Joyo BSK-60

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Akkubetriebener Akustikverstärker mit Bluetooth

  • 2 Kanäle
  • Leistung: 60 W
  • Bestückung: 10" Lautsprecher und 3" Hochtöner
  • mit Bluetooth Funktion
  • geschlossene Gehäusekonstruktion
  • Regler im Guitar Channel: Volume, Bass, Middle, Treble, Chorus, Reverb, Delay, Anti Feedback
  • Regler im Mic Channel: Volume, Bass, Treble, Reverb, Master
  • Schalter: Phase, Tempo, Scan, Looper, Bluetooth, Link
  • Effekte: Chorus, Reverb, Delay
  • Abmessungen: (B x T x H): 500 x 290 x 375 mm
  • Gewicht: 14,2 kg
  • Farbe: Braun
  • inkl. Fußschalter, Netzteil und Akku

Anschlüsse:

  • Instrumenten-Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Mic-Eingang: XLR
  • Aux-Eingang: 3,5 mm Stereo
  • Line-Ausgang 1: 6,3 mm
  • Line-Ausgang 2: 6,3 mm
  • Line-Eingang: 6,3 mm
  • Aux-Eingang: 3,5 mm
  • Fußschalter: 6,3 mm
  • Kopfhörer: 6,3 mm
  • Balanced Out: XLR
  • DC 9 V 500 mA Ausgang für externe Effektgeräte
Erhältlich seit Dezember 2019
Artikelnummer 476477
Verkaufseinheit 1 Stück
Leistung in Watt 65
Lautsprecher Bestückung 1x 10"
Kanäle 2
Hall Ja
Effektprozessor Nein
Externer Effektweg Nein
Mikrofon Eingang Ja
Line Eingang Ja
Batteriebetrieb Ja
Fußschalter Anschluss Ja
Inkl. Fußschalter Ja
Gewicht 14,2 kg
B-Stock ab 369 € verfügbar
399 €
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Kraftpaket für Gitarre und Gesang

Mit dem Joyo BSK-60 verschaffen sich Akustikgitarristen auf jeder Bühne garantiert Gehör. Mit seinen zwei Kanälen, den Effekten Delay, Hall und Chorus sowie einem eigenen Mikrofon-Channel besitzt dieser 60W leistende und mit einem 10“-Lautsprecher sowie einem Hochton-Tweeter ausgestattete Verstärker nicht nur die nötige Flexibilität, sondern auch genügend Power für ausdauernde Sessions. Für eine optimale Konnektivität sorgt die Bluetooth-Funktion, die das Einspeisen externer Signale bequem und unkompliziert macht. Zudem verfügt das Gerät über einen Lithium-Akku, dank dem es bis zu vier Stunden ohne Stromanschluss betrieben werden kann. Zahlreiche Anschlüsse sowie ein Looper mit einer Aufnahmedauer von bis zu 30 Sekunden komplettieren das Angebot des umfangreich ausgestatteten Akustik-Amps.

Zwei Kanäle für Gitarre und Vocals

Zwei Kanäle bietet der Joyo BSK-60. Kanal 1 wurde mit Volume, einer Dreiband-Klangregelung, einem Phase-Schalter, einer Anti-Feedback-Funktion sowie den Effekten Chorus, Echo und Hall speziell für die Verstärkung von akustischen Gitarren konzipiert. Kanal 2 steht hingegen vornehmlich für den Anschluss von Mikrofonen zur Verfügung. Er besitzt neben einem Volume-Regler auch eine Zweiband-Klangregelung und bietet die Möglichkeit, das Signal mit einem edlen Hall anzureichern. Ein Mastervolume-Poti regelt die Gesamtlautstärke der Endstufe, die ihre 60W über einen 10“-Speaker und einen 3“-Hochtöner abgibt. Das genügt in aller Regel sowohl für den Proberaum als auch für die Bühne.

Zahlreiche Anschlüsse an Bord

Auffällig am BSK-60 ist die große Anzahl an Anschlüssen, die dem Amp eine hohe Flexibilität verleiht. Zum Einspielen externer Musik dient eine AUX-In-Buchse, alternativ lässt sich für diesen Zweck natürlich auch die Bluetooth-Funktion nutzen. Ein Balanced-Out liefert ein symmetrisches Line-Signal an Mischpulte, Computer-Interfaces oder ähnliche Geräte. Darüber hinaus gibt es gleich zwei Line-Out-Buchsen: eine im 6,3mm-Klinkenformat und eine weitere im Miniklinkenformat, über die eine Verbindung zum Handy oder Tablet hergestellt werden kann. Als praktisch erweist sich auch die 9V-Buchse, die zum Beispiel Effektgeräte mit Spannung versorgen kann. Mit dem mitgelieferten Fußschalter lassen sich die integrierten Effekte zuschalten und in ihrer Intensität regeln. Daneben lassen sich der Looper steuern, das Signal stummschalten oder auch die Phase und die Anti-Feedback-Funktion bedienen.

Sessions immer und überall

Irgendwann gelangen selbst die optimistischsten Akustikgitarristen an einen Punkt, an dem die noch so laute Dreadnought einfach nicht mehr ausreicht und eine Verstärkung nötig wird. Der BSK-60 liefert hierfür die Lösung und außerdem noch die Möglichkeit, auch Gesang einen ebenso wirkungsvollen Ausdruck zu verleihen. Durch die effektive Klangregelung beider Kanäle und die edel klingenden Effekte Chorus, Delay, Hall und den Looper stehen ambitionierten Akustikern zudem weitere effektive Waffen zur Verfügung, um die Performance zu erweitern. Der BSK-60 präsentiert sich somit als idealer Partner für kleine und größere Sessions zu Hause und unterwegs, bei denen es nicht nur auf Lautstärke, sondern auch auf guten Sound ankommt.

Über Joyo

Joyo ist ein chinesischer Hersteller, der besonders auf Gitarren-Verstärker und -Effekte fokussiert ist. Dabei legt der Hersteller eine außerordentliche Bandbreite an den Tag. Im Sortiment sind Röhrenverstärker für E-Gitarren sowie Akustik-Amps. Außerdem stellt Joyo allerlei Bodentreter her. Klassiker wie Wah-Wahs und Verzerrer-Pedale aber auch Cab-Simulationen, Looper und Funkstrecken gibt es stets zu vernünftigen Preisen. Die junge Firma hat bereits einige namhafte Künstler von ihren Produkten überzeugen können und so gibt es einen lebhaften Endorser-Kreis, der vor allem aus dem Metal-Bereich stammt.

Flexibilität in jeder Situation

Der Joyo BKS-60 ist aufgrund seines durchsetzungsfähigen und kräftigen Sounds sowie dank der 60W starken Endstufe für den Einsatz auf der Bühne prädestiniert. Ein ebenso gutes Bild gibt der BKS-60 jedoch auch während Recording-Sessions ab, bei denen hochwertige Ergebnisse verlangt werden. Dafür steht eine große Menge an Anschlüssen bereit, dank denen der Amp nahezu jeder Anforderung gerecht wird. Die Abnahme mit einem Mikrofon wird so außerdem überflüssig. Dabei muss noch nicht einmal eine Steckdose in der Nähe sein, denn mit bis zu vier Stunden Betrieb sorgt der Lithium-Akku für einen zuverlässigen Betrieb selbst auf der grünen Wiese.

42 Kundenbewertungen

40 Rezensionen

z
street cube & co können einpacken
zoomy 07.02.2022
ich schreibe sonst nie bewertungen, aber hier muss die begeisterung einfach mal raus..

aber langsam.. der ehrlich- und vollständigkeit halber erstmal die cons:

1) die taptaste fürs eingebaute gitarrendelay gehört aufs mitgelieferte pedal, da is sie aber leider nich. das ist echt schade.
2) der eingebaute looper ist für mich mit 1-taster-bedienung und nur 30 sec laufzeit für mich wenig bis nicht brauchbar.
3) keine phatomspeisung.
4) keine ladeanzeige, nur ein led, das irgendwann umspringt.

so.. aber nu..

für das geld gibt es schlicht keine mir bekannte alternative, wenn es um sound und akkukapazität geht.
ein wenig muss man sich in den nur zweikanaligen eq für den vocalkanal einfuchsen, aber dann klappt auch das.
alles ordentlich eingestellt kann der joyo beinah mit "großem besteck" mithalten. einfach nur krass an volumen, klarheit und durchsetzungskraft. und auch und vor allem an bass..!

o.k., das ding wiegt und hat maße ungefähr wie´n kasten bier, aber beim hören weiß man auch, warum dieses.. kraft kommt eben aus volumen. und das dazugehörige case mit rollen dran macht das auch verschmerzbar.

ich hab mir wirklich ne menge akustikamps angehört/angespielt.
was in der gleichen preisklasse von fishman, fender, roland und anderen angeboten wird, ist soundmäßig einfach mal vergleichsweise - man muss es so deutlich sagen - unfassbar mies.
der joyo reicht in meinen ohren mindestens eine klasse weiter, also z.b. richtung bose s1, bei vielleicht nicht ganz soviel brillianz, aber auf jeden fall mehr fundament unten rum.
und auch neben acus und schertler, ja sogar neben aer muss sich der gute nicht verstecken. klingt fast unglaublich, ich weiß, is aber so.

zum akku..
der gute läuft bei mir werksaufgeladen seit drei tagen und netto rund vier stunden auf gut 60% lautstärke (genug, um meine einrichtung vibrieren zu lassen). und hält und hält.. mal schaun..

und achja.. er sieht einfach hammer aus.. satter weinroter holzton..

fazit.. wer in dieser preisklasse zu einem anderen gerät greift, macht einen fehler. schlicht und einfach. punkt.
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Sound
Bedienung
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K
Meine Aufregung war völlig unbegründet!
KarstenFL 23.07.2020
Weil mit das Thema um die Auswahl eines ordentlichen Akustik-Amps wirklich lange im Magen gelegen hat (es anderen vielleicht auch so geht), beeile ich mich mit der Beurteilung meiner ersten Eindrücke und Erfahrungen von/mit diesem Apparat!
Ich bin einige Jahre ganz gut mit HB?s AC60pro gefahren. Das Gerät liefert einen schicken Sound. Leider ist der Effekt-Bereich nicht so wirklich mit Komfort bestückt, drum habe ich schon einige Zeit nach einem anderen Gerät Ausschau gehalten. Von Boss, H&K, Mesa etc., war ich bisher nicht wirklich zu überzeugen, weil sie, im Vergleich zum AC60, für teilweise sehr deutlich mehr Geld, nicht so viel mehr bieten.
Nun fiel mir, beim Blättern der Joyo-Amp auf und ich hab? mich gleich, telefonisch, beim hiesigen Service erkundigt. Die gewohnt fundiere Beratung des Service-Teams war sehr OK ... nach ein paar Tagen des Grübelns hab? ich mich dazu entschlossen, dieses Gerät zu bestellen.
Zugegeben - ich war aufgeregt, weil ich mich, trotz der beruhigenden Zusage, dass man das Gerät ja zurück geben könne, fragte, ob die Entscheidung wohl richtig war ... ... ... denn, wer will das Gepangel um eine etwaige Rückgabe schon am Hals haben?!
Kurzum: angeschlossen, eingeschaltet ... kurz hinterm Ohr gekratzt, weil da allerhand blinkt - aber, das muss wohl sosein?!
Fazit - KLASSE!!!!!!
Aber, von vorne:
Die optische Erscheinung ist OK. Der Karton war ungewohnt ruppig zusammengeklebt. Es handelte sich aber, erkennbar, um die OVP..
Der Verstärker selber ruhte in dem Karton auf soliden Polstern ... ihm konnte also nichts passieren - alles OK!
Das folierte Sperrholz-(wahrscheinlich)Gehäuse hat hier und da ein paar kleine Dellen, einige Kleberrückstände auf den Flächen.
Das Frontgitter ist tadellos.
Die Bedien- und Anschluss-Panels sind top.
Insgesamt macht der Amp optisch was her, auch wenn er, beim genauen Hinsehen ein paar kleine Schönheitsfehler hat!
Mein Wundern, über die ein oder andere, blinkenden Anzeige, begründet sich in der Tatsache, dass es nichts gibt, was "lesenswerte Bedienungsanleitung" heißen könnte! Das Beiwerk, das sich so nennt, ist in Chinesisch verfasst und durch eine "suboptimale", englische Übersetzung ergänzt. Nun bin ich nicht DER Fremdsprachler - ggf. tu? ich dem Übersetzter unrecht. Ich würde aber sagen: eine Bedienungsanleitung gibt es eigentlich gar nicht!
Nun gut ... Instrumentenkanal ... WHOW!
Druckvoll, gut regelbar, und einfach super anzuhören. Die Effekte (auf die es mir ua. ankommt) sind angenehm und relativ gut zu dosieren. Der Chorus gibt nicht ganz so viel her, der Reverb ist dafür mehr als ausreichend und das Delay kann das Gerät zu tonalen Putzelbäumen bringen, wenn man es übertreibt. Die Wiederholrate des Delays ist über eine Drucktaster in der Geschwindigkeit zu regulieren. Man muss 2x drücken, je schneller man drückt, desto schneller ist die Wiederholrate. So richtig herauszufinden ist es nicht, aber - ich meine 4 verschiedene Geschwindigkeiten heraus zu hören. Bass, Mitten und Höhen ... alles gut! Der Sound ist klasse, finde ich.
Deutlich zurückhaltender ist da der Gesangskanal. Er ist leider nur durch Bass und Höhen zu regulieren. Als Effekt wirkt hier nur ein Reverb mit, der nicht allzu deutlich eingreift. Insgesamt ist der Gesangskanal deutlich weniger leistungsfähig. IVm. meinem Rode-Mic muss man schon ziemlich Luft holen, um mit dem Instrumentenkanal konkurrieren zu können Aber - es geht!
Der Sound ist auch hier ordentlich!
Die einfache, Bedienung des Loopers ist auch sehr OK. Der bietet zwar keine Programmier- oder Speicherfunktion ... aber ... muss man die haben??
Superklasse finde ich den Fußschalter, der zum Lieferumfang gehört.
Auf diesem kann man ua. auch die Effekte einstellen, den Amp stumm schalten, den Looper bedienen und noch ein paar Kleinigkeiten. Nachteil: das Kabel dafür ist mit seinen knapp 3m Länge jämmerlich kurz. ich hab? gleich ein 9m-Kabel bestellt. Das bietet Reserven.
Zur Akku-Lauf- und -Ladezeit kann ich noch nicht viel sagen. Gestern Abend hat das Teil knapp 4 Stunden ohne Murren gearbeitet.
Anschlußtechnisch finde ich äußerst erwähnenswert, dass man ggf. mit dem Amp zu verwendende Effekte über einen Ausgang mit Strom versorgen kann. Ein zusätzlicher Stromverteiler ist dafür also nicht mehr notwendig. Das finde ich weitsichtig und gut.
Einiges habe ich noch nicht weiter getestet ... ich fand es allerdings sinnvoll, diese Eindrücke hier ein zu stellen. Sollte sich dazu noch nennenswertes ergeben, trage ich es nach.
Ein kleines Wermutströpfchen gibt es noch - es ist keine Schutzhülle/Cover vom Hersteller zu bekommen.
Für den Transport sollte man, meine ich, so etwas haben. Also bestellt man sich das extra, bei einer freundlichen Cover-Näherei!

Resume: ein tolles Gerät, dass für?s Geld eine echte Menge kann und leistet. Verarbeitungstechnisch würde ich, aus Handwerkersicht sagen "china-like"! Man muss ja zugeben, dass die Dinger eh, vom Rumtragen und Gebrauchen ein paar "Beulchen" bekommen werden.
Stabil genug ist der Kasten!!

Heißt: klasse ... ich bin sehr froh, mit und über den BSK60!!
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hf
Viele Funktionen, aber...
happy face 09.09.2022
Ich suchte für zu Hause & für gelegentliche kleine Auftritte nach einem Verstärker für A-Gitarre & Gesang mit Akku und zusätzlichen Effekten, wie Chorus, Reverb, Aux In & BT.

Getestet wurde mit einem t.bone MB78 Beta Mikro, welches ideal zu meiner Bariton-Stimme passt. Sowie einer LAG Tramontane Special Edition Snakewood Westerngitarre.

Zur Auswahl standen folgende Modelle:
- Fishman loudbox mini charge
- Joyo BSK-60
- the box Pro MBA1
- Laney A-Fresco 2
- Coolmusic BP40D

Fishman loudbox mini charge:
Der Name ist Programm, denn bereits bei geringer Reglerstellung ist die Kiste schon recht laut.
Pros:
Guter Sound, gute Effekte, gute Haptik der Knöpfe und Schalter.
Die Größe ist ideal und das Gewicht liegt im Rahmen.
Cons:
- Lautsprecher knackt beim Ausschalten.
- Keine Phantomspannung

Joyo BSK-60:
Die größte & schwerste Kiste von den getesteten Verstärkern.
Pros:
- Edles Aussehen.
- Mehrere Effekte.
- Externer Fußschalter für Effekte & Looper
- 9V Versorgung für externe Geräte
Cons:
- Was da an Lautsrärke rauskam war im Vergleich zur Fishman loudbox echt enttäuschend. Ich musste Die Regler unverhälnismäßig weit aufdrehen.
- Dann war da noch nach dem Einschalten ein Hall drauf, obwohl der Regler dafür ganz auf Null stand. Verschwand dann aber mit der Zeit.
- Die Effekte waren nicht wirklich überzeugend.
- Keine Phantomspannung

the box Pro MBA1:
Wer günstig will, liegt mit diesem kleinen und handlichen Verstärker genau richtig.
Er hat alles, was man zum Singen und Spielen braucht. Die Haptik der Reglerknöpfe sind dem Preis entsprechend.
Pros:
- Sehr handlich & geringes Gewicht
- Gute Lautstärke
Cons:
- Pfeift im Ruhezustand, hört man aber im Betrieb nicht
- Keine Phantomspannung

Laney A-Fresco 2:
Kleiner handlicher Verstärker.
Pros:
- Guter Sound
- Geringes Gewicht und handliche Größe
- Mit Phantomspannung
Cons:
- Pfeift im Ruhezustand noch mehr als the box. Was ich schade finde, weil er trotzdem einen guten Sound hat
- Für mich hat er aber zu viele Minitaster, die einen nicht stabilen Eindruck machen und eher an Spielzeugknöpfe erinnern.

Coolmusic BP40D:
Hier wollte ich einfach mal ein Noname Produkt ausprobieren, fernab von den bekannten Marken. Und mit einem ganz anderen Ansatz. Was soll ich sagen - ich
wurde positiv überrascht!
Pros:
- Handlich und auffällig leichtes Gewicht, aber trotzdem laut.
- Für den Preis ein guter Sound
- Gute Haptik der Schalter & Knöpfe
- Auch entsprechend laut
- Eingänge für Akustik- und E-Gitarre
- Effekte sind ausreichend
- Kein Rauschen oder Pfeiffen im Ruhezustand.
- Mit Phantomspannung
Cons:
- Für den E-Gitarrenkanal wäre ein zusätzlicher Distortion Regler gut.

Fazit:
Der Gesang klingt mit ein und dem selben Mikro an jedem Verstärker etwas anders. Da muss man ein bisschen mit den Einstellungen rumprobieren, oder evtl. mal mit einem anderen Mikro testen.

Da für mich der Sound für Gitarre und Mikro und die guten Effekte am wichtigsten sind, habe ich mich am Ende für die Loudbox von Fishman entschieden.
Er bietet eine gute Verarbeitung und Qualität und hat nicht zu viel Schnickschnack. Mit dem Knacken des Lautsprechers beim Ausschalten kann ich besser leben als mit einem Rauschen, oder Pfeiffen im Ruhezustand. Obwohl dieser Verstärker der teuerste von allen ist, war es mir der höhere Preis aber schlußendlich Wert ihn zu kaufen.

Die zweite Wahl würde auf den Coolmusic BP40D fallen. Er hat alles was man braucht, um seine Musik gut zu verstärken. Dieser Verstärker braucht sich vor den anderen keinesfalls zu verstecken und stellt mit seinem Preis/Leistungsverhältnis eine günstige und gute Alternative zu den anderen dar. Von den getesteten Verstärkern ist der Coolmusic BP40D der leichteste.
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H
Pfiffig ist noch untertrieben...
HNGit 08.03.2022
Das Ding ist echt pfiffig - will heißen "vielfältig".

Zunächst ist der Verstärker für meine vollmassive Dreadnought gedacht. Naja bis 12 Uhr ist der 10ér Speaker leicht unterfordert - sprich Bass und Mitten nachregeln; ansonsten ein wunderbarer, klarer und differenzierter Sound.
Also nächste Anforderung: Verstärkung meines neuen Stagepiano
von Studiologic numax 73. Überraschung - das E-Piano und die Bläsersounds klingen echt top. Muss wohl an dem Zweiwegesystem liegen. Die Pianosounds sind auch gut; hier muss aber etwas nachreguliert werden, sonst kann der BSK 60 auch "dosig" klingen.
Okay - dann zur Bluetooth Funktion. Kein Problem mit der Verbindung an Handy oder Laptop. Dann Lieblingsmusik eingespielt, ein wenig am Equalizer vom Handy gedreht und schon wieder eine angenehme Überraschung: Kristallklar, "da scheppert nix", da hörst du gar Melodielinien, die meine Studiolautsprecher mangels Volumen nicht besser abbilden.
Jetzt aber meine E-Gitarren mit dem neuen JOYO "King of Kings" an den BSK angeschlossen (Strom liefert der ja auch für die Effekte). Super - perfekt zum Üben und perfekt um über Kopfhörer in einer Homeoffice arbeitenden Umgebung niemand "arbeitsunfähig" zu machen;).
Kann mir vorstellen, dass im Bandkontext das Ding auch seinen Job macht (... vor allem über den XLR - Output); und nee, einen Marshall mit 2 x 12 V 30 ersetzt er nicht; wär ja noch mal schöner.
Der Fußschalter ist top. Meiner Meinung muss nur eins geändert werden: Anstelle vom Feedback Scan Schalter, ein Schalter für das Delay.
Feedback macht die "Automatik" sehr gut und Phase macht meine Gitarre.
Die Effekt sind okay - über 7.30 - 9.00 Uhr gehe ich da nicht; mag ja meine Akustikgitarre hören und kein Shimmer oder sonst was Klang.
Akkulaufzeit habe ich noch nicht an die Grenze gebracht. Wie der BSK bei Kälte ist, muss ich noch prüfen; da hat mich schon so mancher Akkuverstärker böse überrascht.
Vom Handling des 14 Kiloboliden muss man dem Team von JOYO ein Extralob aussprechen. Da findet man immer schnell einen "Griff", um das Ding an den insgesamt drei Griffen zu transportieren. Gewicht geht gerade noch. Und wie ein Rezensent trefflich formuliert hat: Klasse kommt von Masse. Apropos Rezensent. Ein weiterer hat das Millennium Cajon Case um 20,00 Euro empfohlen. Volltreffer, wer noch entsprechende Bandscheiben hat, kann damit den Verstärker gar via Rucksack transportieren.
Schließlich noch Thema Mikro: Habe Shure 58 und AKG D 5 angeschlossen. Für Ansprachen funktioniert das gut; Gesang kann ich nicht sagen - würde vermutlich etw. von T.C. Helikon zwischen schalten.
Zusammenfassend bin ich froh, dass ich das JOYO BSK-60 gekauft habe;
wer weiß, ob es auch da bald lange Lieferzeiten gibt, wie es zur Zeit bei vielen Produkten, unter anderem meinem oben erwähnten Numax ergeht.

PS: Dank noch an den Thomann Mitarbeiter, der als Bassist noch mehr als ein Pianist in den tiefen Frequenzen unterwegs ist und mir sehr hilfreiche und teils launige;) Rezensionen "der ortsüblich, verdächtigen Akkumitbewerber auf den Weg gab".
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