JoeMeek gbQ

Effektpedal

  • Distortion/EQ
  • Hi-Impedance FET Class-A Vorverstärker mit über 20 dB Gain
  • Distortion Generator mit "ODD' Harmonics Control" und "EVEN Harmonics Control"
  • 3-Band MeEQualizer - pre oder post distortion schaltbar
  • Master Volume
  • Bypass Schalter
  • Einschleifweg: send /return
  • DI Ausgang mit Groundlift
  • Kopfhörerausgang.
  • Eingangsimpedanz: 6.8 MOhm
  • Abmessungen: 220 x 65 x 154 mm

Weitere Infos

Overdrive Nein
Distortion Ja
Fuzz Nein
Metal Nein
4 Kundenbewertungen
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 1
3.5 / 5.0
  • Bedienung
  • Features
  • Sound
  • Verarbeitung
3 Textbewertungen Alle Bewertungen lesen
Gesamt
Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung

Hochwertiger Preamp mit vielseitiger Distortion Sektion

Armin912, 13.02.2017
Der gbQ setzt sich aus mehreren Baugruppen mit hoher Qualität zusammen, die mit z.T. Alleinstellungsmerkmalen (soweit ich das überblicke) eine meiner Meinung nach bemerkenswerte Workstation ergeben. Als ich den gbQ bei Thomann entdeckte, interessierten mich sofort die Regelmöglichkeiten für geradzahlige (Even) und ungeradzahlige (Odd) Obertöne. Das utube Video stärkte mein Interesse. Jetzt, wo ich das Gerät ein wenig kennengelernt habe, kommen noch ein paar bemerkenswerte Features hinzu. Läuft übrigens einwandfrei an der Thomann Power Plant mit der ansonsten recht exotischen Spannung 12 V Wechselstrom, welche auch das mitgelieferte Netzteil liefert. Insgesamt ist die Stromversorgung unvisersell eingerichtet und verträgt Spannungen von 9-18 V Gleichstrom wie Wechselstrom bei einem Stromverbrauch von 270 mA@9V. Da sind Anpassungsprobleme an vorhandene Stromversorger eher unwahrscheinlich. Sollte einer der Standards werden, die für Stompboxen eingeführt werden könnten.

Design - Das Metallgehäuse mit soliden 1,5 Kg weist den typischen JoeMeek Look mit nicht ganz unempfindlicher Lackfarbe mit seidiger Anmutung für den Regelbereich auf. Soll vielleicht eine Anlehnung an British Racing Green sein. Matteres Schwarz im grobmotorischen Fußschalterbereich sowie an den Seitenteilen ergibt Sinn. JoeMeek firmiert zwar inzwischen in den USA, trotzdem weiterhin britisches Understatement, der Fußtreter im XXL Format wirkt gediegen. Irgendwie suggeriert mir das Teil, ich sollte Range Rover fahren. Besonderes Design-Highlight sind die satt laufenden, gerasterten Potis mit Diamantschliff-artigen Markierungen, die kess blitzen und blinken, dabei total gut ablesbar sind. Raffiniert! Die Fußschalter vermitteln mit kurzem Schaltweg und klarem Druckpunkt knackige, präzise Unmittelbarkeit. Mechanisch klare Funktion mit eindeutiger Rückmeldung. Die EQ Schieber für Volumen und Frequenzbänder laufen sahnig und präzise in ihren Bahnen, erstere rasten mittig spürbar ein. Hier gibt es kein Spiel, hier wackelt nichts ? klasse Arbeitsplatz! Schrullig dagegen wirkt die dem tatsächlichen Signalfluss entgegengesetzte Anordnung der Bedienelemente. Kann es dafür schaltungstechnische Begründungen geben oder wie kommt man auf so Etwas? Outputregler rechts an der Eingangsbuchse und Eingangsregler an der Ausgangsbuchse links verursachten bei mir anfangs Gehirnverwurstelung. In der Praxis ist das aber schnell ausgeblendet, die weitverbreitete Arbeitsrichtung von links nach rechts rastet ein. Die Anschlüsse für Einschleifweg, Kopfhörer, Di-Ausgang sowie Stromversorgung befnden sich auf der Rückseite.

Vorverstärker - Für mich ist der Class A-Verstärker ganz klar eines der Highlights des gbQ! Am Input Poti kann man die jeweilige Gitarre im Pegel einjustieren und wenn gewollt noch vor der Verzerrungsabteilung und EQ um bis zu 20 dB boosten. Damit bläst man jeden Verstärkereingang gehörig an. Mit dem Outputregler ist es möglich die in der Distortion- und EQ-Sektion entstandene Signalverstärkung dem Bypass-Modus anzupassen. Der gbQ stellt mit seinen drei Fußschaltern vier Schaltzustände zur Verfügung, wobei derjenige, wobei kein Schalter gedrückt ist, nirgendwo Erwähnung findet und irgendwie ominös bleibt. Die unterschiedlich gefärbten Anzeigen geben deutlich Aufschluss über Schaltzustände. Der Preamp stellt mit Singlecoils und Humbuckern gut die Eigenheiten des Instruments heraus. Ein kurzer Einsatz eines Basses mit aktiven Tonabnehmern verlief vollkommen problemlos. Der Einsatz einer E-Akustik mit eingebautem Piezo Tonabnemer und Preamp steht noch aus. Mein Lehle Sunday Driver Switch, den ich bisher am Anfang meiner Signalkette eingesetzt hatte, hat 4 MOhm eingangsseitig und entlockt damit den Gitarren schöne Details. Der gbQ kanns noch besser mit seinen 6,8 MOhm. Dabei bleibt der Klang immer angenehm musikalisch, klingt regelrecht edel. Besonders angenehm ist das Ausbleiben eines Höhenverlustes am Ende der Signalkette. Bisher mussten bei mir die Amps zum Aufholen der verschluckten Frequenzen herhalten. Dabei gab es Probleme der Balance zwischen verschiedenen Vorschaltgeräten, die einen zu schrill, die anderen zu dumpf, die jetzt einfach nicht mehr existieren. So soll ein Buffer funktionieren!. Solche Ausgewogenheit erzielt man wohl nur mit konstruktiver Kompetenz und nicht ganz billigen Bauteilen? Steht aber trotzdem Made in China drauf, tja, was sagt man dazu!

Distortion Generator - Auch wenn ich bisher eher dazu geneigt war einfach spielen zu wollen, ohne lange an Reglern zu schrauben, verführen mich die neuen Möglichkeiten zum Ausprobieren. Macht echt Spaß! Durch das reichhaltige Verzerrungsangebot habe ich festgestellt, was für ein Distorter ich bin: Ich suche nicht die EINE Verzerrung, ich experimentiere gerne und tauche in neue Klangwelten ein. Nebengeräusche sind gut in den Griff zu bekommen. Wenn alle Gainsteller extreme Einstellungen aufweisen, nimmt der Geräuschpegel entsprechend zu. Wie der gbQ absolut gesehen in dieser Hinsicht abschneidet, müsste aufwendiger getestet werden, als ich es anbieten kann.
Das Zusammenspiel der Odd und Even Distortion-Regler will verstanden sein, kann aber (je nach Veranlagung) durch ein wenig spielerischen Umgang damit, bzw. mit Bezug zur Bedienungsanleitung (nur Englisch) gut gemeistert werden. Die Distortion der Odd Funktion ist mit klaren Konturen versehen, die eine eigenständige Note hat und mir gut gefällt. Die kompakte, runde Darstellung dieser Sektion trägt zur Ortbarkeit bei und lässt sich mit dem Structure Regler, der mit Phasenverhältnissen arbeitet, von grell, spitz bis warm, fett sehr vielseitig formen. Seine Regelweise ist sicher ungewöhnlich, das sind die Ergebnisse aber sicher wert. Dass soviel von der Distortionklangfarbe durch Phasenverhältnisse geprägt ist, hätte ich nicht erwartet. Die Wahl zwischen Hard/Soft-Clipping und Pre/Post-EQ ergibt zusätzliche Variationen.
Die Even Funktion im Einsatz bei Distortion Sounds kann den Klang anfetten und Obertöne hinzufügen. Für E-Gitarre empfiehlt sich ihr sparsamer Einsatz. Eine interessante Variante ist der Einsatz für crispe Cleansounds z.B. bei Fingerpicking. Zusätzlich mit der Odd-Funktion feinfühlig angeraut, ergeben sich im Zusammenspiel mit dem EQ Klänge, die eine schöne Lebendigkeit entwickeln. Wenn ich das vergleiche mit einem enttäuschenden Akustik-Simulator-Pedal, das ich kurz hier hatte, komme ich für meinen Geschmack mit dem gbQ besser weg. Die Distortionsektion inspiriert mich, weil sie mit wenigen Drehs neue Klangwelten bereithält.

(ME)EQ - Zum Aufpolieren oder zum Formen einer zusätzlichen Klangebene bietet die Semiparametrik gute Voraussetzungen für schnelle, gezielte Einstellungen. Das Durchfahren der Frequenzen bis zum gewünschten Klang ist genauso simpel wie effektiv. Die Bänder überlappen sich gegenseitig großzügig und liegen auch für Bässe noch im sinnvollen Bereich. Mit +/-15 dB stehen achtbare Regelmöglichkeiten zur Verfügung. Vielleicht würde ich mir gelegentlich eine breitbandigere Regelcharakteristik wünschen für noch weichere Übergänge, aber dann reden wir auch schon bald über Vollparametrik. Die angebotene Filtersteilheit ist ein praktikabler Mittelweg für die meisten Anwendungen. Und - die Regler stehen schräg. ?

Effektweg - Der Effektweg versieht seine Aufgabe unaufällig, so soll es sein. Der Bypass Modus schaltet (auch) den Einschleifweg ab. Er empfiehlt sich also für Effekte, die speziell mit Verzerrung (eine Art Solomodus) eingesetzt werden. Alles andere muss man hinter oder vor dem gbQ anordnen. Ich hatte probeweise mal ein Wahpedal eingeschleift, der vorhandene Pegel erzeugte Klänge, die ich von meinem Wah bisher nicht kannte - fett und crunchy. Ein Choruspedal, das von Hause aus leise ist und keinen Aufholverstärker bietet, ging etwas unter.

Kopfhörerverstärker und DI-Ausgang -Bisher habe ich das Abhören von E-Gitarren über Kopfhörer als Notbehelf angesehen, aber mit dem gbQ ist das eine echte Arbeitsmöglichkeit. Die Qualität des Kopfhörerausgangs hat mir offenbart, wie unterschiedlich meine (preisgünstigen) Ohrschützer klingen. Laut Betriebsanleitung werden hochohmige Modelle benötigt (ohne Wertangabe). Mit einem 32 Ohmer meinte ich eine Höhenbetonung festzustellen. Mit 150 Ohm war der Klang ausgewogener. Da es keinen dedizierten Lautstärke-Regler gibt, entspricht die Lautstärke dem Stand der verschiedenen Gainsteller. Die erreichbare Lautstärke finde ich ausreichend.
Die Di-Box verwende ich gegenwärtig als Ausgang für den Tuner. Über den Klang kann ich nichts sagen, gehe aber davon aus, dass er dem gesamten Qualitätsniveau entspricht. Die Bedienelemente für Pegel und Groundlift des XLR-Ausgangs sind sinnvollerweise so ausgelegt, dass unbeabsichtigtes Verstellen im Eifer des Bühnengefechts weitgehend ausgeschlossen bleibt.

Ich finde, zum aktuellen Thomann Kurs (mal Preise im Internet vergleichen) ist das Teil ein sehr lohnenswerter Deal für Leute, die Vielseitigkeit mit ansprechender Qualität gepaart wissen wollen. Okay, das Ding macht sich ganz schön breit auf dem Pedalboard, ist aber auch mal gut für den Soloeinsatz. Den in einem Testbericht gelesenen Vergleich mit einem Schweizermesser finde ich missverständlich, denn mit fummeligen Behelfswerkzeugen hat der gbQ nichts gemein. Für Leute, die sich auf ein, zwei Sounds festgelegt haben und schon ihren Line Booster/Buffer haben, ist er vielleicht nicht das Richtige. Für mich ist es ein lukratives Angebot, denn wenn ich den Lehle Sunday und ein paar obsolet gewordene Verzerrer Pedale veräußere, habe ich den Anschaffungspreis bei gleichzeitiger Qualitätszunahme und einer Vielzahl an Klangfarben mehr fast wieder raus. Wie schön, dass es Thomann gibt.
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Features
Sound
Verarbeitung
Bedienung

Viele Features, aber schlechte Verzerrungen

21.02.2017
Pros:
1. Der Vorverstärker
2. Der EQ
3. DI-Box
Nachteile:
1. Verzerrung ist zu hart
2. Der Soft-Clipping-Schalter nur hörbar, wenn die Verstärkung maxed-out ist
3. Die Struktur macht keinen Unterschied von 0 bis 5, es sei denn, die Verstärkung ist maxed-out.
4. Viele Top-End kommen über Kopfhörer, was mich dazu bringt, dass es nicht gefiltert wird. Es macht sehr schwer zu hören.

Am Ende der Rückgabe des Gerätes.
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