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IK Multimedia iRig Pre

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Mikrofonvorverstärker

  • für iOS Geräte
  • zum Anschluss am Kopfhöreranschluss inkl. 400 mm-Kabel
  • XLR-Eingang
  • Stereo-Kopfhörer-Ausgang
  • seitlicher Level-Regler
  • 48 V Phantomspeisung für Kondensatormikrofone - bis zu 15 Stunden Betrieb (benötigt 9 V-Batterie)
  • Ein-/Ausschalter
Typ analoge Audioadapter
Erhältlich seit August 2012
Artikelnummer 278369
29 €
47,59 €
Alle Preise inkl. MwSt.
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46 Verkaufsrang
Ta
Sehr praktisches Werkzeug!
Tristan aus M. 02.04.2013
Ich war schon länger auf der Suche nach einem mobilen Audiorecorder mit XLR-Eingang und Phantomspeisung . Leider liegen vernünftige Geräte bei 300 € aufwärts, und das war mir zunächst zuviel.

Mittlerweile sollte jeder von uns ein Smartphone haben, und was liegt da näher, als dieses als Recorder zu nutzen. Das ist zwar gut und schön, aber spätestens wenn ein externes Mikro mit XLR-Stecker angeschlossen werden soll, kommen Probleme auf.
Der iRig Pre löst dieses Problem: Es lässt sich jedes Mikrofon mit XLR-Stecker anschließen, und für Kondensatormikros wird gleich die benötigte Phantomspeisung mitgeliefert.

An dem Gerät befindet sich ein ca. 25cm langes Audiokabel mit 3,5mm-Klinkenstecker (4 Ringe), welcher ideal an das iPhone/iPad etc. passt.

Die eingebaute Kopfhörerbuchse liefert das Signal des Aufnahmegeräts, nicht direkt das des Mikrofons. Man kann also erst die Aufnahme kontrollieren, wenn man die Recording-App startet.

Die mitgelieferte 9V-Batterie liefert genug Energie für viele Stunden, ich habe sie bis jetzt nicht wechseln müssen und habe damit schon ca. 15 Stunden aufgenommen.

Nun aber das Wichtigste - die Audioqualität:

Etwas gewöhnungsbedürftig ist der Gain-Regler am iRig, dort die richtige Einstellung zu finden erfordert etwas Übung.
Die Aufnahmen sind klar und detailreich, vergleichbar mit weitaus teureren Geräten.
Mit der kostenlosen (aber leider auch nicht werbefreien) Recording-App des Herstellers gelingen die Aufnahmen sehr gut. Sie werden nach Datum und Zeit gespeichert und lassen sich in vielen Formaten (wav, mp4 etc.) über WLAN, FTP oder E-Mail von iPhone auf den PC bringen.

Noch ein Tipp: Mit einem günstigen Y-Adapterkabel (4-Pol-Klinkenbuchse auf 2x 3-Pol-Klinkenstecker) lässt sich das Gerät auch mit jeder DSLR-Kamera mit Mikrofoneingang verwenden, wenn diese keinen XLR-Anschluss oder Phantomspeisung hat.

Fazit: Für den Preis ein hervorragendes Gerät, das hier tatsächlich eine Marktlücke füllt. Sollte ich in Zukunft aber regelmäßig unterwegs Aufnahmen machen müssen, lege ich mir dennoch einen mobilen Recorder zu.
Verarbeitung
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P
Verspricht mehr, als es hält
Problemlöser 15.09.2014
Die Idee und der Ansatz sind in der Tat genial: XLR-Mikrofon, gerne auch mit Phantomspeisung, an das Smartphone anschließen. Und dann noch mit Kopfhörerbuchse.
Zu dem Preis? Unglaublich!

Okay, es funktioniert. Und: Ja, es geht damit besser als mit dem eingebauten Mikrofon des Smartphones.
Aber das war es dann schon: Auch mit einem externen Mikrofon ist die Qualität immer noch bescheiden. Es ist und wird auch keine Alternative zu einem einfachen Pocketrecorder mit Mikrofonanschluss, Preis hin oder her.

Am meisten ärgert mich das fehlende Direct Monitoring, das zumindest ich, trotz Kopfhöreranschluss, einfach nicht hinbekommen habe. Ich habe nur den vom Telefon ausgehenden Sound gehört. Da ich keine App gefunden habe, die diese Funktion softwareseitig unterstützt und es hardwareseitig nicht vorhanden zu sein scheint, hat man schon verloren.

Mir half - nicht lachen! - ein Freund am Telefon... und auch wenn der Gain-Regler etwas versteckt ist, ist er für unterwegs (dazu ist es ja da) immer noch viel zu leicht verstellbar, nicht markiert usw.
Das ist für Außenaufnahmen ein totales NoGo - allein der Unterschied zwischen einem dynamischen und einem Kondensatormikrofon ist so nicht zu wuppen.

Auch das Handling ist unbefriedigend: 40 cm Kabel sind zu lang und zu kurz gleichermaßen. Man muss das Smartphone, das iRig Pre und das Mikrofon jonglieren (Kopfhörer nicht vergessen), und irgendwann geht das ohne Reporterweste nicht mehr. Auch das mitgelieferte Klett gab sowohl einem Freund wie auch mir Rätsel auf: Keiner wusste, was das soll und beschrieben war es auch nicht.

Alles in allem eine Enttäuschung, selbst für diesen Preis. Für mich ist es ein krasser Fehlkauf, und wer schon ein XLR-Mikrofon hat, sollte es auch an einen guten Vorverstärker anschließen.
Mein Tipp: Diese Ausgabe vermeiden und auf was besseres sparen.
Verarbeitung
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O
iPhone 4 und iRig Pre (IK Multimedia) im Einsatz
Ottorabs 12.09.2012
Für Filmberichte, mit dem iPhone gedreht, verwende ich ein Mikrofon oder eine Funkstrecke (über XLR) und iRig Pre. Die Apps "iRig Recorder" und "PCMRecorder" hatte ich getestet, wobei "iRig Recorder" mehr Möglichkeiten bietet.

Der Ein-/Umschalter ist nicht so praktisch, da man leicht zu weit schiebt und dann 48V Phantomspeisung eingeschaltet hat. Der seitliche Level-Regler wirkt gut, ist aber ebenfalls gewöhnungsbedürftig. Die Tonkontrolle über Kopfhörer ist leider nur "Hinterband" möglich, d.h. wenn kein iOS-Gerät angeschlossen ist hört man nichts.
Verarbeitung
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N
Kompakt und spitze!
Noju 26.06.2020
Das Klettband an der Rückseite ist sehr stabil und der sound ist auch super!
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