Kala Journeyman U-Bass Matte Red

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U-Bass mit Tonabnehmer

  • venezianisches Cutaway
  • Mahagonidecke
  • Mahagonizargen
  • Mahagoniboden
  • Mahagonihals
  • Schwarznussgriffbrett
  • 16 Neusilber Bünde
  • Cream Binding
  • Mensur: 518 mm
  • Schwarznusssteg
  • Kunststoffsattel
  • Custom Black DieCast Mechaniken
  • bespannt mit Kala Metal Round Wound Saiten
  • Piezo-Tonabnehmer mit UK-500B Elektronik
  • Gesamtlänge 746 mm
  • Farbe: Red Satin
  • inkl. Gigbag
Hinweis Registrieren Sie Ihr Produkt auf www.w-distribution.de/Warranty und verlängern Sie die Garantie auf 4 Jahre.
Erhältlich seit Februar 2019
Artikelnummer 449136
Verkaufseinheit 1 Stück
Korpus Mahagoni
Decke Mahagoni
Bünde 16
Hals Mahagoni
Tonabnehmer Ja
419 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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13 Kundenbewertungen

10 Rezensionen

R
Schickes Teil mit Verarbeitungsmängeln und Luft nach oben
Reyno 26.05.2019
Der erste Eindruck war na ja, da ist noch Luft nach oben. Das rot ist etwas blässlich und matt, auf der Front unterhalb des Halsansatzes prangte ein gut sichtbarer Lackfehler und die Bundstäbchen waren ja sowas von rattenscharf an den Kanten. Aber bei meinem SUB von einem Mitbewerber war auch anfangs nicht alles perfekt, und jetzt ist er das, deshalb habe ich nicht gleich aufgegeben. Der Klang war schon mal nicht übel, auch die 3-band Klangregelung, die ich von einem anderen Ukulele Bass her kenne, hat mich überzeugt. Der Hals war kerzengerade, die Saitenlage gut. Ich habe mir kurzerhand aus einem Rest von einem Rohling einen tropfenförmigen Pickguard selbst zurechtgefiedelt und die Bundstäbchen an den Kanten mit der Feile entgratet. Den Pickguard habe ich mit doppelseitigem Tape über den Lackfehler gepappt, schon war die Kiste nach ca. 1 Stunde Heimarbeit technisch und optisch perfekt. Nach einiger Einspielzeit waren auch die Saiten nicht mehr so schepperig wie am Anfang, und jetzt fängt das Teil so langsam an, Spaß zu machen. Und mit dem Pickguard, wie es einfach für ein solches Instrument gehört, sieht es sogar noch besser aus als out of the box. Jetzt hat der Kleine das Zeug, in die erste Liga meiner bevorzugten Instrumente aufzusteigen. Wenn bei längeren Gigs auf dem Kontrabass die Finger langsam müde werden, sorgt der Wechsel zu später Stunde auf ein gut klingendes "Spielzeug" wie den Kala immer wieder für positive Resonanz seitens des Publikums. Wenn es diese Saiten jetzt auch noch als flatwound Variante mit Nylonkern gäbe, wäre die Sache perfekt.
Nachtrag: Jetzt gibt es für einen sehr ambitionierten Preis von Kala umgelabelte Galli Strings in flatwound mit Nylonkern. Damit ist der Sound und das Spielgefühl perfekt. Quasi ein Taschen Kontrabass, und wenn's mal wieder länger dauert beim Gig eine echte Erleichterung für die geschundenen Gelenke.
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G
Ein toller Bass!
Gerold 15.09.2021
Als Gitarrist wollte ich einen kleinen, leichten Bass mit kurzer Mensur und eher Kontrabass-ähnlichem Klang. Der Kala Journeyman erfüllt diese Anforderungen unter einer Bedingung: werkseitige Besaitung runter, Kala Flatwounds aufziehen. Da gibt es allerdings ein Problem: die E-Saite ist so dick und steif, dass sie nicht in den Sattel passt, also war Nacharbeiten angesagt. Dennoch hat sie sich kaum über den Sattel gewölbt und hat im ersten Bund geschnarrt. Die Lösung ist, dass man sich die Besaitung selbst zusammenstellt: A - G Kala Flatwounds, E-Saite Z.B. eine verkürzte Thomastik.
Dann klingt der Bass wirklich gut! Die Bespielbarkeit ist für mich als Gitarristen wirklich einfach.
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R
Schickes Teil mit kleinen Einschränkungen
Rubam 04.05.2019
Optisch macht der Bass etwas her, die Form und Farbe finde ich sehr cool.Der Sound ist auch gut, aber nicht ganz so voll im Volumen, wie man sich das wünschen würde. Mit einem „ richtigen“Bass kann die Uke nicht mithalten, aber das wäre vielleicht auch ein unfairer Vergleich. Man soll sich im Klaren sein, dass der Klang eben etwas dünner ist.
Gut gefällt mir die große Klappe auf der Rückseite, die den Saitenwechsel sehr bequem macht. Dabei sieht man aber auch, dass die Verarbeitung im Inneren schlicht gehalten ist. Weiterhin kleine farbliche Unsauberkeiten auf dem weißen Binding. Bei dem Preis kann man wohl keine Perfektion erwarten. Die Spielbarkeit ist sehr gut, der Hals liegt schön in der Hand, allerdings ist er nicht perfekt bundrein, sondern intoniert nach oben hin pro Bund etwas zu etwas zu tief. Jedenfalls bei meinem getesteten Exemplar. Gut möglich, dass andere Exemplare besser bundrein sind.
Fazit: ein brauchbares, schickes Teil mit kleinen Einschränkungen.Für das Mitspielen im Ukulelenensemble auf jeden Fall zu empfehlen und insgesamt sein Geld wert.
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F
Little red frog
FrogBass70 19.03.2019
Aus der ersten Serie hatte ich schon den Solid Mahagoni U-Bass in der fretless Variante. Mit dem Sound war ich damals sehr zufrieden, wobei ich ohne Bundstäbchen nicht klar gekommen bin und den Bass damals wieder verkaufte. Auch die "Gummisaiten" waren nicht ganz mein Fall. Das Rutschen in andere Lagen war sehr schwierig. Dem "Urmodell" fehlte ebenfalls noch der Vorverstärker.

Der Kala Journeyman U-Bass - in "Matte Red" - bietet nun in Neusilber ummantelte Nylonsaiten. Diese lassen sich perfekt spielen, wie man es von einem E-Bass kennt. Über den Vorverstärker kann man die durch die Saiten bedingten hohen Frequenzen ausblenden und erreicht auch ohne "Gummisaiten" den typ. U-Bass Sound (Zwischen E-Bass und Kontrabass). Auch ein Stimmgerät zählt zu den Funktionen des Vorverstärkers.

In Sachen Bespielbarkeit wurde sehr auf eine gute Verarbeitung geachtet (Halskrümmung, Saitenlage, Bundierung), während das Binding und die Lackierung sehr unsauber durchgeführt wurden. Schade. Gerne hätte ich 100 Euro mehr ausgegeben, wenn dann auch diese Arbeiten gelungen wären. Die Grundidee und Optik stimmt. Durch eine sehr dünne Lackschicht schimmert die Holzmaserung durch.

In der Bespielbarkeit und im Sound überzeugt der kleine rote Frosch jedoch absolut (in der Hoffnung, dass sich meine Einzelerfahrung auf die Serie übertragen lässt).
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