Image-Line Fl Studio Signature Bundle

Audio-MIDI-Sequenzer (DAW)

  • lebenslange freie Updates garantieren neueste Version
  • Software zum Aufnehmen und Mischen und intuitivem Produzieren, Remixen und Programmieren von Loops
  • Audio-Aufnahme und -Bearbeitung mit Direct-to-disc Aufnahme und Offline Rendering
  • integrierter Edison Audioeditor zur erweiterten Bearbeitung
  • monophone Tonhöhen- und Timingkorrektur mit Newtone
  • volle Automation aller Parameter
  • gleichzeitige pattern- und spurbasierte Arbeitsweise
  • Stepsequenzer mit 4 bis 64 Schritten oder Pianorolle zum Erstellen von Sequenzen
  • enthält 11 Werkzeuge für Sampleplayback und -manipulation wie Granulizer, Slicex, Wave Traveller, Channel Sampler usw.
  • mit 14 Instrumenten, 8 Tools / Generators, über 60 Effekten und viele Samples und Loops
  • Mixer mit 10 Effekten pro Kanal
  • Unterstützung für ReWire und ASIO-Treiber
  • Betrieb als Standalone-Anwendung oder VSTi möglich

Hinweis: Kein Datenträger enthalten (Download)

Spezifikationen:

  • unterstützte Audioformate: WAV, MP3, OGG, WavPack, AIFF, REX
  • unterstützte Plugin-Formate: VST2 / VST3 / FL
  • Systemvoraussetzungen: ab Win7, ab Mac OSX 10.11, 4 GB RAM, 4 GB HD, Internetverbindung

Weitere Infos

Clip-Matrix Nein
Video-Playback Nein
Effekte Ja
Virtuelle Instrumente Ja
Notendruck Nein
MP3-Export Ja
Surround Nein
VST2 Ja
VST3 Ja
Audio Units Nein
AAX DSP Nein
AAX native Nein
ARA Nein
Rewire Ja
Windows kompatibel Ja
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  • Bedienung
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  • Sound/Qualität
  • Rechner Auslastung
Gesamt
Bedienung
Features
Sound/Qualität
Rechner Auslastung
Allroundpaket für Hobby und Beruf
25.01.2017
Ich möchte damit beginnen, dass ich FL Studio schon seit Jahren im privaten Gebrauch benutze und mich im letzten Monat endlich dazu durchgerungen habe FL Studio original und in der quasi größten Version zu kaufen!

Die Review ist länger und ich gehe auf die Probleme ein, die ich bisher mit dem Programm hatte!

----- Zielgruppe -----
FL war für mich der erste Kontakt zur Klangerzeugung am PC und seitdem bin ich verliebt. Ich habe schon viele hunderte Euros nur dafür ausgegeben.
Also ist das Programm ebenso für Einsteiger, fürs Hobby und natürlich auch für das professionelle Produzieren geeignet. Auch, wenn FL Studio in der Musikerszene öfter mal schief als der kleine nervige Bruder angesehen wird, kann es doch eigentlich alles, was man braucht um super Tracks zu machen und dabei Spaß zu haben.
Sei es jetzt, weil man damit seine Brötchen verdient oder, einfach, weil man (so, wie ich) nur Spaß daran hat!

----- Bedienung & Layout -----
Natürlich ist das für jeden subjektiv aber ich finde das Layout von FL Studio ist recht übersichtlich und auf multi-Bildschirm-Setups wunderbar bedienbar. Mixer, Playlist etc. sind alles separate Fenster, die man ein- und ausblenden kann. Dadurch kann man sich die Arbeitsfläche schön freihalten. Nahezu alle Standard-Bedienelemente sind mit einem Rechtsklick auswählbar, womit man den jeweiligen Parameter dann automatisieren, einem Midi-Signal zuweisen oder einen Wert eingeben kann - und noch einiges mehr.
Seit Version 12 sind die meisten Steuerelemente und Fenster skalierbar - will heißen, wenn man wie ich nicht gut sieht, kann man sich alles groß machen, ohne große Probleme zu haben. Visuelle Features lassen sich an- und ausschalten (je nach Leistung und Geschmack) und sehen in der Regel recht schlicht und einfach aus.

----- Features & Umfang -----
Da ich in der Vergangenheit schon viel mit der Software gearbeitet (ohne dafür gezahlt zu haben) war ich natürlich an den vollen Funktionsumfang gewöhnt. Daher musste ich so ziemlich die größte Version kaufen, die es gibt, um keinen Rückschritt zu machen. Die Fruity oder Producer Version hätte sich für mich zum Beispiel nicht gelohnt, da dort Dinge, wie Aufnahmesoftware, Pitch Editoren und einige Synths und Effekte, mit denen ich umgehe gefehlt hätten.
In dem Signature Bundle gibt es so ziemlich alles, was man braucht, wenn man sich nicht scheut mit den internen Plugins zu arbeiten. Einige wirklich gute Synths und Effekte sind dabei und alle arbeiten wunderbar mit FL zusammen.
Wer seinen Horizont erweitern möchte kann seine Plugin-Bibliothek mit VST und DXI software erweitern.
Intern bietet FL Studio Signature Bundle folgendes (zusammenfassung):
- Sampling & Drum Computing
- Synths (FM, Subtraktiv etc.)
- Patching (zum erstellen eigener Synths & Effekte)
- Dynamikeffekte: (Limiter, Waveshaping Dynamik prozessor (Maximus), Multiband-Comp, Single Compressor, etc.
- Verschiedene Verzerrer
- Hall und Echo Effekte
- FIlter und EQs
- Vocoding software
- Flanger & Phaser
- MIDI Gerät-Unterstützung
- einiges mehr

Audio und waveform Bearbeitung ist in einem recht umfangreichen Plugin realisiert, mit dem man auch per drag & drop arbeiten kann (sehr benutzerfreundlich (y) ).

Persönlich stört mich vor allem, dass Dinge wie Flex Marker - also das Zeitverschieben von Teilen der Waveform - und pitch correction (wie Melodyne) nicht in der Playlist oder dem Pano roll integriet sind sondern stattdessen ebenfalls in einem separaten Plugin zu finden sind. Das ist zwar kein riesen Problem aber ich finde es sehr lästig mit NewTone (so heißt das Plugin) zu arbeiten, zumal es sehr viel Performance schluckt und die Synchronisierung zwischen der Playlist und dem Plugin zu wünschen übrig lässt.

Außerdem finde ich es schade, dass FL Studio nur Stereo unterstützt. Weder reines Mono noch mehr als zwei Kanäle (wie z.B. 5.1) sind hier beim Export möglich (im Gegensatz zu z.B. Reaper). (Das ist aber wirklich nur ein Nieschenproblem und sollten niemanden vom Kauf abhalten.)

Letztlich muss aber jeder selbst entscheiden, welche Plugins er nativ braucht oder er / sie vielleicht schon besitzt und ersetzen kann. Dann wäre eine billigere Alternative (zum Beispiel Producer Edition) durchaus sinnvoll.

----- Sound / Qualität / Performance -----
Vor allem freut mich hier, dass man die Qualität und die Performance an den Rechner und an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann.
Persönlich arbeite ich zum Beispiel am Laptop. Daher ist die Leistung nicht perfekt. Um das zu korrigieren kann ich aber einfach die Resampling-Qualität oder die Timebase (PPQ) runter stellen - und schon läufts flüssiger!
Die Qualität ist gut mit 32 bit Verarbeitung

Hin und wieder habe ich nur das Problem, dass die underruns Überhand nehmen (mit der internen Soundkarte). Dann hilft nur den Puffer neuzustarten.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass die 64 bit Version von FL Studio häufig unsauberer läuft als das 32 bit Pendant. Das liegt daran, dass ich einige Drittanbieterplugins nur in 32 bit Format habe. Daher muss FL Studio einen Wrapper zwischenschalten, der laut Hersteller bis zu einigen Prozenten der Prozessorauslastung pro plugin schluckt. Wer also so wie ich einige freie 32 bit Plugins benutzt und die restlichen in 32 und 64 zur Verfügung stehen, zur 32 bit Version zu greifen. Wer ausschließlich native plugins nutzt oder quasi alle Plugins auch in 64 bit hat soll ruhig die 64 bit Version nutzen.

----- Ein Wort zu den mobilen Apps -----
Für Android und iOS steht die moblie Verison von FL Studio zur Verfügung - auch die habe ich mir gekauft - und ich möchte jedem davon abraten, der kein Tablet hat. Nicht, weil die Software schlecht ist sondern, weil das Arbeiten auf einem Handybildschirm - auch für kurze Zeit - lästig ist. Da wäre mir ein Windows Tablet oder Dergleichen lieber, wo man FL Studio (die Vollversion) im Tablet Modus benutzen kann.
Die Projekte von der moblilen App kann man jedenfalls über WLAN an den Computer übertragen und dann daran weiterarbeiten.

Außerdem gibt es noch eine MIDI controller App für unterwegs. Mit ihr kann man FL Studio mit dem Handy steuern, und in Echtzeit Parameter verändern. Dafür gibts noch mal nen Pluspunkt, weil das finde ich persönlich echt praktisch!

----- Fazit -----
Ich persönlich liebe FL Studio. Für mich ist es einfach und schnell zu bedienen und ich komme super damit klar. Andere mögen natürlich andere Software und es ist auch ein Großer Teil Geschmack dabei. Außerdem muss man sich darein einarbeiten! Das ist bei jeder DAW so!
Daher rate ich nicht dazu FL Studio direkt zu kaufen.
Ladet euch die Demo runter - sie ist quasi unbegrenzt nutzbar.
Und wer das Programm feiert - so wie ich - soll es sich kaufen.
Natürlich hat das Programm seine Macken - aber das ist bei jeder Software so und letztlich kommt es darauf an, wie schnell und gut man was zu Stande bekommt.

----- Schlusswort -----
Ich habe FL als Box gekauft, weil ich der Meinung bin, dass man für den Preis auch was in den Händen halten und es sich ins Regal stellen sollte. Das rate ich jedem anderen auch - reine downloads + codes sind doch echt langweilig ;)
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Eine DAW, die alles kann, was andere auch können.
Roman3121, 01.01.2015
Inzwischen ist FL-Studio wohl die umfangreichste DAW, die es auf dem Markt gibt und ist für Produzenten von elektronischer Musik hervorragend geeignet.

Die Signature Edition kann mit einem kleinen Aufpreis für weitere Plugins (höchste Empfehlung: Grossbeat, Newtone, Pitcher) locker mit anderen Großen (Ableton Live & co.) mithalten. Besonders häufig verwende ich den Edison Sound-Editor, der übrigens richtig coole features wie blur (cool für pads), stretch, declick, und alles denkbare bietet.
Es ist also richtig einfach mit Samples und Audioclips zu arbeiten, diese an das Tempo des Projekts anzupassen und kreativ zu verändern.

Ein weiterer Liebling ist außerdem der Maximus - ein Alleskönner-Kompressor, der zwar vielleicht nicht immer verwendet werden soll, aber schnell Mastering simulieren kann (für einen schnellen vergleich, wie es denn in etwa gemastered und maximiert klingen kann).

Die Nativen-Synths empfehle ich für Nicht-Tüftler (Leute die gerne jeden Synth wirklich in-und auswendig lernen) jedoch nicht - diese sind meiner Ansicht ihren Preis nicht wert. Da die presets nicht wirklich einen vom Hocker hauen.
(Sytrus bietet zwar enorme möglichkeiten mit FM, aber...)

Stattdessen lieber mal in andere Synths und Plugins investieren:

Sylenth1 / Fabfilter Plugins / Native Instruments Komplete (Ist das Geld wert!) / Rob Papen Explorer 3...
Da hat man im Normalfall das Geld übrig, da FL-Studio im vergleich zu anderen wirklich billiger ist. (vergleiche mit Ableton 9 Live Suite)


Achtung! Waves werden nicht wirklich vom Support unterstützt. Da bitte informieren!



Kurz nochmal eine Zusammenfassung:

+ Grossbeat (für Gate)
+ Newtone (für Pitching)
+ Einfaches, schnelles workflow
+ Starker Mixer mit coolen Routing features
+ Edison / Samples / Audioclips
+ Unterstützt fast alle Plugins
+ Viele,viele,viele Spuren und Mixerkanäle
+ Automations sind sehr gut gemacht
+ Gute in Box Sachen: EQ, Limiter, Reverb, Delay, Maximus, 3x OSC etc

+++ LIFTETIME UPDATES! Keine weiteren Kosten für neue Versionen!!! Bald gibt es FL-Studio 12 und das kostenlos für Kunden.

- paar Bugs, paar Fehler, mit denen man aber leben kann und die recht zügig behoben werden
- kein offizieller Support für Waves
- recht CPU-Lastig mit Native Instruments -> aber aushaltbar und ausweichbar
- die nativen Synths kosten viel zu viel für das was sie bieten
- Allgemein erfordern die Nativen Sachen eine Sounddesigner-Einarbeitung...mit FL kann man alles errechen, aber braucht die nötigen Skills. Keine guten Presets. Nicht wirklich inspirierend.
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Gute Software
05.11.2015
Ich kenne Reason und Cubase von früher her und habe auch Logic und ProTools schon gesehen/gehört.

Daher freut es mich, sagen zu können, dass man von ImageLine für FL Studio lebenslang gratis Updates bekommt und auch enorm viel anstellen kann. Auch Fremd-Plugins (mittlerweile sogar von Waves) können verwendet werden.

Also ich bin rundum zufrieden mit meinem Kauf.
Ich vermisse zwar von Reason die Kabel-Steckerei bei den virtuellen Synthesizern, aber damit kann ich leben.

Ich nehme sowohl Gitarre, als auch Gesang auf .. und hoffentlich bald auch mehr andere Instrumente .. und mache zusätzlich auch elektronische Mucke damit.

Von Idee bis Master alles machbar.

Die Gitarren-Amp-Virtualisierung ist aber nicht ganz so wohlklingend, wie andere .. also hier lieber das TH2 von Overloud mal in Erwägung ziehen (habe das seit ein paar Monaten und bin absolut überzeugt davon).

Letzendlich sollte man bei DAWs schon immer zögern und vergleichen, was man wirklich will und was man von den einzelnen geboten bekommt, aber für mich war das die absolut richtige Wahl. Und ich finde FL Studio kann gut mit anderen DAWs mithalten .. auch wenn viele denken, dass ProTools das einzig wahre ist.

Man sollte sich immer im Klaren sein, dass man wissen muss, was man tut, um guten Sound zu erzeugen.
Das ist aber bei allen DAWs so.

Klare Kaufempfehlung .. aber einige der hauseigenen ImageLine-Plugins (Synthies etc) sind besser als andere.
Also der Zukauf von Harmor lohnt auf jeden Fall .. aber es gibt ein paar Synths, die man dazukaufen könnte, die man sich eher schenken kann. Gibt auch im Internet viele Plugins gratis, die teilweise genau so guten oder gar besseren Sound liefern, als manche der Plugins von ImageLine.
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Schön, dass wir darüber reden konnten
Molch, 16.05.2017
Es war an der Zeit, mir eine andere DAW zu kaufen.

Dabei dachte ich absolut nicht an FL Studio 12. Fruity Loops war ein Programm, dass ich in der Vergangenheit stets belächelte.
Mehr aus Spaß verglich ich es am Ende einer langen Kette mit Ableton, Cubase, Reason, Sonar, Bitwig und weiteren Verdächtigen.

Doch seit den 90s hat sich offenbar sehr viel getan. Zu viel, um dies im Detail aufzulisten.

Nur ein paar Sachen in einfachen Worten um vielleicht eine Frage zu beantworten:
Midi lässt quasi keine Wünsche offen um zum Beispiel Hardwaresynthesizer anzusteuern oder Noten zu manipulieren/Effekte zu kreieren/bis ins Detail zu bearbeiten - egal ob man Pianoroll auch für Drums verwendet oder den Stepsequenzer (benutze ich nie) verwenden möchte/gewohnt ist.

Automationen sind unbegrenzt mit allen Parametern möglich und ein richtiges Kinderspiel.

Das Mischpult lässt sich herrlich einfach und brauchbar auf alle Studio- und Livesituationen einstellen.
In Sekunden sind alle Bus-Kanäle erstellt und verkettet.

Lied fertig - und nun? Ein richtiges Master oder zumindest einen tauglichen Mix erstellen?

Auch da gibt richtig gut gelungene, professionelle Standarts wie parametrische Equalizer, Multiband-Kompressoren, Diagnosetools und alles andere, was das Tüftlerherz begehrt und auch darüber hinaus geht.
Sehr gut gelungen sind die grafischen Lösungen für die Verständlichkeit von dem "was man da macht". Nützlich für blutige Anfänger und Profis.

Ich benutze die 64-bit Version von FL Studio 12.
Da muss ich auch von der vorzüglichen Bridge sprechen, die alle Pluginformate gleichzeitig nutzen kann. VST 1 2 3 durcheinanderzuwürfeln ist beispielsweise also gar kein Problem.
Ich habe nur einen i5-Skylake Prozessor, doch selbst bei um die 40 verschiedenen Plugins aus allen Altersstufen war dieser nie über 35 % ausgelastet und das ganz ohne Buffern. (Natürlich sollte man vorher im Menü einstellen, dass man alle Kerne nutzt und Plugins die nicht genutzt werden in den Schlafmodus gehen - dann klappt's auch mit dem Nachbarn).

Was ich nicht so gut finde sind die mitgelieferten Instrumente, dich ich bis auf eine Ausnahme für ziemlich unbrauchbar halte. Doch das ist Geschmackssache denke ich.
Einen wirklichen Abzug kann ich nur bei dem erzwungenen Workflow von Audioaufnahmen machen. Da kann man mit Sicherheit noch einiges verbessern.

Ansonsten bereue ich den Kauf nicht und würde jederzeit wieder auf dieses Produkt zurückgreifen. Sehr faire Preisgestaltung.

(Ach ja - lebenslang freie Updates bei Erwerb einer Lizenz!)
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Midas Compressor Limiter 522 V2

Midas Compressor Limiter 522 V2; 500er Serie Compressor / Limiter Modul; Regler für Treshold, Ratio, Attack, Release, Gain sowie Dynamic Presence; Auto Funktion für Attack und Release; HP Sidechain Filter (200 Hz); LED Meter für Gain Reduction und Ausgangslautstärke; Designed...

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TC-Helicon Go Twin

TC-Helicon Go Twin; 2-Kanal Audio/MIDI Interface für mobile Devices; integrierte Mikrofonvorverstärker; +48V Phantomspeisung; Anschlüsse: 2x Mikrofon-/Line-/Instrument Eingang Combo XLR/Klinke 6.3 mm, 2x Line-Ausgang 6.3 mm Klinke symmetrisch, Stereo Kopfhörerausgang, 2x 2.5 mm MIDI Ein- und Ausgang (inkl. Adapterkabel 5-Pin DIN),...

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Behringer 112 Dual VCO

Behringer 112 Dual VCO; Eurorack Modul; beinhaltet zwei identische analoge VCOs; Wellenformen: Dreieck, Sägezahn und Rechteck/Pulse; einstellbarer Pulsweite und PWM CV-Eingang mit Abschwächer; Oktavwahlschalter und Fine-Tune Regler; Hard- und Soft-Sync; 3 Pitch-CV-Eingänge mit Abschwächern; Strombedarf: 130mA (+12V) / 70mA (-12V);...

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Novation Launchkey 37 MK3

Novation Launchkey 37 MK3; USB MIDI-Keyboard mit 37 anschlagsdynamischen Tasten, 16 RGB beleuchtete anschlagsdynamische Pads; Scale- und Chord-Modus; Arpeggiator; Capture MIDI Funktion; MIDI Mappings; Device Lock; Pitchbend- und Modulations-Rad; 2x 16 Zeichen Display; 8 Regler; Tasten für Oktav up/down, Arp/Skala/Fixed...

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Harley Benton Dullahan-AT 24 TBK

Harley Benton Dullahan-AT 24 TBK, Headless E-Gitarre; Korpus: Mahagoni; Decke: geflammtes Ahornfurnier; Hals: Ahorn; Ebenholz Griffbrett; Halsbefestigung: geschraubt; Comfort Body Contour; Halsprofil: Modern C; Einlagen: Perloid Offset Dots; 24 Edelstahl Jumbo Bünde; Sattel: Graphtech Tusq XL; Sattelbreite: 42 mm (1,65");...

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Darkglass Element Cabsim/Headph. Amp

Darkglass Element Cabsim/Headphone Amp; Effektpedal für E-Gitarre & Bass; praktisches Übungswerkzeug; intuitive Bedienung über drei voll griffige Schiebepotentiometer mit Positionierungs-LEDs; 5 Boxen-Simulationen; Aux In & Bluetooth zum Abhören von Tracks beim Spielen, Üben oder Studieren; zwei Kopfhörerausgänge für Spieler-Interaktion, XLR-Ausgang...

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IK Multimedia AXE I/O Solo

IK Multimedia AXE I/O Solo; USB2.0-Audiointerface; speziell für Gitarristen konzipiertes Audiointerface; Hi-Z-Instrumenteneingang frontseitig mit Z-Tone (variabler Impedanz), JFET-Schaltung für subtile harmonische Ergänzungen und Active-Schaltung zum optimalen Betrieb mit aktiven Pickups; Eingang für Line- und Mikrofonsignale mit diskreten Class-A-Vorverstärker und schaltbarer...

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