Keith McMillen K-Board

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Pad MIDI Keyboard

  • 25 anschlagdynamische Pads mit Druck- und Positionssensor
  • 32 LEDs mit 16 Helligkeitsstufen
  • Octave up / down Schalter für bis zu 7 Oktaven
  • Pad für Pitch Bending
  • Sustain Taster
  • Micro USB Anschluss
  • USB Buspowered
  • kompatibel mit Windows 7, 8, Mac OS ab 10.5, Linux, iOS (iPhone, iPad) & Android
  • zum Betrieb an iOS Geräten wird ein Camera Connection Kit benötigt
  • Class Compliant, keine Treiberinstallation notwendig
  • inklusive USB Kabel (USB 2.0 A auf Micro-B, 1 m)
  • Abmessungen: 325 x 84 x 11 mm
  • Gewicht: 345 g
Erhältlich seit Dezember 2014
Artikelnummer 352525
Verkaufseinheit 1 Stück
Aftertouch Ja
Pitch Bend / Modulation Ja
Drehregler 0
Fader 0
Pads 25
Display Nein
MIDI Schnittstelle Keine
Anschluss für Sustainpedal Nein
USB Anschluss Ja
Netzbetrieb Nein
Batteriebetrieb Nein
Bus-Powered Ja
Breite in mm 325 mm
Höhe in mm 11 mm
Tiefe in mm 84 mm
Gewicht 0,3 kg
Besonderheiten class compliant mit mobilen Geräten
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106 €
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Mittelfristig lieferbar (ca. 1–2 Wochen)
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44 Kundenbewertungen

35 Rezensionen

t
Secret Weapon!
tobimm 02.03.2021
Ich gebe zu, das hier wird eher eine Liebeserklärung an einen Controller als eine wirklich objektive Kritik. Dafür lag und liegt der kleine schon viel zu lange aufm Schreibtisch vorm Laptop, rechts auf meinem Nord Wave, in seiner dedizierten Ecke in meiner Unterwegs-Tasche oder in jedem Rucksack für jede Reise jemals seit 2016. Ursprünglich gekauft weil ich etwas brauchte, dass man noch in einen Rucksack stopfen konnte, ohne dass es kaputt geht, ist der kleine mittlerweile dreifach vorhanden und in der Schublade liegt das vierte Gerät als Ersatz.

All dieses erreichte der kleine KMI durch eine Kombination vieler kleiner unschlagbarer Details. Da wäre zum einen die Verarbeitung. Ja, Gummitaster sind keine Klaviatur, es braucht einen Moment der Umgewöhnung. Dafür sind sie alle einzeln beleuchtet (können übrigens per Midi auch als Lichtshow angesteuert werden), reagieren auf Druck, Aftertouch, MPE, Tilt von oben nach unten, anschlagsdynamisch sind sie natürlich auch, und die Anschlagsdynamik ist im Editor gut einstellbar.

Aber vor allem sind sie unkaputtbar. Red Bull drüber leeren? Egal. Das Case drauf stellen? Egal. Versuchen das Teil gewaltsam in der Mitte durchzubiegen? Viel Spass dabei, sucht schon mal nen Arzt. KMI selbst sind über den baugleichen QuNexus auch schon mit dem Auto gefahren, das Video ist sicher noch im Netz irgendwo. Klappt auch.

Das K-Board findet somit auch noch in der vollgestopftesten Tasche einen Platz, einfach reinstopfen und keine Sorge haben ob was kaputt geht. Darüber hinaus ist der kleine auch unglaublich konnektiv. Ob Laptop, iPad, iPhone oder USB-to-Midi-Adapter, alles läuft Class Compilant drauf los, einstecken und loslegen, und der Strom reicht überall aus. Wie die das hinbekommen haben bei all dem Licht...

Das eigentliche Highlight, neben Konnektivität und Verarbeitung, sind aber die Bedienelemente links. Die Anschlagdynamik ist per Taster ein- und ausschaltbar, für dieses Feature würde ich bei ausgewachsenen Masterkeyboards einiges bezahlen! Sustain ist kein CC64-Befehl, sondern hält gedrückte, bzw. leuchtende Tasten gedrückt bis man ihn loslässt. Clever gemacht. Absolut grossartig ist der Hold-Mode, der die Taster in eine On/Off Klaviatur verwandelt. Für Ambient-Chords oder Arpeggios eine Wucht, der kleine ist ein Highlight in jeder Technosession oder ähnlichem, wenn man die Hände frei hat und zwischendurch mal ne hängende Taste weg- oder dazudrückt. Die Octave-Taster haben ihre eigene Anzeigelogik, der Pitchbender ist ein kleines fummeliges Pad, tut aber was er soll. Als letztes bleiben On/Off für Press (Aftertouch, den man per Editor auf alle möglichen CCs routen kann, standardmässig ist er auf Modwheel) und Tilt (Tasten von oben nach unten als Bend benutzen). Diese kleine Tastengruppe ist schon so viel durchdachter als was nahezu die gesamte Konkurrenz anbietet.

Und ja, es gibt auch Kritik. Allem voran das fummelige Micro-USB, hier wäre ein Update auf USB-C wirklich mal angebracht. Aftertouch und Modwheel abwechseln zu können wäre ebenfalls wünschenswert, anstatt sich per Editor für eines entscheiden zu müssen. Und schlussendlich ist KMI auch eher langsam was den Support angeht. Für einen MacOS-kompatiblen 64bit Editor haben sie fast ein ganzes Jahr gebraucht, was Catalina-Nutzer lange Zeit kalt gestellt hat. Der ist jetzt zwar da, von daher kann man aufatmen, aber wem schneller Support wichtig ist, könnte das sauer aufstossen.

Aber eben, overall zählt das Gesamtpaket. Und das Gesamtpaket hat hier fünf Jahre immer genau das gemacht was es sollte. Einen so kompakten, derart unkaputtbaren, flexiblen und vielseitigen USB-Controller findet man sonst nirgends. In dem Sinne ist auch der Preis gerechtfertigt, der im Vergleich zur Konkurrenz doch recht hoch erscheint. Doch spätestens, wenn man mal im Rucksack das LPK25 zerquetscht hat, zeigen sich die Vorteile hier überdeutlich. Hier liegen nicht ohne Argument vier davon rum und werden wohl auch dann noch leben, wenn ein Grossteil der Konkurrenz (hallo Keystation die ich neulich zum dritten mal kaufte) schon wieder den heutebilligmorgenteuer-Tod gestorben ist.
Bedienung
Features
Verarbeitung
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AJ
Nicht kompatibel mit osX Catalina
Alexis J. 962 02.06.2020
Ein Hersteller der seinen aktuellen Produkten keine 64 bit Treiber für ein bereits 3/4 Jahr altes Betriebssystem spendiert. Es wird erkannt und spielt class compliant auch usb midi. Das wars aber auch schon, um das K-Board zu konfigurieren, benötigte man die nicht kompatible Herstellersoftware.
Bedienung
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Verarbeitung
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Ta
Tolle Ergänzung
Thorsten aus O. 07.04.2021
Ich brauche so ein Keyboard eigentlich nur zum Antesten und zum rudimentären Einspielen von Synthesizer-Tracks und sonstigen virtuellen Instrumenten (Nachbearbeitung erfolgt dann meist noch manuell). Dabei kann ich nicht wirklich Klavier oder Keyboard spielen - also jedwede Artikulationen usw. spielen für mich keine Rolle. Also kann ich dazu auch nichts sagen und es ist für meine Bedürfnisse auch nicht wichtig. Von daher ist das Meith McMillen K-Board die perfekte Ergänzung für mich.
Es ist schön klein, man kann es "mal eben" zur Seite legen und wieder zur Hand nehmen, die Bedienung und (USB-)Anbindung an den Rechner ist super einfach und klappt bei mir auch immer anstandslos. Das Spielen der Tasten fühlt sich für mich auch definitiv sehr gut an.
Einziges Manko: Einer der Gummifüße ist irgendwann mal abgegangen, keine Ahnung, ob ich damit irgendwo hängen geblieben bin oder so. Aber daher steht es nicht mehr perfekt eben, was schon ein bisschen stört. Andererseits kann man das vermutlich auch locker wieder selber beheben.
Also insgesamt kann ich das K-Board sehr empfehlen, wenn man es halt für nicht wesentlich mehr benötigt als ich.
Bedienung
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Verarbeitung
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A
Funktioniert klasse
Anonym 20.07.2016
Ich habe mir das K-Board als mobile loesung zugelegt, falls ich Im Bus o. Zug sitze und ein paar midi Noten in die DAW spielen moechte.
Damit wurde das MPK mini von Akai abgeloest, welches doch schon noch einen Zacken groesser ist und somit ausgetauscht werden musste (auch wenn das K-Board keine potis liefert, dafuer habe ich mir das LPD 8 von Akai zugeholt).

Zudem ist das K-Board bei weitem robuster und variabler von der "spielweise". Verarbeitung - Top!
Pitch laesst sich durch touch sensitivity kontrollieren, Noten koennen gehalten werden ohne den Finger drauf liegen lassen zu muessen.

Am Anfang war es alles etwas gewoehungsbeduerftig mit der sensibilitaet des Geraets, doch schon bald hat man den Dreh raus und es macht Spass es zu benutzen! :-)

Ausserdem sieht sieht das K-Board Top aus.
Es macht den Anschein, dass es noch sehr lange mein Begleiter sein wird. (jetzt sind es schon 6 Monate).

Preis Leistung - Top!
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