IK Multimedia UNO Synth

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Analoger Synthesizer

  • monophoner Analogsynthesizer mit Step-Sequenzer, Arpeggiator und Effektsektion
  • klassischer Aufbau mit 2 VCOs und Rauschgenerator, Multimodefilter, Verstärker, 2 Hüllkurven und LFO
  • VCOs mit Wellenformen Dreieck, Sägezahn und Rechteck mit variabler Pulsbreite
  • Multimodefilter mit 12 dB/Okt. Flankensteilheit und Low-, High- und Bandpasscharakteristik sowie Verzerrer und Hüllkurve
  • LFO mit Sinus, Dreieck, Rechteck, Sägezahn aufsteigend und abfallend sowie Random und S&H
  • vielseitiger 16-step-Sequenzer
  • Arpeggiator mit 10 Abspielmodi, Hold-Funktion und 4 Oktaven Tonumfang
  • integrierte Effektsektion mit Delay, Dive, Scoop, Vibrato, Wah und Tremolo
  • Multitouch-Keyboard mit 27 Halbtönen
  • 13 einstellbare Skalen
  • MIDI über USB und Miniklinken-DIN-Adapter
  • Editor- und Library-Software für Mac und PC
  • komplette MIDI-Implementation aller Parameter sowie Clock
  • 20 nicht überschreibbare Werksounds und 80 Nutzerspeicherplätze
  • Stromversorgung über 4x AA Batterie oder Micro-USB-Anschluss
  • Audioeingang: 3,5 mm Stereominiklinkenbuchse mit Monosummierung
  • Audioausgang: 3,5 mm Stereominiklinkenbuchse mit Monosummierung
  • Abmessungen: 256 x 150 x 49 mm
  • Gewicht (ohne Batterien): 0,4 kg
  • inkl. Micro-USB auf USB-Kabel, 2x MIDI-Adapter von Miniklinke auf DIN-Buchse und 4x AA Batterie
Erhältlich seit Juli 2018
Artikelnummer 439249
Verkaufseinheit 1 Stück
Bauweise Desktop
Anzahl der Stimmen 1
Tonerzeugung Analog
MIDI Schnittstelle 1x In, 1x Out
Speichermedium Keine
USB Anschluss Ja
Effekte Ja
Arpeggiator Ja
Anzahl der analogen Ausgänge 1
Digitalausgang Nein
Display Ja
Anzahl der Tasten 27
Optionale Erweiterungen keine
Besonderheiten keine
Pedal Anschlüsse Keine
Maße 256 x 150 x 49 mm
Gewicht 0,4 kg
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152 €
280,59 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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43 Kundenbewertungen

31 Rezensionen

P
Mein erster Synth von vielen
Prismflux 08.10.2020
Ich habe mir diesen Synth als ersten Budget-Synth ausgesucht um damit auch mal abseits des PCs zumindest Krach zu machen. Der Synth beinhaltet viele Möglichkeiten um einen schönen Sound zu erzeugen.

Getreu dem bayerischen Motto "G'schimpft is globt gnouch" hier nun ein paar Dinge welche mich an dem Gerät stören:
- Im Dunkeln ist das Ding kaum zu bedienen. Graue Schrift bzw. kleine, weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund ist da nicht die beste Wahl. Musclememory lässt sich hier schwer aneignen durch die vier Knöpfe, mit welchem man den Synth bedient. (Funktionieren als Matrix. Im Modus OSC machen die Potis was anderes als im Modus LFO etc.)
- Der Lautstärke Poti macht den Synth nur kurz leiser und nach einer gewissen Schwelle kommt kein Ton mehr raus bis man wieder über die Schwelle dreht...
- Die Folientastatur... Aus Kostengründen auf echte Tasten verzichten ist legitim aber hier hätte ich mir etwas mehr haptik gewunschen. Man wischt gerne mal ausversehen auf die Note davor/danach.
- Automationen kann man im Sequenzer zwar aufnehmen aber danach nicht mehr löschen ohne die komplette Sequenz zu löschen. (Entschuldigung, was?)

Hab das Ding meinem Kumpel gegeben da er sich für Analoge Synthis interressiert und er hat einen heiden Spaß damit! Klare Kaufempfehlung für alle die erstmal den kleinen Zeh in die Synthiwelt tauchen wollen und sich noch nicht 100% entschieden haben!
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
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G
Die Gelegenheit war in jeder Hinsicht günstig....
Gummibär 06.12.2021
Das Zugreifen im Rahmen der Black-Week(s) - Offerten war somit naheliegend, überlegte ich seit einiger Zeit, ob es Sinn machte, dem x-ten analogen Monosynth bei mir eine Heimstatt zu bieten und sich zu Crave, TD-3, WASP, Cat, K-2 -von meinen Volcas abgesehen- zu gesellen. Ein wackeliger USB-Port bzw. Verbindung mit passendem Stecker ist meine einzige Restsorge..., aber ansonsten bietet die Mischung aus (top-warmem und kräftigem) Sound, Sequenzer (umfassendes Parameter-Recording), Editor und Haptik eine prima Mischung für's Geld, wobei es bei der Haptik auf Vorsicht ankommt bzw. auf bewusstes Handeln, will man nicht im Vorüberwischen versehentlich etwas verstellen, reagieren die Touchpads doch sehr sensibel (die Potis dafür recht angenehm). Das finale OS-Update brachte dann auch Stabilität, u.a. bei der USB-Stromversorgung (Zickigkeiten bei der Netzteil-Akzeptanz traten danach nicht mehr auf). Kurzum: Einwandfreie Ausstattung für 129,00 Aktionspreis, und selbst für die aktuellen knapp 160 spielt der Uno in der Volca-Liga preislich und qualitativ vorne mit und übertrifft "Keys" und "Bass" insgesamt deutlich, aus meiner Sicht. Klang: Enorme Bandbreite, lohnt sich sogar, das Teil akribisch abzusamplen, um polyphone Italo-Pop - Revivals feiern zu können. Ungewolltes Rauschen: Kaum der Rede wert. Gewolltes Rauschen: Tipp-topp, klaut doch der Rauschgenerator keinen vollwertigen Oszillator, sondern existiert zusätzlich. Ergo: Meine Erwartungen wurden übertroffen, und zeigt sich der USB-Port stabil genug, darf und muss der Uno bei mir bleiben, denn Batterien sind bei DEM Hunger nach Power für stationären Einsatz kein Thema.
Bedienung
Features
Sound
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P
Synth mit Kinderkrankheiten
Psychomorphosis 25.07.2018
Der UNO Synth ist eine Gerätschaft, die viel zu überteuert ist, für das was sie ist. Der VCA schließt nicht richtig und selbst wenn der Lautstärkeregler auf 0 ist, ist die Rauschfahne größer als sonst was. MIDI (direkt angeschlossen an ein anderes Instrument) funktioniert nicht. Bei mir kommt es zu Notenhängern und Parameter changes sind wie Glücksspiel. Besonders Kurios: Im Editor werden manchmal einfach Controller als "MIDI " aufgeführt. Das können auch mehrere sein, sie werden aber dann - warum auch immer- als eines zusammen gefasst. Software Updates kann die Firma bisher nicht über einen festen Updater realisieren. Stattdessen wird der Updater immer selbst upgedatet und muss bei jeder neuen Version komplett neu Installiert werden, wobei die Alte Version immer verschwindet, so als wäre sie nie existent gewesen. Das ist einfach nur teuerer Müll den ihr da kauft! FINGER WEG! Ich rate vom UNO synth ab und rate daher sich eher nach einem anderen Gerät umzusehen.
Bedienung
Features
Sound
Verarbeitung
10
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T
Ohne PC kann man ihn nur halb benutzen
Track11 04.12.2021
Für den Preis ein guter Einsteiger. Der uno steht lt Werbung vor allem für Mobilität. Um die Features des Uno auskosten zu können braucht man aber entweder einen PC mit der remote Software oder ein Apple Tablet/Smartphone um mittels OTG dann festzustellen, dass die App überhaupt nicht funktionieren und der Produzent die Entwicklung eingestellt hat, bevor überhand eine funktionierende App am Markt erschien. Deshalb ging der Uno leider wieder zurück. Ansonsten toller Sound mit ein wenig Rauschen dabei :)
Bedienung
Features
Sound
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