundmonster bei der Nutzung der vielen Features ebenso ihre Freude haben wie der Musiker im Studio. Dort ersetzt der Profiler Stage durch seine vielseitigen Anschlussmöglichkeiten eine Menge Gitarrenamps und spart damit im Endeffekt ebenso viel Aufwand in Sachen Zeit, Verkabelung und Mikrofonierung ein!

Über Kemper Amps

Die deutsche Firma Kemper Amps bzw. deren Gründer Christoph Kemper ist kein ganz Unbekannter in der Musikbranche. Bereits seine erste Entwicklung, der virtuell-analoge Access Virus Synthesizer, war seiner Zeit weit voraus und bescherte der Firma einen ungeahnten Erfolg und ein hohes Ansehen in der Szene zugleich. Davon angetrieben entwickelte man dann die Profiler-Technologie, die eine beeindruckend realistische Abbildung eines zuvor mit Mikrofon aufgezeichneten Verstärkers ermöglicht und damit völlig neue Maßstäbe im Bereich der digitalen Amp-Simulation einläutete. Diese Technologie ist heute in verschiedenen Varianten des Kemper Profiler Systems erhältlich: als reines Head, als Top mit integrierter und kraftvoller Class-D-Endstufe, als Rackeinschub oder auch in Form eines Floorboards.

Der Profiler Stage - schlicht und ergreifend jeder Anforderung gewachsen!

Egal, ob nun beim Einsatz im Studio, auf der Bühne mit einer Endstufe und Box(en) als powervolle Backline oder zu Hause beim Üben im stillen Kämmerlein: Der Profiler Stage bietet dank seiner ungemeinen Flexibilität ein bislang nicht da gewesenes Potenzial, dessen Grenzen einzig und allein vom Benutzer gesetzt werden. Die umfangreichen Anschlussmöglichkeiten dieses Pedals beschränken sich nicht nur auf eine Handvoll Ausgänge für die Endstufe. Die gibt es zwar auch, interessant sind aber vor allem die digitalen Schnittstellen, wie etwa S/PDIF oder die zwei USB-Ausgänge. Denn mit ihnen lässt sich das Signal des Profiler Stage völlig verlustfrei und ganz fix in einer DAW im Studio aufzeichnen. Zahlreiche Presets der besten Gitarrenamps aller Zeiten befinden sich jedoch schon im Speicher des Der Profiler Stage, sodass es hier ohne Umschweife direkt auf die Klangreise gehen kann!

Im Detail erklärt: Profiling

Im Prinzip ist der Kemper Profiler in erster Linie ein hochspezialisiertes Messgerät, das mittels eines komplizierten Algorithmus in der Lage ist, Klangeigenschaften einer Signalkette exakt nachzubilden. Dazu zählen generell erstmal der Verstärker, der eben nachgebildet werden soll, die angeschlossene Box und das verwendete Mikrofon. Diese Standardgarnitur lässt sich nun etwa um Pedale erweitern, die auf Wunsch auch „mitgeprofiled“ werden. Es lässt sich aber auch ein reines Verstärkerprofil anlegen, indem man den Amp an eine DI-Box statt einen konventionellen Lautsprecher hängt. Um die Eigenschaften der individuellen Signalkette zu erkennen, schickt der Kemper nun diverse Messsignale durch den angeschlossenen Verstärker und erstellt auf diesem Wege ein sogenanntes „Profile“, dessen Klang und Dynamikverhalten selbst von Profis vom Original kaum zu unterscheiden ist. Nachfolgend lässt sich das erstellte Profil noch mittels einiger Parameter feinjustieren, benennen und abspeichern. Auf diese Art und Weise kann man nun, nahezu unbeschränkt, die eigene Verstärkersammlung archivieren und mit auf die Bühne oder ins Studio mitnehmen.

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34 Kundenbewertungen
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4.4 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Nie mehr etwas anderes ...
sebischmi, 05.08.2020
Die Firma Kemper überzeugt mich schon seit Jahren. Aufgrund eines kleineren Autos, eines schmerzhaften Rückens und vor allem wegen meiner Faulheit bin ich von dem Rack auf die Stage-Version umgestiegen. Die Sounds sind identisch zum Rack, daher kann dazu nur sagen: Sound 5 Sterne! Die Verarbeitung ist ebenfalls gut. Laute Tasten kann ich in meinem Modell bisher nicht erkennen, klingt identisch zur Profiler Remote. Die Knöpfe sind alle fest und alle Knöpfe und Schalter funktionieren perfekt. Nichts ist schwergängig. Genau, wie es sein soll. Die Ventilationsöffnung liegt durch die Füße auch frei, daher sollte dabei auch nichts passieren. Neu dazu kam nun der zweite FX Weg, sodass ich noch mehr Ausgänge nutzen kann (für ne Talkbox, fürs InEar, für einen separaten Monitor, ... quasi grenzenlos). Die Buttons sind etwas anders angeordnet und haben teilweise andere Funktionen im Vergleich zum Rack, daher muss ich manchmal überlegen (Morph-Taste, Pedals-Taste), aber wesentlich einfacher zu Bedienen im Vgl. zu Fractal oder Line6 (auch durch den RigManager). Platzsparend ist hier alles organisiert, daher fällt mir den Bedienung wirklich leicht und ich würde wirklich nicht mehr zu einem anderen Produkt dieser Klasse wechseln wollen. Kemper, Good Job! Weiter so!
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Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
DER Alleskönner
Juless, 11.01.2020
Ich spiele den Kemper Profiler Stage nun seit einigen Monaten.
Am Anfang tut man sich etwas schwer in die Materie reinzukommen, was jedoch durch Youtube Videos (ofiziell von Kemper Tutorials) deutlich erleichtert wird. So kann man nach einer halben Stunde schon den Kemper gut nutzen und versteht im groben wie er funktioniert.

Bedienung:

An sich ist alles sehr übersichtlich gehalten. Die Signalkette ist auf der Oberfläche des Kemper zu sehen und somit für jeden verständlich.
Wenn man sich ein bisschen mit dem Menü und Untermenü beschäftigt hat weiß man auch, wo man welche Features findet. Die Anwendung ist dann einfach ein Kinderspiel.

Features:

Der Kemper hat dank der PC-Software ”Rig Manager” fast grenzenlose Soundmöglichkeiten. So findet man professionell aufgenommene Presets, als auch von privaten Usern erstellte Rigs (Rig Exchange im Rig Manager machts möglich).
Momentan stehen so nur über die Rig Exchange knapp 17000 verschiedene Sound-Presets zur Verfügung.
Hinzu kommen etliche Rigs die von Profi-Musikern/Bands unter Studio-Bedingungen aufgenommen wurde (wie etwa von Alex Wade (Whitechapel), Marc Görtz (Caliban), Misha Mansoor (Periphery) aber auch von z.B. Bert Meulendijk der einen fabelhaften Friedman BE100 geprofilet hat.
Was Effekte angeht, kann man noch nachbessern, was jedoch mit einem baldigen Update des Rig Managers möglich ist. Das heißt nicht dass die Effekte schlecht sind, ganz im Gegenteil, jedoch würde ich mir noch etwas Nachbesserung wünschen.
Es ist aber auch möglich vor den Kemper, sowie im Effect-Loop eigene Pedals zu benutzen. Diese nimmt der Kemper wieder jeder andere Röhrenamp sehr gut an.

Verarbeitung:

Wie man so schön sagt: Flawless
Top verarbeitet, keine Makel, einfach perfekt.

Alles in Allem, sind die Sounds überragend. Man hat mit dem Profiler Stage den Kemper Toaster/Rack mit dem Pedalboard in einem und somit für jeden Gig den gleichen Sound, ohne aufwändige Installation von Mikros mit 12km Kabel dazwischen. Einfach den Profiler mit dem FOH-Mischpult verbinden, evtl MonitorBox auf der Bühne anschließen, fertig. Man muss keine Pedalboards und tonnenschweren Cabinets und Amps schleppen, sondern hat alles in einem Pedal, das platzsparend ist und zudem noch verhältnismäßig leicht.

Ich möchte nicht mehr auf meinen Kemper verzichten, da er einfach die Vorteile eines normalen Röhrenamps Und eines Pedalboards miteinander vereint.

Überzeugt euch am besten selbst.
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Endlich!
AyFy, 22.02.2020
Als Bassist wird man von den Herstellern meist etwas stiefmütterlich behandelt. Besonders, wenn man einen 5-Saiter spielt. Das fängt schon beim Tuner an, der unten herum wilde Sprünge macht. Dieser aber ist für mich beim Kemper das erste Highlight: Selbst mit tiefer gestimmtem Bass geht das Stimmen lässig von der Hand.
Die Amps für Bass sind wirklich reichhaltig und machen Freude - auch wenn dadurch die Wahl schwer fällt.
Da inzwischen auch ein Editor für Computer verfügbar ist (wenn auch erst als Beta-Version), gehen die Einstellungen bequem und flüssig von der Hand.
Der Stage erscheint - wie auch der "große" Kemper - auf den ersten Blick sehr unübersichtlich zu sein, aber schon nach sehr kurzer Zeit habe ich die Bedien-Philosophie verinnerlicht und die Einstellungen gehen total leicht von der Hand.
Ein tolles Gerät, das m.E. alles in den Schatten stellt, was sonst als Bodentreter auf dem Markt ist - und ich habe mich mit etlichen Geräten (Helix, Headrush und mehrere Boss) herumgeschlagen.
Das Ganze auch noch zu einem konkurrenzfähigen Preis (im Gegensatz zum Kemper-"Toaster" mit Remote).
Der einzige Wermutstropfen: Während die Gitarristen in meiner Band ihre Instrumente mittels Kemper-Pitch problemlos tiefer stimmen können, funktioniert das beim Bass nicht, denn die Latenz ist hier so groß, dass sie zum einen deutlich hörbar ist (erst ist der gespielte Ton hörbar, dann erst greift die Pitch-Funktion) und zum anderen ein schnelles Spiel unmöglich macht. Ich muss also meinen Bass "von Hand" tiefer stimmen, was aber dank des Tuners... (s.o.)
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Umstieg von klassischer Röhre auf Kemper
KMEY, 05.09.2019
Ich habe jahrelang Live über einen klassischen Vox-Röhrenamp mit entsprechenden Pedalboard gespielt und habe jetzt den Umstieg auf den Profiler gewagt.

Die Bedienung des Kempers ist intuitiv, übersichtlich sowie äußerst logisch. Somit findet man sich schnell zurecht, auch ohne das Teil zuvor in den Händen gehabt zu haben.
Ab Werk waren um die 300 Profile vorhanden, wo man sich sinnvollerweise die Favoriten seperat speichern/anzeigen lassen kann.
Diese vielfalt ist im ersten moment erstmal etwas überwältigend und ich nutze aktuell von diesen 300 Profilen um die 5-6 Profile.
Außerdem darf man sich nicht von den ganzen Einstellmöglichkeiten verrückt machen lassen. Dank der Youtube - Tutorials auf Deutsch+Englisch ist alles schnell und gut erklärt!

Der Sound ist über die PA einfach gigantisch und zu jederzeit perfekt. Selbst das spielen über Kopfhörer macht einfach Spaß aufgrund der Wahnsinnigen Klangqualität.
Der Performance Modus ist absolut sinnvoll und leicht zu editieren. Kleiner Abzug zum Thema Bedienung ist der Fakt, dass die Sounds vorher (Zuhause oder im Proberaum) sorgfältig eingestellt werden müssen. Einfach mal Live am Delay und Reverb schrauben ist durch den fehlenden Direktzugriff per Poti nicht vorhanden! Das ist aber bei entsprechender Vorbereitung überhaupt kein Problem.

Ich weiß nicht ob ich nochmal zum klassischen Röhrenamp zurückkehren werde.
Fehlt manchmal etwas der "Vibe" eines Röhrenklassikers im Proberaum? Bestimmt.
Wenn ich aber auf der Bühne die Augen schließe und in die Saiten lange klingt es einfach perfekt. IMMER.
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