Kawai MP-7 SE

Stage Piano

  • 88 Tasten (RH3 Tastatur) mit 3-Sensoren-Druckpunktsimulation und IvoryTouch Keys
  • Shigeru Kawai SK-EX und SK-5 Flügelsounds
  • 256 Sounds mit Harmonic Imaging XL Technologie und 88 Tasten Sampling
  • 256 Setups
  • 256 Noten Polyphonie
  • 129 Effekte, Amp Simulator und DSP Effekte
  • Record Funktionen: MP3 / WAV
  • 128 x 64 Pixel LCD Display
  • Metronom mit 100 Rhythmen
  • virtuelle Tonewheel Orgel
  • Abmessungen: 1352 x 339 x 172 mm
  • Gewicht: 22,5 kg
  • inkl. F-10H halbpedalfähiges Pedal

Anschlüsse:

  • Line Out 6,3 mm Klinke (L/Mono, R oder 2x Mono)
  • Line In 6,3 mm Klinke (L/Mono, R)
  • Kopfhörerbuchse
  • MIDI In/Out/Thru
  • USB to Host
  • USB to Device
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Soundbeispiele

 
0:00
  • Church Organ
  • Clavinet 1
  • Clavinet 2
  • Grand 1
  • Grand Piano and Strings
  • Mellow Grand
  • Organ 4
  • Vibraphone
  • Wide FM
  • Pop Ballad SK-5 Grand
  • Boogie Honkytonk
  • Classic Epiano-4
  • Stride Piano Upright
  • SK-Concert Grand
  • Haydn EX-Studiogrand
  • Tonewheel 2
  • Tone Wheel 1
  • Diverse Organ
  • String Ensemble
  • 60s E-Piano
  • Mehr anzeigen

Weitere Infos

Anzahl der Tasten 88
Hammermechanik Ja
Anzahl der Stimmen 256
Anzahl der Sounds 256
Effekte Ja
Anzahl der Kopfhöreranschlüsse 1
Metronom Ja
Pitch Bend Ja
Modulation Wheel Ja
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out, 1x Thru

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28 Kundenbewertungen
  • 5
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  • 3
  • 2
  • 1
4.8 /5
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
Gute Wahl!
espus, 13.05.2020
Kawai MP7 SE

Ich habe mir viele Wochen lang Mühe gegeben, zusätzlich zu meinem roten Schweden ein neues, anderes E- Piano zu finden. Und hier bereits besten Dank an Thomann für die 30- Tage-Möglichkeit, in Ruhe Zuhause das Instrument zu testen. Zurückgeben oder nicht? Die Frage war schon nach wenigen Stunden klar: Behalten! Dies auch noch, nachdem ich vorher z.T. sehr viel teurere Instrumente getestet hatte.
Hier also sind 22,5 Kg , die sich definitiv lohnen und m E. jeden Euro wert sind. Erstes Fazit: dies ist nicht nur ein E- Piano, sondern ein wirkliches Musikinstrument. Ein Instrument für Musiker.
Mein erstes Kriterium an ein Musikinstrument: es sollte klingen. Das tut es.
Zuerst überrascht die wirklich ausgewogene, moderne und sehr gut spielbare Tastatur und zwar ohne ein Zuviel an Ivory Touch! (Elfenbein hat mein Hamburger Flügel genug) Auch bei den Nicht- Klaviertypischen Klängen, von denen im MP7 SE reichlich vorhanden sind, lassen sich die Töne insgesamt sehr differenziert erzeugen und gestalten. Besten Dank an Kawai, man merkt deutlich: die können Klavier. Trotzdem: bitte klanglich nicht vergleichen mit den Schweden. Das ist ne andere Liga, sprich andere Tonerzeugung.
Neben den vielen sehr guten Klavier und E Piano Klängen finden sich u.v.a. auch einige wirklich brauchbare Kirchenorgelklänge. Mit möglichen Layern( bis zu vier!!) lassen sich neue Kombinationen bilden und mit den Mischreglern gestalten.
Auch Piano zusammen mit Synth Strings etc erzeugen warme und volle Klänge.
Die Vintage Orgeln mit Zugriegelsimulation und einem schönen Rotary Effekt passen gut.
Wem einige Klänge als Presets nicht direkt gefallen, kann mit einer Fülle an direkt zugänglichen Parametern die Sounds individuell und im Live Betrieb gestalten und schnell abspeichern. Ganz oberg… sind u.a. die sehr unterschiedlich eingespeicherten Scat- und Chor Sounds. Man vergisst hier sehr schnell, ein Klavier zu spielen. Passiert auch bei Oboe und Flötenklängen.
Auch wenn ich mit 67 nicht zu den digital natives gehöre, habe ich auch ohne Handbuch sehr schnell Zugang zu diesem Instrument gefunden.
Es ist auch manchmal sehr schön, irgendwelche der 100 Rhythmen als Übe-Begleitung oder Spielunterstützung einzuschalten. Ist halt alles dabei.
Trotzdem finde ich es sehr gut, in einem ca 150 Seiten starken, gut gegliedertes Manual nachlesen zu können. Leider heute nicht mehr selbstverständlich. Die vielen dort beschriebenen Möglichkeiten zur Editierung scheinen für die nächsten Jahre auszureichen.
Nein, keine Lautsprecher, kein BlueTooth. Braucht man auch nicht. Ich nutze die Presonus Eris E 5. Damit ist alles getan.

Gesamtfazit: Ich bin durchaus nachhaltig und positiv überrascht, was dieses Instrument zu bieten hat - wie es in all seinen Möglichkeiten klingt und wie es sich spielen lässt. Egal, welche Stilistik.
Gemessen an Klang, Tastatur, Design ,Verarbeitung und natürlich Preis für mich fast schon Spitzenklasse.
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Ich bin begeistert!
wupperwolf, 09.02.2020
Seit einem Monat steht das MP7 SE bei mir zuhause. Und die Begeisterung hat noch nicht nachgelassen. Ich spiele in erster Linie zuhause, hin und wieder darf das Instrument zu Einsätzen in der Gemeinde aus dem Haus.
MIr sind zwei Dinge wichtig: Erstens gute Klavier- und E-Piano-Klänge, zweitens eine anständige Tastatur. Mit beidem bin ich sehr zufrieden, Die Tastatur ist mehr als anständig und besser, als ich sie bei irgendeinem anderen Digitalpiano unter die FInger bekommen habe. Klavier und E-Piano ebenfalls klasse.
Die anderen Sounds kann man gleichfalls gut anhören. Strings/Brass bekommen man vermutlich anderswo besser, aber die sind mir nicht so wichtig.
Über die Edit-Funktion kann man ziemlich tief einsteigen und auch die letzten Kleinigkeiten konfigurieren. Nicht so mein Ding, aber wer will, kann sich hier austoben.
Was nicht geht: Sounds aus dem Internet laden und aufspielen. Die Klänge, die drin sind, bleiben drin, und da kommen auch keine mehr dazu. Aber wie gesagt, auch nicht besonders notwendig - mir gefallen die Klavierklänge sehr.
Noch eine Kleinigkeit, die mir aufgefallen ist: Wenn ich ein mp3 mit Klavier solo auf einem USB-Stick aufnehme, muss ich den Gain-Regler bis zum Anschlag aufnehmen, damit eine akzeptable Lautstärke herauskommt. Da hätte ich gern noch ein bisschen Spielraum gehabt, aber es geht gerade noch so.
Unterm Strich: Würde ich wieder kaufen.
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Klasse Teil
svg101, 25.11.2018
Bin kein professioneller Musiker. Ich brauchte neben unserem normalen Piano eine Möglichkeit, auch am Abend und in der Nacht Klavierspielen zu können, ohne Mitbewohner zu beeinträchtigen.
Eigentlich wollte ich ein portable piano. Hier fand ich jedoch nicht das Richtige. Yamaha schied für mich aufgrund der Nähe zu Apple von vorneherein aus. Bei Yamaha muss ich mir erst ein iPod von Apple zulegen, um in den Genuss einer komfortablen Menueführung zu kommen. Da ist Roland fortschrittlicher. Die Portables waren mir persönlich bei den Layer/Split-Möglichkeiten etwas zu schmal aufgestellt. So habe ich mir vor Ort ein Roland FP-90 und das Kawai MP7-ES angeschaut um einen Vergleich zu haben. Ich habe mich letztendlich für das Kawai entschieden, auch wenn hier keine Boxen eingebaut sind. Ich habe es bisher nicht bereut.

Die Klaviertastatur ist beim Spielen sehr dicht an einem echten Piano dran. Die echte Tastatur des großen Bruders MP-11-ES hatte ich ebenfalls zum Vergleich und finde diese sogar etwas zu schwergängig. Nun zu den Sounds. Die Pianos sind sehr gut gesampelt. Die Möglichkeiten die Sounds noch zu verändern sind sehr vielfältig. Man kann die Flügel offen oder geschlossen spielen, die Seitenresonanz verändern und sogar das Hammergeräusch anpassen sowie weitere Möglichkeiten den Klang der einzelnen Klaviere zu verändern.

Die Sakralorgeln finde ich klasse. Wenn man den richtigen Hall einstellt, hat man fast schon den Eindruck, vor einer echten zu sitzen. Für die Orgeln kann man die Gewichtung der Tasten ausschalten. Die Draw-Bar-Orgeln finde ich auch toll. Sicher sind die nicht mit einer echten Hammondorgel zu vergleichen. Aber bei Kawai hat man sich viel einfallen lassen. Die Simulation der Zugriegel im Display ist eine gute Idee. In der Anwendung zwar etwas umständlich, funktioniert mit etwas Gewöhnung aber recht gut. Die Lautstärkeregler werden dann zu den Zugriegeln. Macht richtig Spaß. Die E-Pianos sind ebenfalls gut gelungen und vielfältig veränderbar. Auch die Verstärker-Simulation trägt dazu bei. Für die Orgeln empfehle ich ein Expression-Pedal.

Die Pads oder Streicher etc. sind nicht herausragend, aber als Hintergrund gut brauchbar. Die Syntheziser sind nicht schlecht, aber auch nicht beeindruckend. Hier macht es wohl eher die Zusammenstellung der einzelnen Sounds. Bei 4 Layern ist schon einiges an Kreativem möglich. Die Gitarren sind allerdings Gurke. Die Bläser klingen recht synthetisch. Die Saxophone lassen sich in den Layern allerdings gut unterbringen. Die Bässe kann man gut verwenden. Die Rhythmen im Metronom sind vielfältig ausgestattet, aber sicher nicht mit einem echten Drum-Computer zu vergleichen, hier fehlen mir allerdings die Vergleiche. Für meine Ansprüche mehr als ausreichend.

Die Midifunktion habe ich noch nicht in der Tiefe testen können. Mein alter Mac hat das Piano problemlos erkannt. Linux funktioniert allerdings nicht. Mit der kostenlosen App MuseScore kann man gleich die Partituren via Tastatur schreiben und die Musikstücke bearbeiten. Das Kawai hat noch 128 Generalmidi-Sounds, die man entweder einem Computer via USB oder MIDI bereitstellen kann, oder mit ein paar Tricks auch für die Tastatur aktivieren kann. Das ist aber nur über die Systemebene möglich und entsprechend aufwendig. Aber es funktioniert und man hat dann auch Gimicks wie Meeresrauschen, Vogelgezwitscher und weitere Instrumente dabei. Wer es braucht?

Ich bin sehr zufrieden mit dem Kawai. Für den Preis bekommt man sehr viel geboten. Als Boxen habe ich mir die iLoud MikroMedia sowie einen entsprechenden Kopfhörer bestellt. Für den Preis sind die Dinger aus meiner Sicht der Hammer. In der Kombi hat man für etwa 1700 Euro ein ?Portable Piano? welches die ?portable? Konkurrenz in Funktion und Möglichkeit aus meiner Sicht hinter sich lässt. Es sieht allerdings nicht so stylisch aus.
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Tolles Gerät
Laurent Biewer, 04.03.2020
Ich bin sehr zufrieden mit dem MP7se. Eigentlich wollte ich das Nord Piano 4 bestellen. Jedoch ist die Ausstattung des Kawai MP7se sehr umfangreich. Die Auswahl an Sounds ist gewaltig. Im Gegensatz zum Nord Piano 4 hat man beim MP7se auch Orgel- und Drawbar-Sounds... Dazu ist das Gerät auch noch wesentlich billiger!

Ich bin absolut glücklich mit meiner Bestellung!!!

Danke an Thomann
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